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Partnerkarte der UmweltPartnerschaft Hamburg

Der Datensatz enthält die Stammdaten der aktiven Partner der UmweltPartnerschaft Hamburg. Die UmweltPartnerschaft ist die Institution zur Förderung des freiwilligen betrieblichen Umweltschutzes in Hamburg. Aktive Partner des Netzwerkes leisten freiwillig mehr für den Umwelt- und Klimaschutz als das Gesetz ihnen vorschreibt. Gemeinsam mit den Trägern unserer Initiative unterstützen wir die Unternehmen bei der Umsetzung neuer Maßnahmen in Sachen Umweltschutz. Die Partnerkarte der UmweltPartnerschaft Hamburg (Webportal) soll zur stärkeren Vernetzung der aktiven Umweltpartner und zur Präsentation der aktiven Umweltpartner gegenüber den Hamburger Bürgern/innen dienen. Für jeden aktiven Umweltpartner wird georeferenziert dargestellt: - Name des Unternehmens - Adresse (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort) - Branche/ Wirtschaftszweig Zusätzlich wird im Webportal eine Filterfunktion mit folgenden Sortierungen angeboten: - Bezirk - Wirtschaftsfeld - Wirtschaftszweig

Projektkarte - Nachhaltige Landwirtschaft in Sachsen

Die Karte stellt aktiv vom Kompetenzzentrum Nachhaltige Landwirtschaft (Sächsisches Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und Geologie) bearbeitete und abgeschlossene Feldversuche sowie Praxisdemonstrationen dar.

Projektkarte - Nachhaltige Landwirtschaft

Der Datensatz stellt aktiv vom Kompetenzzentrum Nachhaltige Landwirtschaft (Sächsisches Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und Geologie) bearbeitete und abgeschlossene Feldversuche sowie Praxisdemonstrationen dar.

Establishment of Teak plantations for high-value timber production in Ghana

Das Projekt "Establishment of Teak plantations for high-value timber production in Ghana" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hamburg, Arbeitsbereich für Weltforstwirtschaft und Institut für Weltforstwirtschaft des Friedrich-Löffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit durchgeführt. Background and Objectives: The project area is located in the Ashanti Region of Ghana / West Africa in the transition zone of the moist semideciduous forest and tropical savannah zone. Main land use in this region is subsistence agriculture with large fallow areas. As an alternative land-use, forest plantations are under development by the Ghanaian wood processing company DuPaul Wood Treatment Ltd. Labourers from the surrounding villages are employed as permanent or casual plantation workers. Within three forest plantation projects of approximately 6,000 ha, DuPaul offers an area of 164 ha (referred to as Papasi Plantation) - which is mainly planted with Teak (Tectona grandis) - for research purposes. In return, the company expects consultations to improve the management for sustainable timber and pole production with exotic and native tree species. Results: In a first research approach, the Papasi Plantation was assessed in terms of vegetation classification, timber resources (in qualitative and quantitative terms) and soil and site conditions. A permanent sampling plot system was established to enable long-term monitoring of stand dynamics including observation of stand response to silvicultural treatments. Site conditions are ideally suited for Teak and some stands show exceptionally good growth performances. However, poor weed management and a lack of fire control and silvicultural management led to high mortality and poor growth performance of some stands, resulting in relative low overall growth averages. In a second step, a social baseline study was carried out in the surrounding villages and identified landowner conflicts between some villagers and DuPaul, which could be one reason for the fire damages. However, the study also revealed a general interest for collaboration in agroforestry on DuPaul land on both sides. Thirdly, a silvicultural management concept was elaborated and an improved integration of the rural population into DuPaul's forest plantation projects is already initiated. If landowner conflicts can be solved, the development of forest plantations can contribute significantly to the economic income of rural households while environmental benefits provide long-term opportunities for sustainable development of the region. Funding: GTZ supported PPP-Measure, Foundation

Human influences on forests in southern Ethiopia: the case of Shashemane-Munessa-forest

