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Digitale Verwaltung von Umweltdaten der Landkreise Demmin und Mecklenburg-Strelitz mittels GIS Arc view

Verwaltung vorhandener digitaler Umweltdaten der Landkreise Demmin und Mecklenburg-Strelitz mittels GIS Arc view

Elektronisches Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister (Pollutant Release an Transfer Register)

DV-System zur jährlichen Datenerfassung, Plausibilitätsprüfung und Veröffentlichung PRTR sowie Berichterstattung zum E-PRTR. Auf der Grundlage des am 21.05.2003 unterzeichneten PRTR-Protokolls der UN-ECE haben sich sowohl die Europäische Gemeinschaft als auch die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, ein Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister einzurichten und zu betreiben. Die EU-Verordnung (EG) Nr.166/2006 vom 18.01.2006 über die Schaffung eines Europäischen Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregisters wurde am 04.02.2006 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Sie regelt die Berichtspflichten und Datenlieferungen an die EU für das Europäisches Schadstoffregister. Erstes Berichtsjahr für die Betreiber ist das Jahr 2007. Das Gesetz zur Ausführung des Protokolls über Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister vom 21. Mai 2003 sowie zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 166/2006 vom 6.6.2007, kurz "SchadRegProtAG" genannt, regelt die nationalen Rahmenbedingungen zur Umsetzung der Verordnung sowie die Einrichtung eines nationalen Registers unter Nutzung der für das europäische Register erhobenen Daten. Die Informationen zur Freisetzung bestimmter Schadstoffe in Luft, Wasser Boden sowie zur Verbringung von Abfällen und Schadstoffen in Abwasser müssen jährlich berichtet und aktualisiert werden. Die registrierten Informationen sollen via Internet der Öffentlichkeit sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene zugänglich gemacht werden. Dazu werden elektronische Tools von der Datenerfassung, über Kontrollmechanismen bis zur Präsentation entwickelt. Bei der Entwicklung kann teilweise auf vorhandene Software aufgebaut werden. Gleichzeitig wird in einer Gesamtarchitektur der betrieblichen Berichterstattung die 11. und 13. BImschV integriert. Das Projekt wurde von der UMK mit Beschluss vom 26./27.10.2006 als Vorhaben für den Aktionsplan Deutschland Online benannt und ist im Umsetzungsplan 2008 als eGovernment 2.0 Projekt enthalten (Handlungsfeld Prozessketten). Dies zieht eine erhöhte politische Wahrnehmung des Projektes nach sich. Die eGovernment-Dienstleistung wurde unter Einbeziehung der betroffenen Wirtschaft realisiert. Für den PRTR Prozess, einschließlich der betrieblichen Berichterstattung gemäß 11. und 13. BImSchV und der in diesem Zusammenhang entwickelte Software wird eine IT-Grundschutzzertifizierung nach ISO 17799 und 27001 angestrebt. Für das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) eine Schutzbedarfsfestellung nach den IT-Grundschutzvorgaben des BSI vorgenommen. Als Grundlage für die verwendeten Standards und Architekturen dienen die Vorgaben des SAGA (Standards und Architektur für E-Government-Anwendungen) in der aktuellen Fassung.

E-Government-Schnittstelle Analyseschnittstelle

Die E-Government-Schnittstelle Analyseschnittstelle ist ein Webservice, welcher über die E-Government-Basiskomponente Geodaten (GeoBAK) bereitgestellt wird. Die Analyseschnittstelle gibt für ein oder mehrere Grafik-Objekte (Punkt, Linie, Polygon, Kreis als Polygon) nach einer wählbaren räumlichen Zuordnung Sachdaten zu verschiedenen, hauptsächlich flächenhafte Objektarten (z.B. Landkreise/kreisfreie Städte, Flurstücke) zurück. Der Webservice ist hinsichtlich Performance optimiert und überträgt deshalb im Gegensatz zu einem WFS keine Geometrie. Einen Überblick über die bei der Analyseschnittstelle abfragbaren Objektarten und deren Attributstruktur gibt das Dokument „GeoBAK Analyseschnittstelle – Übersicht Geodatenthemen“. Schwerpunktmäßig werden INSPIRE Themen verwendet. Als räumlichen Zuordnungen (Operatoren) sind bisher intersect, within, nearestneighbour und valuesatpoint eingerichtet. Die Operationen intersect und within sind so definiert, dass sich beide ausschließen. Intersect (Standardwert): Gibt alle Features zurück die von den übergebenen Geometrien berührt werden. Within: Gibt alle Features zurück, in dem die übergebenen Geometrien vollständig enthalten sind. Nearestneighbour: Rückgabe von Features mit der kürzest möglichen Distanz. Verwendung für die Ermittlung der nächsten Adresse (Reverse Geocoding). Valuesatpoint: Es werden die Werte am übergebenen Punkt zurückgegeben. Es erfolgt eine Verschneidung mit Rasterdaten. Als Antwort liefert die Analyseschnittstelle ein JSON-Array mit ggf. mehreren Objekten zusammengefasst für die verschiedenen Objektarten. Eine Durchnummerierung der Objekte (objectNo) erfolgt in analoger Weise, wie die Objekte übergeben worden sind. Dies ermöglicht es Anwendungen und elektronischen Fachverfahren Koordinaten und Geoobjekte zu übergeben und zahlreiche Informationen eines Objektes abzurufen.

