Die LANXESS Deutschland GmbH hat mit Schreiben vom 30.11.2023 einen Antrag auf Genehmigung nach § 16 BImSchG zur wesentlichen Änderung des Eisenoxid-I-Betriebs durch apparative und verfahrenstechnische Optimierungen sowie Anpassung der Emissionsbegrenzungen an die TA Luft 2021 auf dem Werksgelände an der Rheinuferstraße 7-9 in 47829 Krefeld gestellt. Der Antragsgegenstand umfasst die Vereinheitlichung, textliche Bereinigung und voll-ständige Neubeschreibung der Abluftformulare der bisherigen Genehmigungs- und Anzeigeverfahren sowie Verzichtserklärungen nach Altanlagensanierung TA Luft 2002. Hierbei werden einzelne Emissionsbegrenzungen an die Emissionswerte der TA Luft 2021 angepasst.
Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt - Pressemitteilung Nr.: 127/06 Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt - Pressemitteilung Nr.: 127/06 Magdeburg, den 25. August 2006 Immissionsschutzbericht 2005 Wernicke: Feinstaub- und Lärmreduzierung bleiben Ziel Feinstaubreduzierung und Lärmbekämpfung bleiben weiterhin Schwerpunktaufgaben der Umweltpolitik des Landes und der Kommunen. Darauf verwies Umweltministerin Petra Wernicke heute in Halle bei der Vorstellung des aktuellen Immissionsschutzberichtes. Die Feinstaubbelastung im Jahr 2005 hatte sich gegenüber dem Vorjahr landesweit im Jahresdurchschnitt um vier Prozent erhöht. In Spitzenzeiten fiel in Schwerpunktregionen die Belastungszunahme sogar noch deutlicher aus. An drei Standorten (Aschersleben 38, Wittenberg 42 und Halle 51) wurden Überschreitungen des seit 2005 gültigen Konzentrationswertes von 50µg/m3 registriert. Gründe dafür waren der lokale Autoverkehr, aber insbesondere austauscharme Wetterlagen und Feinstaubtransporte aus den Industrieanlagen in den EU-Beitritts- und anderen europäischen Ländern. Für Aschersleben, Halle und Wittenberg wurden inzwischen die Luftreinhalte- und Aktionspläne in Kraft gesetzt. Die Arbeiten für den Aktionsplan in Magdeburg stehen kurz vor dem Abschluss. Die Pläne sehen Maßnahmen wie LKW-Umleitungsstrecken und Umfahrung der Ortskerne, Geschwindigkeitsbeschränkungen und verstärkte Nassreinigungen für bestimmte Straßenabschnitte vor. Feinstaubbelastungen lassen sich nicht alleine durch kurzfristig zu ergreifende Verkehrslenkungsmaßnahmen reduzieren. Dazu bedarf es auch der langfristig angelegten Stadtumbau- und Ortsumfahrungsprojekte¿, so Wernicke. ¿Was Land und Kommunen leisten konnten, ist in die Wege geleitet.¿ Mehr Konsequenz forderte Wernicke bei der Bekämpfung des Lärms: ¿Es ist nicht hinnehmbar, dass Lärm weiterhin in diesem Maße ein Gesundheits- und Umweltproblem darstelle. Ein hoher Bevölkerungsanteil fühlt sich zunehmend mehr von Lärm belästigt. Deshalb brauchen wir spürbare Veränderungen.¿ Nach dem Gesetz zur Umsetzung der EU-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm in deutsches Recht sind die Kommunen verpflichtet, ab Mitte 2007 Lärmkarten und ab Mitte 2008 Aktionspläne zu erstellen. Der Immissionsschutzbericht ist zum 16. Mal erschienen. Die Datengrundlage liefert das Luftüberwachungssystem LÜSA mit landesweit 26 Messstationen sowie der Betrieb des Depositionsmessnetzes zur Ermittlung von Stoffeinträgen aus der Atmosphäre. Der Immissionsschutzbericht 2005 ist als pdf-Datei unter www.mlu.sachsen-anhalt.de sowie www.lau-st.de eingestellt. Immissionsschutzbericht 2005 konkret: Schwefeloxide und Staub Nach Abschluss der Altanlagensanierungen und bedingt durch eine erhebliche Anzahl von Anlagenstilllegungen reduzierten sich die industriellen Emissionen um über 90 % gegenüber dem Jahr 1990. Mit der TA Luft vom 24.07.2002 wurden Emissionsbegrenzungen für genehmigungsbedürftige Anlagen neu geregelt. Für die Anlagenbetreiber besteht dach eine Sanierungsfrist bis zum Oktober 2007. Durch diese Maßnahmen kann für die nächsten Jahre von einer weiteren Reduzierung der Emissionen ausgegangen werden. Luftschadstoff Ozon Die Konzentration des Luftschadstoffes Ozon hängt wesentlich von meteorologischen Bedingungen ab. Dem ozonreichsten Jahr 2003 mit dem ¿Jahrhundertsommer¿ folgte 2004 das ozonärmste seit Anfang der 90er Jahre. 