Das Projekt "Human influences on forests in southern Ethiopia: the case of Shashemane-Munessa-forest" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bayreuth, Fachgruppe Biologie, Bayreuther Zentrum für Ökologie und Umweltforschung (BayCEER), Lehrstuhl für Pflanzenökologie durchgeführt. Especially during the last decades, the natural forests of Ethiopia have been heavily disturbed by human activities. Some forests have been totally cleared and converted into fields for agricultural use, other suffered from different influences, such as heavy grazing and selective logging. The ongoing research in the Shashemane-Munessa-study area (Gu 406/8-1,2) showed clearly that, in spite of interdiction and control, forests continue to be cleared and degraded. However, it is not yet sufficiently known, how and why these processes are still going on. Growing population pressure and economic constraints for the people living in and around the forests contribute to the actual situation but allow no final answers to the complex situation. Concerning a sustainable management of the forests there is to no solid basis for recommendations from the socioeconomic and socio-cultural view. Therefore, a comprehensive analysis of the traditional needs and forms of forest use, including all forest products, is necessary. The objective of this project is, to achieve this basis by carrying out intensive field observations, the consultation of aerial photographs, satellite imagery and above all semi-structured interviews with the population in the study area in order to contribute to the recommendations for a sustainable use of the Munessa Shasemane forests.

Teilprojekt: Überprüfung der Übertragbarkeit entwickelter Methoden und Werkzeuge auf zwei beispielhafte Quartiere in Asperg

Das Projekt "Teilprojekt: Überprüfung der Übertragbarkeit entwickelter Methoden und Werkzeuge auf zwei beispielhafte Quartiere in Asperg" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Stadt Asperg - Dezernat 1 - Bauamt durchgeführt. Um den Nachhaltigkeitszielen Deutschlands im städtischen Raum gerecht zu werden, müssen in Kommunen und Planungsbüros Werkzeuge und Prozesse genutzt werden, die maßgebliche Dimensionen wie Energie, Wasser, Stadtgrün, Mobilität, sozio-ökonomische Faktoren und Kostenaspekte sowie Wechselwirkungen zwischen all diesen Dimensionen über den gesamten Stadtplanungsprozess berücksichtigen. Leider entspricht dies nicht immer der gängigen Praxis: so werden viel der genannten Aspekte oft erst dann berücksichtigt, wenn bestimmte Lösungen nicht mehr umsetzbar sind. CircularGreenSimCity bringt besonders vom Klimawandel betroffene und in einer Umgestaltung des städtischen Raums begriffene Kommunen mit Planungsbüros, Zertifizierungsagenturen und der Wissenschaftswelt zusammen, um zunächst erfolgreiche Wohn- und Gewerbequartiersentwicklungskonzepte zu bewerten. Hieraus ergibt sich ein Bild 'optimaler' Quartierarchetypen entlang o.g. Dimensionen, auf deren Basis bereits bestehende Modelle und Methoden zur lebenszyklusbasierten Bewertung weiterentwickelt und verknüpft werden. Die entwickelten Werkzeuge und Prozesse werden sodann auf Pilotwohn- und gewerbequartiere in den Partnerkommunen angewandt und einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterworfen. Sie erlauben dadurch auch weiteren Kommunen, Projektentwicklern, Ingenieurbüros und Energieversorgern, die Planung lebenszyklusbasiert nachhaltiger Quartiere, die Umsetzung eines optimierten (Regen-)Wassermanagements sowie geringere Gebäudekühlbedarfe durch optimierten Einsatz von Stadtgrün effizienter und effektiver zu gestalten. Das Projekt geht damit insbesondere auf drei der 17 'Sustainability Goals' der Vereinten Nationen ein: 'Affordable and Clean Energy', 'Sustainable Cities and Communities', 'Responsible Consumption and Climate Action'.

