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BG/BIA-Empfehlungen Mehlstaub in Backbetrieben

Das Projekt "BG/BIA-Empfehlungen Mehlstaub in Backbetrieben" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von HVBG, Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeitsschutz (BGIA) durchgeführt. Zielsetzung: Beim Umgang mit Getreidemehl und Getreidemehlprodukten in Backbetrieben kann Mehlstaub in die Atemluft der Beschäftigten gelangen und zu einer Überschreitung des Luftgrenzwertes für Mehlstaub führen. Durch BG/BIA-Empfehlungen für Mehlstaub in Backbetrieben sollten sichere Arbeitsbedingungen für die betroffenen Arbeitsplätze beschrieben und praxisgerechte Hinweise zur Durchführung der Arbeitsplatzüberwachung gemäß Paragraph 18 der Gefahrstoffverordnung gegeben werden. Aktivitäten/Methoden: Von der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten wurden Expositionsmessungen an Arbeitsplätzen in Backbetrieben vorgenommen und hinsichtlich der Kriterien für einen sicheren Umgang mit den Produkten ausgewertet. Ergebnisse: Die aufgestellten BG/BIA-Empfehlungen Mehlstaub in Backbetrieben beschreiben eine Reihe technischer und organisatorischer Randbedingungen für ein sicheres Arbeiten beim Umgang mit Getreidemehl und Getreidemehlprodukten in Backbetrieben. Bei Einhaltung dieser so genannten Basismaßnahmen können Expositionsmessungen zur Überwachung der Arbeitsbereiche entfallen. Zu den vorgestellten Basismaßnahmen zählen im Wesentlichen staubvermeidende Arbeitstechniken sowie Absaugeinrichtungen.

Biological monitoring and health surveillance of workers exposed to various solvents

Das Projekt "Biological monitoring and health surveillance of workers exposed to various solvents" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universite de Lausanne, Institut de medecine du travail et d'hygiene industrielle durchgeführt. L'evaluation du risque encouru par les ouvriers exposes a des solvants peut se faire en principe par 3 approches distinctes: mesures dans l'air, surveillance biologique (solvants ou metabolites) et surveillance medicale (effets precoces reversibles). Le but du present travail de recherche est d'utiliser ces 3 approches sur un meme collectif de travailleurs afin de comparer leur validite et fiabilite dans l'idee d'une utilisation en routine. Les types d'industries visees sont: l'heliogravure, la serigraphie (tous deux des procedes d'impression), le nettoyage a sec, l'industrie du polyester. Les solvants etudies sont: aromatiques (toluene, styrene), hydrocarbures chlores (tetrachloroethylene), esters, glycols ethers, cetones. Cette recherche s'articule autour de 3 points principaux: developpements methodologiques, enquetes dans les entreprises, evaluations et interpretation des donnees recueillies. (FRA)

Teilprojekt E

Das Projekt "Teilprojekt E" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Sarad GmbH durchgeführt. Zur palliativen Behandlung von metastasierendem, kastrationsrefraktärem Prostatakrebs wer-den zunehmend neue nuklearmedizinische Therapieansätze in deutschen Kliniken verfolgt, bei denen z.T. flüchtige Radionuklide von den Patienten ausgeschieden werden. Dazu gehören neben dem bereits zugelassenen Radium-223 (223Ra) insbesondere Therapien mit Lutetium-177 oder Actinium-225 markierten Liganden des 'Prostata Spezifischen Membran Antigens' (PSMA I&T, PSMA-617) und Radiopeptiden (DOTATATE). Bei einer Radionuklidtherapie werden dem Patienten hohe Aktivitäten an Radionukliden appliziert. Diese Radionuklide und ihre Folgeprodukte werden vom Patienten über die Atemluft, die Haut, den Urin und den Stuhl zum großen Teil wieder ausgeschieden. Klinikpersonal und Angehörige der Patienten sind während und nach der Therapie über die emittierte Gamma- und Bremsstrahlung, aber auch die Raumluft, die Atemluft oder über Hautkontaminationen in Folge der Versorgung der Patienten einer erhöhten Strahlenexposition ausgesetzt. Dabei sind die Strahlendosen für Ärzte, klinisches Personal und andere involvierte Personen so niedrig wie möglich zu halten (ICRP 2007, 2007a). Im Verbundprojekt soll deshalb untersucht werden, welche Expositionen durch die behandelten Patienten in der Klinik entstehen, wie hoch die effektiven Dosen für Klinikpersonal und Angehörige sein werden und wie sie minimiert werden können. Eine individualisierte Dosimetrie der nuklearmedizinischen Therapien, die die Berechnung der erzielten Tumordosis sowie der Strahlenexposition von Risiko-Organen des einzelnen Patienten beinhaltet, soll den Einsatz der Radionuklide optimieren. Damit soll gleichzeitig der Strahlenschutz für Patient, Klinikpersonal und Angehörige verbessert werden (COUNCIL DIRECTIVE 2013/59/EURATOM). Abhängig von den Arbeitsplatzbedingungen kann der routinemäßige Umgang bei Produktion und Handling der Radiopharmaka (insbesondere 223Ra sowie dessen Folgeprodukt 219Rn) Radionuklide im Kontrollbereich in nuk (Text abgebrochen)

