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WFS Suchthilfe Hamburg

Web Feature Service (WFS) zum Thema Einrichtungen der Drogen- und Suchthilfe in und um Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS Suchthilfe Hamburg

Web Map Service (WMS) zum Thema Einrichtungen der Drogen- und Suchthilfe in und um Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Suchthilfe Hamburg

Einrichtungen der Drogen- und Suchthilfe

Teilvorhaben: Wiederverwendung und Rezyklierung von medizinischem Kunststoffabfall für einen erneuten medizinischen Einsatz

Das Projekt "Teilvorhaben: Wiederverwendung und Rezyklierung von medizinischem Kunststoffabfall für einen erneuten medizinischen Einsatz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, Fakultät für Maschinenwesen, Lehrstuhl für Medizintechnische Materialien und Implantate durchgeführt. Im Projekt CIMPLE soll erstmalig der Wertstoffkreislauf im Gesundheitswesen mit der Herstellung eines Medizinproduktes aus Medical Grade Rezyklaten und einer Wiederaufbereitungsstrategie für ein Einweg-Medizinprodukt exemplarisch geschlossen werden. Zunächst wird die Situation des medizinischen Kunststoffabfalls in Äthiopien analysiert, um die thermoplastischen Produkte mit der besten Kombination aus Volumen, Preis und Wiederaufbereitungsfähigkeit zu identifizieren. Diese werden am Einsatzort durch geschultes klinisches Personal getrennt gesammelt und anschließend thermoplastisch zu Medical Grade Rezyklaten regranuliert, aus denen lokal Medizinprodukte produziert werden können. Um auf eine vorgeschaltete Sterilisation verzichten zu können, wird die parameterabhängige autosterilisierende Wirkung des Regranulationsprozesses untersucht. Aufgrund von Materialkombinationen oder der hohen Qualität von medizinischen Einwegprodukten ist Recycling bei einigen Produkten nicht möglich oder weniger effizient als deren Wiederverwendung, weshalb auch der Weg der Aufbereitung anhand eines Produktes untersucht wird.

Vertiefende Wirkungsforschung Akzeptanz Erneuerbarer Energien

Das Projekt "Vertiefende Wirkungsforschung Akzeptanz Erneuerbarer Energien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von MSH Medical School Hamburg GmbH, University of Applied Sciences and Medical University durchgeführt. Naturschutzanliegen sind auch für die lokale Akzeptanz von Projekten erneuerbarer Energien von zentraler Bedeutung. Doch die indirekten - aber auch direkten - Beiträge der erneuerbaren Energien zu den Naturschutzzielen bleiben verdeckt, solange sie nicht anhand konkreter Beispiele vermittelt werden. Um erneuerbare Energien auch nachhaltig akzeptable ausbauen zu können, besteht daher dringender Handlungsbedarf, vorhandene positive Wirkbeziehungen zwischen Klima- und Naturschutzanliegen zu recherchieren, verständlich aufzubereiten und konkrete Beispiele zu vermitteln. Ziel dieses Vorhabens ist es, indirekte und direkte Wirkbeziehungen zwischen erneuerbaren Energien und Naturschutzanliegen sichtbar zu machen und anhand konkreter Beispiele auch emotional ansprechend zu vermitteln. Insbesondere indirekte positive Wirkbeziehungen zwischen erneuerbaren Energien und Naturschutzanliegen zu recherchieren und ausgewogen zu bewerten, stellt Herausforderungen an unterschiedliche Disziplinen, wie Landschaftsplanung- und Architektur (Bosch & Partner, TUD, TUM), Arten- und Biotopkunde (BUND, NABU) und Umweltwissenschaften im weiteren Sinn (IÖW, UFZ). Neben naturschutzfachlichen Anforderungen stehen gleichberechtigt kommunikative (adlerschmidt, löwenholz, MSH), wenn ein prägnantes Kompendium zu positiven Wirkbeziehungen erstellt werden soll. Entsprechend wird dieses Projekt durch ein Konsortium aus einschlägigen WissenschaftlerInnen, KommunikationsexpertInnen und Interessensvertretungen des Naturschutzes umgesetzt, koordiniert durch die MSH Medical School Hamburg, Prof. Dr. Gundula Hübner.

