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Dieser Inhalt von ODL-INFO zeigt und beschreibt Stundenmesswerte und Tagesmittelwerte der Gamma-Ortsdosisleistung an der Messstelle Stade KKW.
Die Fa. Gasunie Deutschland Transport Services GmbH (GUD) mit Sitz in Hannover plant die Errichtung und den Betrieb einer Energietransportleitung unter dem Projektnamen „ETL 179.200 Bützfleth – Deinste“ und hat gem. § 43 Abs. 1 Nr. 5 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) die Zulassung der Leitung bei der Planfeststellungsbehörde, dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), beantragt. Die ETL 179.200 dient als zweiter Abschnitt der ETL 179 der Anbindung des noch zu errichtenden landbasierten LNG-Terminals in Bützfleth an das Fernleitungsnetz der Gasunie im Raum Deinste. Antragsgegenstand ist die Planfeststellung für die Errichtung und den Betrieb der Energietransportleitung ETL 179.200 sowie aller für den Betrieb erforderlichen Nebenanlagen gemäß § 43 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG). Das Vorhaben umfasst ebenfalls alle bauzeitlich erforderlichen Flächen und Anlagen sowie die für den Betrieb der Gasfernleitung erforderliche dauerhafte Sicherung eines 10 m breiten Schutzstreifens (jeweils 5 m beidseitig der Rohrachse) und die Gewährleistung entsprechender Betriebszufahrten. Die ca. 18 km lange Leitung wird mit einem Durchmesser von DN 900 (mm), einem maximalen Betriebsdruck von 84 bar und einer Verlegetiefe von mindestens einem Meter errichtet. Das Planfeststellungsverfahren für die ETL 179.200 umfasst zudem die Erweiterung und den Betrieb der bestehenden Station Bützfleth S2 zur Anbindung der ETL 179.200 an den ersten Abschnitt des Gesamtvorhabens, die ETL 179.100, sowie die Errichtung und den Betrieb des Armaturenplatz Wiepenkathen (S3) und die Übergabestation Deinste (S4) zur Einbindung der ETL 179.200 in die bestehende Fernleitung (ETL 125) und in die noch zu errichtende Fernleitung ETL 182. Bauvorbereitende Maßnahmen sollen bereits im Zuge eines vorzeitigen Baubeginns umgesetzt werden. Die Inbetriebnahme der ETL 179.200 ist für Ende des Jahres 2026 geplant. Für die beantragte Trasse hat der Landkreis Stade mit Datum vom 28.06.2022 festgestellt, dass „insgesamt auf der Ebene der Raumordnung kein intensiver Abstimmungsbedarf erkennbar ist“ und daher auf ein Raumordnungsverfahren verzichtet. Durch das Vorhaben und / oder den Anlieferverkehr betroffen sind die Samtgemeinden Fredenbeck, Lühe und Oldendorf-Himmelpforten sowie die Hansestadt Stade, sämtlich im Landkreis Stade gelegen. Nur durch trassenferne Kompensationsmaßnahmen betroffen sind die Gemeinden Neuenkirchen und Schneverdingen im Landkreis Heidekreis sowie die Samtgemeinde Nordkehdingen im Landkreis Stade. Für das Vorhaben besteht die Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nach dem Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG). Die Antragsunterlagen enthalten unter anderem einen Erläuterungsbericht, Bauanträge für die Stationen, Anträge auf wasserrechtliche Erlaubnisse und Genehmigungen zum Gewässerausbau, Anträge auf Ausnahmen und Befreiungen von naturschutzrechtlichen Ge- und