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Etude des phenomenes photochimiques dans une masse d'air au moyen d'un ballon a air chaud (FRA)

L'evolution d'une masse d'air sous l'influence du rayonnement solaire fait l'objet de speculations dont la verification experimentale s'avere problematique. L'utilisation d'un ballon a air chaud qui, tout en la perturbant au minimum, est entraine par la masse d'air devrait permettre de donner des indications interessantes sur la validite des theories en vigueur. Dans un premier temps l'equipement du ballon a air chaud permettra la mesure de l'ozone et du dioxyde d'azote. (FRA)

Les variations de la quantite de glace dans une glaciere jurassienne (FRA)

Nous enregistrons les variations de la temperature dans la glaciere et dans la masse meme de la glace. Nous etudions l'action de la gelivation sur les parois rocheuses et mesurons les chutes de pierres. Nous mesurons (avec precision) l'evolution de la masse de glace (en tant qu'indicateur de l'evolution climatique a moyen terme). (FRA)

Evolution physicochimique des eaux du leman (FRA)

Etude systematique de l'evolution de l'etat sanitaire des eaux du leman. Recherche appliquee destinee a poser un diagnostic, proposer des mesures d'assainissement, controler les effets des mesures. La recherche est limitee a un seul point au centre du lac; elle est mensuelle en hiver et bimensuelle le reste de l'annee. Elle s'interesse a 14 niveaux de profondeur. (FRA)

Erfassung von Umweltveraenderungen und Stoerungen des Landschaftshaushaltes mit dem Geographischen Informationssystem (GIS)

Am Beispiel der Region Malcantone sollen die methodischen Moeglichkeiten von Fernerkundung und GIS in Kombination mit anderen raumrelevanten Daten entwickelt und fuer den praxisgerechten Einsatz bereitgestellt werden, um die raeumliche Entwicklung seit 1945 in ihrer Dynamik aufzuzeigen (spez. auch das Brachlandphaenomen) und zukuenftige Entwicklungen simulieren zu koennen. Es soll ein Instrumentarium geschaffen werden, das Veraenderungen, Konflikte und Stoerungen des Landschaftshaushaltes erfassen und eine wissenschaftliche Grundlage fuer deren Loesung darstellen kann. Die methodischen Moeglichkeiten fuer Umwelt- und Raumplanung werden also an einem konkreten Beispiel entwickelt und getestet.

Laermtechnische Strassenbelagsanalyse

Das Projekt verfolgt drei Ziele: 1. Verbesserung des Laermberechnungsmodells durch die Beruecksichtigung des Einflusses des Fahrbahnbelags auf die Laermentwicklung 2. Aufarbeiten von Kriterien fuer die Wahl von weniger laermigen Belaegen, die als Sanierungsmassnahmen verwendet werden koennen. 3. Aufarbeiten von Grundlagen fuer die Entwicklung von laermarmen Belaegen.

Numerische Simulation von flussmorphologischen Prozessen und des Geschiebehaushaltes von Fluessen

Ein Fluss ist natuerlicherweise nicht im Gleichgewicht, was sich in morphologischen Veraenderungen wie Auflandungen oder Erosion an der Flusssohle und den Ufern aeussert. Die Problematik des Geschiebetransportes und der Sohlenveraenderungen haben sowohl fuer Katastrophenbekaempfung wie fuer Landschaftsschutz (naturnahe Flussverbauungen) grosse Bedeutung. Im vorliegenden Projekt wird ein numerisches Simulationsmodell entwickelt, das den Flusslauf mit Hilfe von Querprofilen sowie der Oberflaechenbeschaffenheit beschreibt und aufgrund eines Abflussregimes und eines Geschiebeeintrages eine Prognose der Sohlenveraenderungen und eine Abschaetzung der anfallenden Geschiebemengen erlaubt.

Potential und Kosten geothermischer Energienutzung in der Schweiz

Beschreibung der in der Schweiz in Frage kommenden geothermischen Systeme. Abschaetzung des technisch nutzbaren und des wirtschaftlichen Potentials und der Energiegestehungskosten der einzelnen Systeme. Abschaetzung der Emission geothermischer Anlagen und der damit verbundenen Verbesserung der Luftqualitaet gegenueber konventionellen Oelheizungen.

Perspektiven fuer Mini-Elektromobile in der Schweiz

Als Massnahme zur Reduktion von Luft- und Laermbelastung durch den Verkehr zaehlt die Entwicklung und der Einsatz von Elektromobilen. Im Vordergrund stehen hier die sogenannten Mini-Elektromobile (elektrisch betriebene alltagstaugliche Kleinfahrzeuge mit mindestens 2 Sitzplaetzen und kleiner Ladeflaeche; Leichtbaufahrzeug mit ca. 500 kg Gewicht; Reichweite 50-100 km; Hoechstgeschwindigkeit ca. 80 km/h). Die Studie diskutiert Voraussetzungen und Auswirkungen einer nahmhaften Verbreitung von Mini-Elektromobilen (Auswirkungen auf Verkehrsgeschehen, Modalsplit, Luft, Laerm, Energie, Abfall, Finanzhaushalt der oeffentlichen Hand, Siedlungsstruktur). Die Auswirkungen werden illustriert mit Szenarien anhand des Grossraums Zuerich, denen unterschiedliche verkehrspolitisch motivierte Foerderungsmuster zugrundeliegen.

Die mutmassliche Belastung der Waelder durch Erholungssuchende. Eine makroanalytische Studie zur Quantifizierung der nutzungsintensitaeten Walderholung in der Schweiz

Sowohl die Raumplanung als auch die Forstwirtschaft benoetigen Informationen, wenn sie die Funktionsfaehigkeit der Waelder mit vorwiegender Erholungsnutzung zielstrebig auf lange Sicht erhalten bzw. foerdern wollen. Ziel des Projektes ist daher die Ermittlung und Quantifizierung der Erholungsbelastung der Waelder in der Schweiz auf der Grundlage ihrer Attraktivitaet und Erreichbarkeit einerseits und der Erholungsnachfrage andererseits. Zu diesem Zweck werden drei Teilmodelle erarbeitet (Nachfrage-, Verteilungs- und Belastungsmodell), die sich auf das am ORL-Institut entwickelte BILANZ-Verfahren stuetzen. Als Bezugseinheiten der Untersuchung dienen 210 Quell- und Zielregionen. Fuer die Prognosen werden unterschiedliche Szenarien der Zukunft als Umstaende konstruiert. Konkret soll die Studie Angaben ueber die maximale gleichzeitige Belastung und die jaehrliche Gesamtbelastung der Waelder, fuer den Zustand ZO (1980) und Z1 (2000), differenziert nach den 210 Regionen liefern.

Lufthygienische Untersuchungen Autobahntunnel Milchbuck Zuerich

Mitte 1985 wird dieser Autobahntunnel eroeffnet. Bis zur Eroeffnung des Tunnels werden immer noch umfangreiche Messungen durchgefuehrt. Die erhaltenen Messwerte werden mit jenen Werten nach der Inbetriebnahme des Tunnels verglichen. Damit laesst sich die erstellte Immissionsprognose verifizieren.

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