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Found 15 results.

Aufnahme- und Darstellungsmoeglichkeiten rezenter geomorphologischer Prozesse

Das Projekt "Aufnahme- und Darstellungsmoeglichkeiten rezenter geomorphologischer Prozesse" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Graz, Institut für Angewandte Geodäsie und Photogrammetrie durchgeführt. Am Beispiel des Blockgletschers 'Aeusseres Hochebenkar/Oetztal' werden Studien zur Aufnahme und Darstellung dieses sich veraendernden Bereichs durchgefuehrt.

Entwicklung des Geschiebetransports in alpinen Einzugsgebieten unter Berücksichtigung des Klimawandels

Das Projekt "Entwicklung des Geschiebetransports in alpinen Einzugsgebieten unter Berücksichtigung des Klimawandels" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Alpine Naturgefahren durchgeführt. Im Rahmen des Klimafondsprojektes wird in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck und der hydro & meteo GmbH&Co.KG (Lübeck/Deutschland) die Entwicklung des Geschiebetransportes in alpinen Einzugsgebieten betrachtet. Insbesondere die Auswirkungen des Klimawandels auf die Sedimentbereitstellung und den Sedimenttransport werden im Tiroler Ötztal untersucht.

Massenhaushaltsbestimmung an Ötztaler Gletschern

Das Projekt "Massenhaushaltsbestimmung an Ötztaler Gletschern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Innsbruck, Institut für Meteorologie und Geophysik durchgeführt.

Climate Change Consequences for the Cryosphere (C4AUSTRIA)

Das Projekt "Climate Change Consequences for the Cryosphere (C4AUSTRIA)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Innsbruck, Institut für Geographie durchgeführt. The project C4AUSTRIA will apply airborne LiDAR data and LiDAR relevant tools for the analysis of High Alpine climate impact phenomena. In addition to the world-wide unique LiDAR data record of 17 flights of the Hintereisferner region (Oetztal, Tyrol) two LiDAR campaigns will be carried out to derive permafrost and glacier surface changes. C4AUSTRIA aims at the development of an integrative multitemporal methodology for the monitoring of permafrost and glacier changes and the assessment of technology inherent uncertainties. As alpine permafrost is highly sensitive to climate change impacts, C4AUSTRIA will provide basic data with a high degree of resolution and accuracy. Both, the standardized methodology as well as the LiDAR dataset can be seen as a future standard for a continuous monitoring of climate impact-sensitive Alpine regions.

Schwindende Eisreserven im Klimawandel - Unterschiede der Gletscherreaktionen zwischen zentralalpinen Trockengebieten und den Hochniederschlagsgebieten der Bayerischen Alpen

Das Projekt "Schwindende Eisreserven im Klimawandel - Unterschiede der Gletscherreaktionen zwischen zentralalpinen Trockengebieten und den Hochniederschlagsgebieten der Bayerischen Alpen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bayerische Akademie der Wissenschaften, Kommission für Glaziologie durchgeführt. In den letzten 30 Jahren haben die meisten Alpengletscher bis zu einem Viertel ihrer Fläche verloren, während sich die Eisdicken um mehrere Zehnermeter verringert haben. Diese Entwicklung ist weder zeitlich noch räumlich linear verlaufen. Da insbesondere die Niederschlagsverhältnisse Gletscherreaktionen beeinflussen können, bedarf es zur tatsächlichen Quantifizierung der Volumenänderung einer regelmäßigen Oberflächen- und Gletscherbettbestimmung. Anhand vergleichender Messungen sollen verlässliche Prognosen über die Zukunft unterschiedlicher alpiner Gletscher (Ötztal, Berchtesgadener Alpen, Wettersteingebirge) erstellt werden.

Demonstration umweltgerechter Ver- und Entsorgungssysteme für ausgewählte Berg- und Schutzhütten am Beispiel des Hochjoch-Hospizes auf 2.413 m ü. NN in den Ötztaler Alpen/Österreich

