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Water and sediment analysis from column experiments

This data set contains data from water analyses from column experiments. The water analyses included cations (sodium, potassium, calcium, magnesium, iron and manganese), anions (nitrate, chloride, sulphate, bromide and phosphate) and selected trace elements (arsenic, cobalt, nickel, vanadium and zinc). The column experiments were conducted with two different types of unconsolidated sandy sediments from aquifers in Denmark (Quaternary) and Germany (Cretaceous). In both sediments, the nitrate degradation capacity was almost exhausted. To induce denitrification, 5 mmol ethanol was added to the column experiments. This also caused a decrease in the concentration of trace elements in the water. A sequential extraction procedure was performed to determine the trace element sinks. The data set therefore also contains contents of selected elements (equal to water analyses) from the sequential extraction procedure of the sediment before and after the column tests. The results observed in the laboratory were additionally modeled with Phreeqc. The Phreeqc input data complete the data set.

Metallspeziesanalyse in hochkontaminierten Böden - Untersuchung und Validierung (sequentieller) Extraktionsmethoden durch instrumentelle Analysemethoden

Sequentielle Extraktionsmethoden oder single-step-Extraktionen stellen ein häufig genutztes Instrumentarium zur Bewertung von Schwermetallkontaminationen in Sedimenten, Böden oder Reststoffen dar. Im wesentlichen geht es bei den Extraktionen um die Differenzierung mehr oder minder leicht löslicher Anteile des Gesamtmetallgehaltes, um eine Abschätzung des chemischen Verhaltens bei wechselnden Umweltbedingungen sowie um eine Prognose des Langzeitverhaltens der in der Probe befindlichen Schwermetalle. Aus analytisch-chemischer Sicht stellt sich die Frage nach der Aussagekraft solcher Methoden. Da sie einerseits schnell, preiswert und einfach durchzuführen sind, bieten sie eine attraktive Alternative zu aufwendigen instrumentellen Methoden. Andererseits kann es während sequentieller Extraktionen - gerade bei hochkontaminierten Böden (g kg-1-Bereich) - zu gravierenden Veränderungen der Proben kommen, die zu Falschaussagen führen. Im beantragten Projekt sollen verschiedene Extraktionsmethoden mittels instrumenteller, speziesanalytischer Methoden systematisch untersucht werden. Zum Einsatz kommen die XAFS-Spektroskopie sowie mikroanalytische Methoden (REM/EDX). Die Untersuchungen werden an einer Anzahl hochkontaminierter Bodenproben (Pb, Cu, Cr) durchgeführt.

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