2005 waren die Schwankungen der Ozonkonzentrationen durchschnittlich, da es kaum hochsommerliche Wetterlagen gab. Der Ozon-Informationswert von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter wurde an sechs Tagen überschritten. Der Alarmwert von 240 Mikrogramm pro Kubikmeter ist an keinem Tag gemessen worden. Stickstoffdioxid Auf Grund der Luftaustauschbedingungen im Jahr 2004 kam es zu einem sehr deutlichen, fast 20%igen Rückgang der Stickstoffdioxidkonzentrationen. 2005 verblieb die Belastung nahezu unverändert auf diesem Niveau. Die Belastungen an den innerstädtischen Verkehrsschwerpunkten insbesondere in Halle und Magdeburg blieben weiterhin kritisch. Benzol Der erst ab 2010 einzuhaltende Grenzwert von einem Jahresmittel von 5 µg/m³ für Benzol wird in Sachsen-Anhalt bereits jetzt schon unterschritten. Die Konzentration des als krebserregend eingestuften Benzols ist auch an innerstädtischen Verkehrsschwerpunkten oder in der Umgebung emissionsrelevanter Industrieanlagen gering. Elektromagnetische Felder (EMF) Elektromagnetische Felder sind untrennbar mit der Gewinnung, Fortleitung und dem Verbrauch elektrischer Energie verbunden. Die Ergebnisse der Messungen der Bundesnetzagentur belegen die deutliche Unterschreitung der Grenzwerte auch an den nach Bürgermeinung kritischen Standorten. In Deutschland wird in den nächsten Jahren die Forschung zu den Wirkungen von elektromagnetischen Feldern insbesondere für den Bereich des Mobilfunks verstärkt gefördert werden, um mögliche negative Wirkungen auf die Gesundheit zu untersuchen. Lärm Lärm stellte weiterhin ein bedeutendes Gesundheits- und Umweltproblem dar. 79 % der Bevölkerung in den neuen Bundesländern fühlen sich durch Straßenverkehrslärm (alte Bundesländer 66 %), 26 % (46 %) durch Fluglärm, 24 % (20 %) durch Schienenverkehrslärm und 22 % (21 %) durch Industrielärm belästigt. Durch das Gesetz zur Umsetzung der EG-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm in deutsches Recht sind die Voraussetzungen zu einer einheitlichen und effektiveren Bekämpfung des Lärms geschaffen worden. Die Kommunen sind für die Erstellung von Lärmkarten ab 30.06.2007 und von Aktionsplänen ab 18.07.2008 zuständig. Dabei können sie auf die Daten des Landesamtes für Umweltschutz, des Landesbetriebes Bau und des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation zurückgreifen. Impressum: Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Pressestelle Olvenstedter Straße 4 39108 Magdeburg Tel: (0391) 567-1950 Fax: (0391) 567-1964 Mail: pr@mlu.lsa-net.de Impressum:Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energiedes Landes Sachsen-AnhaltPressestelleLeipziger Str. 5839112 MagdeburgTel: (0391) 567-1950Fax: (0391) 567-1964Mail: pr@mule.sachsen-anhalt.de
Das Projekt "Betriebliche Abwasserreinigung im Kombibecken" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Berliner Hochschule für Technik, Verfahrens- und Umwelttechnik, Studienschwerpunkt Bioverfahrenstechnik durchgeführt. Die Mindestanforderungen fuer die Einleitung von kommunalem Abwasser sind durch die Novelle des Anhang 1 der Rahmen-Abwasser-Verwaltungsvorschrift vom 08.09.89 verschaerft worden. Fuer die Phosphor- und Stickstoffelimination bedeutet dies, dass nahezu alle Klaeranlagen mit unterschiedlichem Aufwand saniert bzw. erweitert werden muessen. Das hier entwickelte Kombibecken soll durch Modifikation der Prozessfuehrung sowie durch konstruktive Aenderungen den neuen Anforderungen angepasst werden. Das nach dem Submersverfahren arbeitende einstufige Kombibecken im Pilotmassstab ist fuer die betriebliche Abwasserreinigung konzipiert worden und besteht aus einem Belebungsteil mit integriertem Sedimenter sowie einer Ueberschussschlammtasche. Ruehrer und Tauchstrahlbeluefter ermoeglichen das Einstellen definierter Sauerstoffpartialdruecke. In ersten orientierenden Versuchen wird der CSB von Abwaessern aus der Lebensmittelindustrie in Hoehe von 4.000 bis 7.000 mg O2/l um etwa 70 Prozent gesenkt; beim Einsatz in einem Berliner Klaerwerk betraegt die CSB-Reduktion des kommunalen Abwassers etwa 90 Prozent. Die Nitrifikation entspricht der des Klaerwerkes. Die intermittierende Denitrifikation laesst sich hier zunaechst bis zu Raumbelastungen von 0,39 kg BSB 5/m3 realisieren und wird durch periodische Belueftungsintervalle aufrechterhalten. Zur Zeit werden Mehrkammersysteme mit integrierter Phosphorelimination erprobt.
