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Schiffsführungssimulation in der BAW - Praxistest von Wasserstraßen und Manöverfahrten im virtuellen Raum

Das Projekt "Schiffsführungssimulation in der BAW - Praxistest von Wasserstraßen und Manöverfahrten im virtuellen Raum" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Wasserbau durchgeführt. Kann der Ausbau der Hafeneinfahrten an der deutschen Nord- und Ostseeküste mit dem Trend zu immer größeren Schiffe mithalten? Und wie können etwa Schleusenbauwerke an Flüssen und Kanälen für den Binnenschiffsverkehr mit überlangen Großmotorgüterschiffen fit gemacht werden? Leidet die Sicherheit des Verkehrs, wenn immer größere Schiffe die Wasserstraßen befahren? Mit den beiden Schiffsführungssimulatoren der BAW lassen sich Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit und der Qualität der Wasserstraßen schon in der Planungsphase überprüfen und Engpässe ihrer Befahrbarkeit analysieren. Der Trend zu immer größeren Schiffen erhöht die Anforderungen an See- ebenso wie an Binnenschifffahrtsstraßen. Kurzum, es wird allenthalben enger. Noch vor wenigen Jahrzehnten reichte es beispielsweise völlig aus, für die Trassenplanung in Binnengewässern die Fahrspurbreite und damit den Flächenbedarf eines Schiffes aus dem zu fahrenden Kurvenradius, den Schiffsabmessungen und dem Driftwinkel, den das Schiff in der Kurvenfahrt einnimmt, zu berechnen. Aber schon im Zuge des Wasserstraßenausbaus nach Berlin zu Beginn der 1990er Jahre zeigten sich deutlich die Grenzen dieses geometrischen Bemessungsverfahrens: Die bis dahin angestrebten Mindestradien von 600 m für 185 m lange Schubverbände und 110 m lange Großmotorgüterschiffe hätten zum Beispiel beim Ausbau der Havel bei Berlin zu gewaltigen Landschaftsveränderungen in einem Naturschutzgebiet geführt.

Degradation of biodiversity and ecosystem functioning in subtropical grasslands, and thresholds for restoration

Das Projekt "Degradation of biodiversity and ecosystem functioning in subtropical grasslands, and thresholds for restoration" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, TUM School of Life Sciences, Wissenschaftszentrum Weihenstephan, Lehrstuhl für Renaturierungsökologie durchgeführt. Objectives: 1. To test if the concept of novel and hybrid ecosystems forwarded by R. Hobbs and colleagues applies to degraded subtropical grasslands, i.e. if these ecosystems group along axes of deviation in abiotic conditions and biotic composition from reference ecosystems. 2. To investigate the extent to which ecosystem functions in the hybrid and novel ecosystems differ from reference grasslands, and whether these differences are related to deviation from the biodiversity of reference systems. 3. To manipulate degraded grasslands through selected restoration methods to identify transition thresholds and to test if restorability of abiotic conditions and biotic composition corresponds to restorability of ecosystem functions. A large-scale rapid ecosystem assessment will form the analytical basis of the study, followed up by field experiments on seed limitation (i.e. lack of seed bank or dispersal) and site limitation (i.e. lack of safe sites for germination and inadequate conditions for plant establishment). The experiments will be conducted in a factorial design testing for transition thresholds between degradation stages.

Ökologische Untersuchungen von Ufersicherungen an Bundeswasserstraßen

Das Projekt "Ökologische Untersuchungen von Ufersicherungen an Bundeswasserstraßen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Gewässerkunde durchgeführt. Die Ufer von Binnenwasserstraßen werden i. d. R. mit technischen Deckwerken aus Steinschüttungen oder Spundwänden gesichert, um Erosion und andere negative Auswirkungen infolge hydraulischer Belastung aus Schifffahrt zu verhindern. Grundlage der Anwendung ist ein technisches Regelwerk der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV). Seit Inkrafttreten der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) im Jahr 2000 erhalten ökologische Gesichtspunkte bei allen Aus- und Neubaumaßnahmen an Bundeswasserstraßen einen größeren Stellenwert. Auch bei der Unterhaltung sind technische und ökologische Aspekte gleichermaßen zu berücksichtigen. Dementsprechend sind verstärkt technisch-biologische Ufersicherungen als ökologisch verträglichere Alternative zur klassischen Steinschüttung anzuwenden. Für deren Einsatz an Wasserstraßen gibt es bisher allerdings nur sehr wenig Erfahrungen und keine Regelwerke. Daher werden Untersuchungen sowohl zur hydraulischen Belastbarkeit als auch zum ökologischen Potenzial von technisch-biologischer Ufersicherungen mit dem Ziel durchgeführt, Anwendungsempfehlungen und Bemessungsgrundlagen für deren Einsatz an Bundeswasserstraßen zu erarbeiten.

