Der Dienst bietet die Möglichkeit, Daten des sachsenweiten Pflegenetzes zu nutzen. Darin enthalten sind Informationen zu Ansprechpartnern und Unterstützungsangeboten vor Ort. Die Nutzung dieses WFS in der Version 2.0.0 entspricht nicht in jedem Fall dem OGC-Standard und hat folgende Einschränkungen: Der Service-Title wird stets mit "WFS" ausgegeben und enthält keinen Bezug zum thematischen Inhalt. Es wird die Operation "GetGmlObject" angeboten, obwohl diese in der Version 2.0.0 nicht mehr unterstützt wird. Das laut OGC-Standard vorgesehene Stored Query "GetFeatureById" fehlt. Folgende GetFeature-Output-Formate haben Einschränkungen: Um eine heruntergeladenen Datei im KML- bzw. KMZ-Format öffnen zu können, muss die fehlende Extension (".kml" bzw. "kmz") ergänzt werden. Die genannten Einschränkungen können durch den Herausgeber nicht korrigiert werden, da diese in die Software fest einprogrammiert wurden und durch den Anwender nicht konfigurierbar sind.
Über dem Nordatlantik und Europa wird die Variabilität der großräumigen Wetterbedingungen von quasistationären, langandauernden und immer wiederkehrenden Strömungsmustern â€Ì sogenannten Wetterregimen â€Ì geprägt. Diese zeichnen sich durch das Auftreten von Hoch- und Tiefdruckgebieten in bestimmten Regionen aus. Verlässliche Wettervorhersagen auf Zeitskalen von einigen Tagen bis zu einigen Monaten im Voraus hängen von einer korrekten Darstellung der Lebenszyklen dieser Strömungsregime in Computermodellen ab. Um das zu erreichen müssen insbesondere Prozesse, die günstige Bedingungen zur Intensivierung von Tiefdruckgebieten aufrecht erhalten, und Prozesse, die den Aufbau von stationären Hochdruckgebieten (blockierende Hochs) begünstigen, richtig wiedergegeben werden. Aktuelle Forschung deutet stark darauf hin, dass Atmosphäre-Ozean Wechselwirkungen, insbesondere entlang des Golfstroms, latente Wärmefreisetzung in Tiefs, und Kaltluftausbrüche aus der Arktis dabei eine entscheidende Rolle spielen. Dennoch mangelt es an grundlegendem Verständnis wie solche Luftmassentransformationen über dem Ozean die großskalige Höhenströmung beeinflussen. Darüber hinaus ist die Relevanz solcher Prozesse für Lebenszyklen von Wetterregimen unerforscht. In dieser anspruchsvollen drei-jährigen Kollaboration zwischen KIT und ETH Zürich streben wir an ein ganzheitliches Verständnis zu entwickeln, wie Wärmeaustausch zwischen Ozean und Atmosphäre und diabatische Prozesse in der Golfstromregion die Variabilität der großräumigen Strömung über dem Nordatlantik und Europa prägen. Zu diesem Zweck werden wir ausgefeilte Diagnostiken zur Charakterisierung von Luftmassen mit neuartigen Diagnostiken zur Bestimmung des atmosphärischen Energiehaushaltes verbinden und damit den Ablauf von Wetterregimen und Regimewechseln in aktuellen hochaufgelösten numerischen Modelldatensätzen und mit Hilfe von eigenen Sensitivitätsstudien untersuchen. Dazu werden wir unsere Expertise in größräumiger Dynamik und Wettersystemen, sowie Atmosphäre-Ozean Wechselwirkungen â€Ì insbesondere während arktischen Kaltluftausbrüchen â€Ì und der Lagrangeâ€Ìschen Untersuchung atmosphärischer Prozesse nutzen. Im Detail werden wir (i) ein dynamisches Verständnis entwickeln, wie Luftmassentransformationen entlang des Golfstroms die Höhenströmung über Europa beeinflussen, mit Fokus auf blockierenden Hochdruckgebieten, (ii) die Bedeutung von Luftmassentransformationen und diabatischer Prozesse für den Erhalt von Bedingungen, die die Intensivierung von Tiefdruckgebieten während bestimmter Wetterregimelebenszyklen bestimmen, untersuchen, (iii) diese Erkenntnisse in ein einheitliches und quantitatives Bild vereinen, welches die Prozesse, die den Einfluss des Golfstroms auf die großräumige Wettervariabilität prägen, zusammenfasst und (iv) die Güte dieser Prozesse in aktuellen numerischen Vorhersagesystemen bewerten. Diese Grundlagenforschung wird wichtige Erkenntnisse zur Verbesserung von Wettervorhersagemodellen liefern.
