Das Projekt "Kreisfliessgewaesserprogramm fuer den Altmarkkreis Salzwedel" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Magdeburg-Stendal, Institut für Wasserwirtschaft und Ökotechnologie durchgeführt. Erarbeitung, Umsetzung und Bewertung von Renaturierungs- und Revitalisierungsmassnahmen an Fliessgewaessern des Altmarkkreises Salzwedel
Das Projekt "Teilprojekt 6: Partizipative Ansätze eines Landnutzungsmanagements" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V., Institut für Sozioökonomie durchgeführt. Das Projektziel des Verbundprojektes CC-LandStraD ist die Modellierung und Darstellung der Wechselbeziehungen zwischen Landnutzung und Klimawandel, um den Beitrag unterschiedlicher Landnutzungsstrategien und -systeme zum Klimaschutz sektorübergreifend (Landwirtschaft, Forst, Siedlung, Verkehr) und flächendeckend für Deutschland abzuschätzen. Dabei werden die Auswirkungen der Landnutzungsänderungen unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Umsetzbarkeit und vor dem Hintergrund bestehender rechtlicher Vorgaben integrativ bewertet.
Das Projekt "Vorhaben: Transparente, sachliche und qualifizierte Information über den Stand der EGR-Technologie in der Altmark - CO2-AKZEPTOR" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum durchgeführt. Ziele: Im Rahmen des Verbundprojekts CLEAN, das vom BMBF mit mehr als 13 Mio. € gefördert wird, sollen Technologien zur Kohlendioxid-Speicherung in nahezu erschöpften Erdgaslagerstätten bei gleichzeitiger Steigerung der Gasausbeute (Enhanced Gas Recovery, EGR) entwickelt und erprobt werden. Weiterhin ist beabsichtigt zu klären, ob sich die geologischen Formationen im Erdgasfeld Altmark generell für eine langfristig sichere Speicherung von Kohlendioxid eignen. Eine aktive Speicherung von Kohlendioxid findet in der ersten Phase des Projekts nicht statt. Das Verbundprojekt, an dem eine Vielzahl verschiedener wissenschaftlicher Einrichtungen und Unternehmen beteiligt sind, gliedert sich in insgesamt fünf Themenverbünde: - Technikumsanlage zur Injektion von Kohlendioxid (EGR-PS) - Bohrungsintegrität (CO2SAFE) - Geowissenschaftliche Prozessbeschreibung (GEO-PROCESSES) - Umwelt- und Prozessmonitoring (CO2-MONITOR) Öffentliche Akzeptanz (CO2-AKZEPTOR). Themenverbund I: Technikumsanlage zur Injektion von Kohlendioxid (EGR-PS). Im Rahmen des ersten Themenverbundes hat die GDF SUEZ E&P GmbH Lingen, die Eigner des Erdgasfeldes in der Altmark ist, eine Anlage zur Injektion des Kohlendioxids in den Erdgasspeicherhorizont konzipiert und weitgehend aufbaut. Themenverbund II: Bohrungsintegrität (CO2SAFE). Das Erdgasfeld in der Altmark ist von zahlreichen Bohrungen durchsetzt, die teilweise mehr als dreißig Jahre alt sind und einer intensiven Betriebsbelastung ausgesetzt waren. Themenverbund III: Geowissenschaftliche Prozessbeschreibung (GEO-PROCESSES). Der Themenverbund GEO-PROCESSES befasst sich mit der Charakterisierung des geologischen Gesamtsystems in der Erdgaslagerstätte Altmark Themenverbund IV: Umwelt- und Prozessmonitoring (CO2-MONITOR). Ziel des Themenverbundes ist es, Monitoringmethoden zu entwickeln und zu erproben, mit deren Hilfe Speicherformationen, Deckgebirge, oberflächennahe Grundwasserleiter und die wasserungesättigte Zone überwacht werden können. Themenverbund V: Öffentliche Akzeptanz (CO2-AKZEPTOR). Um die Bevölkerung über eine mögliche spätere Kohlendioxid-Speicherung in der Altmark umfassend zu informieren, besteht die Aufgabe des Themenverbundes in der Durchführung von Veranstaltungen und in der Pressearbeit. (Text gekürzt)
