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Surveillance scientifique: effets de l'entretien des zones humides sur la faune et la flore (FRA)

Le projet d'etude vise a determiner quel(s) impact(s) subissent la flore et la faune de la Grande Caricaie, a la suite des mesures d'entretien realisees pour maintenir les zones naturelles de la rive a un stade de marecages non-boises (moyens de lutte contre l'atterrissement et l'embroussaillement par fauchage et debroussaillement). trois programmes de surveillance scientifique ont ete mis sur pied concernant la vegetation (depuis 1985; resp. M. Antoniazza) et les invertebres (depuis 1989; resp. B. Muelhauser). Le but principal de ces programmes est d'assurer une protection la plus complete possible aux organismes vivant dans le plus grand paysage marecageux de Suisse. (FRA)

Umweltprobenbank des Bundes (German Environmental Specimen Bank)

Die Umweltprobenbank des Bundes (UPB) mit ihren Bereichen Bank für Umweltproben und Bank für Humanproben ist eine Daueraufgabe des Bundes unter der Gesamtverantwortung des Bundesumweltministeriums sowie der administrativen und fachlichen Koordinierung des Umweltbundesamtes. Es werden für die Bank für Umweltproben regelmäßig Tier- und Pflanzenproben aus repräsentativen Ökosystemen (marin, limnisch und terrestrisch) Deutschlands und darüber hinaus für die Bank für Humanproben im Rahmen einer Echtzeitanalyse Blut-, Urin-, Speichel- und Haarproben studentischer Kollektive gewonnen. Vor ihrer Einlagerung werden die Proben auf eine Vielzahl an umweltrelevanten Stoffen und Verbindungen (z.B. Schwermetalle, CKW und PAH) analysiert. Der eigentliche Wert der Umweltprobenbank besteht jedoch in der Archivierung der Proben. Sie werden chemisch veränderungsfrei (über Flüssigstickstoff) gelagert und somit können auch rückblickend Stoffe untersucht werden, die zum Zeitpunkt ihrer Einwirkung noch nicht bekannt oder analysierbar waren oder für nicht bedeutsam gehalten wurden. Alle im Betrieb der Umweltprobenbank anfallenden Daten und Informationen werden mit einem Datenbankmanagementsystem verwaltet und aufbereitet. Hierbei handelt es sich insbesondere um die biometrischen und analytischen Daten, das Schlüsselsystem der UPB, die Probenahmepläne, die Standardarbeitsanweisungen (SOP) zu Probenahme, Transport, Aufbereitung, Lagerung und Analytik und die Lagerbestandsdaten. Mit einem Geo-Informationssystem werden die Karten der Probenahmegebiete erstellt, mit denen perspektivisch eine Verknüpfung der analytischen Ergebnisse mit den biometrischen Daten sowie weiteren geoökologischen Daten (z.B. Daten der Flächennutzung, der Bodenökologie, der Klimatologie) erfolgen soll. Ausführliche Informationen und eine umfassende Datenrecherche sind unter www.umweltprobenbank.de abrufbar.

Biological invasions in the Anthropocene: Patterns, processes and hidden invasions in an alien amphibian model

<p>Biological invasions are a major challenge for natural systems in the Anthropocene, yet their underlying dynamics often remain insufficiently understood. This project establishes Johnstone’s Whistling Frog (Eleutherodactylus johnstonei) as a new alien amphibian model and reevaluates long-held assumptions about invasion processes and patterns. Native to a small Lesser Antillean island, E. johnstonei has achieved an unexpectedly broad exotic distribution. By integrating ecological, genetic, and microbiome perspectives, this work reveals that the species’ invasion success is driven less by intrinsic biological superiority and more by its compatibility with human-dominated environments.Field surveys conducted 25 years after the frog’s introduction to Colombia demonstrate that its distribution remains tightly associated with urban habitats and their characteristic environmental conditions. Comparative genetic analyses across E. johnstonei, its successful alien congener E. antillensis, and the island endemic E. portoricensis show consistently low genetic diversity in both native and exotic populations, indicating that genetic impoverishment does not preclude invasion success. Instead, species distribution models highlight human footprint as a key predictor of the frog’s wide exotic range. Furthermore, microbiome analyses reveal distinct microbial communities between native and introduced populations, suggesting that microbial restructuring accompanies range expansion and may reflect underlying adaptive or transfer processes.Together, these findings challenge conventional invasion theory by illustrating that islands can act as sources instead of sinks and that species with low genetic diversity can thrive across continents when human-mediated disturbances create favorable conditions. The study argues that conservation strategies should prioritize protecting native habitats over targeting adaptable alien species that succeed largely because of anthropogenic change. More broadly, it calls for a rethinking of "nativeness" in an era of rapid environmental transformation and underscores that the resilience of both macro- and micro-communities - rather than species origin - will shape biodiversity outcomes in the Anthropocene.</p>

