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Found 20 results.

Abfallbilanzen

Das Abfallwirtschaftsgesetz für Mecklenburg-Vorpommern schreibt in § 10 den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern (örE) vor, jährlich bis zum 1. April jeweils für das abgelaufene Jahr eine Bilanz über Art, Menge, Herkunft und Verbleib der angefallenen und ihnen überlassenen Abfälle zu erstellen. In der Abfallbilanz sind auch die angefallenen Kosten darzustellen. Die Abfallbilanzen werden dem LUNG digital übermittelt.

Entsorgungs- und Ruecknahmelogistik fuer Industriebetriebe

Die vorliegende Arbeit soll die Logistik als eine im Industriebetrieb etablierte kosten- und leistungsorientierte Querschnittsfunktion zum Grundpfeiler fuer zukuenftiges Denken und Handeln bei Entsorgungsfragen erheben. Die Logistik als vielseits implementierter Traeger der unternehmungsbezogenen Materialwirtschaft wird somit in derselben Konsequenz auf Entsorgungsaufgaben angewandt, wie dies bei den traditionellen Aufgaben im Zuge von Wertschoepfungsprozessen bereits bekannt ist. Der Inhalt der in der Folge beschriebenen Entsorgungsaufgaben resultiert zum einen aus den im Zuge des Produktionsprozesses entstehenden Abfaellen und zum anderen aus Abfaellen, die durch Ruecknahmeverordnungen oder freiwillige Ruecknahme in die Kompetenz von Industriebetrieben fallen. Die Absicht der Arbeit liegt in einer hohen Praxisorientierung, die ausschliesslich auf die Belange oesterreichischer Industriebetriebe eingeht und damit als Basis fuer den rechtlichen Rahmen das Oesterreichische Umweltrecht, insbesondere das Oesterreichische Abfallwirtschaftsgesetz, waehlt. Nach der Darlegung des betriebsumfassenden Konzeptes der Entsorgungs- und Ruecknahmelogistik soll die praktische Relevanz insbesondere durch eine vom Autor empfohlene Implementierungsreihenfolge in den Unternehmungen unterstrichen werden.

Erstellung eines Muellwirtschaftsplanes fuer die Muellwirtschaftsregion Judenburg gemaess dem Stmk. Muellwirtschaftsgesetz

Erstellung eines Muellwirtschaftsplanes fuer die Muellwirtschaftsregion Judenburg gemaess dem Steiermaerkischen Muellwirtschaftsgesetz. (Ergebnisse vertraulich)

Ökobilanz der anaeroben Behandlung von Bioabfällen in Wien mit besonderer Berücksichtigung unterschiedlicher Varianten der Gärrückstandsbehandlung

In Wien werden Teile des biogenen Abfalls in einer Biogasanlage anaerob behandelt, um das gewonnene Biogas als erneuerbaren Energieträger nutzen zu können. Biogasanlagen sollen konform mit den Zielen des Abfallwirtschaftsgesetzes betrieben werden, was sich im speziellen Fall vor allem auf das Ziel der Verringerung von klimarelevanten Gasen bezieht. Ergebnis des Projekts ist es, einen Nachweis zu erbringen, dass die derzeitige Form der Energieerzeugung aus Biogas in Wien diesem Ziel gerecht wird. Dieser Nachweis kann nur durch eine Betrachtung des gesamten Lebensweges, vom Bioabfall bis zum Kompost, ermöglicht werden. Zur Ermittlung der Umweltauswirkungen wird die Methode der Ökobilanzierung (DIN EN ISO 14040ff) angewandt. Zusätzlich wird auch der Einfluss von unterschiedlichen Varianten der Gärrestverwertung auf die Umweltauswirkungen untersucht. Es wird das Verfahren der Gärrestkompostierung einer Gärrestverbrennung und der Nutzung von Torf als Kompostmaterial gegenübergestellt.

