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Erfassen der Belastung durch Laerm an typischen Arbeitsplaetzen in der Landwirtschaft

Die Messungen dienen in erster linie zur Analyse der Laermsituation an typischen Arbeitsplaetzen in der Landwirtschaft und bilden damit die Basis, aus der technische Massnahmen zur Senkung der Belastung abgeleitet werden koennen. Weiterhin bieten die Messwerte die Moeglichkeit einer Abschaetzung der gesundheitlichen Gefaehrdung und der Beintraechtigung der Arbeitsleistung. Mit den Untersuchungen soll ferner ein Zusammenhang zwischen Pruefstandsmesswerten und der tatsaechlich auftretenden Laermbelastung, die durch Aenderung der Betriebszustaende und durch eine Folge von Laerm und Laermpausen gekennzeichnet ist, gefunden werden.

Ergaenzung des Verkehrslaermkatasters, Messung von Gewerbelaerm in Wohngebieten

Erfassung des Ist-Zustandes mit dem Ziel, Aussagen ueber gesundheitliche Auswirkungen machen zu koennen und gewonnene Erkenntnisse bei Stadtplanung zu verwerten.

Messen der Dauerbelastung durch Laerm

Die Messungen dienen der Erfassung der Laermbelastung, die durch die technischen Produktionsmittel am Arbeitsplatz und in der Nachbarschaft hervorgerufen werden und bilden die Grundlage fuer sinnvolle Bekaempfungsmassnahmen. Weiterhin sollen die Messungen zeigen, inwieweit die in Pruefstandversuchen gemessenen Schallpegelwerte mit der im praktischen Einsatz auftretenden Laermbelastung korrelieren und wie sich die Laermbelastung mit dem technischen Fortschritt aendert. Die langfristig angelegten Messungen erfolgen waehrend des praktischen Einsatzes in der landwirtschaftlichen Produktion. Dabei wird neben dem Mittelungspegel auch die Haeufigkeitsverteilung bzw. Summenhaeufigkeit bestimmt.

Aktive Schallreduzierung in halbgeschlossenen Innenräumen

Gegenstand der Forschung ist die mathematische und messtechnische Untersuchung von Systemen zur aktiven Schallreduzierung. Aufgrund von Arbeitsschutz- und Umweltschutzvorschriften, aber auch aufgrund gestiegener Komfort-Bedürfnisse der Menschen werden Maßnahmen zur Schallreduzierung immer wichtiger. Da gerade bei niedrigen Frequenzen passive Maßnahmen sehr große Gewichte und Bauvolumina erfordern, werden hier vermehrt aktive Systeme eingesetzt. Im Rahmen der aktuellen Forschung wird ein ANC-System sowohl numerisch als auch experimentell untersucht. Die numerischen Untersuchungen bestehen aus Berechnungen des geregelten und ungeregelten Schallfeldes mit der Methode der Finiten Elemente. Aus den daraus gewonnenen Daten werden die optimalen Positionen für Sensoren und Aktuatoren bestimmt. Diese Berechnungen werden durch experimentelle Untersuchungen validiert. Weiterhin dienen die experimentellen Untersuchungen zur Entwicklung und Auswahl geeigneter Reglerkonzepte. Anhand der durchgeführten Untersuchungen sollen Aussagen zur Auslegung des Systems, wie z.B. Positionierung und Größe der Lautsprecher auch ohne experimentelle Untersuchungen ermöglicht werden.

Verlässliche Prognose von anthropogenem, impulsartigem Unterwasserschall über weite Entfernungen