Das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat in enger Zusammenarbeit mit den Pflegekassen sowie den sächsischen Kommunen, Gemeinden und Landkreisen Informationen rund um das Thema Pflege zusammengestellt. Die Daten aus der sachsenweiten Pflegedatenbank enthalten Informationen zu Ansprechpartnern und Unterstützungsangeboten vor Ort.
Dieser WFS (Web Feature Service) zeigt ambulante Pflegedienste, Angebote der Tagespflege, stationäre Pflegeeinrichtungen und unterstützende und betreuende Angebote beim Wohnen sowie Beratungsstellen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Dieser WMS (Web Map Service) zeigt ambulante Pflegedienste, Angebote der Tagespflege, stationäre Pflegeeinrichtungen und unterstützende und betreuende Angebote beim Wohnen sowie Beratungsstellen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Der Datensatz beinhaltet Einrichtungen zum Thema Wohnen und Pflege. Dazu gehören alternative Wohnformen, Einrichtungen zur Betreuung Demenzkranker, stationäre Pflegeangebote, teilstationäre Pflegeangebote, Angebote der Tagespflege, Wohnanlagen und die Wohn-Pflege-Aufsicht.
Die Berichterstattung zur Emissionsentwicklung ist eine wichtige Säule der Klimapolitik. Sie ermöglicht zum einen den Fortschritt in Bezug auf die Klimaziele zu messen. Zum anderen kann die Wirksamkeit bestimmter Maßnahmen nur mit entsprechenden Daten beurteilt werden: Historische Daten sind für die Ex-post-Evaluierung unabdingbar, für die Ex-ante-Abschätzung kommen projizierte Daten und Modellierungsergebnisse dazu. Die verschiedenen Berichte/Datenquellen unterscheiden sich sowohl in Bezug auf den abgedeckten Zeitraum, die erfassten Emissionen sowie die verwendeten Klassifikationssysteme. Daher ist ein Vergleich der Daten und Datenkonzepte nicht immer leicht möglich. Ziel dieses Handbuchs ist es die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Datenkonzepte darzustellen und dadurch die Auswertungen zum stationären EU-Emissionshandel (EU-ETS) zu verbessern. Im Handbuch werden die Datenkonzepte im EU-ETS in Deutschland und der EU dargestellt. Die Abgrenzung des Emissionshandelssektors in anderen Berichtskategorien werden für das Treibhausgasinventar und im Vergleich zur Klassifikation der Wirtschaftszweige herausgearbeitet.
