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Wirtschaftliche Vorteile der EU Ecodesign-Richtlinie

Das Projekt "Wirtschaftliche Vorteile der EU Ecodesign-Richtlinie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecofys Germany GmbH durchgeführt. Die EU Ecodesign-Richtlinie hat das Ziel, die Umweltauswirkungen mit dem Schwerpunkt Energieverbrauch von in der EU verkauften Produkten zu reduzieren. Für die niederländische Umweltorganisation Natuur en Milieu hat Ecofys das mit der Richtlinie verbundene Umweltschutz- und Wirtschaftspotenzial ermittelt. Die Umsetzung der EU Ecodesign-Richtlinie würde jährliche Einsparungen von bis zu 600 TWh Strom und 600 TWh Wärme im Jahr 2020 einbringen. Zusätzlich zu dem Nutzen für die Umwelt zeigt die Studie wichtige wirtschaftliche Vorteile auf wie: - Nettoeinsparungen für europäische Verbraucher und Unternehmen von 90 Mrd. Euro pro Jahr (1 Prozent des europäischen BIP) im Jahr 2020 - Durch Reinvestition dieser Einsparungen in andere Wirtschaftssektoren könnten eine Million Arbeitsplätze geschaffen werden - Die Abhängigkeit von Energieimporten könnte für Erdgas um 23 Prozent bzw. für Kohle um 37 Prozent verringert werden. Dieses hätte zur Folge, dass die EU Erdgasimporte aus Russland um die Hälfte kürzen und auf die Einfuhr von Kohle aus Russland ganz verzichtet werden könnte.

Resiliente naturbasierte Lösungen für Städte und Gemeinden

Das Projekt "Resiliente naturbasierte Lösungen für Städte und Gemeinden" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecologic Institut gemeinnützige GmbH durchgeführt. Naturbasierte Lösungen (NbS) beziehen sich auf die nachhaltige Bewirtschaftung und Nutzung der Natur zum Schutze des Klimas und der Biodiversität und zur Bewältigung sozio-ökologischer Herausforderungen. Liegt bei NbS der Fokus auf Anpassung an den Klimawandel, ist oft auch von ökosystembasierter Anpassung (EbA) die Rede. Diese Art von naturbasierten Lösungen tragen dazu bei, die Resilienz von Gesellschaften und Ökosystemen gegenüber Klimawandelfolgen zu stärken. Der gesamtgesellschaftliche Nutzen solcher Maßnahmen wurde in diversen Studien dargestellt. (z.B. TEEB Deutschland, EEA). In der kommunalen Praxis in Deutschland werden NbS jedoch bisher (jenseits von vereinzelten Modellprojekten) nur selten realisiert. Entscheidungsträger*innen benötigen leicht zugängliche Argumente, die den erweiterten Nutzen von NbS konkret für Städte und Gemeinden darstellen. Ziel des Vorhabens ist es, diese Argumente zu identifizieren, aufzubereiten und in einer praktischen Anwendung zu bündeln. Neben der Stärkung der kommunalen Klimaresilienz, werden auch klassische Umweltschutzaspekten sowie gesellschaftlicher Nutzen einbezogen. Beispiele für mögliche Dimensionen: Ressourcenverbrauch, Biodiversität, Wasserhaushalt, Mikroklima, Verteilungswirkung und gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtseffekte (angelehnt an Vorhaben 'Politikinstrumente Klimaanpassung' FKZ 3716 48 1000) Im Ergebnis zeigt das Vorhaben, wie öffentliche Gelder mittels NbS gesamtgesellschaftlich effizient investiert werden können. Dies umfasst auch Ansätze zur Quantifizierung des Nutzens von NbS (Auf Basis von Sekundärforschung). Die Anwendung wird in enger Zusammenarbeit mit kommunalen Entscheidungsträger*innen transdisziplinär entwickelt (Co-Design). Dabei kann teilweise auf bestehende Netzwerke im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie zurückgegriffen werden.

Wohlfahrts- und Beschaeftigungseffekte oekologischer Steuerreformen

Das Projekt "Wohlfahrts- und Beschaeftigungseffekte oekologischer Steuerreformen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität München, Staatswissenschaftliches Institut, Lehrstuhl für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft durchgeführt. Ziel des Projektes ist es, Bedingungen herauszuarbeiten, unter denen oekologische Steuerreformen wohlfahrtssteigernde bzw. beschaeftigungssteigernde Wirkungen haben. Dabei steht im Mittelpunkt die Frage, ob es eine doppelte Dividende oekologischer Steuerreformen gibt.

