Other language confidence: 0.6759786677344858
Die Waldbrandeinsatzkarte zeigt waldbrandrelevante Informationen des Landes Brandenburg im Layout der durch das BMI und BMEL festgelegten und im Bundesanzeiger veröffentlichten bundeseinheitlichen Standards. Die Daten stammen aus verschiedenen Quellen und werden in der Waldbrandeinsatzkarte graphisch zusammengeführt (Quellenangabe hinter Inhaltsauflistung). Die Karte beinhaltet: Löschwasserentnahmestellen (voll funktionsfähig), Wegenetz für Lösch- und Rettungsfahrzeuge, Brücken, Wendestellen, Brandschutzschneisen, Wundstreifen, Forstliches Abteilungsnetz, (Quelle: Landesbetrieb Forst Brandenburg), KWF-Rettungspunkte (Quelle: Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik V2.19, Datenurheber , www.rettungspunkte-forst.de), Geotechnische Sperrbereiche der LMBV (Quelle: Lausitzer- und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV), https://geodatenportal-lmbv.hub.arcgis.com/maps/ac61f78090c04e799d6c7ffd1b4272f0/about, https://geodatenportal-lmbv.hub.arcgis.com/documents/565f85a0f02d4f788dbd19035b5299a0/explore), Militärische Sicherheitsbereiche der Bundeswehr (Quelle: Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr , Abt. Infra), Windkraftanlagen (Quelle: Landesamt für Umwelt, dl-de/by-2-0, https://metaver.de/search/dls/?serviceId=B312CAA7-5766-4725-B8D3-03CDC7F0B273&datasetId=45C506E5-3E9D-4DE2-9073-C3DB636CE7CF) Die in den bundeseinheitlichen Standards festgelegte Darstellung der Sensorstandorte, der Kampfmittelverdachtsflächen und des Eisenbahnstreckennetzes einschl. Kilometrierung fehlt aus rechtlichen Gründen.
Sammlung waldbrandrelevanter Themen wie funktionsfähige Löschwasserentnahmestellen, Wegenetz für Lösch- und Rettungsfahrzeuge, Waldbrandwarnstufen im Land Brandenburg
Wir schlagen vor, IODP/ODP-Daten einzusetzen, um numerische Modelle für die Entstehung von Gashydraten in marinen Sedimenten zu kalibrieren. Wir möchten dabei besonders untersuchten, was mit dem Methangas geschieht, das entsteht wenn Gashydrate begraben und unterhalb der Stabilitätszone zersetzt werden. Dieses Gas kann entweder in die Stabilitätszone aufsteigen, um dort neues Hydrat zu bilden oder gemeinsam mit dem Sediment begraben werden. Wenn das Gas in die Stabilitätszone zurückfließt, kann dort sehr viel Hydrat akkumulieren. Ohne diese Rückführung liegt die Hydratsättigung im Porenraum dagegen in der Regel bei kleiner als 1 Prozent . In den Modellen, die bisher genutzt wurden, um die Hydratmenge im globalen Ozean abzuschätzen wurde angenommen, dass das Gas begraben und nicht zurückgeführt wird. Die tatsächliche Hydratmenge könnte sehr viel größer sein als bisher vermutet, falls die Gasrückführung ein weitverbreitetes Phänomen ist. Der Rolle der Gashydrate im Klimasystem und ihr Potential als fossiler Energieträger wären dann größer als bisher vermutet.
Deux aspects principaux: 1. Etude de l'oxydation des composes volatils et des gaz produits par la decharge, particulierement le methane et l'hydrogene, dans la terre de couverture et dans d'eventuels biofiltres. 2. Etude des phenomenes associes au retour de conditions aerobies a la peripherie d'une decharge: thermogenese, compostage et oxydation du methane. (FRA)
Auf der Karte ist die Lage aller im Stadtgebiet Braunschweig vorhandenen Hydranten verzeichnet. Sie dient vor allem der Feuerwehr zu schnelleren Finden der jeweiligen Wasserstellen bei Bränden.
In der Karte sind sämtliche Wasserentnahmestellen der Feuerwehr für das Stadtgebiet Braunschweig verzeichnet. Bei Bränden dient sie der Feuerwehr zum schnelleren Auffinden der Wasserstellen. Die Daten sind für den internen Gebrauch bestimmt.
Der Datensatz enthält die im Rahmen des Waldbrandschutzes ausgewiesenen Waldbrandvorhersageregionen im Freistaat Sachsen und deren Namen. Die Daten bilden die Grundlage für die Karte der Waldbrandvorhersageregionen (1:300.000) in Sachsen.
Der Datensatz enthält die im Rahmen des Waldbrandschutzes ausgewiesenen Waldbrandgefahrengebiete im Freistaat Sachsen. Waldbrandgefahrengbiete werden anhand der Waldbrandgefahrenklasse (A, B, C) in Gebiete mit hoher, mittlerer und niedriger Waldbrandgefahr eingeteilt. Die Daten bilden die Grundlage für die Karte der Waldbrandgefahrenklassen (1:300.000) in Sachsen.
