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Agroforstsystem mit Energieholzanbau

<p></p><p><p>Die 3,5 m breiten Agroforststreifen sind als einreihige, gemischte Streifen mit abwechselnd Pappel-Wildgehölz angelegt, um die Diversität auf der gesamten Fläche zu verteilen. Die Abstände zwischen den Gehölzen betragen 1,5 m. Die Ackerstreifenbreite beträgt 36 m, Vorgewende 21 m. Insgesamt wurden ca. 729 Pappeln und 726 Wildgehölze gepflanzt. Die Pappeln wurden im Frühjahr 2023, die Wildgehölze im Herbst 2023 gepflanzt. Die Gehölze sollen im mittleren Umtrieb für Hackschnitzel zum Betrieb einer Hackschnitzelheizung genutzt werden.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 12</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 6,5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.03.2023</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Eiche (<i>Quercus spp.</i>)</li><li>Esche (<i>Fraxinus spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Hainbuche (<i>Carpinus betulus</i>)</li><li>Linde (<i>Tilia spp.</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Traubenkirsche (<i>Prunus padus</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Energieholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li></ul></p>

Permakultur-Agroforstfläche mit Wasserretentionsteich

<p></p><p><p>Wird gemeinsam von der Genossenschaft Permagold und den Lausitzer Höfeläden UG angelegt und bewirtschaftet. Wurde in Kooperation mit Thomas Noack von den Lausitzer Höfeläden beplant. Besonders hervorzuheben ist hierbei die aktive Rolle der sorbischen Gemeinde Njebjelčicy/Nebelschütz der die Fläche gehört und von der die Fläche mit einem Langzeitvertrag gepachtet wird. Die Fläche ist hierbei in das Projekt Njebjesa/Himmelsort eingebettet. Das Projekt »Njebjesa« baut auf der langjährigen Pionierarbeit der Gemeinde Nebelschütz auf. Bereits im Jahr 2004 wurde Nebelschütz Pilotgemeinde in Sachsen für ökologische Ausgleichsmaßnahmen. Auf diese Weise konnten sowohl zahlreiche Streuobstwiesen und Benjes-Hecken angelegt, Alleen nachgepflanzt und ein ökologischer Kräutergarten angelegt als auch fachliche Beratung finanziert werden. Die Gemeinde hat stets Wert darauf gelegt, Flächen zu erwerben, um sie langfristig für eine konsequente ökologische Entwicklung zu sichern. . Njebjesa« wendet sich konkreten Herausforderungen zu: Die Äcker in Hanglagen verlieren durch die industriell betriebene Landwirtschaft immer mehr an Humus. Regen und Wind lassen den fruchtbaren Boden erodieren. Der Pestizid-, Herbizid- und Düngemittel-Eintrag auf den intensiv mit Monokulturen, z. B. Mais, bebauten Feldern ist ebenfalls ein Grund zur Beunruhigung. Die Ackergifte schädigen Insekten und dezimieren die Biodiversität in den Ackergewässern. Auch im Jauerbach ist mit bloßem Auge kein tierisches Leben zu erkennen. Durch das Projekt »Njebjesa« sollen Schutzzonen entstehen, die den Einfluss der konventionellen Landwirtschaft auf das sensible Gebiet des Jauerbachs deutlich verringern. Die Besonderheit an dieser Fläche ist auch die Einbindung eines Wasserretentionsbeckens, mit allen Vorteilen für Hochwasserschutz, Wasserversorgung und besserem Mikroklima.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 29.04.2020</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Erosionsanfälligkeit</li><li>Artenarmer Standort</li><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Obstbau</li><li>Holzproduktion</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Pfirsich (<i>Prunus persica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Brombeere (<i>Rubus fruticosus</i>)</li><li>Heidelbeeren/ Preiselbeeren/ Europ. Blaubeere/ Madeira-Heidelbeeren (<i>Vaccinium spp.</i>)</li><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li><li>Johannisbeeren (rot/ weiß/ schwarz) (<i>Ribes spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Gemüse</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Stoffeintrag in Oberflächengewässer reduzieren</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>