Verboten, einen forstrechtlichen Antrag auf Waldumwandlungen, einen UVP-Bericht, einen Landschaftspflegerischen Begleitplan, Natura 2000-Verträglichkeitsstudien sowie Unterlagen zum Artenschutz, Bodenschutz, Gewässerschutz (Wasserrahmenrichtlinie) und Immissionsschutz. Die Antragsunterlagen konnten vom 23.04.2025 bis zum 22.05.2025 öffentlich eingesehen werden, Einwendungen konnten bis zum 23.06.2025 erhoben werden. Die rechtzeitig gegen den Plan erhobenen Einwendungen, die rechtzeitig abgegebenen Stel-lungnahmen von Vereinigungen sowie die Stellungnahmen der Behörden zu dem Plan waren mit dem Träger des Vorhabens, den Behörden, den Betroffenen sowie denjenigen, die Ein-wendungen erhoben oder Stellungnahmen abgegeben haben, zu erörtern (§ 73 Abs. 6 VwVfG). Der Erörterungstermin wurde durch eine Onlinekonsultation ersetzt (§ 27c VwVfG). Die Onlinekonsultation fand vom 11.09.2025 bis einschließlich 25.09.2025 statt. Am 20.10. wurde der vorzeitige Beginn für einige Baumaßnahmen zugelassen. Am 13.02.2026 wurde eine Verschiebung der Querung der Schwinge beantragt. Der Plan wurde am 17.03.2026 planfestgestellt. Auf die Rechtsbehelfsbelehrung in Teil C des Planfeststellungsbeschlusses wird besonders hingewiesen. Die Auslegung des Planfeststellungsbeschlusses und des festgestellten Plans erfolgt gemäß § 43b Abs. 1 Nr. 3 EnWG hier auf dieser Internetseite. Rechtlich relevant ist der Veröffentlichungszeitraum vom 16.04.2026 bis 30.04.2026 (jeweils einschließlich). Nähere Informationen können dem Bekanntmachungstext entnommen werden.
Blatt Hamburg-West wird vollständig vom Norddeutschen Tiefland eingenommen, wobei die Lüneburger Heide im Südosten des Kartenausschnitts angeschnitten ist. Die Morphologie des Norddeutschen Tieflandes ist eiszeitlich geprägt. Da das Gebiet mehrfach vom skandinavischen Inlandeis überzogen wurde, gestaltet sich die Landschaft formenreich. Zu den glazialen Ablagerungen der Elster-, Saale- und Weichselkaltzeit zählen Geschiebelehm/-mergel der Grundmoräne, glazilimnische Beckenschluffe, fluviatile bzw. glazifluviatile Sande und Schotter sowie äolische Flugsande. In der Verteilung der Sedimente im Kartenausschnitt fallen das gehäufte Auftreten elsterglazialer Beckenschluffe im Nordwesten und die Dominanz glazifluviatiler Ablagerungen des Drenthe-Stadials in der Lüneburger Heide auf. In den Flussniederungen und Senken werden die glazialen Relikte z. T. von holozänen Sedimenten überlagert, wie fluviatilen Sanden und Kiesen oder Torf der Moorgebiete. Großflächige Ablagerungen perimarinen Tons kennzeichnen zudem das Alte Land südlich der Elbe (Nordost-Ecke des Kartenblattes). Präquartärer Untergrund tritt aufgrund der enormen Mächtigkeit der quartären Deckschicht nicht zu Tage. Im geologischen Schnitt, der das Kartenblatt von Süd nach Nord quert, wird die Mächtigkeit der känozoischen Sedimente (bis 3000 m Tiefe) deutlich. Zudem ist im Profil das Aufdringen von Zechstein-Salzen in den Salzstöcken von Eitzendorf, Verden, Wedehof, Rotenburg, Scheeßel, Volkensen, Harsefeld und Stade dargestellt. Lage und Position der Salzstrukturen sind auch in der geologischen Karte namentlich gekennzeichnet.
