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Inhalt: Verbreitung und Vergesellschaftung der Bodenformen
Die Gliederung der Legendenhierarchie erfolgt auf der Basis geologischer und petrographischer Kriterien in Anlehnung an die Bodenkarte von Hessen im Maßstab 1:50.000. Dabei ist das Ausgangsmaterial der Bodenbildung und dessen Geogenese das wesentliche Gliederungsmerkmal.
Die geologische Karte von Schleswig-Holstein 1:50.000 stellt die oberflächennahen geologischen Verhältnisse bis zwei Meter Tiefe im Land flächendeckend dar. Den im Bereich jeder abgegrenzten Fläche übereinander anstehenden Schichten werden Alter (Stratigraphie), Gesteinszusammensetzung (Lithologie) und Entstehung (Geogenese) zugeordnet. Die Symbolfarbe der Legende wird i. d. R. durch die Eigenschaften der oberen Schicht bestimmt. Die Zeichen in den Flächen stehen i. d. R. für die unterlagernde Schicht. Die Gesteine von Gewässerbetten werden nicht ausgewiesen. Wattflächen werden undifferenziert dargestellt. Die Bezeichnung der geologischen Einheiten beziehen sich auf den Symbolschlüssel Geologie. Die geogenetischen Begriffsdefinitionen gehen auf die geologische Kartieranleitung (AG Geologie) zurück. Informationen zum Symbolschlüssel und zu den Begriffsdefinitionen stehen im Internet zur Verfügung. Die Symboleinheiten der Legende entstehen durch die Vereinfachung und Zusammenfassung (Generalisierung) von Kartiereinheiten (KE), die aus bis zu vier Schichten bestehen können. Sie sind in Kurzform für jede Fläche beschrieben. Erläuterungen zu den Attributen der Flächen und die Generallegende stehen als PDF-Dateien begleitend zur Verfügung.
Web Map Service: Landesamt fuer Vermessung, Geoinformation und Landentwicklung (LVGL) des SAARLANDES:Digitale Topographische Karte 1:50 000 (Vorläufige Ausgabe) Schwarz Weiss
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Die Eignung eines Standortes für die Produktion von pflanzlicher Biomasse wird durch die Faktoren Boden, Klima und Relief bestimmt. Das standortspezifische Ertragspotenzial beschreibt die Eigenschaft des Bodens, welche - bei vertretbarem Aufwand in Hinblick auf Technik, Ökonomie und Ökologie - die Produktivität nachhaltig gewährleistet. Eine Kenngröße, welche geeignet ist, die edaphischen Eigenschaften eines Standortes im Hinblick auf das Ertragspotenzial zu beschreiben und zu klassifizieren, unabhängig von der Form und Intensität der Bewirtschaftung, ist die 'nutzbare Feldkapazität im durchwurzelbaren Bodenraum (NFKDB)'. Der potenzielle Grundwassereinfluss eines Standortes, der die Produktivität beeinflussen kann, wird aus den digitalen Bodenflächendaten abgeleitet. Dabei werden grundnasse bis stark grundnasse sowie sehr stark bis äußerst grundnasse Standorte zu je einer Klasse zusammengefasst. Der Basenhaushalt hat für forstwirtschaftlich genutzte Kulturen eine besondere Bedeutung. Die Einstufung des Ertragspotenzials erfolgt nutzungsdifferenziert auf Basis der NFKDB sowie des potenziellen Grundwassereinflusses.
Inhalt: Verbreitung und Vergesellschaftung der Bodenformen
Der Downloaddienst stellt Informationen aus dem bodenkundlichen Kartenwerk des Freistaates Sachen (Grundlage Digitale Bodenkarte 1:50.000) bereit. Dargestellt werden Kartier-/Legendeneinheiten, die repräsentative Leitbodenformen (eine Kombination von Bodentyp und Substrattyp) in ihrer räumlichen Verbreitung abbilden. Diese enthalten darüber hinaus Informationen zur nutzbaren Feldkapazität im potenziellen Wurzelraum. Jede Kartier-/Legendeneinheit ist mit einem Leitprofil hinterlegt, das Informationen zu den einzelnen Bodenschichten/Horizonten enthält. Diese umfassen obere und untere Grenze der Schicht/des Horizonts, Horizontbezeichnung und Bodenart. Die Bodenarten wurden laboranalytisch validiert.
Die Bodenkarte von Schleswig-Holstein 1:50.000 stellt die Bodenverbreitung im Land flächendeckend dar. Jeder Fläche ist eine bodensystematische Einheit (Bodentyp) eine Bodenartenschichtung, eine Schichtung des Ausgangsgesteins der Bodenbildung und eine stratigraphische Schichtung der Ausgangsgesteine zugeordnet. Die Farbe der Legendeneinheiten wird durch die Bodentypen bestimmt. Über- und unterlagernde Böden oder Sedimente werden durch Schraffuren gekennzeichnet. Die Böden werden bis 2m unter Geländeoberfläche beschrieben. Böden von Gewässerbetten werden nicht ausgewiesen. Wattflächen werden undifferenziert dargestellt. Die Bezeichnungen der Bodentypen (bodensystematischen Einheiten) und Bodenarten beziehen sich auf die Bodenkundliche Kartieranleitung (Ad-hoc-AG Boden 2005). Übersetzungen (Volltexte) aller Kürzel sind in den Begleittabellen enthalten.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 21 |
| Kommune | 9 |
| Land | 73 |
| Type | Count |
|---|---|
| Hochwertiger Datensatz | 6 |
| unbekannt | 67 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1 |
| Offen | 42 |
| Unbekannt | 30 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 72 |
| Englisch | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Datei | 22 |
| Dokument | 6 |
| Keine | 18 |
| Webdienst | 21 |
| Webseite | 17 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 45 |
| Lebewesen und Lebensräume | 63 |
| Luft | 13 |
| Mensch und Umwelt | 54 |
| Wasser | 17 |
| Weitere | 73 |