Das Projekt "Development of a modelling system for prediction and regulation of livestock waste pollution in the humid tropics" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hohenheim, Institut für Tropische Agrarwissenschaften (Hans-Ruthenberg-Institut), Fachgebiet Pflanzenbau in den Tropen und Subtropen (490e) durchgeführt. Introduction: In Malaysia, excessive nutrients from livestock waste management systems are currently released to the environment. Particularly, large amounts of manure from intensive pig production areas are being excreted daily and are not being fully utilised. Alternatively, the excess manure can be applied as an organic fertiliser source in neighbouring cropping systems on the small landholdings of the pig farms to improve soil fertility so that its nutrients will be available for crop uptake instead of being discharged into water streams. Thus, there is a need for better tools to analyse the present situation, to evaluate and monitor alternative livestock production systems and manure management scenarios, and to support farmers in the proper management of manure and fertiliser application. Such tools are essential to quantify, and assess nutrient fluxes, manure quality and content, manure storage and application rate to the land as well as its environmental effects. Several computer models of animal waste management systems to assist producers and authorities are now available. However, it is felt that more development is needed to adopt such models to the humid tropics and conditions of Malaysia and other developing countries in the region. Objectives: The aim is to develop a novel model to evaluate nutrient emission scenarios and the impact of livestock waste at the landscape or regional level in humid tropics. The study will link and improve existing models to evaluate emission of N to the atmosphere, and leaching of nutrients to groundwater and surface water. The simulation outputs of the models will be integrated with a GIS spatial analysis to model the distribution of nutrient emission, leaching and appropriate manure application on neighbouring crop lands and as an information and decision support tool for the relevant users.
Das Projekt "LEAP-RE: Vorhaben LEDSOL - Teilvorhaben: Sozialwissenschaftliche Analyse und Evaluierung des Nutzerbedarfs und der Nutzeranforderungen sowie der Nutzerzufriedenheit" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e.V. durchgeführt. In vielen Regionen mangelt es an verfügbarer Energie und an sauberem Trinkwasser. Das LEDSOL-Projekt fördert die Nutzung von erneuerbarer Energie (EE) zur Bereitstellung von sauberem Trinkwasser durch UV/LED-Desinfektion in Kombination mit klassischer Dekontamination. Das System wird durch leichte, flexible Solarzellen angetrieben und ist so konzipiert, dass es in einen sich selbst mit Energie versorgenden Rucksack passt und daher auch Menschen in entlegenen Gebieten ohne Stromversorgung eine leicht handhabbare und günstige Technologie zur Wasserreinigung bietet. Die UV/LED-Wasserdesinfektion, die flexiblen Solarzellen und günstige, robuste Positionierungsalgorithmen gehen über den aktuellen Stand der Technik hinaus. Das multidisziplinäre Konsortium aus Algerien, Togo, Rumänien, Deutschland und Finnland leistet einen signifikanten Beitrag zur innovativen Forschung im Sinne der Ziele von Horizon 2020 und fördert zudem die Zusammenarbeit zwischen Europa und Afrika. Die Technologieentwicklung des Vorhabens verfolgt einen nutzerzentrierten Ansatz (user-centred Design), welcher durch die sozialwissenschaftliche Expertise des iso-Instituts im Projekt umgesetzt wird. Die Einbeziehung der späteren Nutzergruppen in den gesamten F&E-Prozess zielt auf eine bestmögliche Nutzerzufriedenheit und eine höchstmögliche Akzeptanz der Technikanwendung ab. Hierfür werden die Anforderungen und Realbedarfe der potenziellen Nutzer vor Ort mit sozialwissenschaftlichen Methoden erfasst und die Ergebnisse für die Technologieentwicklung verwertbar gemacht. Dank des internationalen Projektaufbaus können im Rahmen der sozialwissenschaftlichen Analyse auch transkulturelle Aspekte in die Technologieentwicklung mit einbezogen werden. Im Zuge der Pilotierung des LEDSOL-Systems werden Nutzererfahrungen und Nutzerzufriedenheit bei der Technikanwendung erhoben, um etwaige Adaptionsbedarfe zu identifizieren und den Technikpartnern zu kommunizieren.