Teilvorhaben: Platform deployment for real estate

Das Projekt "Teilvorhaben: Platform deployment for real estate" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen University, E.ON Energy Research Center, Lehrstuhl für Gebäude- und Raumklimatechnik durchgeführt. Das Projekt BOOSTER wird als N5GEH Satellitenprojekt die National 5G Energy Hub Plattform zu einer IoT-Liegenschaftsplattform weiterentwickeln und ergänzen und am Beispiel des Quartiers Neckarspinnerei demonstrieren. Das Demonstrationsobjekt Neckarspinnerei spiegelt sowohl den Bereich des Gebäudebestands als auch des Neubaus sowie unterschiedlicher Gebäudetypen wieder. Basierend auf diesem Quartierentwicklungsprojekt verfolgt BOOSTER einen ganzheitlichen Ansatz hinsichtlich Übertragungstechnik, Aktorik/Sensorik, Dateninfrastruktur und Automatisierungstechnik, der eine schlüssige Dateninfrastruktur für ein derart heterogenes Energiesystem herstellbar macht und in der Zusammenführung in der offenen N5GEH IoT-Plattform mündet. Auf dieser Plattform werden IoT Dienste entwickelt, die eine systemische und ökonomische wie ökologische sinnvolle Steuerung der zunehmend regenerativ gestalteten Energieversorgung zulassen. Hierzu zählen objektangepasste Dienste, wie z.B. ein Energiemanagement oder ein ESG-Reporting. Über die direkte Integration der Plattformentwicklung in die Baumaßnahme wird die N5GEH IoT-Plattform hin zu einem System für den Produktivbetrieb gebracht. Hierüber werden Kommunikations-, Funktionstests und Datenverifizierung sichergestellt und der gesamte Weg vom Aufsetzen der Datenakquise über den -transfer bis zur -speicherung umgesetzt. Über diese Infrastruktur werden die IoT-Dienste auf das Quartier angewendet und über die Dauer des Testbetriebs erprobt und evaluiert, so dass das Gesamt-Framework nach Abschluss von BOOSTER den erforderlichen Reifegrad zur Übernahme in den Produktivbetrieb besitzt. Die RWTH hat den Schwerpunkt im Aufbau der Plattform, sowie die Implementierung der IoT Services und die Analyse des Betriebs mit einer wissenschaftlichen Auswertung.

Teilvorhaben: IoT-based applications for real estate

Das Projekt "Teilvorhaben: IoT-based applications for real estate" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Drees & Sommer SE durchgeführt. Das Projekt BOOSTER wird als N5GEH Satellitenprojekt die National 5G Energy Hub Plattform zu einer IoT-Liegenschaftsplattform weiterentwickeln und ergänzen und am Beispiel des Quartiers Neckarspinnerei demonstrieren. Das Demonstrationsobjekt Neckarspinnerei spiegelt sowohl den Bereich des Gebäudebestands als auch des Neubaus sowie unterschiedlicher Gebäudetypen wieder. Basierend auf diesem Quartierentwicklungsprojekt verfolgt BOOSTER einen ganzheitlichen Ansatz hinsichtlich Übertragungstechnik, Aktorik/Sensorik, Dateninfrastruktur und Automatisierungstechnik, der eine schlüssige Dateninfrastruktur für ein derart heterogenes Energiesystem herstellbar macht und in der Zusammenführung in der offenen N5GEH IoT-Plattform mündet. Auf dieser Plattform werden IoT Dienste entwickelt, die eine systemische und ökonomische wie ökologische sinnvolle Steuerung der zunehmend regenerativ gestalteten Energieversorgung zulassen. Hierzu zählen objektangepasste Dienste, wie z.B. ein Energiemanagement oder ein ESG-Reporting. Über die direkte Integration der Plattformentwicklung in die Baumaßnahme wird die N5GEH IoT-Plattform hin zu einem System für den Produktivbetrieb gebracht. Hierüber werden Kommunikations-, Funktionstests und Datenverifizierung sichergestellt und der gesamte Weg vom Aufsetzen der Datenakquise über den -transfer bis zur -speicherung umgesetzt. Über diese Infrastruktur werden die IoT-Dienste auf das Quartier angewendet und über die Dauer des Testbetriebs erprobt und evaluiert, so dass das Gesamt-Framework nach Abschluss von BOOSTER den erforderlichen Reifegrad zur Übernahme in den Produktivbetrieb besitzt. Drees & Sommer hat den Schwerpunkt im Aufbau der IoT-Dienste, in der Konzeption und Projektierung der IoT Services für die Pilot Immobilie, sowie deren Analyse und Auswertung.

