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Found 16 results.

Wildlife Research Okomitundu (WRON)

Ziel von WRON ist, den Einfluss unterschiedlicher Landnutzungsformen auf die Biodiversität der Otjimbingwe-Region im westlichen Zentralnamibia am Beispiel von Großwild zu erfassen. Die größten Populationen von Wildtieren leben in Namibia im Ökosystem Farmland. Wir untersuchen die Habitatnutzung ausgewählter Carnivorenarten auf Farmen mit unterschiedlichen Nutzungsformen (Rinderfarmen und Wildtierfarmen mit unterschiedlichen Bestandsdichten; Gäste- und Jagdfarmen) in Bezug auf Ressourcenverfügbarkeit und -verteilung, Habitatfragmentierung und Mensch-Tierkonflikten. Zielarten sind Braune Hyäne (Parahyaena brunnea) und Leopard (Panthera pardus). Neben den beiden Topprädatoren sind auch kleinere Beutegreifer-Arten wie Karakal (Caracal caracal), Gepard (Acinonyx jubatus) und Schabrackenschakal (Canis mesomelas) sowie potentielle Beutetierarten wie Warzenschweine, Antilopen und größere Vogelarten (Strauß, Perlhühner) in die Untersuchungen eingeschlossen. Projekt Braune Hyäne: Im Mittelpunkt steht die Frage, wieso sich die Braune Hyäne in den letzten Jahren auf kommerziell genutztem Farmland in Namibia so stark vermehren konnte. Dabei interessieren uns die Fragen: Wo halten sich Braune Hyänen auf? Wie lange bleiben sie in ein und derselben Region? Wie viele gibt es überhaupt und sind sie gleichmäßig über alle Farmen verteilt? Was ist ihre Nahrungsgrundlage? Spielen Köderplätze und offene Müllkippen eine besondere Rolle in der Ernährung? Steht die Braune Hyäne in Konkurrenz zu Leoparden? Alle Projekte werden in Zusammenarbeit mit Biologiestudenten und den lokalen Farmern durchgeführt. Das Ziel ist, mit den erhaltenen biologischen Erkenntnissen praktische Lösungsansätze zu bieten, die unterstützend bei der Bewirtschaftung der Farmen (Viehbetrieb oder Wildtiere) mitwirken sollen. Diese Lösungsansätze sollten in Managementpläne einfließen, die ebenfalls von anderen Farmern (landesweit) genutzt werden, um Verluste und Konflikte zu minimieren und zusätzlich die Toleranz gegenüber Beutegreifern zu erhöhen.

Mobilität im Wandel: Nachhaltige Entwicklung des Mongolischen Steppenökosystems, Teilprojekt 3: Vegetationswandel durch Beweidung und Klimaschwankungen

SASSCAL Call 2.0 - ANTELOPE - Der Einfluss der Klimaveränderung auf afrikanische Antilopenarten. Koordinierte Analyse

Workshopreihe (sechs Veranstaltungen) 'Erhalt wandernder Wildtierarten in Zentralasien'

Massensterben der Saiga-Antilopen in Kasachastan

Am 22. Mai 2015 gab das Landwirtschaftsministerium der Republik Kasachstan bekannt, dass bis zu 85.000 Saiga-Antilopen in Kasachstan in wenigen Tage gestorben sind. Das betroffene Gebiet umfasst etwa 16.000 Hektar und liegt in der Koustanay-Region. Hier wurden die ersten toten Tiere Mitte Mai gefunden und die Zahlen seither täglich nach oben korrigiert. Das kasachische Landwirtschaftsministerium geht davon aus, dass das Sterben weitergeht und die Zahl der toten Tiere noch weiter ansteigt. Ein solches Massensterben von Saigas ist nicht neu: 1984 starben etwa 100.000 Tiere, 1988 waren es sogar 634.000. „Saiga-Antilopen sind bereits ohne derartige Katastrophen stark bedroht. Ein Massensterben dieses Ausmaßes bedeutet einen dramatischen Rückschlag für die Schutzbemühungenzum Erhalt dieser Art“, sagte NABU-Vizepräsident Thomas Tennhardt.

Untersuchungen zur Vegetationsausnutzung marginaler Standorte in Namibia durch Antilopen

In 5 Distrikten im Norden Namibias wurden die von Oryx, Kudu und Springbock genutzten Pflanzen in der Kraut-, Strauch- und Baumebene identifiziert und ihre Naehrstoffleistung waehrend der Trocken- und Regenzeit bestimmt. Energieangebot und Energiebedarf typischer Wildtierbestaende wurden bilanziert und die potentielle Sekundaerproduktivitaet heraus abgeleitet. Die durchschnittliche mit Antilopen erzielbare Fleischleistung lag bei 6.35 kg x ha-1, um 21 v.H. unter dem Fleischertrag von Rindern in regenreichen, aber um 27 v.H. ueber deren Fleischleistung in Duerrejahren.