Elektronische Erfassung der Muellentleerung einzelner Muellgrossbehaelter mittels 'Chip' zur Schaffung von Gebuehrenanreizen zur Abfallvermeidung bei 'privaten' Haushalten

Das Projekt "Elektronische Erfassung der Muellentleerung einzelner Muellgrossbehaelter mittels 'Chip' zur Schaffung von Gebuehrenanreizen zur Abfallvermeidung bei 'privaten' Haushalten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Abfallwirtschafts-Zweckverband Landkreis Hersfeld-Rotenburg durchgeführt. Muelltonnen wurden 1993 mit einem elektronischen Bauteil versehen (Chip), der es ermoeglicht, die Tonne eindeutig einem Grundstueck zuzuordnen und der die Anzahl der Entleerungen pro Jahr feststellen kann. Diese Daten sind Grundlage fuer die Gebuehrenabrechnung durch den Abfallzweckverband. Eine vorgeschriebene Anzahl von Pflichtentleerungen gibt es nach der derzeitigen Satzung nicht, so dass der Buerger selbst auf die Hoehe der Entleerungsgebuehren Einfluss nehmen kann. Die Grundgebuehr ist aber auf jeden Fall zu zahlen.

Hydraulische Ueberlastbarkeit von naturnahen Tosbeckenbauarten (Naturkolken) in lockerem Sediment

Das Projekt "Hydraulische Ueberlastbarkeit von naturnahen Tosbeckenbauarten (Naturkolken) in lockerem Sediment" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Hochschule Darmstadt, Institut für Wasserbau, Fachgebiet Ingenieurhydrologie und Hydraulik durchgeführt. Im modernen Gewaesserausbau kleinerer Fliessgewaesser gewinnt der Natur- und Landschaftsschutz immer groessere Bedeutung. Eine naturnahe Gestaltungsart von Abstuerzen ist die Kombination aus ueblichem Stufenbauwerk und praepariertem 'Naturkolk'. Hierbei wird das Bauwerksteil Tosbecken durch ein kuenstlich angelegtes Kolkbecken mit Steinschuettung ersetzt. Durch Bandstrahlexperimente und hydromechanische Ansaetze sollen Bemessungsgrundlagen erarbeitet werden, die den Sicherheitsanspruechen wie auch der Forderung nach Wirtschaftlichkeit genuegen.

Anforderungen und Auslegungskriterien fuer die Brennstoffzelle in den Einsatzgebieten Haushalte sowie Kleinverbraucher

Das Projekt "Anforderungen und Auslegungskriterien fuer die Brennstoffzelle in den Einsatzgebieten Haushalte sowie Kleinverbraucher" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungszentrum Jülich, Institut für Energieforschung, Systemforschung und Technologische Entwicklung (IEF-STE) GmbH durchgeführt. Ziel ist es, die Anforderungen und Auslegungskriterien fuer die Brennstoffzelle in den Einsatzgebieten Haushalte und Kleinverbraucher, mit dem Schwerpunkt gewerblicher Bereich, Hotel, zu definieren.

Ermittlung von Parametern zur Uebertragbarkeit der Einheitsganglinie und der koaxialen graphischen Darstellung zur Bemessung von Vorflutern und Rueckhaltebecken in kleinen Einzugsgebieten Niedersachsens

Das Projekt "Ermittlung von Parametern zur Uebertragbarkeit der Einheitsganglinie und der koaxialen graphischen Darstellung zur Bemessung von Vorflutern und Rueckhaltebecken in kleinen Einzugsgebieten Niedersachsens" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hannover, Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und landwirtschaftlichen Wasserbau durchgeführt. Innerhalb des Forschungsvorhabens soll untersucht werden, mit welchen schnell zu erfassenden Parametern die Einheitsganglinie und die koxiale graphische Darstellung innerhalb hydrologisch aehnlicher Gebiete uebertragen werden kann, um fuer Vorfluterausbau und Rueckhaltemassnahmen in kleinen Einzugsgebieten des niedersaechsischen Raumes in kurzer Zeit Bemessungsgrundlagen zu erhalten. Vorgesehene Untersuchungen: a) Zusammenstellung aller verfuegbaren Einheitsganglinien und koaxialen graphischen Darstellung sowie Sammlung von Daten. b) Bestimmung von Parametern, die die Einheitsganglinie und koaxiale graphische Darstellung beschreiben bzw. beeinflussen und ihre Uebertragbarkeit ermoeglichen. Solche Parameter koennen unter anderem sein: Durchlaessigkeit des Bodens; charakteristischer Bewuchs; Anbauarten; Form des Einzugsgebietes; Ueberregnung; Vorregen; Regendauer, -menge, -intensitaet.