Das Projekt "Vorhaben: Monitoring mit stabilen isotopengeochemischen Messungen für EGR Anwendungen (TV IV: CO2-MONITOR)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Department Geographie und Geowissenschaften, Geozentrum Nordbayern, Lehrstuhl für Angewandte Geologie durchgeführt. Ziele: Im Rahmen des Verbundprojekts CLEAN, das vom BMBF mit mehr als 13 Mio. € gefördert wird, sollen Technologien zur Kohlendioxid-Speicherung in nahezu erschöpften Erdgaslagerstätten bei gleichzeitiger Steigerung der Gasausbeute (Enhanced Gas Recovery, EGR) entwickelt und erprobt werden. Weiterhin ist beabsichtigt zu klären, ob sich die geologischen Formationen im Erdgasfeld Altmark generell für eine langfristig sichere Speicherung von Kohlendioxid eignen. Eine aktive Speicherung von Kohlendioxid findet in der ersten Phase des Projekts nicht statt. Das Verbundprojekt, an dem eine Vielzahl verschiedener wissenschaftlicher Einrichtungen und Unternehmen beteiligt sind, gliedert sich in insgesamt fünf Themenverbünde: - Technikumsanlage zur Injektion von Kohlendioxid (EGR-PS) - Bohrungsintegrität (CO2SAFE) - Geowissenschaftliche Prozessbeschreibung (GEO-PROCESSES) - Umwelt- und Prozessmonitoring (CO2-MONITOR) Öffentliche Akzeptanz (CO2-AKZEPTOR). Themenverbund I: Technikumsanlage zur Injektion von Kohlendioxid (EGR-PS). Im Rahmen des ersten Themenverbundes hat die GDF SUEZ E&P GmbH Lingen, die Eigner des Erdgasfeldes in der Altmark ist, eine Anlage zur Injektion des Kohlendioxids in den Erdgasspeicherhorizont konzipiert und weitgehend aufbaut. Themenverbund II: Bohrungsintegrität (CO2SAFE). Das Erdgasfeld in der Altmark ist von zahlreichen Bohrungen durchsetzt, die teilweise mehr als dreißig Jahre alt sind und einer intensiven Betriebsbelastung ausgesetzt waren. Themenverbund III: Geowissenschaftliche Prozessbeschreibung (GEO-PROCESSES). Der Themenverbund GEO-PROCESSES befasst sich mit der Charakterisierung des geologischen Gesamtsystems in der Erdgaslagerstätte Altmark Themenverbund IV: Umwelt- und Prozessmonitoring (CO2-MONITOR). Ziel des Themenverbundes ist es, Monitoringmethoden zu entwickeln und zu erproben, mit deren Hilfe Speicherformationen, Deckgebirge, oberflächennahe Grundwasserleiter und die wasserungesättigte Zone überwacht werden können. Themenverbund V: Öffentliche Akzeptanz (CO2-AKZEPTOR). Um die Bevölkerung über eine mögliche spätere Kohlendioxid-Speicherung in der Altmark umfassend zu informieren, besteht die Aufgabe des Themenverbundes in der Durchführung von Veranstaltungen und in der Pressearbeit. (Text gekürzt)