Rote Liste der gefährdeten Arten: Arabische Oryx

Als Beispiel für eine gelungene Rettung einer gefährdeten Art beschreibt die Union in einer am 16. Juni 2011 in Gland bei Genf herausgegebenen Erklärung die Antilope Arabische Oryx (Oryx leucoryx). Diese einst nur auf der arabischen Halbinsel vorkommende Art war bis zu ihrer Ausrottung gejagt worden. Das letzte frei lebende Tier soll 1972 erschossen worden sein. Danach überlebten Exemplare nur noch im Zoo, bis sie wieder in freier Wildbahn eingegliedert wurden. Dass es sie wieder gebe, sei "eine wahre Erfolgsgeschichte der Umwelterhaltung"" wird der IUCN-Experte Razan Khalifa Al Mubarak zitiert. "Wir hoffen, dass das auch weiterhin mit anderen bedrohten Arten geschieht." Von der Antilope soll es wieder 1.000 Tiere geben. Damit wurde sie in der Liste nun auf den Platz für "gefährdete Arten" gesetzt. Es ist das erste Mal, dass eine als ausgestorben geglaubte Art wieder in der Liste umbewertet wurde.

Schutzgebiet verliert UNESCO Welterbe-Status

Erstmals hat die Unesco einer Welterbestätte ihren Status wieder entzogen. Es handelt sich um ein Wüstenschutzgebiet für eine seltene Antilope im Oman. Grund ist eine Entscheidung Omans, die Fläche des Areals um 90 Prozent zu verkleinern. Dies verstösst gegen die Welterbe-Konvention der Unesco. Seit 1996 ist die Zahl der Oryx-Antilopen von 450 auf 65 gesunken. Auch das Dresdner Elbtal könnte seinen Welterbe-Status verlieren, hier wegen eines geplanten Brückenbaus.

Niche Differentiation of Solitary Ungulates in Lowland Nepal: A case study on four-horned antelope and barking deer

Ecological niche which is the relational position of a species or population in its ecosystem is determined in response to the distribution of resources and competitors through the process of niche differentiation by which natural selection forces competing species into different patterns of resource use. This process allows two species to split certain resources so that one species does not out-compete the other as dictated by the competitive exclusion principle; thus coexistence is obtained through the differentiation of their realized ecological niches. The four-horned antelope and barking deer are two small sized solitary ungulates found in lowland Nepal. This study focuses to address some important questions on niche separation of ungulates in reference to these two similarly species. For this, line transect method will be used to assess the habitat relationships/resource selection of the study species in landscape level and lab-work for diet analysis to assess the foraging ecology.

