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Agroforstsystem Biohof Ritzleben

<p></p><p><p>Das Agroforstsystem aus Apfelbäumen wurde im Frühjahr 2025 angelegt - es wurden insgesamt 74 Bäume in zwei Baumstreifen gepflanzt. Die acht ausgewählten alten Apfelsorten sind windfest, starkwüchsig und bilden vorwiegend steile und pflegeleichte Kronen aus. Die Erntezeit liegt im Oktober, es besteht keine oder geringe Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge. Alle Sorten sind als Tafelobst/Lagerobst und zum Mosten verwendbar. Für eine bessere Etablierung und zukünftige Standfestigkeit sowie höhere Resilienz gegen Extremwetter wurden Nulljährige Veredelungen gepflanzt die am Standort zu Hochstämmen erzogen werden.</p><p>Primäres Ziel ist die Stützung der Biodiversität durch die Schaffung von Lebensräumen und eine Aufwertung des Landschaftsbildes.</p><p>Die Anlage erfolgte im Rahmen des Projektes Impulsbüro Altmark (DeFAF e.V.), die Anwuchs- und Entwicklungspflege über 15 Jahre wird über Ersatzgeld für einen Eingriff in das Landschaftsbild finanziert. Im Anschluss soll sich die Pflege der Apfelbäume durch den Aufbau eines neuen Betriebszweiges selber tragen.</p><p>Das Agroforstsystem ist erweiterbar - für die Baumreihen der Zukunft stehen Birnen, Walnuss und Esskastanie auf der Wunschliste.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 5,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 6,4</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 30.03.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>Kultureller Beitrag (inkl. Erholung/ Landschaftsästhetik)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Kartoffeln</li><li>Lupine</li><li>Weizen</li><li>Dinkel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>

Einfluss verschiedener Bearbeitungsverfahren und Untersaaten in Hopfenreihen auf Erosion, Bodenstruktur, Bodenbiologie und Humusgehalt des Bodens

Hopfen als Reihenkultur mit haeufiger Bearbeitung verursacht in Hanglagen haeufig Bodenerosion. In dem Versuchsvorhaben wird der Bodenabtrag bei verschiedenen Behandlungen und Untersaaten gemessen und der Einfluss auf Bodenfruchtbarkeit und Bodenfauna untersucht. In der Folge sollen praxisreife Verfahren der Bearbeitung und entsprechender Untersaat entwickelt werden, bei denen die Bodenerosion vermindert oder eventuell ganz verhindert wird. Dabei soll der Ertrag des Hopfens gleich bleiben oder eventuell langfristig angehoben werden. Bemerkungen: Beregnungsversuche wurden in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt fuer Wasserwirtschaft Muenchen durchgefuehrt. In den bisherigen Ergebnissen wurde festgestellt, dass durch Untersaaten von Raps Mitte Juli zwischen die Hopfenreihen die Erosion wesentlich verringert sowie die Bodenfruchtbarkeit erheblich verbessert werden kann. Dieses Verfahren wurde in die Praxis eingefuehrt. In weiteren Versuchen soll untersucht werden, ob Dauerbegruenung im Hopfen moeglich ist.

Schwerpunktprogramm (SPP) 546: Geochemische Prozesse mit Langzeitfolgen im anthropogen beeinflußten Sickerwasser und Grundwasser, Teilprojekt: SPECT- und PET-Untersuchungen an Bodensäulen zum Einfluss der Strukturinhomogenitäten auf die Transportprozesse in Braunkohlenkippen

Untersuchung des Waermedurchgangs durch den Spalt zwischen Brennstoff und Huellrohr bei LWR-Brennstaeben

Beim hypothetischen Kuehlmittelverluststoerfall ist die Brennstofftemperatur und damit die gespeicherte Energie eine wesentliche Groesse fuer das Brennstabverhalten. Die Brennstofftemperatur ist im Leistungsreaktor nicht direkt messbar und muss ueber physikalische Modelle berechnet werden. In die Modelle gehen dabei noch Messdaten ein, die eine breite Streuung zeigen und somit nur unter konservativen Gesichtspunkten zu verwenden sind. Der Bestrahlungsversuch im FRJ-2 in Zusammenarbeit mit KfA Juelich wird durch eine verfeinerte Messtechnik und ein gezieltes Parameterfeld bezueglich Spaltweite und Fuellgaszusammensetzung exakt definierte Daten zum Waermedurchgang durch den Spalt zwischen Brennstoff und Huellrohr zur Verfuegung stellen, die ueber eine damit verbesserte Modellvorstellung eine genauere Abschaetzung des Sicherheitsabstandes erlauben, den die heutige Brennstabauslegung zu den Notkuehlkriterien hat.

Geraeusch von Ventilatoren

Ziel der Untersuchungen ist es, die physikalischen Zusammenhaenge bei der Geraeuschentstehung in Ventilatoren zu erforschen und die Ergebnisse in einer Form aufzubereiten, die es dem Konstrukteur erleichtert, geraeuscharme Ventilatoren zu entwerfen.

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