Silvo-arables Agroforstsystem mit Pappeln zur energetischen Nutzung

<p></p><p><p>Ende Mai 2024 wurden 3.500 Pappeln und einige Kopfweiden auf dem Kirchenacker in Grumbach bei Dresden gepflanzt (Ackerfläche ca. 6,7 ha, davon Gehölzfläche ca. 1 ha). Die Pappelstreifen dienen zur Holzproduktion für die betriebseigene Heizung. Zusammen mit der Pflanzung einer Hecke sollen die Gehölzstrukturen vor allem den Wind verlangsamen und die Winderosion mindern. Sie bieten außerdem Schatten für die Ackerkulturen zwischen den Bäumen und auf den benachbarten Parzellen und senken die Temperatur an heißen Sommertagen. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6,7</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 14,925</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 26.05.2024</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>Erosionsanfälligkeit</li><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Stoffeintrag in Oberflächengewässer reduzieren</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>

Agroforst Lindenhof Hemmersheim

<p></p><p><p>Auf einem ca. 3,5 ha großen Feld zwischen Öllingen und Hemmersheim entsteht ein vierreihiges Agroforstsystem mit Bäumen der Sorten Speierling, Wildbirnen, Baumhasel, Kirschen, Linden und Elsbeeren. Im Das Agroforstsystem wird bewirtschaftet und gepflegt vom Demeterhof in Kooperation mit dem Verein für Umweltbildung und Erlebnispädagogik am Lindenhof Hemmersheim. Geplant wurde das System im Rahmen des Projektes "Biodiversität durch Agroforstsysteme" in Zusammenarbeit mit Burkhard Kayser. Das Feld ist umgeben von weiteren Gehölzelementen wie Wildsträucherhecke, Streuobstwiese, Benjeshecke, Baumallee. Weitere Infos auf www.lindenhof-hemmersheim.de/agroforst.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 3,57</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 5,042</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 11.10.2020</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Energieerzeugung</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Linde (<i>Tilia spp.</i>)</li><li>Speierling (<i>Cormus domestica</i>)</li><li>Wildbirne (<i>Pyrus communis subsp. communis</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Ackerbohnen</li><li>Ackergras</li><li>Gerste</li><li>Hafer</li><li>Kartoffeln</li><li>Luzerne</li><li>Roggen</li><li>Weizen</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>

Agroforstsystem Lommatzsch

<p></p><p><p>Es handelt es sich um fünf parallel verlaufende Steifen, die jeweils aus fünf Baumreihen bestehen. Die äußeren zwei Streifen wurden hierbei mit vier unterschiedlichen Leistungssorten bestückt, welche nun im Wachstumsprozess analysiert werden. Gepflanzt wurden die Sorten „Vesten” (Populus deltoides x P. nigra), „Bakan” (P. trichocarpa x P. maximowiczii), „Dender“ (P. deltoides x (P. trichocarpa x P. maximowiczii) und „Matrix 11“ (P. maximowiczii x P. trichocarpa). Diese schnellwachsenden Baumbestände können nach einer kurzen mehrjährigen Wachstumszeit für die regionale Energie- wie auch Rohstoffproduktion verwendet werden. Der mittlere Einzelstreifen wurde mit Wildkirsche/Vogelkirsche (Prunus avium ssp. avium), Spitzahorn (Acer platanoides) und Winterlinde (Tilia cordata) bepflanzt. Diese Edellaubhölzer dienen dem langjährigen Anbau zur Produktion von Wertholz, welches nach ca. 40-60 Jahren in die Holzwirtschaft als Furniere oder Vollholz verkauft werden kann. Diese Agroforstkultur wurde mit einem Streifenabstand von 72 m in Nord-Süd-Ausrichtung angepflanzt, um die Winderosion maßgeblich zu verringern, den Wasserhaushalt zu verbessern, den Schattenwurf auf die Ackerkulturen gering zu halten und gleichzeitig v.a. in trockenen Jahren den Ertrag in der Fruchtfolge zu sichern.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 13</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 6,923</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 05.04.2023</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Erosionsanfälligkeit</li><li>Artenarmer Standort</li><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Holzproduktion</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Traubenkirsche (<i>Prunus padus</i>)</li><li>Spitzahorn (<i>Acer platanoides</i>)</li><li>Winter-Linde (<i>Tilia cordata</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li></ul></p><p>Weitere Agroforstprodukte: Potenziell FutterlaubAckerfrüchte je nach Fruchtfolge</p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>