Entwicklung eines Modells zur quantitativen Evaluierung von Vermeidungsprojekten (Quevep)

Die Vermeidung von Abfällen ist im Österreichischen Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) als der erste von drei Grundsätzen zur Erreichung der abfallwirtschaftlichen Ziele, die unter den Begriffen Umweltschutz und Ressourcenschonung grob subsumiert werden können, genannt. In Österreich gibt es einige Initiativen die Abfallvermeidung in verschiedenen Bereichen bzw. Branchen der Wirtschaft zu fördern. Um dies effizient tun zu können, ist es notwendig, den Effekt einer Vermeidungsmaßnahme bezüglich ihres Beitrages zur Zielerreichung quantifizieren zu können. Da es bislang solche Bewertungsmechanismen nicht gibt, ist es das Ziel dieses Projektes eine Methode zur Bewertung von Abfallvermeidungsmaßnahmen auf betrieblicher Ebene zu entwickeln. In weiterer Folge sollen die Bewertungsergebnisse dieser Methode die Grundlage für ein Benchmarkingsystem bilden.

Aufkommen und Verwertung von Verpackungsabfällen in Deutschland im Jahr 2004

In Artikel 6 der Europäischen Verpackungsrichtlinie 94/62/EG, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/12/EG, werden unter anderem Verwertungsquoten für Verpackungen festgelegt, die von allen Mitgliedstaaten eingehalten werden müssen. Zur Überprüfung dieser Quoten müssen jährlich die Mengen der angefallenen und der verwerteten oder in Abfallverbrennungsanlagen mit Energierückgewinnung verbrannten Verpackungsabfälle, aufgeschlüsselt nach Materialart sowie nach Verwertungsverfahren oder Abfallverbrennung mit Energierückgewinnung, erhoben werden. Einzelheiten hierzu regelt die auf der Grundlage von Artikel 12 Absatz 3 der Europäischen Verpackungsrichtlinie erlassene Entscheidung der Kommission zur Festlegung der Tabellenformate für die zu erhebenden Daten. Im Rahmen des geplanten Vorhabens sollen die Daten für das Jahr 2004 ermittelt werden.

Umweltgesetzbuch - Besonderer Teil (Abfallwirtschaft und Abfallentsorgung)

Fortsetzung des FuE-Vorhabens 'Umweltgesetzbuch - Allgemeiner Teil', veroeffentlicht: UBA Berichte 7/90 (1990).

Arbeitsgespräch 'Erfahrungsaustausch nach elf Jahren Vollzug der EG-AbfVerbrV und des AbfVerbrG am 22. und 23.9.2005 im UBA

Beitraege zur Entwicklung eines umfassenden Ansatzes zur Reduzierung der Umweltbelastung durch Elektronikschrott

Die Elektronikschrott-Problematik erfordert Loesungen, die uebergreifend alle Phasen im Lebenszyklus der elektrischen/elektronischen Produkte einschliessen. Mit CARE (Comprehensive Approach for Recycling of Electronics) wird derzeit ein strategisches Konzept erarbeitet, das diesem Anspruch eines ganzheitlichen Ansatzes gerecht werden kann. In die Vorarbeiten war FHG-IPM eingebunden. Die Zielsetzung des nun beantragten Vorhabens besteht jetzt vor allem darin, die Bedeutung des CARE-Konzeptes aus Sicht der deutschen Industrie auszuloten, das Potential von CARE hinsichtlich Wachstumschancen und Beschaeftigung speziell im KMU-Bereich abzuschaetzen (auf der Basis und im Zusammenhang mit der FHG-Studie CARE-KMU) sowie die Mitarbeit an der konzeptionellen Gestaltung entsprechend zu unterstuetzen und zu koordinieren.

Optimierung von kommunalen Entsorgungsmassnahmen

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines planungsunterstuetzenden Instruments fuer die staedtische Fuhrparkdisposition. Fuer die neuen Herausforderungen in der dispositiven Abfallwirtschaft (zunehmende Anzahl getrennt zu sammelnder Muellfraktionen, Aufsplitterung von Entsorgungsgebieten durch das neue Kreislauf- und Abfallwirtschaftsgesetz, notwendige Neuplanung von Abfuhrbezirken und Touren usw.) werden erstmalig auf der Basis von detaillierten innerstaedtischen Strassennetzen Optimierungs- und Entscheidungsmodelle entwickelt.

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