Das Projekt "DIGSTER - Map and Go (Digital Satellite Based Terrain Model) - User Requirements" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Graz, Institut für Fernerkundung und Photogrammetrie durchgeführt. The project DIGSTER - Map and Go (Digital Based Terrain Mapping) aims at the technical aspects of digital terrrain mapping. For many questions in administration, planning and expertise terrrain mappings are indispensable. The whole process starting with the data acquisition in the field and ending with map products will be digitally performed by the system. Therefore, a platform appropriate for the use in the field (PDA) is combined with technologies from the disciplines of satellite navigation, remote sensing, communication, and mobile geoinformation systems. For DIGSTER a lot of practical applications already exist in connection with policies and directives on the national and also European level.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung eines mobilen Robotersystems zum 3D-Druck von Beton" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von KADIA Produktion GmbH + Co. durchgeführt. Ziel der KADIA Produktions GmbH ist es einen funktionierenden, baustellentauglichen und wetterbeständigen Druckerroboter zu entwickeln. Hierbei werden zwei bestehende Systeme miteinander 'verheiratet' und um Elektromotoren ergänzt, um eine digitale Ansteuerung aus dem 3D-Modell zu gewährleisten. Außerdem entwickelt KADIA einen Mehrkomponenten-Druckkopf für das Verfahren und erweitert damit ihr Knowhow um mobile und baustellentaugliche additive Fertigungsprozesse. Die größte Herausforderung liegt im Bereich der Gesamtintegration: Eine neue Steuerung der Hard- und Software, unabhängige Einzelkomponenten, sowie die nötige Sicherheit und Robustheit für den künftigen User im Baustellenumfeld gilt es zu schaffen. Übergeordnet verfolgt die Kadia GmbH, bei positivem Ergebnis des Forschungsprojekts, eine Zertifizierung des entwickelten Prototyps. In einer aus dem Projekt resultierenden Konstellation könnte eine Serienfertigung in Frage kommen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Crowdsourcing von Wärme-Verbrauchsdaten in Berlin (co2online gGmbH)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von co2online gemeinnützige Beratungsgesellschaft mbH durchgeführt. Die Zielsetzung des Forschungsvorhabens 'EnergyMap Berlin' besteht in der Entwicklung, Etablierung sowie Evaluierung einer datenbankgestützten Multi-User-/Multi-Source-Applikation unter Einbeziehung einer Online-Plattform zur Erstellung eines gebäudescharfen digitalen Wärmekatasters am Beispiel des Gebäudebestandes des Landes Berlin. Hierdurch soll eine maximal transparente Datengrundlage zum aktuellen räumlich differenzierten energetischen Zustand des Gebäudebestands der Bundeshauptstadt geschaffen werden, welche allen gesellschaftlichen Akteuren der Energiewende zukünftig als Planungsgrundlage frei zur Verfügung stehen soll. Das digitale Wärmekataster wird im Forschungsvorhaben am Beispiel des Gebäudebestands von Berlin entwickelt und evaluiert, der Forschungsansatz wird aber methodisch und softwaretechnisch so allgemein gehalten, dass er sich auf andere Städte und Regionen übertragen lässt. Die Wärmeverbrauchsdaten sollen hierbei von den Gebäudenutzern und -betreibern sehr einfach über eine standardisierte Web-Oberfläche oder alternativ über eine App auf dem Smartphone eingegeben werden können. Die berechneten und erfassten Daten sollen miteinander mit physikalisch modellbasierten als auch statistischen Methoden abgeglichen werden bzw. sollen sich insbesondere in der ersten Projektphase gegenseitig ergänzen, so dass allmählich ein dichtes Wärmekataster für das gesamte Land Berlin entsteht.
Das Projekt "Dokumentationshandbuch SIMWASER" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesamt für Wasserwirtschaft, Institut für Kulturtechnik und Bodenwasserhaushalt durchgeführt.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung des Softwaresystems und Validierung der physikalischen und statistischen Modelle (UdK Berlin)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität der Künste Berlin, Institut für Architektur und Städtebau, Lehrstuhl für Versorgungsplanung und Versorgungstechnik durchgeführt. Die Zielsetzung des Forschungsvorhabens 'EnergyMap Berlin' besteht in der Entwicklung, Etablierung sowie Evaluierung einer datenbankgestützten Multi-User-/Multi-Source-Applikation unter Einbeziehung einer Online-Plattform zur Erstellung eines gebäudescharfen digitalen Wärmekatasters am Beispiel des Gebäudebestandes des Landes Berlin. Hierdurch soll eine maximal transparente Datengrundlage zum aktuellen räumlich differenzierten energetischen Zustand des Gebäudebestands der Bundeshauptstadt geschaffen werden, welche allen gesellschaftlichen Akteuren der Energiewende zukünftig als Planungsgrundlage frei zur Verfügung stehen soll. Das digitale Wärmekataster wird im Forschungsvorhaben am Beispiel des Gebäudebestands von Berlin entwickelt und evaluiert, der Forschungsansatz wird aber methodisch und softwaretechnisch so allgemein gehalten, dass er sich auf andere Städte und Regionen übertragen lässt. Die Wärmeverbrauchsdaten sollen hierbei von den Gebäudenutzern und -betreibern sehr einfach über eine standardisierte Web-Oberfläche oder alternativ über eine App auf dem Smartphone eingegeben werden können. Die berechneten und erfassten Daten sollen miteinander mit physikalisch modellbasierten als auch statistischen Methoden abgeglichen werden bzw. sollen sich insbesondere in der ersten Projektphase gegenseitig ergänzen, so dass allmählich ein dichtes Wärmekataster für das gesamte Land Berlin entsteht.