Teilprojekt A

Das Projekt "Teilprojekt A" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH) - Institut für Strahlenmedizin (IRM) durchgeführt. AP 1.1: Insbesondere flüchtige Radionuklide gelangen bei der Applikation von radiotherapeutischen Medikamenten, aber auch als Stoffwechselprodukte des Patienten in die Raumluft. Dadurch können signifikante Expositionen durch die Inhalation dieser Radionuklide bei Personen entstehen, die mit der Medikation und Versorgung der Patienten betraut sind. Daneben tragen Kontaminationen in den Therapieräumen zu einer Exposition des Personals bei. Das Ziel des Arbeitspakets ist, die instrumentellen Voraussetzungen für eine Quantifizierung der luftseitigen und durch Kontaminationen verursachten Expositionen zu schaffen, die Geräte in der Klinik zum Einsatz zu bringen, um reale Expositionen zu bestimmen und Minimierungsstrategien zu erarbeiten. Um Raumluftkonzentrationen abzuschätzen, sind Messungen der vom Patienten mit der Atemluft exhalierten Mengen des Therapienuklids (223Ra) nötig. Dafür werden tragbare Messgeräte der Atemluftkonzentration (Personal Air Sampler) für den Einsatz am Patienten optimiert. AP3: Der Erfolg einer Bildgebung und Behandlung mit Radiopharmaka verlangt eine korrekte und patientenspezifische Ermittlung der Strahlendosis, sowohl in den Zieltumoren als auch in dem umgebenden, gesunden Gewebe. Die interne Dosis von Patienten wie auch von Klinikpersonal oder pflegenden Angehörigen kann jedoch nur berechnet werden, wenn das Biokinetikmodell bezüglich Aufnahme, Verteilung, Speicherung und Ausscheidung des entsprechenden Radiopharmakons für den menschlichen Körper bekannt ist. Zu diesem Zweck sollen biokinetische Modelle entwickelt und deren personenspezifische Komponenten identifiziert werden. Die aufgenommene Strahlendosis ist essentiell für die Abschätzung des quantitativen Gesundheitsrisikos am Arbeitsplatz. Für die Bestimmung und Minimierung des Strahlenrisikos von medizinischem Personal und Angehörigen der Patienten müssen die aus den Radionuklidkonzentrationen resultierenden Strahlendosen bestimmt werden.

Teilprojekt D

Das Projekt "Teilprojekt D" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Strahlenschutz, Analytik & Entsorgung Roßendorf e.V. durchgeführt. Zur palliativen Behandlung von metastasierendem, kastrationsrefraktärem Prostatakrebs werden in aktuellen nuklearmedizinischen Therapieansätzen den Patienten häufig Radionuklide (insbesondere Ra-223, Ac-225) in hohen Konzentrationen appliziert. Diese Radionuklide und ihre Folgeprodukte werden vom Patienten über die Atemluft, die Haut, den Urin und den Stuhl zum großen Teil wieder ausgeschieden. Klinikpersonal und Angehörige der Patienten sind während und nach der Therapie über die emittierte Gammastrahlung, aber auch über den Kontakt mit Ausscheidungen des Patienten (Stuhl und Urin, Atemluft, Hautabsonderungen) in Folge der medizinischen und pflegenden Versorgung einer erhöhten Strahlenexposition ausgesetzt. In diesem Projekt soll untersucht werden, welche Expositionen durch die behandelten Patienten für Klinikpersonal und Angehörige entstehen können und wie die resultierenden effektiven Dosen minimiert werden können.