Das Projekt "Reaktivierung der Doelitzer Wassermuehle (Vorplanung und landschaftspflegerischer Begleitplan)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Umweltzentrum Dölitzer Wassermühle durchgeführt.
Das Projekt "Beseitigung von Umweltschaeden an der Begiesserei der ehemaligen Filmfabrik Wolfen (Abschluss des Sofortprogramms neuer Laender)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Industrie- und Filmmuseum durchgeführt.
Das Projekt "Physiologische Reaktionen von Bäumen auf den Klimawandel - Wallis" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft durchgeführt. Pflanzen im Allgemeinen und Bäume im Speziellen reagieren sehr sensibel auf klimatische Veränderungen. Der Kohlenstoff- und Wasserhaushalt wird unter Feldbedingungen gemessen und gibt so Aufschluss über physiologische Regelmechanismen (z.B. zwischen Wasserhaushalt und dem Öffnungsgrad der Stomata) oder das Baumwachstum. Mit Hilfe von systemischen Modellen interpretieren wir die ökophysiologischen Messungen und folgern daraus, wie weit sich einzelne Baumarten an veränderte klimatische Bedingungen anpassen können und ab wann artspezifische physiologische Grenzen erreicht werden. Im Wallis wachsen Waldföhren und Flaumeichen zumindest zeitweise am Rande ihrer physiologischen Möglichkeiten. Erste Resultate zeigen, warum die Flaumeiche (Quercus pubescens) unter den herrschenden klimatischen Bedingungen physiologische Vorteile gegenüber der Waldföhre (Pinus sylvestris) hat.
Das Projekt "Dampfkraftwerk Dürnrohr: Reduzierung der Katalysatorinstandhaltungskosten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Verbund, Austrian Thermal Power GmbH & Co. KG durchgeführt. Ausgangssituation: Das Dampfkraftwerk Dürnrohr ist mit einer SCR (Selectiv Catalytic Reduction) Entstickungsanlage im Rauchgasstrom ausgestattet. Durch Alterung der Katalysatoren ist eine Erneuerung einer Katalysatorlage erforderlich. Zusammenfassung: Verfahren zur Reaktivierung (Waschen) der Katalysatoren sollen getestet und speziell für diese Anlage erprobt werden. Innovation: Durch die Vermeidung einer Nachladung können erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden. Bisher liegen bei keinem unserer Kraftwerke Erfahrungen mit der Reaktivierung des Katalysators vor. Nutzen: Der Verbund erwirbt Know-how auf dem Gebiet der Katalysatorreaktivierung, was auch für künftige Anwendungen eine bedeutende Verbesserung der Wirtschaftlichkeit darstellt.
Das Projekt "Gesamtkonzept für eine umweltorientierte Organisation und Institutionalisierung einer verkehrsträgerübergreifenden Infrastrukturfinanzierung in Deutschland" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Heilbronn, Fakultät für Wirtschaft und Verkehr (WV) durchgeführt. Hinsichtlich des derzeitigen Systems der Planung, Finanzierung und Realisierung überregionaler Verkehrsinfrastruktur-vorhaben besteht anerkannter Reformbedarf. Im Zusammenhang mit erheblichem Handlungs- und Finanzierungsbedarf für die nachholende Sanierung und Instandhaltung der heutigen Verkehrsinfrastruktur bedürfen dringende ökologische, nicht zuletzt klimapolitische Zielsetzungen der Integration in einem Gesamtkonzept für die Organisation und Institutionalisierung einer effizienteren Infrastrukturfinanzierung, die verkehrsträgerübergreifend umweltorientierte Infrastrukturvorhaben effizient priorisiert und vor allem dazu beiträgt, strukturelle Defizite des Verkehrsträgers Schiene entscheidend zu verringern. Zu mehreren der hier relevanten Problemlagen existieren insgesamt zahlreiche Reformansätze, jedoch liegt kein integrierter Ansatz vor, der die Belange des Umwelt- und Klimaschutzes hinreichend berücksichtigt. Ablauf und institutionelle Verankerung der Priorisierung, Finanzierung und Realisierung von Verkehrsinfrastrukturvorhaben erfordern umweltorientierte Maßstäbe, effizientere Verfahren und langfristig sichergestellte Finanzmittel. Das Gesamtkonzept soll je einen kurzfristig und langfristig zu realisierenden Lösungsansatz hierzu entwickeln und mit einem Maßnahmenplan den Weg zur Umsetzung aufzeigen.