Die Nutzung von chemischen oder Sorptionswärmepumpen ist bislang eine kaum verwendete Möglichkeit, fossile Energieträger durch Umweltwärme oder Niedertemperaturabwärme zu substituieren. Kernprobleme in der Anwendung sind momentan die Gewährleistung eines ausreichenden Wärme- und Stofftransportes sowie die Vermeidung von Agglomerationen der Arbeitsmedien. Ziel des Forschungsvorhabens ist daher die Entwicklung neuer Arbeitsstoffe für chemische Wärmepumpen auf Basis poröser Metallstrukturen, die mit Metallsalzen als reaktives Arbeitsmedium beladen werden. Das Teilprojekt am Fraunhofer IFAM Dresden beschäftigt sich vor allem mit der Auslegung, Auswahl und Herstellung der porösen metallischen Trägerstrukturen sowie der wärme- und strömungstechnischen Charakterisierung der Metall-Metallsalz-Verbünde. Die Metallstrukturen werden dabei pulver- bzw. schmelzmetallurgisch hergestellt. Die Trägerstrukturen werden charakterisiert und optimiert, sodass eine gezielte Nutzung der Metall-Metallsalz-Verbünde in Wärmepumpensystemen ermöglicht wird. Einen wesentlichen Bestandteil bilden dabei Simulationen zum Verständnis der auftretenden physikalischen Effekte. Nach Festlegung der Spezifikationen für die untersuchten Materialien (AP 1) durch alle Projektpartner werden Vorversuche an flachen Material- und Strukturproben durchgeführt, die das IFAM-DD herstellt und geometrisch sowie thermisch und strömungstechnisch charakterisiert (AP 2). Die Bestimmung der Sorptionsisothermen der einzelnen Hydratstufen der Salze (AP 3) dient als Basis für spätere Auslegungsrechnungen. Hauptarbeitspunkt des Projektes ist die Synthese und Charakterisierung der Trägerstrukturen (AP 4) sowie die Analyse der Verbünde (AP 6) von verschiedenen Metallen und Salzen. Diese Ergebnisse werden zur iterativen Optimierung der Metallsalzsynthese und der Trägerstrukturen verwendet. Abschließend wird das Zusammenspiel der Komponenten an einem Versuchsmuster demonstriert.
Die METEOR Reise M76 umfasst vier Fahrtabschnitte in drei Untersuchungsgebieten im östlichen Südatlantik (Schelf und Kontinentalhang vor Namibia, Sedimentfächer vor den Mündungen des Kongo und Niger; Abb. 1). Im Zentrum des ersten Fahrtabschnittes (M76/1) steht die Erforschung der tiefen Biosphäre, einem Bereich, der erst seit Mitte der 90er Jahre in den Fokus geowissenschaftlicher und mikrobieller Forschung gerückt ist. Anhand langer Sedimentkerne vom oberen Bereich des Kontinentalhanges vor Namibia sollen verschiedene aktuelle Fragestellungen bearbeitet werden. Mit chemischen und mikrobiologischen Verfahren sollen insbesondere biogeochemische Prozesse, die beteiligten mikrobiellen Gemeinschaften, und deren Wechselbeziehungen zur lokalen Ozeanographie und dem Sedimentationsmilieu untersucht werden. Auf dem zweiten Fahrtabschnitt (M76/2) soll die Reaktion geochemischer Umweltbedingungen (Sauerstoffgehalt des Bodenwassers, Nährstoffzyklen) auf natürliche, zeitliche Variationen in der hydrodynamischen Zirkulation des Benguela-Küstenauftriebs vor Namibia und Angola untersucht werden. Insbesondere sollen die chemischen und mikrobiellen Prozesse im Stickstoffkreislauf identifiziert werden, die für ungewöhnliche Nährstoffverhältnisse und Isotopensignaturen verantwortlich sind. Die Arbeiten auf dem dritten und vierten Abschnitt (M76/3ab) in den Regionen nördlich und südlich des Kongo Canyon sowie auf dem Nigerfächer zielt darauf ab, vergleichende Untersuchungen an Fluid- und Gasaustritten durch hochauflösende geophysikalische Vermessungen und ROV Untersuchungen durchzuführen. Dabei sollen die Steuerungsmechanismen für die Fluid- und Gasmigration, die Akkumulation von freiem Gas innerhalb und unterhalb der Gashydrat-Stabilitätszone und die geochemischen und mikrobiologischen Wechselwirkungen an den Grenzflächen Hydrat-Sediment- Wasser untersucht werden. Hauptfragestellungen zielen u.a. auf den Einfluss der Fazies-, Korngrößen- und Permeabilitäts-Variationen im Sediment, sowie der Salztektonik auf die Gasakkumulation und -migration. Einen weiteren Schwerpunkt stellen biologische und geochemische Untersuchungen an den mit Gasaustritten assoziierten Tiefsee - Ökosystemen Abb. 1 Lage der Arbeitsgebiete der FS METEOR Reise M76 dar. Es soll eine Kombination aus im östlichen Süd-Atlantik räumlichen, akustischen und seismischen Vermessungen, Video-Beobachtungen, geologischen, biogeochemischen und mikrobiologischen Beprobungen mittels gezielten ROV und AUV Einsätzen Anwendung finden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 48 |
| Kommune | 2 |
| Land | 6 |
| Wissenschaft | 19 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 46 |
| unbekannt | 6 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 48 |
| Unbekannt | 4 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 48 |
| Englisch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 2 |
| Keine | 25 |
| Webseite | 27 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 34 |
| Lebewesen und Lebensräume | 37 |
| Luft | 23 |
| Mensch und Umwelt | 52 |
| Wasser | 37 |
| Weitere | 52 |