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Dortmunder Gußasphalt GmbH & Co. KG - Werk TEWE Bauchemie (2007 - 2022)

Berichtsjahr: 2022 Adresse: Robinienweg - 15306 Vierlinden Bundesland: Brandenburg Flusseinzugsgebiet: Oder Betreiber: Dortmunder Gußasphalt GmbH & Co. KG Haupttätigkeit: Beseitigung oder Verwertung v. gefährlichen Abfällen > 10 t/d

Planfeststellungsbeschluss für das Vorhaben Bergwerk Hammerunterwiesenthal

Auf der Grundlage von § 52 Abs. 2a i. V. m. §§ 55, 56, 57a und 57b BBergG und in Verbindung mit § 1 Nr. 1 b) UVp-V Bergbau sowie den §§ 72 bis 78 VwVfG wird der obligatorische Rahmenbetriebsplan vom April 2014, einschließlich seiner Änderungen und Ergänzungen, zum Vorhaben "Bergwerk Hammerunterwiesenthal" der GEOMIN- Erzgebirgische Kalkwerke GmbH, im Folgenden Bergbauunternehmer (BU) genannt, zugelassen. Die Zulassung umfasst insbesondere: - Waldumwandlung auf einer Vorhabenfläche von insgesamt 10,5 ha, - die Gewinnung von Kalksteinen bzw. Marmor im Tagebau unter Einsatz von Bohr- und Sprengmitteln sowie mobiler Gewinnungswerke auf einer Abbaufläche von 10,0 ha und einer Abbauteufe bis zu 775 m NN sowie Fortführung im Tiefbau bis zu einer Teufe von 710 m NN, - die Aufbereitung von hochreinem Marmor zu hochwertigen Rohstoffen für die Verwendung in der Bauchemie, der Kunststoff-, der Beton und der Putzindustrie sowie in der Farben- und Lackindustrie, - die Durchführung von Ausgleichsmaßnahmen außerhalb der vom Bergbau in Anspruch genommenen Flächen (u. a. Ersatzaufforstung im Verhältnis 1 zu 1,8) gemäß LBP - sowie die Wiedernutzbarmachung (u.a. Bepflanzungen, Sukzession, Herstellung eines Stillgewässers) der vom Bergbauvorhaben in Anspruch genommenen Flächen gemäß LBP. Die mit dieser Zulassung in Anspruch zu nehmende Fläche liegt auf den Gemarkungen Oberwiesenthal und Hammerunterwiesenthal der Gemeinde Oberwiesenthal, Landkreis Erzgebirgskreis. Sie ist in Anlage 1 bis 3 dieses Beschlusses dargestellt.

Identification of Priority Topics in the Field of Sustainable Chemistry

To enable the ISC3 a quick start in its substantive work, the customers (⁠ UBA ⁠/⁠ BMUB ⁠) have commis-sioned the drafting of three studies. The objective of this study was to identify to identify priority top-ics, i.e. technical solutions, concepts, business models etc., in the field of Sustainable Chemistry. A desk-top research has been performed to elucidate specific challenges and recent innovations in different fields of application and industrial sectors: 1) petrochemicals and base chemicals, 2) polymers,3) agro-chemicals (pesticides), 4) fertilisers, 5) coatings, dyes, pigments and adhesives, 6) detergents, cleaning agents and personal care products, 7) chemical fibres, 8) construction chemistry , 9) pharmaceuticals, 10) nanomaterials. Other chapters depict funding programmes and awards related to sustainable chemistry in the EU and the U.S., as well as tax instruments, funding and regulatory framework condi-tions supporting sustainable chemistry in Brazil as an example of a major emerging region with strong chemical industry. Finally, two separate chapters have been dedicated to the issue of sustainability assessment, in which a more in-depth discussion on the aspect of sustainability is provided for two examples: a) construction materials for thermal insulation as an application field and b) different synthesis routes from fossil and renewable feedstock to acrylic acid. Veröffentlicht in Texte | 83/2017.