Das Projekt "Demonstration umweltgerechter Ver- und Entsorgungssysteme für ausgewählte Berg- und Schutzhütten am Beispiel des Hochjoch-Hospizes auf 2.413 m ü. NN in den Ötztaler Alpen/Österreich" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutscher Alpenverein e.V. Sektion Berlin durchgeführt. Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: In den Bereichen Trinkwasser, Abwasser und Abfall waren 2003 auf dem Hochjochhospiz keine projektbezogenen Maßnahmen erforderlich; diese Bereiche waren bereits auf hohem Niveau geregelt. Auf dem Gebiet des Brandschutzschutzes stand die Sektion in Diskussion mit dem Baubezirksamt Imst. Das Projekt bezog sich auf ein neues Energiekonzept für das Hochjoch-Hospiz. Grundlage für die baulichen Um-setzungen waren die Planungen der Firma NET Neue Energie Technik GmbH, A -Salzburg. Geplant war die Umsetzung einer umweltgerechten Energieversorgung, elektrisch und thermisch, für Sommer- und Frühjahrsbetrieb. Ziel war es, Diesel- und Heizöl sowie Koks und Steinkohle zu eliminieren (Ausbau des alten Dieselaggregats und Heizkessels). Eingebaut werden sollten ein BHKW auf Pflanzenölbasis, eine Photovoltaikanlage, Wasserthermie sowie eine neue Dachhaut. Fazit: Auf dem Hochjochhospitz sind bei der ersten Umrüstung 2004 die grundsätzlichen Voraussetzungen geschaffen worden, die Hütte im Winter überhaupt wieder eröffnen zu können. Die Auswahl der damals eingebauten Komponenten muss im Nachhinein sowohl im Einzelnen wie auch im Energieverbund als unzureichend angesehen werden. Trotzdem wurde hier versucht, ein neues BHKW, einen Pflanzenölbrenner und die entsprechende Systemtechnik zu installieren. Dass sich bei der Förderung von Neuheiten unter anderem im Nachhinein herausstellen kann, dass die verwendeten Techniken nicht in diesem Maße für den Einsatz auf z.B. einer exponierten Berghütte geeignet sind, ist ein unglücklicher Umstand, aber gerade bei Demonstrations- und Versuchsobjekten möglich. 2008 wurden dann die technischen Fehler z.T. durch Neubau, z.T. durch eine andere Einstellung und Einbindung in das komplette System ausgemerzt. Seither läuft die Energieversorgung der Hütte ohne Schwierigkeiten und sogar mit einer Einsparung von 1.400 l Pflanzenöl gegenüber 2007.

Naturschutz und nachhaltige Entwicklung am Beispiel der Ötztaler und Stubaier Alpen

Das Projekt "Naturschutz und nachhaltige Entwicklung am Beispiel der Ötztaler und Stubaier Alpen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Geographie durchgeführt. Analyse der aktuellen Situation von Wirtschaft und Umwelt im Ötztal mit dem Ziel, für dieses durch einen besonders intensiven Massentourismus geprägte Alpental eine nachhaltigere Entwicklung einzuleiten. Dabei sollten die bestehenden und beabsichtigten Schutzgebiete besonders berücksichtigt werden. Die Vergabe dieses Auftrages nach außen verfolgte das Ziel, die im Tal ziemlich festgefahrenen Fronten etwas aufzuweichen und talweite Diskussionen zwischen allen Gruppen zu dieser Frage anzustoßen. Die Analyse hat auf diesem Hintergrund einen konkreten Vorschlag zur Talentwicklung erarbeitet.

Untersuchung und Kartierung des Abbaues der Schneedecke eines groesseren Talraumes im inneren Oetztal, Tirol

Das Projekt "Untersuchung und Kartierung des Abbaues der Schneedecke eines groesseren Talraumes im inneren Oetztal, Tirol" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität München, Institut für Geographie durchgeführt. Untersuchung des raeumlich und zeitlich differenzierten Abbaues der Schneedecke eines Hochgebirgstales fuer den Winter 1976/77. Da die Musterfolge - kleinraeumlich gesehen - konstant ist, bedeutet dies die Erfassung eines oekologisch und geomorphologisch entscheidenen Faktors im Bereich und oberhalb der Waldgrenze. Gundlage: Auswertung der Luftmessbilder (Schwarzweiss, Farbe, Falschfarben) aus 6 Befliegungen auf der Basis eines Luftbildplanes 1:5000. Auch terrestrisch- photogrammetrische Vergleichsaufnahmen. Qualitative Untersuchung der Schneedecke aus laufenden Messungen (Profilaufnahmen) an 5 festen Stationen durch den ganzen Winter und - synchron mit den Befliegungen - entlang 4 Hangprofilen von den Kaemmen bis ins Tal.

Das touristische Potential des Hochgebirges. Untersucht am Beispiel des Gurgler Tales, Oetztal/Tirol

Das Projekt "Das touristische Potential des Hochgebirges. Untersucht am Beispiel des Gurgler Tales, Oetztal/Tirol" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Berlin, Osteuropa-Institut, Abteilung für Osteuropäische Landeskunde durchgeführt. Analyse des physischen Milieus des Hochgebirges; Eignungsbewertung fuer den Tourismus (tourisitsche Landschaftsbewertung); Analyse touristischer Raumerschliessung; Untersuchung der touristischen Nutzung des Hochgebirges; Konkurrierende Nutzungsansprueche und Nutzungsfolgen; Vorschlaege fuer eine umweltgerechte touristische Nutzung des Hochgebirges.

Untersuchungen von Transportvorgaengen im Oberflaechenwasser, Schnee und Eis

Das Projekt "Untersuchungen von Transportvorgaengen im Oberflaechenwasser, Schnee und Eis" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung, Institut für Radiohydrometrie durchgeführt. Untersuchungen von Fliess- und Ausbreitungsvorgaengen in Oberflaechenwaessern, vor allem in Gebirgswaessern und vergletscherten Einzugsgebieten; isotopenhydrologische Untersuchungen an Eis- und Schneeschichten; Studium der Wasserbewegung und des Wasserhaushalts in Seen.

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