Anreize umweltpolitischer Instrumente zu Adaption und Innovation von Vermeidungstechnologien

Das Projekt "Anreize umweltpolitischer Instrumente zu Adaption und Innovation von Vermeidungstechnologien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Heidelberg, Interdisziplinäres Institut für Umweltökonomie durchgeführt. Es geht um die Frage, welche umweltpolitischen Politikinstrumente wie Steuern, Standards, handelbare Emissionszertifikate, Subventionen und gemischte Instrumente staerkere Anreize zu Forschung und Entwicklung (FuE) aber auch zur Uebernahme (Adaption) neuer Technologien liefern. Dabei wird auch untersucht, bei welchen Instrumenten es in Abhaengigkeit von der Marktform zu staerkeren allokativen Verzerrungen kommt. Die theoretische Forschung zur Adaption bei vollkommenem Wettbewerb ist dabei weitgehend abgeschlossen. Da empirische Studien ausweisen, dass hoechstens 15 Prozent der Industrieinnovationen selbst verwendet werden, 85 Prozent jedoch an Dritte weiterverkauft werden, ist es wichtig zu erforschen, welche Rueckkopplungen von der Regulierung einer verschmutzenden Industrie auf die Forschung in anderen Industrien ausgeht. Diese Fragestellung ist augenblicklich zentraler Gegenstand dieses Forschungsprojektes. Vorgehensweise: Der Ansatz ist in der ersten Phase des Projektes theoretisch: Das heisst, es werden Methoden aus der oekonomischen Gleichgewichts- und der Spieltheorie verwendet, um Markt und Verhaltensgleichgewichte zu identifizieren. Spaeter sollen Vermeidungskosten in verschiedenen wirtschaftlichen Sektoren oekonometrisch geschaetzt und die theoretisch abgeleiteten Hypothesen ueberprueft werden. Untersuchungsdesign: Panel.

Kleinbäuerliche Risikomanagement- und Innovationsstrategien und ihre Auswirkungen auf Armut und Resilienz

Das Projekt "Kleinbäuerliche Risikomanagement- und Innovationsstrategien und ihre Auswirkungen auf Armut und Resilienz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hohenheim, Institut für Agrar- und Sozialökonomie in den Tropen und Subtropen durchgeführt. Das Horn von Afrika ist weiterhin von Ernährungsunsicherheit, niedriger landwirtschaftlicher Produktivität und Armut betroffen, wie die kürzliche Nahrungskrise in der Region gezeigt hat. Schlechte Ressourcenausstattung, Marktversagen und schwache Institutionen hindern Kleinbauern daran in effiziente Landnutzungsstrategien zu investieren und halten sie in Armut gefangen. Zahlreiche Risikofaktoren, insbesondere Klimavariabilität, die mit dem Klimawandel erwartungsgemäß zunehmen wird, und die in neuerer Zeit zu beobachtende erhöhte Preisvolatilität werden die Chancen der Bauern ihre landwirtschaftliche Produktivität zu erhöhen und der Armut zu entkommen in Zukunft noch weiter beschränken. Als Reaktion auf ihre unsicheren Lebensumstände wenden Kleinbauern verschiedene Diversifizierungsstrategien an, um das Risiko von Not zu minimieren; diese umfassen sowohl pflanzenbauliche und tierhalterische Diversifizierung als auch Aktivitäten außerhalb des eigenen landwirtschaftlichen Betriebes. Diversifizierung geht jedoch typischerweise mit einem Zielkonflikt zwischen Risikoreduktion und der Höhe des Einkommens, das Bauern und Tierhalter generieren können, einher. Die Übernahme landwirtschaftlicher Innovationen in Pflanzenbau und Tierhaltung würde wahrscheinlich zu Produktivitäts- und Wohlfahrtssteigerungen führen; aufgrund der mit ihnen verbundenen Kapitalerfordernisse und Risiken sind Kleinbauern jedoch oft nicht in der Lage solche Innovationen zu übernehmen und bleiben daher in Armut gefangen. Das Ziel der beantragten Forschung ist es am Beispiel von Äthiopien, dem größten Land am Horn von Afrika, die Faktoren zu identifizieren, die die Übernahme wichtiger landwirtschaftlicher Innovationen durch Kleinbauern hemmen. Hierbei werden die Risikoexposition und Risikopräferenzen der Bauern und die Rolle sozialer Netzwerke, einschließlich informeller Finanzinstitutionen, besondere Schwerpunkte der Analyse darstellen. Darüber hinaus wird der Wohlfahrtseffekt der betreffenden Innovationen auf Haushaltsebene quantifiziert werden. Das beantragte Projekt wird die Forschung zu Technologieübernahme unter Risiko weiter vorantreiben, und es wird eine beträchtliche Verbesserung der Erklärungsgüte von Technologieadoptionsmodellen in von Armut und Risiko geprägten agrarischen Verhältnissen erwartet, die zur Ableitung effektiverer Politikmaßnahmen beitragen kann. Des Weiteren wird das Projekt sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden dadurch voranbringen, dass hypothetische und nicht-hypothetische Methoden zur empirischen Messung bäuerlicher Risikopräferenzen entwickelt und überprüft werden, von denen ein wichtiger Einfluss auf die Übernahme von Technologien unter Risiko angenommen werden kann.