Das Projekt "Teilvorhaben: Akteursbeteiligung und Datenerhebung in heterogenen Stadtquartieren (BezCW)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, Abteilung Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt - Umwelt- und Naturschutzamt durchgeführt. Die Zielsetzung des Forschungsvorhabens 'EnergyMap Berlin' besteht in der Entwicklung, Etablierung sowie Evaluierung einer datenbankgestützten Multi-User-/Multi-Source-Applikation unter Einbeziehung einer Online-Plattform zur Erstellung eines gebäudescharfen digitalen Wärmekatasters am Beispiel des Gebäudebestandes des Landes Berlin. Hierdurch soll eine maximal transparente Datengrundlage zum aktuellen räumlich differenzierten energetischen Zustand des Gebäudebestands der Bundeshauptstadt geschaffen werden, welche allen gesellschaftlichen Akteuren der Energiewende zukünftig als Planungsgrundlage frei zur Verfügung stehen soll. Das digitale Wärmekataster wird im Forschungsvorhaben am Beispiel des Gebäudebestands von Berlin entwickelt und evaluiert, der Forschungsansatz wird aber methodisch und softwaretechnisch so allgemein gehalten, dass er sich auf andere Städte und Regionen übertragen lässt. Die Wärmeverbrauchsdaten sollen hierbei von den Gebäudenutzern und -betreibern sehr einfach über eine standardisierte Web-Oberfläche oder alternativ über eine App auf dem Smartphone eingegeben werden können. Die berechneten und erfassten Daten sollen miteinander mit physikalisch modellbasierten als auch statistischen Methoden abgeglichen werden bzw. sollen sich insbesondere in der ersten Projektphase gegenseitig ergänzen, so dass allmählich ein dichtes Wärmekataster für das gesamte Land Berlin entsteht.
Das Projekt "Teilvorhaben: Datenschutzkonzept und Softwareimplementierung vereinfachtes EnergyMap Interface (SEnerCon GmbH)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von SEnerCon GmbH durchgeführt. Die Zielsetzung des Forschungsvorhabens 'EnergyMap Berlin' besteht in der Entwicklung, Etablierung sowie Evaluierung einer datenbankgestützten Multi-User-/Multi-Source-Applikation unter Einbeziehung einer Online-Plattform zur Erstellung eines gebäudescharfen digitalen Wärmekatasters am Beispiel des Gebäudebestandes des Landes Berlin. Hierdurch soll eine maximal transparente Datengrundlage zum aktuellen räumlich differenzierten energetischen Zustand des Gebäudebestands der Bundeshauptstadt geschaffen werden, welche allen gesellschaftlichen Akteuren der Energiewende zukünftig als Planungsgrundlage frei zur Verfügung stehen soll. Das digitale Wärmekataster wird im Forschungsvorhaben am Beispiel des Gebäudebestands von Berlin entwickelt und evaluiert, der Forschungsansatz wird aber methodisch und softwaretechnisch so allgemein gehalten, dass er sich auf andere Städte und Regionen übertragen lässt. Die Wärmeverbrauchsdaten sollen hierbei von den Gebäudenutzern und -betreibern sehr einfach über eine standardisierte Web-Oberfläche oder alternativ über eine App auf dem Smartphone eingegeben werden können. Die berechneten und erfassten Daten sollen miteinander mit physikalisch modellbasierten als auch statistischen Methoden abgeglichen werden bzw. sollen sich insbesondere in der ersten Projektphase gegenseitig ergänzen, so dass allmählich ein dichtes Wärmekataster für das gesamte Land Berlin entsteht.
Das Projekt "Teilvorhaben: Validierung und Qualifizierung von 3D-Gebäudedaten und Einbindung der Verbrauchsdaten in Landesstatistiken" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von LUP - Luftbild Umwelt Planung GmbH durchgeführt. Die Zielsetzung des Forschungsvorhabens 'EnergyMap Berlin' besteht in der Entwicklung, Etablierung sowie Evaluierung einer datenbankgestützten Multi-User-/Multi-Source-Applikation unter Einbeziehung einer Online-Plattform zur Erstellung eines gebäudescharfen digitalen Wärmekatasters am Beispiel des Gebäudebestandes des Landes Berlin. Hierdurch soll eine maximal transparente Datengrundlage zum aktuellen räumlich differenzierten energetischen Zustand des Gebäudebestands der Bundeshauptstadt geschaffen werden, welche allen gesellschaftlichen Akteuren der Energiewende zukünftig als Planungsgrundlage frei zur Verfügung stehen soll. Das digitale Wärmekataster wird im Forschungsvorhaben am Beispiel des Gebäudebestands von Berlin entwickelt und evaluiert, der Forschungsansatz wird aber methodisch und softwaretechnisch so allgemein gehalten, dass er sich auf andere Städte und Regionen übertragen lässt. Die Wärmeverbrauchsdaten sollen hierbei von den Gebäudenutzern und -betreibern sehr einfach über eine standardisierte Web-Oberfläche oder alternativ über eine App auf dem Smartphone eingegeben werden können. Die berechneten und erfassten Daten sollen miteinander mit physikalisch modellbasierten als auch statistischen Methoden abgeglichen werden bzw. sollen sich insbesondere in der ersten Projektphase gegenseitig ergänzen, so dass allmählich ein dichtes Wärmekataster für das gesamte Land Berlin entsteht.
Origin | Count |
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Bund | 133 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 133 |
License | Count |
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offen | 133 |
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