Die Verordnung (EU) Nr. 517/2014 über fluorierte Treibhausgase und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 842/2006 ('F-Gas-VO') gibt seit dem Jahr 2015 mittels des 'Phase-down' eine schrittweise Reduzierung der in der EU verwendeten Mengen an teilfluorierten Kohlenwasserstoffen (HFKW) um 79 % bis zum Jahr 2030 vor. Betrachtungen, in welchem Umfang die gesetzlichen Vorgaben zu einer Durchsetzung von HFKW-Alternativen in den einzelnen betroffenen Sektoren in Deutschland geführt haben, gab es bislang nicht. Dieses Vorhaben beleuchtet den Stand der Umsetzung der F-Gas-VO in Deutschland und analysiert die aktuelle Verwendung von HFKW-Alternativen im Kälte-Klima-Sektor. Zudem zeigen Projektionen die Marktdurchdringung der Alternativen in den Sektoren Gewerbekälte, Industriekälte, Transportkälte sowie der stationären und mobilen Klimatisierung bis zum Jahr 2030, wobei Neu- und Bestandsanlagen betrachtet werden. Alle Daten werden mit Hilfe eines Modells berechnet, wobei detaillierte Annahmen zu den künftigen Verwendungsmengen von HFKW sowie deren Alternativen getroffen wurden. Die Gegenüberstellung der in Deutschland zur Verfügung stehenden HFKW-Verwendungsmengen (SOLL-Mengen) und der projizierten HFKW-Mengen (IST-Mengen) in der Kälte- und Klimatechnik zeigt 2018 über alle Sektoren ein deutliches Überschreiten der insgesamt zur Verfügung stehenden HFKW-Mengen, ausgedrückt in CO2-Äquivalenten. Zwar sinken entsprechend der getroffenen Annahmen die HFKW-Verwendungsmengen im IST-Szenario kontinuierlich, allerdings nicht in ausreichendem Maße, um in den Jahren der Reduktionsschritte das SOLL zu erfüllen. Dabei ist auch zu beachten, dass andere Anwendungen außerhalb der Kälte- und Klimatechnik, wie etwa der Einsatz von HFKW als Schaumtreibmittel, Aerosol, Lösemittel oder Feuerlöschmittel, noch nicht eingerechnet sind. Auch der HFKW-Bedarf für die Umrüstung von Bestandsanlagen ist im Modell nicht berücksichtigt. Daneben wird grundsätzlich angenommen, dass fortlaufend technische Innovationen stattfinden, die zur Verringerung der erforderlichen HFKW-Mengen führen. In den einzelnen Anwendungssektoren stellt sich das Bild sehr unterschiedlich dar: Für viele Sektoren wird eine kontinuierliche Überschreitung der zur Verfügung stehenden HFKW-Mengen projiziert. In der Industriekälte ist jedoch mit einem deutlichen Rückgang der Verwendungsmengen zu rechnen und auch andere Sektoren können nach anfänglichem Überschreiten der Mengen ihren HFKW-Bedarf durch den Einsatz von Niedrig-GWP-Kältemitteln deutlich reduzieren (Flüssigkeitskühlsätze und PKWs). Insgesamt können gemäß diesen Berechnungen die EU HFKW-Phase-down Schritte nur zeitverzögert erfüllt werden.
Die Brewer-Dobson Zirkulation (BDZ) bezeichnet die zeitlich gemittelte Massenzirkulation der mittleren Atmosphäre (10-100km). Die BDZ wird angetrieben durch planetare Wellen, synoptische Wellen und Schwerewellen, und transportiert Spurengase wie Ozon (O3) und Wasserdampf (H2O) von den Tropen in mittlere und polare Breiten. Die Entwicklung der zonal gemittelten (2D) BDZ in einem sich ändernden Klima und ihre Wechselwirkung mit der stratosphärischen Ozonschicht ist Gegenstand aktueller Forschung. Die Änderungen in der 2D BDZ und dem Wellenantrieb zeigen jedoch erhebliche Differenzen zwischen den Klimamodellen und den Beobachtungen. Untersuchungen auf Basis einer dreidimensionalen (3D) Formulierung der BDZ könnten zu einem wesentlich erweiterten Verständnis der Rolle der BDC in einem sich ändernden Klima beitragen, sind bisher jedoch kaum durchgeführt worden. Ziel des Projektes ist die Untersuchung der vergangenen und zukünftigen Änderungen der 3D BDZ und des lokalen Wellenantriebes auf Basis der Konsortialrechnungen mit dem Erd-System-Modell MPI-ESM für die Jahre 1960-2005 und die Klima-Projektionen bis zum Jahre 2100 (CMIP5). Zur Validierung und für weiterführende Fragestellungen, die nicht allein auf Basis der CMIP5 Simulationen geklärt werden können, wird die 3D BDZ ebenfalls