PISA Platz-Integrierte Sekundärluft-Aufbereitung

Das Projekt "PISA Platz-Integrierte Sekundärluft-Aufbereitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Luft- und Kältetechnik gemeinnützige Gesellschaft mbH durchgeführt. Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Entwicklung eines dezentralen Luftreinigungsgerätes für Tischmöbel zur Erfassung und Filterung von belasteter Atemluft direkt am Entstehungsort. Das Gerät wird als Nachrüstmodul für vorhandene Möbel oder als Komponente für die Integration in neue Tischmöbel konzipiert. Insbesondere in Schulräumen sollen solche technischen Möbel mit Reinigungsfunktion zum Einsatz kommen und einen gefahrlosen Präsenzunterricht ermöglichen.

Teilprojekt 3: 14C- und 222Radon-Folgeproduktmessungen am ATTO Turm

Das Projekt "Teilprojekt 3: 14C- und 222Radon-Folgeproduktmessungen am ATTO Turm" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Heidelberg, Institut für Umweltphysik durchgeführt. Es werden kontinuierliche 222Radon-Tochtermessungen in mittlerer Höhe sowie über zwei Wochen integrierte 14CO2-Messungen am höchsten Ansaugpegel des hohen ATTO-Turms (321m) durchgeführt. Die Radonmessungen erlauben es, transport- von quellgetriebenen Konzentrationsvariationen zu unterscheiden. Neben den integralen 14CO2-Messungen, die der Komplettierung unseres globalen 14CO2-Messnetzes in den Tropen dient, werden im Rahmen von Messkampagnen 14CO2-Profilmessungen an einem der 80m Türme von Bodennähe bis zur Kronenhöhe durchgeführt. Diese dienen der Bestimmung der 14C-Signatur von autotropher und heterotropher CO2-Respiration und erlauben, zusammen mit Bodenluft und Boden- sowie Blattatmungsdaten die Bestimmung der Austauschzeiten von Kohlenstoff innerhalb des Ökosystems.

Teilprojekt 1

Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von WaldWieseHolz GmbH durchgeführt. Ziel des interdisziplinären Innovationsprojektes Formipenser ist die Entwicklung und Erprobung eines Ameisensäure-Dispensers (-Verdunsters) für die Bekämpfung der Varroa-Milben in Bienenbeuten, der mit geringem Material- und Arbeitseinsatz herstellbar ist, sich durch geringe Klimaabhängigkeit und hierdurch verbesserte Reproduzierbarkeit und Wirkungssicherheit bei guter Bienenverträglichkeit von bisherigen Geräten mit dem gleichen Einsatzgebiet unterscheidet. Der zu entwickelnde Dispenser soll außerdem eine deutlich erhöhte Anwendersicherheit im Vergleich zu den gebräuchlichen Behandlungsmethoden aufweisen. Dies soll durch das Konzept des Membranverdunsters erreicht werden, der einen Hautkontakt mit flüssiger Ameisensäure ausschließt und die Belastung der Atemluft mit Ameisensäuredampf für den Imker fast vollständig verhindert. Es soll eine Versuchsanlage für die gravimetrische Erfassung der Ameisensäureverdunstung aufgebaut werden, die den Austausch einer Bienenbeute mit der Atmosphärenluft berücksichtigt und es ermöglicht, definierte Ameisensäuredampfkonzentrationen einzustellen. Mit dieser Anlage werden verschiedene PP-Membranen getestet. Die Verdunstung von Ameisensäure soll unter realistischen Bedingungen im Freiland- und Semifreilandstudien in Abhängigkeit vom Dispenser und von Umweltbedingungen gemessen werden. Die Wirksamkeit der Behandlung soll durch Erfassung des Milbentotenfalls gemessen werden. Gleichzeitig wird die Bienenverträglichkeit untersucht. Für die Vermarktung des Produkts sollen Partner gesucht werden, die bereits auf dem Gebiet der Produktion von Polypropylenartikeln bzw. auf dem Markt für Imkereiprodukte etabliert sind. Mit der abschließenden Dokumentation in Form eines Gesamtberichtes ist die Vorbereitung von gemeinsamen Publikationen zu dem neuen Verfahren der Ameisensäuredampf- Applikation verbunden.