Gewässerstrukturgüte 2001

Bewertung der ökomorphologischen Gewässerstruktur ausgewählter sächsischer Fließgewässer nach LAWA-Übersichtsverfahren Ergebnis der Kartierung der Gewässerstruktur (Übersichtsverfahren) aus dem Jahr 2001. Die Kartierung umfasst 2000 km repräsentativ ausgewählte Fließgewässerstrecke in Sachsen. Das Shape beinhaltet die Gesamteinstufung der Gewässerstruktur (Verdichtung 3. Ordnung) sowie die beiden Zwischenparameter Auedynamik und Gewässerbettdynamik (Verdichtung 2. Ordnung). Die Attributierung orientiert sich an den Vorgaben aus der Kartieranleitung (LÄNDERARBEITSGEMEINSCHAFT WASSER (LAWA) (Hrsg.) (2002): Gewässerstrukturkartierung in der Bundesrepublik Deutschland-Übersichtsverfahren-. Berlin).

First Study on Marine Heterobranchia (Gastropoda, Mollusca) in Bangka Archipelago, North Sulawesi, Indonesia

As ephemeral, benthic, secondary consumers usually associated with sessile coral reef organisms, marine heterobranchs are good indicators of the health of marine tropical habitats. Thus, marine Heterobranchia have recently become a major target for monitoring programs. For this work, an extensive survey was made in Bangka Archipelago, the first of its kind in this area. Bangka Archipelago is composed of small islands and the adjacent coastline of North Sulawesi. The substrate is dominated by biogenic reefs and volcanic rocks, thus forming highly diverse habitats. In total, 149 species were collected and/or photo-documented in September 2017 and September 2018, which represents the dry season. They can be assigned to the Cephalaspidea, Aplysiida, Pleurobranchida, Nudibranchia, and Eupulmonata. Thirty-three species are new to science, highlighting the lack of knowledge about the group and especially about this region. Our data provide a baseline for future monitoring surveys, as the anthropogenic pressures on Bangka Archipelago are increasing due to enhanced touristic activities, but also due to large scale environmental changes caused by previous mining operation activities. These data are used in the article "First Study on Marine Heterobranchia (Gastropoda, Mollusca) in Bangka Archipelago, North Sulawesi, Indonesia" (https://doi.org/10.3390/d12020052).

Titan-Substitution in der PEMWE durch alternative Bipolarplatten und poröse Transportstrukturen mit Beschichtung, Teilvorhaben: Elektrochemische Charakterisierung und Alterungsuntersuchungen in der Vollzelle

