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Found 18 results.

Dataset to: Sourcing and Long-Range Transport of Particulate Organic Matter in River Bedload: Rio Bermejo, Argentina

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Hydrochemistry and stable oxygen (δ18O) and hydrogen (δ2H) isotopic composition of surface water and ground water and mineralogy, in the Pra Basin (Ghana) West Africa

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Stable isotope (2H and 18O) depth profiles of pore waters and inferred soil physical parameters in the Attert catchment, Luxembourg

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Geochemical and sedimentological data of the Tayma palaeolake record

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Runoff and stable isotope data of the Wüstebach catchment

Yok Balum Cave, Belize 2000 Year Stalagmite Stable Isotope Data

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Stabile Isotopenanalyse der Nahrung von Elateridenlarven

Das Projekt "Stabile Isotopenanalyse der Nahrung von Elateridenlarven" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Innsbruck, Institut für Ökologie durchgeführt. Die Nahrungswahl von Drahtwürmern (Coleoptera: Elateridae) im Agrarland und ihre Beeinflussung durch Umweltfaktoren analysiert mittels Stabiler Isotope. Als Drahtwürmer werden die Larven der Schnellkäfer (Coleoptera: Elateridae) bezeichnet, welche häufig in Agrarböden anzutreffen sind. Die meisten Drahtwurmarten sind polyphag und fressen neben Wurzeln auch abgestorbenes Pflanzenmaterial. Bestimmte Arten treten jedoch weltweit als bedeutende Schädlinge an verschiedensten Kulturpflanzen auf. Es wird angenommen, dass bestimmte Bodenparameter (z.B. Humusgehalt, Feuchte) und die Fruchtfolge die Nahrungswahl der Drahtwürmer entscheidend beeinflussen. Im Freiland konnten diese Beziehungen bis heute jedoch nicht nachgewiesen werden. Ein besseres Verständnis der Wechselwirkung zwischen diesen Faktoren und der Nahrungswahl der Drahtwürmer würde aber die Einschätzung der tatsächlichen Rolle bestimmter Drahtwurmarten erheblich erleichtern und eine Basis für die Vorhersage und Kontrolle von Drahtwurmschäden darstellen. Im vorliegenden Projekt wird erstmals die Stabile-Isotopen-Methode angewandt, um die Nahrungswahl von Elateridenlarven zu untersuchen. Dabei geben die unter Freilandbedingungen gewonnenen Isotopendaten der Drahtwürmer darüber Auskunft, von welchen Nahrungssubstraten sich diese Tiere ernähren. Zusätzliche Laborexperimente ergänzen die Befunde aus dem Freiland und helfen bei ihrer Interpretation. Um allgemeine Aussagen über die Nahrungswahl von Drahtwürmern in Mitteleuropa zu erhalten, werden verschiedenste Standorte in Österreich und Deutschland beprobt. Weiters wird das Nahrungswahlverhalten mit bestimmten Bodenparametern in Beziehung gesetzt, um zu analysieren, wie diese Parameter die Nahrungswahl der Drahtwürmer und ihr Schadpotential beeinflussen. Die Ergebnisse dieses Projektes stellen damit eine Basis für alle weiteren Schritte zur Entwicklung von Regulationsmaßnahmen bei Drahtwürmern dar.

Isotopenanwendungen für Sanierung, Nachsorge und Monitoring von kontaminierten Standorten (ISOMON)

Das Projekt "Isotopenanwendungen für Sanierung, Nachsorge und Monitoring von kontaminierten Standorten (ISOMON)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Bodenforschung durchgeführt. Ziel dieses Projektes ist es die Anwendungsmöglichkeiten von Isotopenmethoden für das Monitoring von in situ Sanierungen für unterschiedliche Schadensfälle zu untersuchen und weiterzuentwickeln. Im Rahmen des Projektes werden für definierte Sanierungsmethoden die Einsatzmöglichkeiten von Isotopenmethoden in Bezug auf die Sanierung von organischen Schadstoffen auf Altablagerungen/Deponien und ehemaligen Industriestandorten ausgetestet. Hierzu werden Isotopenmessungen mit konventionellen Untersuchungsmethoden verglichen und an Hand von Untersuchungen an realistischen Proben evaluiert. Dadurch sollen sowohl qualitative, aber auch quantitative Aussagen über das Schadstoffverhalten in der Umwelt mit Hilfe von Isotopenmethoden in Zukunft möglich sein. Durch die Entwicklung innovativer Methoden wird das Angebotsspektrum der im Projekt teilnehmenden KMUs im Bereich der Erkundung und Sanierung von kontaminierten Standorten beträchtlich erweitert und somit ihre Wettbewerbsfähigkeit gesteigert.