Nanoskalige plasmagenerierte Kohlenstoffschichten zur Reduzierung der Wasserdampfdurchlässigkeit von Biopolymeren

Das Projekt "Nanoskalige plasmagenerierte Kohlenstoffschichten zur Reduzierung der Wasserdampfdurchlässigkeit von Biopolymeren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Koblenz, Institut für Integrierte Naturwissenschaften, Abteilung Physik durchgeführt. Das Projekt zielt darauf ab, die Oberfläche zweier verschiedener Biokunststoffe (PLA, PHBV) mit einer DLC- Beschichtung zu versehen, um deren Wasserdampfpermeabilität zu optimieren. Die Besonderheit des Forschungsansatzes liegt darin, dass entgegen den üblicherweise applizierten heterogenen Zwischenschichten, nur die Plasmaparameter modifiziert und somit die Sperrwirkung variiert werden können. Ziel ist es, eine gegenüber dem Stand der Technik mindestens gleichwertige oder deutlich verbesserte (etwa Faktor 7) Sperrwirkung gegenüber Wasserdampf zu erreichen. Die marktverfügbare DLC-Beschichtung, namentlich FMC (flexible medical carbon), ist speziell für weiche Substrate geeignet, und wird auf den o.g. Biokunststoffen mittels RF-PECVD Prozess appliziert. Die Schichteigenschaften werden durch die Anpassung der Plasmaparameter modifiziert und im Anschluss hinsichtlich der Wasserdampfpermeation sowie der Schichtdicke und Oberflächenbenetzbarkeit analysiert. Es werden sehr dünne Beschichtungen im Bereich von 20 - 100 nm untersucht. Es wird davon ausgegangen, dass solche dünnen Schichten bereits eine einwandfreie und nahezu geschlossene DLC-Schicht mit deutlich verbesserten Gasbarriereeigenschaften im Vergleich zu den unbeschichteten Materialen aufweisen. Außerdem kann die dünne und flexible Beschichtung die Möglichkeit der Bildung von Mikrorissen herabsetzen, welche die Barriereeigenschaften beeinträchtigen würden. Zudem weisen DLC-Schichten in dem Dickenbereich noch keine Verfärbung des Materials auf. Besonderes Augenmerk liegt auf der Untersuchung der WVTR in einem relativ weiten Temperaturbereich von nahe 0 Grad Celsius bis etwa 40 Grad Celsius. Diese Temperaturspanne ist von daher interessant, da sie die möglichen Schwankungen während des Transports von kurzzeitverpackten, leichtverderblichen Lebensmitteln wie Wurst, Obst und Gemüse widerspiegeln. Die Barrierefunktion der Beschichtung sollte idealerweise auch in diesem Temperaturbereich zumindest kurzzeitig gewährleistet sein.

Monitoring und Sensorik von rauschbehafteten Signalen für die Umwelt-, Bio- und Medizintechnologie im industriellen Umfeld

Das Projekt "Monitoring und Sensorik von rauschbehafteten Signalen für die Umwelt-, Bio- und Medizintechnologie im industriellen Umfeld" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme, Institutsteil Dresden-Klotzsche durchgeführt. Das Fraunhofer IKTS als industrienahes Forschungsinstitut möchte mit der beantragten Travel Conference (MoSiUm) gezielt die bestehenden Kontakte nach Südkorea (Yonsei University, Wonju Medical Industry Technovalley) und Singapur (Nanyang Technological University) intensivieren und über das bestehende Netzwerk deutschen KMU den Zugang zum asiatischen Markt öffnen. MoSiUm zielt auf die Vernetzung von deutschen und asiatischen wissenschaftlichen Einrichtungen und KMU für die Entwicklung neuer Monitoring- und Sensortechnologie ab. Die entsprechenden Technologien sollen speziell in den Bereichen Umwelt-, Bio- und Medizintechnik genutzt werden und decken die thematischen Schwerpunkte der Ausschreibung: Umwelttechnologien und Ressourceneffizienz, antimikrobielle Resistenzen und Meeres- und Küstenforschung ab. Im Umweltbereich wird der Fokus in der komplexen Strukturüberwachung von Anlagen wie z.B. Offshore-Windanlagen im Meer- bzw. Küstenbereich und von Anlagen zur Abwasseraufbereitung zur Überwachung flüssiger Medien liegen. Im Bereich der antimikrobiellen Resistenzen fokussiert sich MoSiUm auf die sensorielle Detektion von mikrobiell kontaminierten Oberflächen und der Vermeidung von antimikrobiellen Resistenzen durch Oberflächenmodifikation und deren Nachweis- und Prüftechnologie. Zusätzlich wird in den adressierten Themen die additive Fertigung betrachtet. Dieses Verfahren zeichnet sich durch einen ressourcenschonenden Umgang mit den Rohmaterialien aus, erfordert allerdings auch eine besondere Betrachtung der Qualitätssicherung und Prozessüberwachung mittels Sensorik. Im Vergleich zur Fertigung hinkt das zerstörungsfreie Prozessmonitoring (in-line) bei der additiven Fertigung hinterher und wirkt innovationhemmend. Monitoring- und Sensorsysteme für die In-line Prozessüberwachung müssen entwickelt und mit speziellen Algorithmen (maschinelles Lernen) verknüpft werden. In den genannten Bereichen besteht die Notwendigkeit von entsprechenden strukturintegrierten Sensoren.