Identification of priority topics in the field of sustainable chemistry

Um dem ISC3 einen schnellen Einstieg in die fachliche Arbeit zu ermöglichen, haben die Auftraggeber (UBA/BMUB) die Erstellung dreier Studien beauftragt. Ziel dieser Studie war die Identifizierung prioritärer Themen, d.h. technischer Lösungen, Konzepte, Geschäftsmodelle etc. im Bereich der nachhaltigen Chemie. Eine Literaturrecherche wurde durchgeführt, die spezifische Herausforderungen und jüngste Innovationen in verschiedenen Anwendungsfeldern und Sektoren beleuchten: 1) Petro- und Basischemie, 2) Polymere, 3) Agrochemikalien (Pflanzenschutz), 4) Düngemittel, 5) Farbstoffe, Lacke, Pigmente und Klebstoffe, 6) Wasch-, Reinigungs- und Körperpflegemittel, 7) Chemiefasern, 8)Bauchemie, 9) Pharmazeutika und 10) Nanomaterialien. Weitere Kapitel beschreiben Förderprogramme und Auszeichnun-gen im Bereich der nachhaltigen Chemie in Europa und den USA, sowie Steuerinstrumente, Förder- und regulatorische Rahmenbedingungen am Beispiel Brasilien als Schwellenland. Zum Schluss wurden zwei Kapitel der Thematik der Nachhaltigkeitsbewertung gewidmet, in diesen werden Aspekte der Nachhaltigkeit anhand von zwei Beispielen diskutiert: a) Baumaterialien zur Wärmedämmung als Anwendungs-bereich und b) verschiedene Syntheserouten auf Basis fossiler und nachwachsender Rohstoffe zu Acrylsäure. Quelle: Foschungsbericht

Heute fuer die Zukunft bauen. Aber wie?

Das Projekt "Heute fuer die Zukunft bauen. Aber wie?" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsche Bundesstiftung Umwelt durchgeführt.

Teilvorhaben: Bauchemie und Zusatzmittel für den Beton-3D-Druck

Das Projekt "Teilvorhaben: Bauchemie und Zusatzmittel für den Beton-3D-Druck" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Master Builders Solutions Deutschland GmbH durchgeführt. Kein anderer Industriezweig verbraucht mehr Rohstoffe und Energie oder produziert mehr Abfälle als das Bauwesen. Die Produktion von Zement verursacht hohe Treibhausgasemissionen und trägt somit zum Klimawandel bei. Die ökologischen Auswirkungen, die durch die Verwendung von Zement entstehen, sind beträchtlich: 2 % der deutschen Treibhausgasemissionen und 8 % der globalen Treibhausgasemissionen werden durch die Zementherstellung verursacht. In dem Projekt AIBetOn3D wird Beton als Werk- bzw. Baustoff in der Zusammensetzung, Herstellung und im Einsatz grundsätzlich auf den Prüfstand gestellt. Ziel des Teilvorhabens ist hierbei insbesondere die Untersuchung bestehender sowie die Entwicklung treibhausgasreduzierender Binder und Zusatzmittel. Trockenmörtel- und betone die für den 3D-Druck geeignet sein sollen, müssen mehrere sich z.T. widersprechende Eigenschaftsprofile aufweisen: Gute Pumpbarkeit, Hohe Viskosität, isotropes verhalten, integrierte Bewehrung. MBSD strebt an diese Probleme durch geeignete Kombinationen aus vorproduzierten, lokal vorhandenen Materialien und Zusatzmittelchemie zur Einstellung bestimmter Eigenschaften zu lösen. Das Forschungsprojekt ermöglicht MBSD weiter die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle im 3D-Druck: Materialdaten werden zur Grundlage dieser eigenständigen Geschäftsmodelle, dadurch auch Prognosemodelle zur Haltbarkeit, Instandsetzungszyklen und damit zur Nachhaltigkeit von Systemen.