Formipenser - Entwicklung eines innovativen Membranverdunsters zur Applikation von Ameisensäuredampf in Bienenvölkern zur Bekämpfung von Varroa destructor

Das Projekt "Formipenser - Entwicklung eines innovativen Membranverdunsters zur Applikation von Ameisensäuredampf in Bienenvölkern zur Bekämpfung von Varroa destructor" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bochum, Fakultät für Biologie und Biotechnologie, Arbeitsgruppe Verhaltensbiologie und Didaktik der Biologie durchgeführt. Ziel des interdisziplinären Innovationsprojektes Formipenser ist die Entwicklung und Erprobung eines Ameisensäure-Dispensers (-Verdunsters) für die Bekämpfung der Varroa-Milben in Bienenbeuten, der mit geringem Material- und Arbeitseinsatz herstellbar ist, sich durch geringe Klimaabhängigkeit und hierdurch verbesserte Reproduzierbarkeit und Wirkungssicherheit bei guter Bienenverträglichkeit von bisherigen Geräten mit dem gleichen Einsatzgebiet unterscheidet. Der zu entwickelnde Dispenser soll außerdem eine deutlich erhöhte Anwendersicherheit im Vergleich zu den gebräuchlichen Behandlungsmethoden aufweisen. Dies soll durch das Konzept des Membranverdunsters erreicht werden, der einen Hautkontakt mit flüssiger Ameisensäure ausschließt und die Belastung der Atemluft mit Ameisensäuredampf für den Imker fast vollständig verhindert. Es soll eine Versuchsanlage für die gravimetrische Erfassung der Ameisensäureverdunstung aufgebaut werden, die den Austausch einer Bienenbeute mit der Atmosphärenluft berücksichtigt und es ermöglicht definierte Ameisensäuredampfkonzentrationen einzustellen. Mit dieser Anlage werden verschiedene PP- Membranen getestet. Die Verdunstung von Ameisensäure soll unter realistischen Bedingungen im Freiland- und Semifreilandstudien in Abhängigkeit vom Dispenser und von Umweltbedingungen gemessen werden. Die Wirksamkeit der Behandlung soll durch Erfassung des Milbentotenfalls erfasst werden. Gleichzeitig wird die Bienenverträglichkeit untersucht. Für die Vermarktung des Produkts sollen Partner gesucht werden, die bereits auf dem Gebiet der Produktion von Polypropylenartikeln bzw. auf dem Markt für Imkereiprodukte etabliert sind. Mit der abschließenden Dokumentation in Form eines Gesamtberichtes ist die Vorbereitung von gemeinsamen Publikationen zu dem neuen Verfahren der Ameisensäuredampf-Applikation verbunden.

Exist-Gründerstipendium: Ziel unseres Projektes ist die Entwicklung und Vermarktung einer neuartigen Atemschutzmaske

Das Projekt "Exist-Gründerstipendium: Ziel unseres Projektes ist die Entwicklung und Vermarktung einer neuartigen Atemschutzmaske" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fachhochschule Aschaffenburg, Information Management Institut (IMI) durchgeführt. Ziel ist die Entwicklung und anschließende wirtschaftliche Verwertung einer neuartigen Atemschutzmaske. Hierzu wurden erste Schritte in der Prototypenentwicklung durchgeführt. Geeignete Kooperationspartner für die Prototypenentwicklung und die industrielle Produktion im asiatischen Raum wurden gesourced. Internationale gewerbliche Schutzrechte (Patente, Gebrauchsmuster, Marken) wurden unter Anderem im Rahmen einer PCT angemeldet. Weiterhin erfolgte die Gründung der Citeema Atemschutzprodukte GmbH mit Sitz in Aschaffenburg im Juli 2015. Die geschäftsführenden Gesellschafter sind die EXIST-Stipendiaten Christian Schmitt und Robin Reusch. Zudem wurde der Aufbau einer Webpräsenz durchgeführt.

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