Isotopenanwendung für Sanierung, Nachsorge und Monitoring von kontaminierten Standorten (IsoMon Phase II)

Das Projekt "Isotopenanwendung für Sanierung, Nachsorge und Monitoring von kontaminierten Standorten (IsoMon Phase II)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Department für Agrarbiotechnologie, IFA-Tulln, Institut für Umweltbiotechnologie durchgeführt. Ziel dieses Projektes ist es die Anwendungsmöglichkeiten von Isotopenmethoden für das Monitoring von in situ Sanierungen für unterschiedliche Schadensfälle zu untersuchen und weiterzuentwickeln. Im Rahmen des Projektes werden für definierte Sanierungsmethoden die Einsatzmöglichkeiten von Isotopenmethoden in Bezug auf die Sanierung von organischen Schadstoffen auf ehemaligen Industriestandorten ausgetestet. Hierzu werden Isotopenmessungen mit konventionellen Untersuchungsmethoden verglichen und an Hand von Untersuchungen an realistischen Proben und Labormikrokosmen evaluiert. Dadurch sollen sowohl qualitative, aber auch quantitative Aussagen über das Schadstoffverhalten in der Umwelt mit Hilfe von Isotopenmethoden in Zukunft möglich sein. Der Fokus liegt hierbei auf der Untersuchung von Stickstoff- und Schwefelisotopen im Zuge des anaeroben Abbaues von Mineralölkohlenwasserstoffen und erlaubt Einblicke in das Ablaufen von organotrophen und lithotrophen Akzeptor'recycling'-Prozessen. Durch die Entwicklung innovativer Methoden wird das Angebotsspektrum der im Projekt teilnehmenden KMUs im Bereich der Erkundung und Sanierung von kontaminierten Standorten beträchtlich erweitert und somit ihre Wettbewerbsfähigkeit gesteigert.

Alpine Groundwater - pristine aquifers under threat

Das Projekt "Alpine Groundwater - pristine aquifers under threat" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Zürich, Geographisches Institut durchgeführt. The characteristics of climate and hydrology in mountain areas remain poorly understood relative to lowland areas. Our mission is to assess the groundwater quality and seasonal storage dynamics above the alpine timberline (2000 m). This critical recharge zone covers 23% of Switzerlands land surface and is the source of the countrys most important resource: clean water from a pristine environment. The value of pristine nature and free ecosystem services are often taken for granted, as they come without any costs (Brauman et al. 2007). In Switzerland, the alpine zone above the timberline is an excellent example of such free ecosystem services that relate to hydrology. The alpine zone forms the headwaters for the majority of Swiss rivers as well as major European rivers like Rhine, Rhone, Po, and Danube. However, not much is known about alpine groundwater, its recharge and water quality variations as these remote reservoirs are rarely monitored. Glaciers and permafrost will continue to retreat forming large new sediment deposits and changing infiltration conditions in high alpine terrain. Climate change will impact hydro-chemical composition of alpine waters, accelerate weathering processes, and might trigger mobilization of pollutants. Accordingly, in this proposal we plan to monitor and quantify free ecosystem services of alpine terrain, particularly those related to water quality and quantity. This project will start a pilot study of alpine porous aquifer observations in the Swiss Alps in the vicinity of the Tiefenbach glacier. To translate hydrological science into an ecosystem service context as suggested by Brauman et al. (2007), we will focus on four key attributes: - I. Water quantity: observations of groundwater level fluctuations combined with analysis of contributing water sources based on stable isotope analysis give quantitative understanding of origin and amount of water, - II. Water quality: groundwater temperature and electrical conductivity will be used as proxies for sampling of hydro-chemical parameters with automated water samplers during primary groundwater recharge (snowmelt and rainfall events), - III. Location: Alpine terrain above the timberline, especially recharge into/out of a alpine porous aquifer at a pro-glacial floodplain and - IV. Timing of flow (snow- and icemelt from May to September) and groundwater recharge during the growing season.

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