Aufbauend auf Vorarbeiten des Autors und der Gastinstitution sollen Modelle zur Vorhersage von Offshore Rammschall beim Bau von Offshore-Windenergieanlagen und anderen impulshaltigen Unterwasserschallsignalen in beliebigen Umgebungen ermöglicht werden. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines Ausbreitungsmodells für komplexe Umgebungen, welches die gleichzeitige Berücksichtigung von starken Bathymetrieänderungen (sowohl in zwei wie auch in drei Dimensionen) und Böden mit hohen Scheer Geschwindigkeiten ermöglicht. Hauptanwendungsgebiet soll zunächst die Akustik von Offshore Pfahlrammungen sein, bei der vor allem die Entwicklung von geeigneten Modellen zur Verwendung von Schallschutzsystemen im Vordergrund steht. Aufgrund der in weiten Teilen nur sehr ungefähr bekannten Eingangsparameter für die entsprechenden Modelle, vor allem in Bezug auf die Bodenparameter, soll außerdem die Abschätzung der Vorhersagegenauigkeit unter Berücksichtigung weiterer Parameter vertieft werden. Für alle Teilpakete existieren bereits Messdaten, die für eine entsprechende Validierung genutzt werden sollen.

Leise Querstrahler - Reduzierung der Schallemission von Querstrahlanlagen (QSA) mit Methoden der aktiven Schwingungsreduktion, Vorhaben: Aktive Schwingungsreduktion für Querstrahler

Nachhaltige Logistikstandorte? Möglichkeiten und Grenzen

Symbolbild Lagerhalle (Pixabay) Logistikzentren gelten vielen als Inbegriff von Flächenverbrauch. Umso wichtiger ist es, die benötigen Dienstleistungen so nachhaltig wie möglich aufzustellen. Das Stadt-Land-Plus Verbundvorhaben Logist.Plus setzt sich für ein nachhaltiges Flächenmanagement von Logistikzentren ein. Wissenschaftliche und praxisorientierte Partner*innen untersuchen gemeinsam neue Umsetzungswege für eine nachhaltigere Entwicklung der Branche. Die neueste Online-Veröffentlichung des Vorhabens macht deutlich: Die Ausweisung von Gewerbeflächen ist für die Gesellschaft sehr sichtbar. Bei der Ausweisung von großen Logistik- und Lagerhallen werden Böden und Landschaften stark beeinträchtigt. Es entstehen Lärm und Emissionen während die tatsächliche Zahl neu geschaffener Arbeitsplätze gering bleibt. Megatrends wie Konsumänderungen, z. B. Onlineshopping, führen zu weiteren Bauplanungen und die Inanspruchnahme von wertvollen Böden. Diese Entwicklung läuft gegen das Ziel einen „Netto-Null-Flächenverbrauch“ bis 2050 in Deutschland zu erreichen. Um die Wachstumsorientierung der Gesellschaft auf der einen Seite und das Netto-Null-Flächenverbrauchziel auf der anderen Seite zugleich aufzunehmen, sind neue Strategien erforderlich. Erste Lösungen werden in der Online-Publikation identifiziert: Digitalisierung für die Optimierung der Lagerbewirtschaftung, vorausschauendes Flächenmanagement, Umnutzung von bestehenden Gebäuden und bebauter Flächen, multifunktionale Flächen. Beispiele für solche Lösungen im Stadt-Land-Kontext werden mit dem Vorhaben gesammelt und präsentiert. Strategien für die Maximierung der Ressourceneffizienz sind hilfreich, habe dennoch ihre Grenzen. Deswegen stellt die Online-Publikation zukunftsweisende Produktionswege in Aussicht. Das Vorhaben arbeitet weiter an dem Thema. Mehr Infos finden Sie in der online-Publikation hier . Weitere Updates aus dem Vorhaben finden Sie auf der Website des Vorhabens hier . In Stadt-Land-Plus denken wird auch über die Wachstumsperspektive hinausgedacht. Im November findet ein Workshop zu regionaler Nachhaltigkeit und Suffizienz statt. Weitere Infos hierzu finden sie hier .

Zusammenstellung und Auswertung von Grundlagen zum Entwurf der VDI-Richtlinie 2720

Die BAU ist vom Auftraggeber des Forschungsberichtes R62918 mit der Veroffentlichung beauftragt und wuenscht dazu Aenderungen zu beruecksichtigen, die vom Arbeitskreis zur Erarbeitung der VDI-Richtlinie 2720 vorgeschlagen wurden. Die vorgesehenen Aenderungen sollen den engen Bezug der Veroeffentlichung zur geplanten Richtlinie sichern.