Hofgut Wöpplinsberg

<p></p><p><p>Gehölzstreifen in Wiesen und Ackerflächen, in den Reihen alle 10 Meter Solitärbäume dazwischen Büsche/Hecken Zwischen der Reihen 18 Meter Abstand. Pilotprojekt zusammen mit dem Landschaftserhaltungsverband Emmendingen</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 14,95</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 13,244</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.01.2020</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>geringe Bodenfruchtbarkeit</li><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birke (<i>Betula spp.</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Eiche (<i>Quercus spp.</i>)</li><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Hainbuche (<i>Carpinus betulus</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Linde (<i>Tilia spp.</i>)</li><li>Echte Mehlbeere (<i>Sorbus aria / Aria edulis</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Speierling (<i>Cormus domestica</i>)</li><li>Traubenkirsche (<i>Prunus padus</i>)</li><li>Ulme (<i>Ulmus spp.</i>)</li><li>Wildbirne (<i>Pyrus communis subsp. communis</i>)</li><li>Stiel-Eiche (<i>Quercus robur</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Hartriegel (<i>Cornus spp.</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Hundsrose / Hagebutte (<i>Rosa canina</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Sanddorn (<i>Hippophae rhamnoides</i>)</li><li>Schlehdorn / Schwarzdorn (<i>Prunus spinosa</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li><li>Wolliger Schneeball (<i>Viburnum lantana</i>)</li><li>Purgier-Kreuzdorn (<i>Rhamnus cathartica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Ackergras</li><li>Gerste</li><li>Hafer</li><li>Luzerne</li><li>Öllein</li><li>Sonnenblume</li><li>Weizen</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>

Hopfenbau Bernhard Weichenrieder

<p></p><p><p>Mischsystem aus Wertholz, Kurzumtriebsgehölz und Wildbeeren. Wertholzbäume wachsen über das Gerüst der Hopfenanlage hinaus und spenden partielle Beschattung, Energieholz und Beerensträucher dienen zusätzlich als Windschutz und Winterquartier für Nützlinge.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 16,667</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 19.03.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Energieerzeugung</li><li>Holzproduktion</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Erle (<i>Alnus spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Ulme (<i>Ulmus spp.</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Hundsrose / Hagebutte (<i>Rosa canina</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Erosionsschutz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>

Syntropischer Agroforst Hof vErde

<p></p><p><p>Hoch diverser und dichter syntropischer Frucht-/Nuss-/Beeren-Agroforst mit 40 verschiedenen Produktionsspezies und 45+ weiteren Gehölzspezies. Zusätzlich Experimentierfläche zur langrfristigen Gemüseproduktion im syntropischen Agroforst.</p></p><p></p><p>Kategorie: Sonstige (inkl. Waldgartensysteme/ Essbare Wälder/ etc.)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 0,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 40</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.10.2022</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>geringe Bodenfruchtbarkeit</li><li>Artenarmer Standort</li><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Eiche (<i>Quercus spp.</i>)</li><li>Erle (<i>Alnus spp.</i>)</li><li>Esche (<i>Fraxinus spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Robinie / Gemeine Scheinacacie (<i>Robinia pseudoacacia</i>)</li><li>Traubenkirsche (<i>Prunus padus</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li><li>Holzapfel (<i>Malus sylvestris</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Hartriegel (<i>Cornus spp.</i>)</li><li>Heckenkirsche (<i>Lonicera xylosteum</i>)</li><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Hundsrose / Hagebutte (<i>Rosa canina</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Ackergras</li><li>Gemüse</li></ul></p><p>Weitere Agroforstprodukte: Eine regionale saisonale Landwirtschaftdie unabhängig von Ressourcen und globalen Lieferketten agiertresilient gegenüber klimatischen Veränderungen ist und eine langfristige abwechslungsreiche Versorgung mit Lebensmitteln höchster Qualität sicherstellt. Zudem bietet das Agroforstsystem ein enormes Potential für Bildung sowohl im Bereich landwirtschaftlichen Fachpersonals als auch auf Verbraucher*innenseite.</p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>