Das Projekt "Teilprojekt 3" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von IEEM gGmbH - Institut für Umwelttechnik und Management an der Universität Witten,Herdecke durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Demonstration einer Methodik zur beispielhaften Sanierung, Erweiterung und Ertüchtigung einer Pondanlage durch Kombination mit vor- und nachgeschalteten technischen Maßnahmen hin zu einer Produktionsanlage für Bewässerungswasser. Aufgabe der IEEM gGmbH in diesem Verbundvorhaben ist dabei zum einen die Entwicklung und Demonstration einer Nachbehandlungstechnologie zur Aufbereitung des Teichablaufs hin zu nutzbarem Bewässerungswasser, zum anderen die vorhabenbegleitende Optimierung durch projektbegleitende Kostenschätzung, Kosten-Nutzen-Analyse und der Entwicklung eines perspektivischen Finanzierungsmodells in Kooperation mit Geberbanken. Das Gesamtprojekt ist in verschiedene Arbeitspakete (APs) unterteilt, welche alle federführend von einem der Projektpartner, allerdings in enger Zusammenarbeit mit den anderen Projektpartnern, bearbeitet werden. Allen Arbeiten ist ein AP zur Bestandsaufnahme der Ist-Situation an dem Projektstandort vorgeschaltet. Die von der IEEM gGmbH federführend zu bearbeitenden APs sind in weitere Arbeitsschritte untergliedert. So wird in dem AP 'Nachbehandlung' in einem ersten Schritt die für den speziellen Anwendungsfall beste Nachbehandlungstechnologie aus verschiedenen Technologievarianten gewählt und diese in einem weiteren Schritt konzipiert und vor Ort errichtet. In weiteren Arbeitsschritten wird die errichtete Nachbehandlungstechnologie zur Demonstration betrieben und Betriebsparameter gesammelt, welche in einem weiteren Schritt ausgewertet werden. Abschließend werden Hinweise für die Replikation an anderen Standorten gegeben. Auch das AP 'Gesamtökonomische Betrachtung' ist in verschiedene Schritte wie der betriebswirtschaftlichen Bewertung der Kosten und Nutzen des Projektes als auch einer volkswirtschaftlichen Betrachtung untergliedert. In einem finalen Schritt werden die Finanzierungsoptionen des Projektes diskutiert.
Das Projekt "Teilprojekt 5" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Aqseptence Group GmbH durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Demonstration einer Methodik zur beispielhaften Sanierung, Erweiterung und Ertüchtigung einer Pondanlage durch Kombination mit vor- und nachgeschalteten technischen Maßnahmen hin zu einer Produktionsanlage für Bewässerungswasser. Diese Anlage trägt weiterhin zur Minimierung der Methanemissionen, Reduzierung von Gesundheitsrisiken durch Vermeidung von Kontaminationen nachgeschalteter Flutgewässer, der Entwicklung und Demonstration einer angepassten Bewässerung und landwirtschaftlichen Nutzung des Wassers und der Nährstoffe bei. Dabei gilt es einen nachhaltigen Betrieb der Abwasserreinigung und Bewässerung durch Aus- und Weiterbildung sowie durch die Etablierung von Managementstrukturen und die Diffusion der Ergebnisse zur Nutzung in Namibia und weltweit durch die deutsche Wirtschaft und lokale Betreiber zu etablieren und zu sichern. Die Untersuchungen sollen an einer Straße einer zweistraßigen, 4-stufigen Pondanlage in Outapi (Nordnamibia) erfolgen. Untersucht werden die Auswirkungen technischer Maßnahmen wie eine vorgeschaltete Feststoffentnahme durch einen UASB-Reaktor und parallel dazu mit einem Mikro-sieb, die Verbesserung der Strömungsführung in den Ponds, sowie die Erprobung eines Ablauffilters zur Erhöhung der Ablaufqualität, ein low tech Schlammmanagement sowie geeignete Bewässerungsverfahren, Pflanzenanbau und Management der Wasserwiederverwendung. Entwicklung von Optionen zur Vorbehandlung durch Feststoffabtrennung, z.B. durch an-aerober Stabilisierung und Nutzung oder Verbrennung des gebildeten Methans und/oder Feststoffabtrennung mittels Mikrosieben und Verwertung des Siebgutes; Ziel ist hier die Minderung der Methanemissionen als starkes Treibhausgas und die Kapazitätserweiterung der Ponds durch Reduzierung des Feststoff-/CSB-Eintrags.
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Umweltprüfung | 1 |
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