Aktiver Tilger für die Schallminderung zum Lärmschutz am Arbeitsplatz

Lärmbelastung macht krank. Im Extremfall verursacht sie Gehörschäden, beeinträchtigt die Konzentrationsfähigkeit und damit die Arbeitsleistung, und es können durch Lärm auch psychische Schäden gesetzt werden. Diese schädliche Wirkung des Lärms war Auslöser für eine Vielzahl von gesetzlichen Regelungen speziell für den Lärmschutz am Arbeitsplatz. Hier werden die Grenzwerte für die Lärmbelastung der Arbeitnehmer am Arbeitsplatz stetig verschärft, um die Situation für den Menschen am Arbeitsplatz zu verbessern. Bisher wurden zur Bekämpfung dieser Lärmquellen jedoch nur konventionelle Methoden wie z. B. Unter-brechung der Übertragungswege durch Schwingungsisolierung oder Kapselung von Lärmquellen angewendet. In Verbindung mit Smart Materials wurden in den letzten Jahren jedoch zusammen mit moderner Regelungstechnik aktive Methoden der Lärmreduktion untersucht. Wölfel Beratende Ingenieure möchte deshalb die im Projekt AKUSTIK gewonnenen Erkenntnisse über das Potenzial aktiver Methoden der Schallminderung nutzen, um eine Technologie zu entwickeln, bei der aktive Tilger zur Verbesserung des Abstrahlverhaltens sowohl konventioneller Maschineneinhausungen als auch von Schallschutzkabinen mit bereits hoher passiver Dämmwirkung eingesetzt werden. Aktive Tilger sind mechanische Bauteile mit einem Aktor, der von einer Elektronik auf Basis gemessener Signale gesteuert wird und dadurch eine Tilgermasse derart in Schwingung versetzt, dass die eine Schallabstrahlung erzeugende Schwingung kompensiert wird. Mit geeigneten Regelverfahren des Tilgers lässt sich eine breitbandige Wirkung gegen Schallabstrahlung erzeugen. Die wichtigsten Einsatzgebiete aktiver Tilger zum Lärmschutz sind Produktionsstätten, an denen schallabstrahlende Maschinen Dienst tun. Das Projekt soll Modellcharakter haben und die Übertragbarkeit auf verschiedenste Produktionsmaschinen unter Nutzung einer standardisierten Technologie ermöglichen. Aktive Methoden sind sehr gut geeignet, um Schwingungen von großen Blechstrukturen zu reduzieren. Diese Effekte sind messtechnisch gut nachweisbar, allerdings führt eine Reduzierung dieser Schwingungen nicht zwangsläufig auch zu einer gut hörbaren Verminderung der Schallabstrahlung. Offensichtlich kann mit dem Denkmodell Körperschall zwar ein Erregungsmechanismus gut beschrieben werden, die Zusammenhänge zwischen Strukturschwingungen einerseits und der Übertragung zum menschlichen Ohr in Form von Luftschall andererseits sind jedoch wesentlich komplexer. Deshalb muss die Sensorik den Luftschall mit erfassen. Wenn dies der Fall ist, können mit einem aktiven Masseaktor sehr beachtliche Erfolge erzielt werden. Die Schallminderung beträgt bis zu 20 dB! Damit besitzt der aktive Tilger ein gutes Schallminderungspotenzial im betrachteten Frequenzbereich. usw

EG-Richtlinie Lärm und Berufsmusiker

Die Europäische Richtlinie 2003/10/EG über Mindestvorschriften zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer vor der Gefährdung durch physikalische Einwirkungen (Lärm) führt für eine achtstündige Arbeitsschicht einen Grenzwert über die Lärmexposition am Arbeitsplatz von 87 dB(A) ein, wobei die Wirkung von Gehörschutz mit einbezogen wird. Da diese Richtlinie ausdrücklich auch für Berufsmusiker gilt, ist es notwendig für die Praxis geeignete Lösungen zu entwickeln um die entsprechenden Anforderungen ins deutsche Recht umsetzen zu können.

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