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Found 19 results.

Equation of state vs. data comparison and mathematical demonstration of some equations used in the halite fluid inclusion paleothermometry model HaliBubble

Abstract

Model data of the impacts of tidal energy dissipation on early Earths climate

Abstract

Data from Climate Model Simulations for Triassic-Jurassic Orbital Climate Cycles

Methods

Climate model ensemble data for Neoproterozoic Snowball-Earth inceptions - placeholder

Abstract

Simulation data for tracing snowball bifurcation on an earth-like aquaplanet over 4 billion years

Abstract

Global Distribution of Frost Cracking Intensity during Late Cenozoic Time-slices

Abstract

3D-CEBS-TTH: transient thermohydraulic model of the Central European Basin System (CEBS)

Abstract

Data from Climate Model Ensemble Simulations for the Mesozoic Climate Evolution

Abstract

Geochemical and sedimentological data of the Tayma palaeolake record

Abstract

Untersuchung, Datierung und paläoklimatische Interpretation von lössartigen Talfüllungen am Hoanib-Rivier (Namib-Ostrand/Namibia)

Das Projekt "Untersuchung, Datierung und paläoklimatische Interpretation von lössartigen Talfüllungen am Hoanib-Rivier (Namib-Ostrand/Namibia)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Heidelberg, Geographisches Institut Heidelberg durchgeführt. Am Namib-Ostrand sind in verschiedenen Talzügen und in Beckensituationen bis über 10 m mächtige lößartige bzw. schwemmlößartige Ablagerungen anzutreffen, die durch die lokalen ephemeren, zum Atlantik orientierten Abflüsse rezent zerschnitten werden und daher gut aufgeschlossen sind. Besonders mächtig treten diese landschaftsgeschichtlichen Archive am Hoanib und seinen Tributären (NW-Namibia) auf. Vorarbeiten weisen auf eine Bildung während des Jungpleistozäns und Holozäns. Erstmals sollen diese Feinsedimente am Hoanib-Rivier zusammenhängend vom Oberlauf bis in die Küstenwüste sedimentologisch untersucht und datiert werden (OSL, AMS-14C). Damit werden punktuelle, eher zufällig sich ergebende Daten ausgeschlossen und geomorphogenetische sowie hochauflösende Aussagen zur wechselnden Intensität des Sommermonsuns am Namib-Ostrand während des Jungquartärs möglich.

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