An isotope ratio mid-infrared laser spectrometer (Delta Ray, Thermo Scientific, Bremen, Germany) for measurement of CO2 concentrations and its stable isotope ratios of 13C/12C as well as 18O/16O was placed in a salt mine at a depth of approximately 600 m below ground. A location, where diffusive contributions of mantle CO2 were suspected and historically evident, was chosen for long-term measurements over several weeks from September, 24 to October, 26 of 2019.
Die Schweiz exportiert jaehrlich ca. 40000 Tonnen Sonderabfaelle, insbesondere Elektrofilteraschen aus Kehrichtverbrennungsanlagen, zur untertaegigen Deponierung (UTD; geordneter Einbau) in zwei Salzbergwerke in Deutschland. Nachdem verschiedene deutsche Salzbergwerke die Entsorgung von Sonderabfaellen durch untertaegigen Versatz (UTV; Hohlraumfuellung zur Stollenstabilisierung) mit verschiedenen Einbautechniken anboten, wollten verschiedene Schweizer Abfallproduzenten von dieser kostenguenstigeren Entsorgungsart profitieren. Als zustaendige Exportbewilligungsbehoerde liess das BUWAL (Abteilung Abfall) 1998 eine vergleichende Expertise zwischen der Beseitigung von Abfaellen in UTD und UTV in Salzbergwerken in Deutschland erstellen. Die Expertise wurde von der Arbeitsgemeinschaft Marcos Buser (Gutachten/Beratungen, Zuerich) - J. Roth (Ingenieurbuero Roth und Partner Gesellschaft mbH, Deutschland Karlsruhe) erstellt. Die Expertise kam zum Schluss, dass der UTV von Sonderabfaellen, wie er heute betrieben wird, in der Regel nicht als umweltvertraeglich eingestuft werden kann. Auch das Konzept der UTD sollte in Zukunft neu diskutiert und gegebenenfalls neu beurteilt werden. Die Expertise zeigte weiter, dass sowohl bei der UTD wie auch der UTV unterschiedlichste Standards angewendet werden. Erstellen eines Berichts mit einer Empfehlung ueber den heutigen Stand des Wissens betreffend der technischen Aspekte der Umweltvertraeglichkeit der untertaegigen Deponierung und des untertaegigen Versatzes von Sonderabfaellen in Salzbergwerken. Projektziele: Ziel dieses Auftrags ist es, die Voraussetzungen zu definieren, die von Betreibern von UTDs (untertaegige Deponierung; geordneter Einbau) oder UTVs (untertaegiger Versatz; Hohlraumfuellung zur Stollenstabilisierung) erfuellt werden muessten (Anforderungen an die Abfallqualitaet, Standort, Betrieb, Verschluss etc.), damit fuer das BUWAL der Nachweis der umweltvertraeglichen Entsorgung erbracht ist.
Die Schweiz exportiert jaehrlich ca. 50000 Tonnen Sonderabfaelle, hauptsaechlich Elektrofilteraschen, zur untertaegigen Deponierung (geordneter Einbau) in zwei Salzbergwerke in Deutschland. Neu werden in Deutschland Sonderabfaelle in verschiedenen Salzbergwerken durch Versatz (Hohlraumfuellung zur Stollenstabilisierung) eingelagert. Schweizer Abfallproduzenten wollen von dieser kostenguenstigen Entsorgungsart profitieren. Nach gaengiger Praxis verbietet das BUWAL geplante Exporte zum Versatz in Salzbergwerken. Projektziele: Abklaerung der Umweltvertraeglichkeit des untertaegigen Versatzes im Vergleich zur Untertagedeponierung. Neubeurteilung der Exportpraxis zur Entsorgung von Sonderabfaellen durch untertaegige Ablagerung in Salzbergwerken. Umsetzung und Anwendungen: Die Ergebnisse dienen zur Neuformulierung der Exportpolitik und Praxis betreffend der untertaegigen Ablagerung von Sonderabfaellen in Salzbergwerken.