Environmental dissemination and accumulation of antibiotic pharmazeuticals, pathogens, and resistance determinants as caused by wastewater irrigation

Das Projekt "Environmental dissemination and accumulation of antibiotic pharmazeuticals, pathogens, and resistance determinants as caused by wastewater irrigation" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Gießen, Institut für Bodenkunde und Bodenerhaltung durchgeführt. Wastewater reuse for irrigafion and artificial groundwater recharge is increasingly pracficed worldwide to improve the production of food and to alleviate water shortages. Pharmaceuticals, pathogens, and resistance determinants that are released into the environment together with the wastewater pose a potential risk to environmental and human health. Little is known, however, regarding the processes that control the disseminafion and accumulafion of wastewater-derived pharmaceuticals, pathogens, and resistance determinants in the environment. We propose to study transport, dissipation, and accumulafion of anfibiofic pharmaceuficals in different environmental compartments of the Mexico City/Mezquital Valley wastewater irrigation sytem in relation to the disseminafion of pathogens and antibiofic resistance with a consortium of environmental scientists, microbiologists, and medical scientists. The collaboration between Mexican and German scienfist in this joint project brings together the experience of the participating german scienfists in the environmental behaviour of pharmaceuficals and resistance determinants and the knowledge of the Mexican scienfists on wastewater irrigafion and soil aquifer treatment, which offers a unique chance for studying the Mexico City/Mezquital Valley case as a model to explore processes governing the magnitude of environmental and health risks emerging from wastewater reuse.

Molecular Ecology and Evolution of Bacterial Symbionts (SYMBIOMICS)

Das Projekt "Molecular Ecology and Evolution of Bacterial Symbionts (SYMBIOMICS)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie durchgeführt. Symbiosis research is currently in the midst of a revolution as molecular techniques are leading to major breakthroughs in our understanding of interactions between animals and microbes. There is an emerging recognition that all animals are intimately associated with a complex community of beneficial microbes that are essential for their development, nutrition, and health. Thus, modern symbiosis research has become a newly emerging supra-disciplinary field with novel and innovative methods for examining microbial symbiosis, the vast majority of which remain as yet uncultivable. As so often when novel technologies open up new areas of research, training for students lags behind. We propose to close this gap by offering a comprehensive and innovative training in the microbial ecology and evolution of animal symbionts. The proposed ITN Symbiomics will include 14 leading research groups as well as 4 top-tier participants from the private sector to provide 14 early stage researchers (ESRs) and 1 experienced research (ER) with an interdisciplinary and synergistic training. Cutting edge methods in molecular biology and image analysis will be used to analyze a broad range of hosts from protozoan and invertebrate animal groups. Symbiomics will provide training through a combination of local and network-wide activities that will include research, secondments, workshops and courses including soft skills training, networking and meetings, regular thesis committee meetings, and mentoring. By pooling the scientific, technological, and entrepreneurial expertise of the Symbiomics partners, this ITN will provide a synergistic research environment and training that extends far beyond what each partner would be able to offer with local training alone. At the end of their training, the early stage researchers will have the skills they need for successful careers in academia and industry in a broad range of disciplines in the fields of environmental, applied, and medical microbiology.

Nano-HEALTH - Nano-structured materials for drug targeting, release and imaging; WP 5: Safety and nanotoxicology

Das Projekt "Nano-HEALTH - Nano-structured materials for drug targeting, release and imaging; WP 5: Safety and nanotoxicology" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH durchgeführt. The term 'Nanotoxicology' was introduced in 2004 by Donaldson and colleagues who realized that nano-scale particles behave very differently from their larger counterparts. The effects of the exposure and the mechanism of toxicity are much better documented for environmental combustion-derived NPs than for NPs designed for medical use. Within Nano-Health safety and toxicology will be addressed using a panel of in-vitro screening assays to prevent further development of toxic nanoparticles. Diverse aspects of toxicity including cytotoxicity, hemocompatibility and genotoxicity will be addressed. NPs with no obvious toxicity in the dose range of interest will be screened for in-vivo toxicity in rats and mice. For these applications standardised protocols will be used and adapted to the application of NPs. Tests investigating organ specific toxicity will be added if indicated by blood analysis or histopathological evaluation of in-vivo experiments. The effect on the immune system is studied in more detail to characterise the allergenic potential of NPs. As particles after a single exposure may be retained in the body for a prolonged time a new testing system will be developed addressing chronic cytotoxicity. The relationship between in vitro and in vivo toxicity will be explored for selected particles. One of the results will be a standardized toolbox of in-vitro assays to address acute and chronic toxicity of nanoparticles.

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