Bundesgesetzblatt Teil 1; Nr. 11

292 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil I Nr. 11, ausgegeben zu Bonn am 24. Februar 2005 Anlage 6 (zu § 12 Satz 1 und § 13 Abs. 1 Satz 1, 6 und 9 und Abs. 2 Satz 2) Kennzeichnungsmethoden Wissenschaftlicher Name Deutscher Name 1 Geschlos- sener RingRing- größeTrans- ponderDoku- mentationSonstige Kenn- zeichen 23456 +1) 2)MammaliaSäugetiereAcerodon jubatusLuzon-FlughundAcerodon luciferPanay-RiesenflughundAcinonyx jubatusGepard+ Addax nasomaculatusAddax oder Mendes- antilope+ Ailuropoda melanoleucaRiesen-Panda+ Ailurus fulgensKleiner Panda+ Allocebus trichotisBüschelohriger Katzen- maki+ Alouatta coibensisBrüllaffeAlouatta palliataMantelbrüllaffeAlouatta pigraGuatemala-BrüllaffeAntilocapra americanaNiederkalifornischer GabelbockAonyx congicus16)KleinkrallenotterArctocephalus philippiiJuan Fernandez-SeebärArctocephalus townsendiGuadeloupe-SeebärAteles geoffroyi frontatusSchwarzbrauen-Geoffroy- KlammeraffeAteles geoffroyi panamensisPanama-KlammeraffeAxis kuhliiBawean-Schweinshirsch, KuhlhirschAxis porcinus annamiticusHinterindischer Schweins- hirschAxis calamianensisCalamian-SchweinshirschBabyrousa babyrussaHirscheber+ Bettongia penicillataPinselschwanz-Bürsten- känguruh, Ogilby- Bürstenkänguruh+ Bettongia spp.Bürstenkänguruhs – soweit nicht im Einzelnen aufgeführtBlastocerus dichotomusSumpfhirschBos gaurusGaurBos mutus16)Wildyak, GrunzochseBos sauveliKoupreyBrachyteles arachnoidesSpinnenaffe Bubalus depressicornisTieflandanoa, Gemsbüffel Bubalus mindorensisTamarau, Mindorobüffel Bubalus quarlesiBerganoa + + + + + + 293 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil I Nr. 11, ausgegeben zu Bonn am 24. Februar 2005 Wissenschaftlicher Name Deutscher Name 1 Geschlos- sener RingRing- größeTrans- ponderDoku- mentationSonstige Kenn- zeichen 23456 Cacajao calvusRoter Uakari+ Cacajao melanocephalusSchwarzer Uakari+ Cacajao spp.Uakaris, Kurzschwanzaffen – soweit nicht im Einzelnen aufgeführtCallicebus personatusSpringaffeCallimico goeldiiGoeldi-SpringtamarinCallithrix auritaWeißohrseidenäffchenCallithrix flavicepsGelbkopfbüschelseiden- äffchenCaloprymnus campestrisNacktbrust-KänguruhCanis lupus16)WolfCanis simensisAbessinischer FuchsCapra falconeriSchraubenziegeCaprolagus hispidusBorstenkaninchenCaracal caracal16)Karakal, Wüstenluchs+ Castor canadensisAmerikanischer Biber+ Catagonus wagneriChaco-Pekari+ Catopuma temminckiiAsiatische Goldkatze+ Cephalophus jentinkiJentinducker+ Cephalorhynchus commersoniiEmmerson-Delphin, JacobitaCercocebus galeritusTana-HaubenmangabeCercopithecus dianaDianameerkatzeCercopithecus solatusGabun-MeerkatzeCervus duvauceliiBarasinghaCervus elaphus hangluKaschmirhirschCervus eldiiLeierhirschCetacea spp.Wale – soweit nicht im Einzelnen aufgeführtChaeropus ecaudatusSchweinsfußCheirogaleidae spp.Katzenmakis – soweit nicht im Einzelnen aufgeführtCheirogaleus majorGroßer Katzenmaki+ Cheirogaleus mediusMittlerer Katzenmaki+ Chinchilla brevicaudata16)Kurzschwanz-Chinchilla+ Chinchilla lanigera16)Langschwanz-Chinchilla+ Chinchilla spp.16)Chinchillas – soweit nicht im Einzelnen aufgeführtChiropotes albinasusWeißnasensakiColobus satanasSchwarzer Colobus + + + + + + + + 294 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil I Nr. 11, ausgegeben zu Bonn am 24. Februar 2005 Wissenschaftlicher Name Deutscher Name 1 Geschlos- sener RingRing- größeTrans- ponderDoku- mentationSonstige Kenn- zeichen 23456 Cynomys mexicanusMexikanischer Präriehund+ Dama mesopotamicaMesopotamischer Dam- hirsch+ Daubentonia madagascariensisFingertier+ Delphinapterus leucasWeißwal, BelugaDugong dugongDugong, Pazifische SeekuhElephas maximusAsiatischer ElefantEnhydra lutris nereisSeeotterEquus africanusEquus grevyi +1) + ++2) Afrikanischer Wildesel++7) Grevyzebra++1) +9) Equus hemionus hemionus Dschiggetai Equus kiangKiangEquus onager khurIndischer Halbesel + Equus przewalskiiPrzewalskipferd+Equus zebra zebraKap-Bergzebra+Eulemur coronatusKronenmaki+Eulemur fulvusBrauner Lemur+Eulemur macacoMohrenmaki+Eulemur mongozMongozmaki+Eulemur rubriventerRotbauchmaki+Felis nigripesSchwarzfußkatze++1) Felis silvestrisWildkatze++ Gazella damaDamagazelle++7) Gorilla gorillaGorilla++3) Hapalemur aureusGoldener Bambuslemur+Hapalemur griseusGrauer Halbmaki+ +9) +1) Hapalemur simusGroßer Halbmaki+Helarctos malayanusMalayenbär++ Herpailurus yaguarondi16)Wieselkatze++1) Hippocamelus spp.AndenhirscheHippotragus niger varianiRiesen-RappenantilopeHylobates agilisUngka+Hylobates concolorSchwarzer Schopfgibbon+Hylobates gabriellaeGelbwangen-Schopf- gibbon+Hylobates larLar, Weißhandgibbon+Hylobates leucogenysWeißwangen-Schopf- gibbon+Hylobates molochSilbergibbon+Hylobates muelleriBorneo-Silbergibbon+Hylobates pileatusKappengibbon+Hylobates syndactylusSiamang+Hylobatidae spp.Gibbons – soweit nicht im Einzelnen aufgeführtHystrix cristataStachelschwein +

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