Otterndorf . Um ein hohes Schutzniveau und den zuverlässigen Betrieb seiner Anlagen sicherzustellen, legt der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Schleusen und Sperrwerke an der niedersächsischen Küste regelmäßig teilweise trocken. In den kommenden Wochen steht dabei eine der modernsten wasserwirtschaftlichen Anlagen des Landes im Fokus: die Hadelner Kanalschleuse in Otterndorf. Ab 20. April wird dem Multifunktionsbauwerk am Eingang zum Schifffahrtsweg Elbe-Weser buchstäblich der „Stöpsel gezogen“, um umfangreiche Wartungsarbeiten zu ermöglichen. Sportbootfahrer müssen sich während der Arbeiten in Geduld üben. Um ein hohes Schutzniveau und den zuverlässigen Betrieb seiner Anlagen sicherzustellen, legt der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Schleusen und Sperrwerke an der niedersächsischen Küste regelmäßig teilweise trocken. In den kommenden Wochen steht dabei eine der modernsten wasserwirtschaftlichen Anlagen des Landes im Fokus: die Hadelner Kanalschleuse in Otterndorf. Ab 20. April wird dem Multifunktionsbauwerk am Eingang zum Schifffahrtsweg Elbe-Weser buchstäblich der „Stöpsel gezogen“, um umfangreiche Wartungsarbeiten zu ermöglichen. Sportbootfahrer müssen sich während der Arbeiten in Geduld üben. Für die Trockenlegung der 2022 feierlich eingeweihten Anlage werden dabei zunächst Dammbalken mit Hilfe eines Mobilkrans eingebaut. Im Anschluss wird die Schleusenkammer, die Schiffe bis zu einer Länge von 33,5 Metern schleusen kann, gelenzt. „Die Schleusenkammer wird im Zuge der Trockenlegung gründlich gereinigt und auf eventuelle Schäden kontrolliert“, erklärt Jan Mühlen von der NLWKN-Betriebsstelle Stade, die für den Betrieb der Anlage in Otterndorf zuständig ist. Im Rahmen der Trockenlegung sind zudem Wartungsarbeiten und eine Bauwerkshauptprüfung vorgesehen. Hintergrund der umfangreichen Prüfung insbesondere der sonst unter Wasser liegenden Bauteile ist das Ende der Gewährleistungsfrist für den zwischen 2019 und 2022 realisierten Schleusenneubau in diesem Jahr. Auswirkungen hat die Bauwerkskontrolle vor allem auf den Schiffsbetrieb: „In der Zeit vom 20. bis 29. April muss die Schleuse leider vollständig für den Schiffsverkehr gesperrt bleiben“, so Mühlen. Teilweise müsse im Rahmen der Arbeiten aus Sicherheitsgründen zudem mit einer Sperrung der Straße „Am Kanal“ im Bereich des unmittelbaren Schleusengeländes gerechnet werden. Eine Umleitung wird entsprechend ausgeschildert. Die Hadelner Kanalschleuse in Otterndorf erfüllt als Multifunktionsbauwerk gleich drei Hauptfunktionen: Neben der Sicherstellung des Küstenschutzes durch die beiden im Sturmflutfall geschlossenen großen Hubtore des Außen- und Mittelhauptes und der Schleusenfunktion für den Hadelner Kanal dient sie als Entwässerungsbauwerk für das tiefliegende Binnenland. Die Entwässerung des Hadelner Kanals wird in der Zeit der Trockenlegung durch den Hadelner Deich- und Gewässerverband sichergestellt.