Bienenbasiertes Biomonitoring zur Erschließung der synergetischen Wirkmechanismen von Landwirtschaft und Bestäuberinsekten

Bienenbasiertes Biomonitoring zur Erschließung der synergetischen Wirkmechanismen von Landwirtschaft und Bestäuberinsekten, Teilprojekt D

Bienenbasiertes Biomonitoring zur Erschließung der synergetischen Wirkmechanismen von Landwirtschaft und Bestäuberinsekten, Teilprojekt B

Bienenbasiertes Biomonitoring zur Erschließung der synergetischen Wirkmechanismen von Landwirtschaft und Bestäuberinsekten, Teilprojekt A

Bienenbasiertes Biomonitoring zur Erschließung der synergetischen Wirkmechanismen von Landwirtschaft und Bestäuberinsekten, Teilprojekt C

Bienenbasiertes Biomonitoring zur Erschließung der synergetischen Wirkmechanismen von Landwirtschaft und Bestäuberinsekten, Teilprojekt E

E-Government weiterdenken - Strategie und Erprobung für das zukünftige Verwaltungshandeln in der Umweltpolitik nach dem Jahr 2022, einschließlich Prozessgestaltung für die mittelfristige Organisationsentwicklung des Umweltbundesamtes (UBA digitalis)

a) Im Kontext der öffentlichen Diskussion über das Leitbild 'Digitaler Staat' wird zunehmend eine erweiterte Perspektivität von digitaler Verwaltungsmodernisierung eingenommen, die weit über bisherige Verständnisse einer digital-technologischen Modernisierung von Verwaltungshandeln hinausgehen (Bundesregierung 2014). Hierbei geht es um ein übergreifendes, systemisches 'Change-Management' von 'Staatlichkeit' und 'Verwaltung' im Sinne eines tiefgreifenden Struktur- und Kulturwandels (Verwaltung 4.0), also um eine konstitutiv grundlegende Transformation und Neuverortung von Verwaltung selbst (Behörden-Spiegel 2019; Behörden-Spiegel 2020). Diese erweiterte Perspektive einer digitalen Verwaltungsmodernisierung für die Umweltverwaltung kommt bisher nur sehr begrenzt zum Tragen und konzentriert sich vor allem auf die durch das Online-Zugangsgesetz (OZG) und dem E-Government-Gesetz (EGovG) definierten Handlungsbereiche. Eine übergreifende Langfriststrategie sowie Herangehensweise für ein 'Change-Management der Umweltverwaltung' im Sinne einer umfassenden, systemischen Organisationsentwicklung fehlt bisher. Auch die im März 2020 vorgestellte Umweltpolitische Digitalagenda des BMU geht nur implizit auf diese Herausforderungen einer tiefgreifenden Verwaltungsmodernisierung der Umweltpolitik ein (BMU 2020). Übergreifendes Ziel des Vorhabens 'E-Government weiterdenken' ist es, im Kontext der Leitbild-Diskussion 'Digitaler Staat' tragfähige Grundlagen und Erfahrungswerte für die Transformation der Umweltverwaltung am Beispiel des UBA zu schaffen. b) Das Vorhaben fokussiert auf den Aufbau und die Realisierung eines umfangreichen Organisationsentwicklungsprozesses 'Umweltverwaltung 4.0' (Strategiebildung, Change-Management-Ertüchtigung, Evaluierung/Weiterentwicklung digitales Dienstleistungsprofil, Konzipierung und Erprobung digitaler E-Government-Labs, Konzipierung und Erprobung eines 'Digital Readiness-Checks', Identifizierung normativer Leitplanken).

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