Teilprojekt D02: Grundlagen für das Extrudieren von Carbonbetonstrukturen

Das Projekt "Teilprojekt D02: Grundlagen für das Extrudieren von Carbonbetonstrukturen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Institut für Bauforschung, Lehrstuhl für Baustoffkunde durchgeführt. In Teilprojekt liegt der Fokus auf der Entwicklung von Feinbetonmischungen mit gezielter Steuerung der rheologischen Eigenschaften, um diese für Extrusion und Umformung konstanter und variabler Querschnitte einsetzen zu können. Dabei werden auch alkalisch aktivierte Bindemittel (TP B04) betrachtet. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Erprobung von zweistufig aushärtenden Textiltränkungen (TP B02) hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Extrusions- und anschließenden Umformprozess. Es werden Aspekte der Tragfähigkeit (z. B. der Verbund zwischen Prepregs und Feinbeton, globales Strukturverhalten), der technologischen Umsetzung (z. B. Lagegenauigkeit der Textilien) sowie der Gebrauchstauglichkeit erforscht.

Teilprojekt 3: Reaktivität und Formulierung der Bindemittel

Das Projekt "Teilprojekt 3: Reaktivität und Formulierung der Bindemittel" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Bauingenieurwesen, Fachgebiet Baustoffe und Bauchemie durchgeführt. In diesem Projekt soll ein nachhaltiges Bindemittel für die Anwendung im Beton auf der Grundlage von Sekundärrohstoffen erarbeitet werden, mit dem eine Emissionsminderung von bis zu 80 % gegenüber Beton mit Portlandzement angestrebt wird. Die Bindemittelbasis bildet ein Glas, das durch das Schmelzen bisher ungenutzter Reststoffe unterschiedlicher Industrieprozesse hergestellt, anschließend aufgemahlen und mittels alkalischer Anregung verfestigt werden soll. Projektziel ist die wissenschaftlich-technische Vertiefung des Konzepts, da für eine praktische Umsetzung ein tieferes Verständnis zu den auflaufenden Reaktionen erforderlich ist. Das Bindemittel ist dabei unabhängig von den zur Verfügung stehenden Sekundärrohstoffen, da die geforderte Zielzusammensetzung des Glases bei geschickter Gattierung durch das Schmelzen verschiedenster Rohstoffe erreicht wird. Durch die Wahl geeigneter, auf die Glasreaktivität abgestimmter Aktivatoren werden die Bindemittel- bzw. Betoneigenschaften gezielt konfektioniert. Als Basis dienen mineralische Reststoffe wie (schmelzflüssige) Schlacken und aufbereitete Müllverbrennungsaschen (MVA). Durch die Steuerung der Glasreaktivität soll die Menge des Aktivators und somit die Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit zusätzlich positiv beeinflusst werden. Der Fokus des Projekts liegt somit auf der flexiblen Einstellung der Glaszusammensetzung in Kombination mit der Bindemittelmittelkonfektionierung unter Berücksichtigung der damit erzielbaren Bindemittel- und Betoneigenschaften. Der Vergleich des Bindemittels gegenüber herkömmlichen Zementen erfolgt auf Basis der Betonzusammensetzung für Applikationen im Fertigteilbereich. Die Ökobilanz schließt somit den gesamten Lebenszyklus inklusive der Rohstoffvorketten (Glasherstellung, Aktivator etc.) sowie die Lebensdauer des Betons ein.

CO2-Sequestrierung kleinerer Emittenten in kalzium- und magnesiumhaltigen Rohstoffen/Produkten - Seq-kalz