Umweltpolitik als intertemporale Verteilungspolitik

Das Projekt "Umweltpolitik als intertemporale Verteilungspolitik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Erlangen-Nürnberg, Volkswirtschaftliches Institut, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre und Sozialpolitik durchgeführt. Unter dem Eindruck des Leitbildwechsels in der Umweltpolitik (vgl 'Nachhaltiges Deutschland', UBA 97) ergeben sich aus oekonomischer Perspektive neue Fragestellungen bezueglich der Existenz und der Eigenschaften eines Trade-offs zwischen allokativer Effizienz und gerechter intertemporaler Verteilung in den umweltpolitischen Zielen. Untersucht werden sollen ua verschiedene weltanschauliche Grundhaltungen und normative Aussagen, die diesem Spannungsverhaeltnis zugrundeliegen.

Kommunale Buergerbefragung 1999 (ortsteilweise)

Das Projekt "Kommunale Buergerbefragung 1999 (ortsteilweise)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hansestadt Rostock, Amt für Statistik und Wahlen durchgeführt. Leben in der Hansestadt Rostock (Leben, Wohnen, Arbeiten im Ortsteil); Wohnzufriedenheit, Umzugswuensche, wirtschaftliche Situation, Einstellungen zur Stadt, Einkommensstruktur, Haushaltsstruktur, Wohnbedingungen. Vorgehensweise: Ortsteilweise geschichtete Stichprobe. Untersuchungsdesign: Querschnitt.

Teilvorhaben 4: Landwirtschaft und Umwelt

Das Projekt "Teilvorhaben 4: Landwirtschaft und Umwelt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wassergut Canitz GmbH durchgeführt. Ziel des Verbundvorhabens WERTvoll ist die modellhafte Entwicklung einer Stadt-Land-Partnerschaft, die auf kooperativen Landnutzungsstrategien aufbaut, am Beispiel der Stadt Leipzig sowie vier Umlandgemeinden im Muldenland. Das Vorhaben hat vier inhaltliche Schwerpunkte: 1. Gesunde und regionale Nahrungsmittel für die Metropole Leipzig 2. Grund- bzw. Trinkwasserqualität der Metropole Leipzig 3. Klimaschutz durch optimierte Ressourcenbewirtschaftung und verknüpfte Stoffströme 4. Reduzierung der Flächenumwidmung durch produktionsintegrierte Kompensation (PIK) Das Vorhaben legt besonderen Wert auf die Einbindung der unterschiedlichen Akteursgruppen. Ziele des Verbundvorhabens sind die Belebung der Nachfrage nach regionalen Produkten durch Verbesserung der Zusammenarbeit der Akteure (u.a. kommunale Unternehmen, Landwirte) die ökologische und trinkwasserschutzgerechte Bewirtschaftung in Verbindung mit Qualitätszielen im Sickerwasser und Humusaufbau auf den Äckern sowie die Etablierung von produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen zur Reduzierung des Flächenverbrauchs. Hauptforschungsfragen sind: Welche Potenziale und Märkte können durch eine partnerschaftliche Gestaltung bei der Nutzung der Ressource Land erschlossen werden? Wie können Landnutzung und Ökosystemleistungen in einer Stadt-Land-Partnerschaft synergetisch miteinander verknüpft werden? Welche ökonomischen, ökologischen und sozialen Wohlfahrtseffekte entstehen hierbei? .