Das Projekt "Teilprojekt III: GEO-PROCESSES - Numerische Simulation von THMC gekoppelten Prozessen, Schwerpunkt Geomechanik (CO2THMC) und Höchstleistungsrechnen (CO2HPC)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ, Department Umweltinformatik durchgeführt. 1. Vorhabensziel Im Rahmen des Verbundvorhabens CLEAN soll eine Technologie zur CO2-Speicherung in nahezu erschöpften Erdgaslagerstätten bei gleichzeitiger Steigerung der Gasausbeute (Enhanced Gas Recovery, EGR) entwickelt werden. Es ist geplant, im Erdgasfeld Altmark (Sachsen-Anhalt) einen Pilotversuch zur großtechnischen CO2-Speicherung zu realisieren. Mit den Untersuchungen soll geklärt werden, ob sich die geologischen Formationen im Erdgasfeld Altmark generell für eine langfristig sichere Speicherung von CO2 eignen. 2. Arbeitsplanung Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung von Methoden für die numerische Simulation von thermo-hydro-mechanisch-chemisch (THMC) gekoppelten Prozessen bei der EGR-CO2-Technologie. Arbeitsplanung: Verbesserung numerischer Methoden, Entwicklung eines neuen THMC Simulators, Parallelisierung des Simulators und Optimierung für verschiedene HPC-Architekturen. Das Vorhaben stellt neue Methoden und Software-Werkzeuge für die numerische Simulation (Schwerpunkt Geomechanik) zur Verfügung, um die komplexen THMC Prozessabläufe bei der EGR-CO2-Technologie in realen Systemen modellieren zu können. 3. Ergebnisverwertung Die Ergebnisse des Vorhabens sollen dazu beitragen, die komplexen Prozessabläufe während und nach der CO2-Injektion zu modellieren und das entwickelte THMC Simulationsprogramm im Rahmen weiterer EGR Maßnahmen einzusetzen.
Das Projekt "UR III: CLEAN; Großtechnische CO2-Speicherung zur Ausbeutesteigerung im Erdgasfeld Altmark - GEOTECHNOLOGIEN - TV IV: CO2-MONITOR - SP GEOTECHNOLOGIEN - Mo1: Ableitung eines standortspezifischen Betriebs- und Langzeit- Monitoringkonzeptes für EGR unter Einbeziehung der rechtlichen und sicherheits-technischen Vorgaben - GEOTECHNOLOGIEN" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Institut für Geowissenschaften, Arbeitsgruppe angewandte Geologie - Aquatische Geochemie und Hydrogeologie durchgeführt. Das Projekt Mo1 soll synoptisch die Ergebnisse und Erfahrungen der Teilprojekte des Themenverbundes EGR/Altmark-Monitoring in Form eines Konzeptes im Hinblick auf methodische, sicherheitstechnische und verwaltungsrechtliche Aspekte zusammenfassen. Die konkreten Ziele lassen sich wie folgt umreißen: Die Entwicklung eines umfassenden, standortbezogenen Monitoringkonzeptes auf Basis bestehender Methoden bzw. im Verbundvorhaben zu entwickelnder und einzusetzender Methoden zur Überwachung von CO2-Austritten aus dem Speichergestein in das Deckgestein, in tiefe und flache Grundwasserleiter sowie in die Atmosphäre. Bestehende sowie neu zum Einsatz kommende Messmethoden werden auf ihre Eignung zur Detektion von CO2-Austritten bewertet. Basierend auf simulierten Szenarien (in Kooperation mit Mo3) werden risikobasierte Empfehlungen zu Messnetzdichte, Beprobungsintervallen sowie zu messende Parameter ausgesprochen. Ableitung einer sicherheitstechnischen Risikoanalyse und verwaltungsrechtliche Ein-ordnung der geplanten EGR-Maßnahmen in das bestehende Gesetzesregelwerk auf Basis der Monitoringergebnisse, einschließlich der Erarbeitung von Haftungs- und Monitoringverpflichtungen etc. Durch die Einbindung von KMUs (Kanzlei Weissleder und Ewer; Ingenieurbüro GICON), die jahrelange Erfahrungen in der Handhabung und Umsetzung von Umweltfragestellungen besitzen, soll zudem der Bezug zur Praxis hinsichtlich zukünftiger Genehmigungsverfahren sichergestellt werden.