Agroforst nach Keyline Prinzipien mit Rotationsweide

<p></p><p><p>Agroforst im Keylinesystem mit Rotationsweide //seit 2018 // 10 ha , 800 Bäume //Obst alter Sorten : Apfel ,Pflaume, Quitte, Kirsche //Nussbäume: Esskastanien, Butter- und Herznuss, Hickory // Laubbäume: Ahorn, Birke, Linde, Pappel, Faulbaum etc. // Haselnuss // Beerenobst // mehrjährige Kräuter // 15 m Abstand zwischen den Baumreihen zur maschinellen Bearbeitung mit einer Arbeitsbreite von 3 m // Rotationsweide für Mutterkuhherde sowie Hühner im Mobilstall </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 9,6</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 31,25</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 29.09.2018</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>geringe Bodenfruchtbarkeit</li><li>Erosionsanfälligkeit</li><li>Artenarmer Standort</li><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birke (<i>Betula spp.</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Erle (<i>Alnus spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Echte Mehlbeere (<i>Sorbus aria / Aria edulis</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Speierling (<i>Cormus domestica</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li><li>Holzapfel (<i>Malus sylvestris</i>)</li><li>Wildbirne (<i>Pyrus communis subsp. communis</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Faulbaum (<i>Frangula alnus</i>)</li><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Hartriegel (<i>Cornus spp.</i>)</li><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Hundsrose / Hagebutte (<i>Rosa canina</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Schlehdorn / Schwarzdorn (<i>Prunus spinosa</i>)</li><li>Silber-Ölweide (<i>Elaeagnus commutata</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Erosionsschutz</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>

Tannenhof Meißer - Zukunft hat, wer Zukunft schafft

<p></p><p><p>Wir bewirtschaften eine kleine Weihnachtsbaumplantage nach agrarökologischen Maximen, legen Streuobstwiesen und riesige Blühflächen an. Unser Ziel ist es, unseren Boden gesund zu machen und die Folgen der um uns herum betriebenen pestizidbasierten industriellen Landwirtschaft zu mildern. Die breite Anlage von Hecken im sonst strukturschwachen Landschaftsschutzgebiet und der Aufbau einer Kompostwirtschaft gehören auch noch dazu.</p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 12</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 1</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 29.02.2016</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Eiche (<i>Quercus spp.</i>)</li><li>Hainbuche (<i>Carpinus betulus</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Robinie / Gemeine Scheinacacie (<i>Robinia pseudoacacia</i>)</li><li>Traubenkirsche (<i>Prunus padus</i>)</li><li>Ulme (<i>Ulmus spp.</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Brombeere (<i>Rubus fruticosus</i>)</li><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Hartriegel (<i>Cornus spp.</i>)</li><li>Heckenkirsche (<i>Lonicera xylosteum</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Hundsrose / Hagebutte (<i>Rosa canina</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Sanddorn (<i>Hippophae rhamnoides</i>)</li><li>Schlehdorn / Schwarzdorn (<i>Prunus spinosa</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Energieholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul></ul></p><p>Weitere Agroforstprodukte: WeihnachtsbäumeHonigStreuobst</p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Erosionsschutz</li><li>Stoffeintrag in Oberflächengewässer reduzieren</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>

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