auf Basis von Modellresultaten des hochreichenden Zirkulations- und Chemie-Modells HAMMONIA (1960-2005), Reanalysen (ERA-Interim 1979-2012, MERRA, 1979-2012) und neueren Satellitendaten (Aura/MLS 2004-2012) analysiert. Ein Algorithmus zur Bestimmung globaler, tagesgemittelter Windfelder aus den Aura/MLS Daten wird entwickelt, um die 3D BDZ insbesondere für jene Höhengebiete zu validieren für die nur sehr vereinzelte lokale Windmessungen vorliegen (ca. 30-80km). Der Einfluss der 3D BDZ auf die lokalen Änderungen von O3, H2O, Temperatur und Wirbelstärke in der mittleren Atmosphäre, insbesondere auf die ultra-langen stationären Wellen, wird mit Hilfe linearer Lösungen der Budget-Gleichungen untersucht. Die Prozesse, die die Kopplung der 3D BDZ der mittleren Atmosphäre, der troposphärischen Wellenaktivität und der wind-getriebenen Ozeanströmungen bestimmen, werden mit zusätzlichen Simulationen mit dem MPI-ESM analysiert, in denen die Oberflächentemperatur, die troposphärischen und stratosphärischen Wellenflüsse, sowie die Absorber-Verteilungen in der mittleren Atmosphäre auf Grundlage von Beobachtungen moduliert werden. Es ist ebenfalls geplant den Einfluss der 3D BDZ auf die lokalen langfristigen Änderungen in den O3- und H2O-Verteilungen der mittleren Atmosphäre auf Basis von Klima-Chemie-Modellrechnungen zu analysieren, die im Rahmen des SPARC (Stratospheric Processes and their Role in Climate) CCM-Validierungsprojektes zur Verfügung gestellt werden.
Blocking is an atmospheric phenomenon which has major implications for local weather. It can lead to extremely high or low temperatures due to the long lasting almost stationary high pressure system. Furthermore, a block can exert a strong impact on upstream, in-situ and downstream synoptic weather patterns by disrupting the multitude westerly flow. Thereby, blocking can be the cause for severe precipitation anomalies in cut-off lows surrounding the high pressure system. The state of the art ensemble prediction systems (EPSs) which are part of the THORPEX Interactive Grand Global Ensemble (TIGGE) perform well in predicting the frequencies of Atlantic European and Pacific blocking but have difficulties in predicting the onset and the decay of blocking. The predictability of the onset is about 1 day worse than the predictability if the blocking is already specified in the initial conditions. Furthermore, the TIGGE ensemble prediction systems (EPSs) have problems in simulating the frequencies of Greenland and Ural blocking. This study is dedicated to investigate the dynamics of selected blocking events in the medium range, the monthly, and the seasonal ECMWF EPS. Two different clustering methods based on EOF/PC 3 analysis and one method based on ensemble analysis covariance will be applied to the EPSs. Links between different types of block formation or decay and large scale events like breaking Ross by waves or small scale diabetic processes like precipitation resulting from the advection of moist air masses will be investigated. Their roles in the life cycle of a blocking event will be compared. The same investigation methods will be applied to the TIGGE ensembles and to carry forward the results obtained for the medium range ECMWF EPS alone. Additionally, for two winter seasons and for a whole year scores and skill scores used at the ECMWF will be calculated and the predictive skill of the EPSs will be assessed with regard to blockings.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 13 |
| Land | 12 |
| Wissenschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 6 |
| unbekannt | 12 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 18 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 16 |
| Englisch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 5 |
| Webdienst | 11 |
| Webseite | 3 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 3 |
| Lebewesen und Lebensräume | 18 |
| Luft | 6 |
| Mensch und Umwelt | 17 |
| Wasser | 5 |
| Weitere | 18 |