Teilvorhaben: Volkswirtschaft, Arbeitsmarkt und Qualifizierung, HWWI

Das Projekt "Teilvorhaben: Volkswirtschaft, Arbeitsmarkt und Qualifizierung, HWWI" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut gemeinnützige GmbH durchgeführt. Dieses Teilvorhaben verfolgt zum einen das Ziel, die im Zusammenhang mit der Umsetzung der im Gesamtvorhaben durchgeführten Praxisprojekte verbundenen volkswirtschaftlichen Potenziale für die Region zu quantifizieren. Hierzu werden jeweils Prognosezeitreihen zu den Effekten auf Wertschöpfung und Beschäftigung analysiert. Die so generierten Zahlen dienen auch zur Dokumentation der ökonomischen Relevanz des Gesamtvorhabens, was die Argumentation im Hinblick auf CO2-Einsparungen zusätzlich unterstützt. Zum anderen hat das Teilvorhaben zum Ziel, die aktuelle Marktsituation im Finanzmarktsegment Sustainable Finance zu bewerten, um die Finanzierungspotenziale am Beispiel der Praxisprojekte des NDRL im Bereich Sektorkopplung/Wasserstoff zu identifizieren. Dies liefert zusätzliche Impulse für eine großformatige Verbreitung der verfolgten Pilotprojekte.

Teilprojekt: Anwendung ressourcenübergreifender und lebenszyklusbasierter Quartiersbewertungs- und Berechnungsmethoden sowie entsprechender Planungsprozesse in Pilotquartieren

Das Projekt "Teilprojekt: Anwendung ressourcenübergreifender und lebenszyklusbasierter Quartiersbewertungs- und Berechnungsmethoden sowie entsprechender Planungsprozesse in Pilotquartieren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Stadt Würzburg, Ref. IV Baureferat - FB Stadtplanung, FA Stadtumbau und Stadtentwicklung durchgeführt. Um den Nachhaltigkeitszielen Deutschlands im städtischen Raum gerecht zu werden, müssen in Kommunen und Planungsbüros Werkzeuge und Prozesse genutzt werden, die maßgebliche Dimensionen wie Energie, Wasser, Stadtgrün, Mobilität, sozio-ökonomische Faktoren und Kostenaspekte sowie Wechselwirkungen zwischen all diesen Dimensionen über den gesamten Stadtplanungsprozess berücksichtigen. Leider entspricht dies nicht immer der gängigen Praxis: so werden viel der genannten Aspekte oft erst dann berücksichtigt, wenn bestimmte Lösungen nicht mehr umsetzbar sind. CircularGreenSimCity bringt besonders vom Klimawandel betroffene und in einer Umgestaltung des städtischen Raums begriffene Kommunen mit Planungsbüros, Zertifizierungsagenturen und der Wissenschaftswelt zusammen, um zunächst erfolgreiche Wohn- und Gewerbequartiersentwicklungskonzepte zu bewerten. Hieraus ergibt sich ein Bild 'optimaler' Quartierarchetypen entlang o.g. Dimensionen, auf deren Basis bereits bestehende Modelle und Methoden zur lebenszyklusbasierten Bewertung weiterentwickelt und verknüpft werden. Die entwickelten Werkzeuge und Prozesse werden sodann auf Pilotwohn- und gewerbequartiere in den Partnerkommunen angewandt und einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterworfen. Sie erlauben dadurch auch weiteren Kommunen, Projektentwicklern, Ingenieurbüros und Energieversorgern, die Planung lebenszyklusbasiert nachhaltiger Quartiere, die Umsetzung eines optimierten (Regen-)Wassermanagements sowie geringere Gebäudekühlbedarfe durch optimierten Einsatz von Stadt-grün effizienter und effektiver zu gestalten. Das Projekt geht damit insbesondere auf drei der 17 'Sustainability Goals' der Vereinten Nationen ein: 'Affordable and Clean Energy', 'Sustainable Cities and Communities', 'Responsible Consumption and Climate Action'.

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