Die allgemein gültigen Betriebszeiten für die Schleuse und den Schifffahrtsweg Elbe-Weser finden Sie hier bzw. weiter unten auf dieser Seite. Die allgemein gültigen Betriebszeiten für die Schleuse und den Schifffahrtsweg Elbe-Weser finden Sie hier bzw. weiter unten auf dieser Seite. Der Schifffahrtsweg Elbe-Weser besteht aus dem Hadelner Kanal, der Aue, dem Bederkesa-Geeste-Kanal und der Geeste. Er verbindet die beiden Ströme durch das niederelbische Marschland zwischen Otterndorf und Bremerhaven. Eigentümer der Wasserstraße ist das Land Niedersachsen, ihre Unterhaltung obliegt der Betriebsstelle Stade des NLWKN. Neben der eigentlichen rund 54,7 Kilometer langen Kanalstrecke gehören dazu auch 60 Kilometer Kanaldeiche, 45 Kilometer Kanalseitenwege, elf Kanalbrücken und zwei Schleusen. Dabei verfolgt der NLWKN drei Ziele: Der Kanal hat eine große Bedeutung für die Freizeitschifffahrt; das erfordert von allen Nutzern eine genaue Beachtung der nachstehenden Schleusenzeiten. Betriebszeiten Hadelner Kanalschleuse Otterndorf (Tel. 04751/9998730) Hadelner Kanalschleuse Otterndorf 01. April bis 31. Oktober 01. November bis 31. März Schleuse Bederkesa/Lintig (Tel. 04745/6037) Schleuse Bederkesa/Lintig Durch die Selbstbedienung der Schleuse kann an der Schleuse Bederkesa/Lintig das ganze Jahr während der Betriebszeiten geschleust werden. Gebühren für die Nutzung der Hadelner Kanalschleuse Otterndorf und der Schleuse Lintig (Bederkesa) Gebühren für die Nutzung der Hadelner Kanalschleuse Otterndorf und der Schleuse Lintig (Bederkesa) Die Gebühr für die Schleusenpassage außerhalb der Betriebszeiten beträgt für jedes Wasserfahrzeug 250,00 € pro Tag . Ein Anspruch auf Passage außerhalb der Betriebszeiten besteht nicht. 250,00 € pro Tag Die Verkaufsstelle für Tages- und Jahreskarten ist die Hadelner Kanalschleuse Otterndorf. Schleuse Bremerhaven (Tel. 0471/21678) Schleuse Bremerhaven 01. April bis 31. Oktober 01. November bis 31. März Technische Daten über den Schifffahrtsweg Elbe - Weser Technische Daten über den Schifffahrtsweg Elbe - Weser Kanallänge 54,68 km max. Tiefgang 1,50 m max. Schiffslänge 33,50 m max. Schiffsbreite 5,00 m Fahrgeschwindigkeit 8 km/Std. lichte Durchfahrtshöhe 2,80 m bei normalem Wasserstand* *normaler Wasserstand: 4,40 m PNP am Pegel der Schleusen Otterndorf und Lintig (PNP = NHN - 5,00m) Von Bremerhaven nach Otterndorf fährt man zu "Berg" von Otterndorf nach Bremerhaven zu "Tal" (-0,60 m unter NN an den Pegeln der Schleuse Otterndorf und Lintig) "Berg" "Tal" (-0,60 m unter NN an den Pegeln der Schleuse Otterndorf und Lintig) Nähere Informationen erteilt die Betriebsstelle Stade (Tel.: 04141/601-0)
Web Map Service (WMS) mit Fachdaten aus dem Landkreis Stade im Rahmen der Geodateninfrastruktur der Metropolregion Hamburg. Themen wie Schulstandorte, Berufsbildende Schulen, Campingplätze, Bebungspläne, Windernergiepotenzialflächen, Ladestandorte für Elektrofahrzeuge werden über diesen WMS-Dienst dargestellt. Der WMS-Dienst ist für die Nutzung im Rahmen der Geodateninfrastruktur der Metropolregion Hamburg. Die Datensatzbeschreibungen zu den einzelnen Themen sind über den Metadatenkatalog des Landes Niedersachsen zu finden (http://www.geodaten.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=8651&article_id=25492&_psmand=28). Genauere Informationen erhalten Sie über den Landkreis Stade. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung siehe Beschreibungen der dargestellten Daten im Metadatenkatalog des Landes Niedersachsen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Erläuterungstext: Dieser Datensatz enthält die räumliche Gliederung von Hamburg und seinem Umland in zwölf Teilräume. Die Einteilung ermöglicht eine systematische und übergeordnete Betrachtung räumlicher Zusammenhänge und erleichtert die Identifikation von Mustern und Unterschieden in der Region. Die Teilräume wurden definiert, um generalisierte Aussagen für einzelne Themen der Kapitel des Atlas abzuleiten und großräumige Entwicklungen präzise einzuordnen. Die Teilräume unterscheiden sich in ihrer räumlichen und funktionalen Struktur, ihrer Dichte sowie ihrem Grad an Urbanität. Die Einteilung berücksichtigt sowohl städtische Kerne als auch suburbane und ländliche Verflechtungsräume. Ursprüngliche Darstellungsform im Atlas: Der Datensatz wurde im Stadt-Umland-Atlas als Flächenkarte dargestellt, wobei die Teilräume als flächige Geometrien (Polygone) visualisiert sind. Die Darstellung ermöglicht eine schnelle Identifikation der räumlichen Verteilung und Abgrenzung der Teilräume in der Region. Der Gesamtraum wird in zwölf einzelne Teilräume unterteilt wie folgt definiert: Innere Kernstadt Äußere Kernstadt / Urbanisierungszone (inkl. Wilhelmsburg, ohne Harburg) Nordwestlicher suburbaner Raum (Wedel / Pinneberg / Quickborn) Nordöstlicher suburbaner Raum (Norderstedt / Walddörfer / Ahrensburg) Östlicher suburbaner Raum (Bergedorf und benachbartes Umland / Vierlande) Südlicher suburbaner Raum (Harburg und benachbartes Umland) Nordwestlicher Verflechtungsraum (Elbmarsch / Elmshorn / Barmstedt) Nördlicher Verflechtungsraum (Henstedt-Ulzburg / Bad Bramstedt / Bad Oldesloe) Östlicher Verflechtungsraum (Kreis Herzogtum Lauenburg) Südöstlicher Verflechtungsraum (Siedlungsachse Lüneburg) Südlicher Verflechtungsraum (Lüneburger Heide) Südwestlicher Verflechtungsraum (Altes Land / Stade / Stader Geest) Datenformat: Der Datensatz enthält einen Vektordatensatz mit Polygonen in Form der Teilräume. Hinweise: Die Teilräume wurden definiert, um eine systematische Analyse der räumlichen und funktionalen Strukturen zu ermöglichen. Dieser Datensatz ist im Rahmen des Projekts Stadt-Umland-Atlas Hamburg entstanden und wird als Datensatz so übergeben, wie im Atlas dargestellt. Eine laufende Aktualisierung des Datensatzes ist nicht vorgesehen.
Im Rahmen des Leitprojekts Biotopverbund wurde eine Karte erstellt, die die bestehenden Biotopverbundplanungen in der gesamten Metropolregion Hamburg (MRH) soweit wie möglich zusammenführt und teilweise generalisiert abbildet. Ziel der Karte ist es, eine Gesamtübersicht über die Flächen zu geben, die in der Metropolregion Hamburg für den Biotopverbund entscheidend sind. Darüber hinaus ging es darum, den fachlichen Austausch zu fördern, um die unterschiedlichen Ansätze besser zu verstehen, Transparenz zu schaffen und voneinander zu lernen. Die Herausforderung bei der Erstellung der gemeinsamen Karte und auch bei der Weiterentwicklung des Biotopverbundes in der Metropolregion Hamburg war und ist die nur bedingte Vergleichbarkeit der Biotopverbundplanungen in den vier beteiligten Ländern. Unter gleichen Begriffen werden oft verschiedene Kategorien des Biotopverbundes beschrieben oder verschiedene Begrifflichkeiten für die gleichen Sachverhalte