In dem vorliegenden Vorhaben sollen Alternativen für die konventionell Titan-basierten Bauteile in Protonenaustauschmembran(PEM)-Wasserelektrolyseuren(WE) entwickelt und optimiert werden. Hauptziele stellen dabei die Kosten- und Materialeinsparung dar. In TiSPA wird die komplette Wertschöpfungskette von der Bearbeitung der Grundmaterialien, deren Beschichtung bis hin zur Verwendung im Elektrolyse-Stack abgebildet. Für Plausibilitätstests und zur Ermöglichung eines größeren Parameterraums bei den zu testenden Materialien sind zusätzlich Einzelzelltests im Labormaßstab vorgesehen. Übergeordnetes Ziel: Reduktion der Titananteile sowie der Edelmetallanteile in den Bipolarplatten (BPP) bzw. deren Beschichtungen in PEMWE-Stacks unter Beibehaltung oder Erhöhung der Effizienz und der Lebensdauer. Dabei sollen zunächst unabhängig voneinander zwei verschiedene industriell angewandte Stack-Aufbauten betrachtet werden. Diese werden im Stand der Technik näher erläutert. Durch die Demonstration der Tauglichkeit der hier verfolgten Ansätze für beide Aufbauten kann die Reichweite des Projekts erhöht werden. Beide Aufbauten verwenden aktuell Titan als Basismaterial für die BPP und die poröse Transportschicht (PTL). Diese werden dann zum Schutz vor Oberflächenoxidation und der Erhöhung der elektrischen Leitfähigkeit mit einer zusätzlichen Edelmetall-Beschichtung versehen. Das Teilprojekt des IfES adressiert dabei vor allem die elektrochemische Charakterisierung der entwickelten Materialien in der Vollzelle. Flankiert wird dies mit grundsätzlichen modelltheoretischen Überlegungen zur BPP-PTL-Kontaktfläche und deren Beschichtung. In Kombination soll damit die Entwicklung und Optimierung der BPP und deren Beschichtung selbst sowie deren Schnittstelle unterstützt und die Zusammenhänge besser verstanden werden. Parallel wird eine techno-ökonomische und ökologische Analyse der BPP in Kombination mit der PTL für PEM-Elektrolyseure durchgeführt, die vom IfES moderiert wird.

Modellierung Risikorelevanter Spätphasenphänomene in Leichtwasserreaktoren

Methodik und Verfahren zur Aufklärung mikrobieller Besiedelungs- und Zersetzungsprozesse an Biokunststoffen während und nach dem Gebrauch durch Analyse materialspezifischer Mikrobi

Medienübergreifende Umweltanalyse - am Beispiel der Stoffgruppe der Weichmacher

Eine wichtige Maßnahme zur Vorsorge und Risikominimierung stellt im Rahmen der EU-Chemikalienpolitik die Substitution von Schadstoffen durch weniger gefährliche Alternativen dar. Weichmacher sind Industriechemikalien mit hohen Produktionsmengen, die ubiquitär nachweisbar sind. Aufgrund seiner endokrinen Wirkung steht der ehemals dominante Weichmacher DEHP seit Beginn der 2000er Jahre unter Substitutionsdruck. Neuere Untersuchungen des Umweltbundesamtes zeigen, dass Unternehmen DEHP durch andere Phthalat- und Non-Phthalat-Weichmacher substituieren. Manche der Ersatzstoffe stehen im Verdacht, persistent, bioakkumulativ und toxisch zu sein oder endokrine Wirkungen, d.h. Wirkungen auf das Hormonsystem zu zeigen. Weichmacher gelangen durch kommunale Abwässer und diffuse Eintragsquellen in die Umwelt. Angesichts der vielfältigen und teilweise sehr großflächigen Verwendung weichmacherhaltiger Produkte im Außenbereich, z.B. Kabelummantelungen, Geomembranen und Fahrzeugbauteile, sind terrestrische Matrices für Weichmacher ein relevanter Aufnahmepfad. Trotz ihrer bekannten gefährlichen Eigenschaften, beispielsweise als endokrine Disruptoren, dürfen Weichmacher über Ausnahmeregelungen weiterhin in der Landwirtschaft und anderen Verwendungen in der Umwelt eingesetzt werden. Ziel dieses Vorhabens ist die Verbesserung der sehr lückenhaften Datenlage zu Belastungen durch DEHP-Substitute in der terrestrischen Umwelt. Ein wesentlicher Teilaspekt ist die Erfassung einer nassen Deposition der alternativen Weichmacher. Es soll weiterhin die Fragestellung geklärt werden, welchen Beitrag Böden zur Gewässerbelastung mit Weichmachern liefern. Das Vorhaben erfolgt in Zusammenarbeit mit der Umweltprobenbank des Bundes. Es sollen terrestrische Proben der Umweltprobenbank (Böden, Blätter, Nahrungsnetze), Proben vom Luftmessnetz des Umweltbundesamtes und von anderen Umweltbeobachtungsprogrammen untersucht werden.

Ressourceneffiziente und umweltschonende Elektronikfertigung, Ressourceneffiziente und umweltschonende Elektronikfertigung - SUSTRONICS

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