Teilvorhaben 1 Projektkoordination

Das Projekt "Teilvorhaben 1 Projektkoordination" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Trier - Trier University of Applied Sciences, Fachbereich Technik, Institut für angewandtes Stoffstrommanagement durchgeführt. Ziel des Verbundvorhabens WERTvoll ist die modellhafte Entwicklung einer Stadt-Land-Partnerschaft, die auf kooperativen Landnutzungsstrategien aufbaut, am Beispiel der Stadt Leipzig sowie vier Umlandgemeinden im Muldenland. Das Vorhaben hat vier inhaltliche Schwerpunkte: 1. Gesunde und regionale Nahrungsmittel für die Metropole Leipzig 2. Grund- bzw. Trinkwasserqualität der Metropole Leipzig 3. Klimaschutz durch optimierte Ressourcenbewirtschaftung und verknüpfte Stoffströme 4. Reduzierung der Flächenumwidmung durch produktionsintegrierte Kompensation (PIK) Das Vorhaben legt besonderen Wert auf die Einbindung der unterschiedlichen Akteursgruppen. Ziele des Verbundvorhabens sind die Belebung der Nachfrage nach regionalen Produkten durch Verbesserung der Zusammenarbeit der Akteure (u.a. kommunale Unternehmen, Landwirte) die ökologische und trinkwasserschutzgerechte Bewirtschaftung in Verbindung mit Qualitätszielen im Sickerwasser und Humusaufbau auf den Äckern sowie die Etablierung von produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen zur Reduzierung des Flächenverbrauchs. Hauptforschungsfragen sind: Welche Potenziale und Märkte können durch eine partnerschaftliche Gestaltung bei der Nutzung der Ressource Land erschlossen werden? Wie können Landnutzung und Ökosystemleistungen in einer Stadt-Land-Partnerschaft synergetisch miteinander verknüpft werden? Welche ökonomischen, ökologischen und sozialen Wohlfahrtseffekte entstehen hierbei? .

Teilvorhaben 5: Nachhaltigkeitsanalyse Landwirtschaftlicher Betriebe

Das Projekt "Teilvorhaben 5: Nachhaltigkeitsanalyse Landwirtschaftlicher Betriebe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Privates Institut für Nachhaltige Landbewirtschaftung GmbH durchgeführt. Ziel des Verbundvorhabens WERTvoll ist die modellhafte Entwicklung einer Stadt-Land-Partnerschaft, die auf kooperativen Landnutzungsstrategien aufbaut, am Beispiel der Stadt Leipzig sowie vier Umlandgemeinden im Muldenland. Das Vorhaben hat vier inhaltliche Schwerpunkte: 1. Gesunde und regionale Nahrungsmittel für die Metropole Leipzig 2. Grund- bzw. Trinkwasserqualität der Metropole Leipzig 3. Klimaschutz durch optimierte Ressourcenbewirtschaftung und verknüpfte Stoffströme 4. Reduzierung der Flächenumwidmung durch produktionsintegrierte Kompensation (PIK) Das Vorhaben legt besonderen Wert auf die Einbindung der unterschiedlichen Akteursgruppen. Ziele des Verbundvorhabens sind die Belebung der Nachfrage nach regionalen Produkten durch Verbesserung der Zusammenarbeit der Akteure (u.a. kommunale Unternehmen, Landwirte) die ökologische und trinkwasserschutzgerechte Bewirtschaftung in Verbindung mit Qualitätszielen im Sickerwasser und Humusaufbau auf den Äckern sowie die Etablierung von produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen zur Reduzierung des Flächenverbrauchs. Hauptforschungsfragen sind: Welche Potenziale und Märkte können durch eine partnerschaftliche Gestaltung bei der Nutzung der Ressource Land erschlossen werden? Wie können Landnutzung und Ökosystemleistungen in einer Stadt-Land-Partnerschaft synergetisch miteinander verknüpft werden? Welche ökonomischen, ökologischen und sozialen Wohlfahrtseffekte entstehen hierbei? .

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