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Supplementary materials to Beckers LM, Uber M, Noll J, Hoffmann T, Wick A (2025) Pollutant patterns resulting from rain events in a large river – lessons learned for future monitoring

These files are part of the supporting information of the scientific article "Pollutant patterns resulting from rain events in a large river – lessons learned for future monitoring" (https://doi.org/10.1186/s12302-025-01213-7). The study aimed to provide an enhanced understanding of event-based emission and pollutant processes in a large river to support future monitoring. The dataset includes feature lists resulting from non-target screening by liquid chromatography coupled to high resolution mass spectrometry (LC-HRMS) of water samples from the Moselle River. The samples were taken as daily composite samples during rain events and as 14-day composite samples at a monitoring station in Koblenz (Germany) from April to September 2021. Method blanks were prepared with ultrapure water (Milli-Q) following the procedure of preparation of water samples. Method blanks were prepared with each monthly sample batch. Blank samples are indicated by “Method_Blank” in the filename. Further, raw LC-HRMS measurement files (mzXML format) of two samples relevant for structure elucidation of prioritized features are included in the dataset. For each sample, raw files in negative (ESIneg) and positive (ESIpos) ionisation mode are provided. Please consider the "readme" file before working with the information provided in the feature lists.

A04/12 Nasschemisches Phosphorrecycling aus dem Klärschlamm

Kommunales Abwasser und in weiterer Folge Klärschlamm und Klärschlammasche sind potentielle Ressourcen für eine Rückgewinnung von Phosphor (P). Im Hinblick auf zukünftige Rohstoffverknappung und Preissteigerungen, sowie Ressourcenschonung und dem Ziel der Optimierung der Kreislaufführung von Nährstoffen, werden weltweit zahlreiche Verfahren zur Rückgewinnung von P aus den genannten Flüssen entwickelt. Im Zuge eines bereits am Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft der TU Wien laufenden Forschungsprojektes zur Rückgewinnung von P aus dem Abwasser, werden die Datengrundlagen für eine anschließende technische, ökologische und ökonomische Bewertung ausgewählter P-Rückgewinnungsverfahren erarbeitet. Für nasschemische Rückgewinnungsverfahren aus dem Klärschlamm sind die Datengrundlagen hinsichtlich der Pfade von ausgewählten Schwermetallen (As, Cd, Cr, Cu, Hg, Ni, Pb, Zn), organischer Verunreinigungen, hygienischer Paramater und der Bedarf an Ressourcen mangelhaft. Diese sind für die Bewertung der ausgewählten Verfahren jedoch unbedingt erforderlich und sollen im Zuge des aktuellen Projektes untersucht werden. Grundlegender Prozess der nasschemischen Verfahren ist die Rücklösung des im Klärschlamm biologisch und chemisch gebundenen P. Mittels Säuren wird ein Großteil des gebundenen P als Orthophosphat (PO4-) rückgelöst. Dieser Prozess ist nicht selektiv, weshalb auch Schwermetalle in Lösung gebracht werden. Im Anschluss an eine Fest-Flüssig-Trennung wird Orthophosphat durch Zugabe geeigneter Fällmittel als Magnesiumammoniumphosphat ausgefällt. Der Pfad von P ist bekannt, während der Pfad der Schwermetalle in der Literatur teilweise unzureichend beschrieben ist und im Zuge dieses Projektes näher untersucht werden sollen. Aufgrund der Rücklösung muss von erhöhten Schwermetallfrachten im Überstand im Prozess Fällung ausgegangen werden. Dieser Überstand muss wieder in einer Kläranlage behandelt werden. Die Auswirkungen einer Rückführung des schwermetallhaltigen Überstandes in die Kläranlage und eine wiederholte Behandlung des Schlammes im Rückgewinnungsverfahren soll durch gemeinsamen Betrieb von Kläranlage und Rückgewinnungsverfahren im Labormaßstab untersucht werden.

Untersuchungen ueber die Antimonbelastung von Oberflaechengewaessern und Abwasser

Ueber die Antimonbelastung der schweizerischen Oberflaechengewaesser und des kommunalen Abwassers liegen keine Untersuchungsergebnisse vor. Im Hinblick auf die Umsetzung der neuen Gewaesserschutzverordnung bezueglich des Antimongrenzwertes ist zu ermitteln, in welchem Verhaeltnis die aus kommunalen Abwasserreinigungsanlagen in die Gewaesser gelangenden Antimonmengen stehen. Mit den Ergebnissen soll die Grundlage geschaffen werden fuer die Beurteilung, ob die in der Gewaesserschutzverordnung fuer Abwasser aus Kehrichtverbrennungsanlagen festgelegten Vorschriften allenfalls zu modifizieren sind, und ob fuer andere Abwaesser aus gewerblichen Betrieben Anforderungen an Antimonableitungen festgelegt werden muessen. Projektziele: Die Ergebnisse werden in die laufenden Arbeiten der vom BUWAL eingesetzten Gruppe zur Beurteilung des Standes der Technik bei der Abwasserentsorgung von Kehrichtverbrennungsanlagen einfliessen und sind Basis fuer die Entscheidung bei der Festlegung von kuenftigen Anforderungen an abzuleitende Abwaesser und Anforderungen an die Wasserqualitaet von Fliessgewaessern bezueglich Antimon. Umsetzung und Anwendungen: Beurteilung des Standes der Technik bei der Abwasserentsorgung von Kehrichtverbrennungsanlagen. Basis fuer die Entscheidung bei der Festlegung von kuenftigen Anforderungen an abzuleitende Abwaesser und Anforderungen an die Wasserqualitaet von Fliessgewaessern bezueglich Antimon.

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