Das Projekt "Ausbildungsinitiative 'Erneuerbare Energien' - ein Stendaler Kooperationsprojekt mit Handwerk und Industrie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bildungsverbund Handwerk der Altmark e.V., Standort Stendal durchgeführt. Die Ausbildungsinitiative 'Erneuerbare Energien' ist ein Kooperationsprojekt von Bildungsträgern und KMU. Mit der Initiierung einer Verbundausbildung sollen traditionelle Ausbildungsberufe mit auf die erneuerbaren Energien ausgerichteten Bildungsinhalten versehen und durch Ausbildungsplatzentwickler und einer Branchen- und Ausbildungsplatzanalyse neue, zusätzliche Ausbildungsplätze akquiriert werden. Das Zielgebiet für das Projekt wird für die Mitarbeiter in östliche und westliche Altmark geteilt. So erfolgt auch der Einsatz der Mitarbeiter als Ausbildungsplatzentwickler/Verbundmanager. Damit wird sichergestellt, dass es für jeden Unternehmer nur einen kompetenten Ansprechpartner im Ausbildungsmanagement und der Organisation gibt. Durch den Einsatz des Ausbildungsplatzentwicklers/Verbundmanagers und der fachkundigen Führung des Projektleiters werden 72 zusätzliche Ausbildungsplätze im Handwerk, bei KMU und Existenzgründern geschaffen. Thematisch orientiert sich das Projekt an technologieorientierten und innovativen Bereichen, hauptsächlich an der Wachstumsbranche 'Erneuerbare Energien'. Langfristig, also über den Förderzeitraum hinaus, kann sich eine ganz neue Berufsrichtung entwickeln.
Das Projekt "Standortatlas Biomasse und Energie in der Altmark" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Magdeburg-Stendal, Institut für Wasserwirtschaft und Ökotechnologie durchgeführt. Biomasseaufkommen und Energiebedarf als Grundlage für Anlagenplanungen: Methodenentwicklung mit Hilfe von Geographischen Informationssystemen (GIS) für kleine Maßstäbe.
Das Projekt "Entwicklung von Methoden und Verfahren zur Datenerfassung und -aufbereitung als Vorbereitung für die Einführung eines Stoffstrommanagementsystems zur Standortplanung von BtL-Anlagen (Biomass to Liquid) exemplarisch für die Region Altmark zur Übertragung auf das Land Sachsen-Anhalt und beliebige Regionen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Nachwachsende Rohstoffe Sachsen Anhalt e.V. durchgeführt. Entwicklung von Methoden und Verfahren zur Datenerfassung und -aufbereitung für die Standortplanung von BtL-Anlagen (biomass-to-liquid). BtL-Technologien haben spezielle Anforderungen an ihre Vorketten (v. a. Biomasse-Produktion, Logistik), deren Daten und Kenngrößen raumbezogen erhoben, für das Stoffstrommanagement aufbereitet und für die Anwendung in GIS vorbereitet werden müssen. Beispielregion: Altmark in Sachsen-Anhalt, Übertragbarkeit auf das Land Sachsen-Anhalt. Erkundung der Datenlage, Aufzeigen von Datenlücken, Restriktionen der Datenbereitstellung, Empfehlungen zur Optimierung der Datenbereitstellung für die Planung und Standortfindung von BtL-Anlagen.
Das Projekt "Studie 'Wettbewerbsfähige und lebenswerte Altmark - Daseinsvorsorge in einer ländlichen Region'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Magdeburg-Stendal, Institut für Wasserwirtschaft und Ökotechnologie durchgeführt. Interdisziplinäre Systemanalyse über Struktur und Entwicklungsmöglichkeiten der Altmark unter den Bedingungen des demographischen Wandels in den Bereichen Raumordnung, Zentrale Orte, Daseinsvorsorge, Ländlicher Raum, Rechnerische Infrastruktur, Soziale undkulturelle Entwicklung, Wirtschaft und Umwelt zur Schaffung von Grundlagen für eine problemangemessene Kommunikation, zur Schaffung von Ansatzpunkten für Zielentwicklungen und die Bildung von Handlungsstrukturen sowie die Ableitung von weiteren Untersuchungen, Handlungsschwerpunkten und Maßnahmen.
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