Das Projekt "CO2-Sequestrierung kleinerer Emittenten in kalzium- und magnesiumhaltigen Rohstoffen/Produkten - Seq-kalz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Bauingenieurwesen, Fachgebiet Baustoffe und Bauchemie durchgeführt. Die Reduktion von Treibhausgasen ist das zentrale Thema für Gewerbe und Industrie, um das deutsche Ziel der Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen. Wege zu diesem Ziel sind Effizienzsteigerungen, Elektrifizierung, der Ausbau von regenerativer Energie und insbesondere für prozessbedingte Emissionen die CO2-Abscheidung und Speicherung/Nutzung (CCUS). Diese ist jedoch mit den derzeitigen Konzepten zur Abscheidung und Abgasreinigung sehr aufwendig und damit kostspielig sowie bei der Speicherung mit großflächiger Anpassung der Infrastruktur (z.B. Pipelines) verbunden und daher für kleine Unternehmen schwer zu stemmen. Die Innovation, die im Seq-kalz Projekt validiert wird, ist eine modulare CCUS-Technologie, die an jeder Anlage mit CO2-Emission angebracht werden kann und CO2 mittels Mineralisierung aus dem Abgasstrom entfernt. Die Produkte der CO2-Fixierung finden dabei u.a. in der Bauindustrie Anwendung. Im Vergleich zum Stand der Technik in der Mineralisierung ist der Seq-kalz Prozess ein kombiniertes Abscheide- und Nutzungsverfahren für CO2 aus Punktquellen (~20 % CO2) ohne Notwendigkeit einer weiteren Verdichtung oder CO2-Anreicherung, wodurch die Betriebs- und Investitionskosten signifikant gesenkt werden können. Die Erkenntnisse aus der erfolgreichen Findungsphase sollen im Projekt validiert und Labordemonstratoren gefertigt werden, die eine stabile CO2-Bindung von 300 kgCO2/t Feststoff erreichen können, sodass die Reaktionsprodukte direkt als Zementsubstitut angewendet werden können. Hierfür werden verschiedene potentielle Einsatzstoffe sowie unterschiedliche konstruktive Parameter am Labordemonstrator getestet. Nach erfolgreichem Einsatz wird ein Scale-Up Demonstrator gefertigt (Skalierung um den Faktor 10), der sich in Langzeitversuchen beweisen muss. Des Weiteren wird das Reaktionsprodukt (Mischung aus Karbonat und amorphem Siliziumdioxid) aus dem Prozess auf ihre Anwendung als Substitut für bspw. die Zementindustrie getestet.

FH-Kooperativ 1-2021: 100%ige Wiederverwertung mineralischer Abbruchmaterialien zur Herstellung ressourcen- und CO2-effizienter dauerhafter Konstruktionsbetone (WimACO-Beton)

Das Projekt "FH-Kooperativ 1-2021: 100%ige Wiederverwertung mineralischer Abbruchmaterialien zur Herstellung ressourcen- und CO2-effizienter dauerhafter Konstruktionsbetone (WimACO-Beton)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Forschungsbereich Baustoffkunde und Bauwerkserhaltung, Labor für Baustoffe und Bauchemie durchgeführt. Ziel des Forschungsprojekts WimACO-Beton ist es, mit innovativen Ansätzen das Potenzial bzgl. der Ressourceneinsparung und der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine 100%ige Wiederverwertung von Abbruchmassen zu heben. Dazu sollen ökologische R-Betone im Sinne von ressourcenschonendem Beton entwickelt werden, die 100% rezyklierte Gesteinskörnung enthalten, v.a. auch RC-Sand. Zusätzlich soll der Zementgehalt durch die Verwendung aufbereiteter RC-Sande und RC-Mehle als Bindemittelersatz bzw. Zusatzstoffkomponente substituiert werden. Dies schont nicht nur die natürlichen, immer knapper werdenden Ressourcen an Kies und Sand und reduziert Deponiebedarf für bisher nicht rezykliertes Feinmaterial, sondern verringert meist auch die Wege für den Abtransport des Abbruchmaterials sowie für die Anlieferung der Primärrohstoffe. Somit ist neben dem ökologischen auch ein ökonomischer Vorteil direkt ableitbar. Hinzu kommt, dass durch die angestrebte Verwendung der aufbereiteten RC-Sande und RC-Mehle als Zementersatz eine erhebliche Verbesserung der CO2-Bilanz der neuartigen R-Betone erreicht werden soll. Im Rahmen einer real case Studie soll ein Abbruchprojekt mit allen Stoffströmen begleitet und dokumentiert werden. Im Rahmen eines Bauprojekts, mit Einsatz eines möglichst großen Anteils an R-Beton soll als Pilotprojekt die Machbarkeit unter Beweis gestellt werden. Schließlich sollen parametrisierte Stoffstromanalysen und Ökobilanzierungen erstellt werden, um zu erforschen, unter welchen technischen und geografischen Bedingungen eine Wiederverwendung und Aufbereitung des mineralischen Abbruchmaterials vor Ort ökologisch und ökonomisch rentabel ist und ein anwenderfreundliches Softwaretool dazu entwickelt werden.

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