verwendet. Zusätzlich erschweren unterschiedliche Maßstäbe und Herangehensweisen von Ländern, Kreisen und Städten eine abgestimmte, grenzübergreifende Planung des Biotopverbundes. Die Ergebniskarte ist als Annäherung an eine gemeinsame Biotopverbundplanung zu verstehen, nicht als verbindliches Planwerk. Darüber hinaus dient sie als Rahmen und Grundlage für zukünftige metropolregionsweite Aktivitäten. Der bewusste Verzicht auf fachliche Tiefe und Genauigkeit ist das konsensuale Ergebnis eines intensiven Dialogprozesses mit den Planungsträgern der Biotopverbundplanungen, Vertreterinnen und Vertretern der vier Teilprojekte des Leitprojektes, Mitgliedern der MRH-Facharbeitsgruppe Naturhaushalt und Vertreterinnen und Vertretern von Naturschutzverbänden. Eine detailiertere Beschreibung zu dem Leitprojekt Biotopverbund finden Sie auf den Internetseiter der Metropolregion Hamburg: https://metropolregion.hamburg.de/biotopverbund/ Datenquellen, die als Grundlagen herangezogen wurden: * Hamburg: Landschaftsprogramm für die Freie und Hansestadt Hamburg (2019), Karte Arten- und Biotopschutz * Mecklenburg-Vorpommern: Gutachterlicher Landschaftsrahmenplan Westmecklenburg (2008), Karte II Biotopverbundplanung * Schleswig-Holstein: Landschaftsrahmenplanung Schleswig-Holstein (1998 - 2005) * Niedersachsen: Landesraumordnungsprogramm Niedersachsen (LROP); Die Landkreise Harburg, Heidekreis, Lüneburg, Rotenburg (Wümme), Stade und Uelzen verfügen zudem über einen Landschaftsrahmenplan. Die Landkreise Cuxhaven und Lüchow-Dannenberg haben zum Zeitpunkt der Erstellung keinen Landschaftsrahmenplan aufgestellt (Stand: Juli 2019) - Landkreis Harburg: Landschaftsrahmenplanung Landkreis Harburg (2013), Karte Biotopverbund - Landkreis Heidekreis: Landschaftsrahmenplanung Landkreis Heidekreis (2013), Karte 5a: Zielkonzept / Verbundsystem - Landkreis Lüneburg: Landschaftsrahmenplanung Landkreis Lüneburg (2017), Zielkonzept Biotopverbund - Landkreis Rotenburg (Wümme): Landschaftsrahmenplanung Landkreis Rotenburg (Wümme) (2015), Textkarten Biotopverbund 4.3/1-5 - Landkreis Stade: Landschaftsrahmenplanung Landkreis Stade (2014), Karte 3 Biotopverbund - Landkreis Uelzen: Landschaftsrahmenplanung Landkreis Uelzen (2012), Textkarten 07 Biotopverbund
Dieser Inhalt von ODL-INFO zeigt und beschreibt Stundenmesswerte und Tagesmittelwerte der Gamma-Ortsdosisleistung an der Messstelle Balje / Stade.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 41 |
| Europa | 3 |
| Kommune | 16 |
| Land | 391 |
| Weitere | 20 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 4 |
| Zivilgesellschaft | 205 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 8 |
| Daten und Messstellen | 218 |
| Ereignis | 6 |
| Förderprogramm | 18 |
| Hochwertiger Datensatz | 2 |
| Infrastruktur | 1 |
| Taxon | 201 |
| Text | 267 |
| Umweltprüfung | 103 |
| WRRL-Maßnahme | 9 |
| unbekannt | 46 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 364 |
| Offen | 86 |
| Unbekannt | 210 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 654 |
| Englisch | 29 |
| andere | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 24 |
| Bild | 79 |
| Datei | 17 |
| Dokument | 331 |
| Keine | 163 |
| Webdienst | 2 |
| Webseite | 338 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 346 |
| Lebewesen und Lebensräume | 659 |
| Luft | 160 |
| Mensch und Umwelt | 657 |
| Wasser | 325 |
| Weitere | 476 |