Teilvorhaben: ASSESS - Analyse der Strahlausbreitung und Schallemissionen von Schiffsmanövrierorganen durch Simulation

Das Projekt "Teilvorhaben: ASSESS - Analyse der Strahlausbreitung und Schallemissionen von Schiffsmanövrierorganen durch Simulation" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Hamburg, Institut für Fluiddynamik und Schiffstheorie M-8 durchgeführt. Die alternde Infrastruktur der See- und Binnenhäfen muss an moderne Schiffsantriebe angepasst werden, denn diese werden laufend optimiert, was zu einer großen Belastung der Hafenanlagen und erhöhten Investitionskosten führt. Ziel des geplanten Vorhabens ist, nachhaltige Bemessungsgrundlagen für die Hafenplanung zu schaffen, indem neue Ansätze zur genaueren Erfassung der Interaktion zwischen Schiff und Hafenanlage entwickelt werden. Dies umfasst die Bestimmung der Propellerstrahlausbreitung und der damit verbundenen Erosionserscheinungen. Dafür werden die An- und Ablegemanöver verschiedener Schiffe analysiert, die Strahlausbreitung numerisch simuliert und die Auskolkung experimentell im Modellmaßstab untersucht. Außerdem wird die Geräuschentwicklung über und unter Wasser erfasst und ausgewertet. Die neuen Ansätze für Strahlausbreitung und zeitabhängige Kolkbildung werden für gängige Schiffstypen validiert. Zusätzlich werden im Lübecker Hafen an einer zu bauenden Anlegestelle Felddaten wie Druck- und Geschwindigkeit, Sohlenlage und Geräuschentwicklung kontinuierlich erhoben. Dies bietet den Hafenbetreibern eine solide Bewertungsgrundlage für nachhaltige und umweltgerechte Investitionen.

Teilvorhaben: Analyse Schiffsmanöver - Softwareintegration

Das Projekt "Teilvorhaben: Analyse Schiffsmanöver - Softwareintegration" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von WK Consultants GmbH durchgeführt. Die alternde Infrastruktur der See- und Binnenhäfen muss an moderne Schiffsantriebe angepasst werden, denn diese werden laufend optimiert, was zu einer großen Belastung der Hafenanlagen und erhöhten Investitionskosten führt. Ziel des geplanten Vorhabens ist, nachhaltige Bemessungsgrundlagen für die Hafenplanung zu schaffen, indem neue Ansätze zur genaueren Erfassung der Interaktion zwischen Schiff und Hafenanlage entwickelt werden. Dies umfasst die Bestimmung der Propellerstrahlausbreitung und der damit verbundenen Erosionserscheinungen. Dafür werden die An- und Ablegemanöver verschiedener Schiffe analysiert, die Strahlausbreitung numerisch simuliert und die Auskolkung experimentell im Modellmaßstab untersucht. Außerdem wird die Geräuschentwicklung über und unter Wasser erfasst und ausgewertet. Die neuen Ansätze für Strahlausbreitung und zeitabhängige Kolkbildung werden für gängige Schiffstypen validiert. Zusätzlich werden im Lübecker Hafen an einer zu bauenden Anlegestelle Felddaten wie Druck- und Geschwindigkeit, Sohlenlage und Geräuschentwicklung kontinuierlich erhoben. Dies bietet den Hafenbetreibern eine solide Bewertungsgrundlage für nachhaltige und umweltgerechte Investitionen.

Teilvorhaben: Experimentelle Untersuchungen und Weiterentwicklung der Kolk-Berechnungsformeln

Das Projekt "Teilvorhaben: Experimentelle Untersuchungen und Weiterentwicklung der Kolk-Berechnungsformeln" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Leichtweiß-Institut für Wasserbau, Abteilung Wasserbau und Gewässermorphologie durchgeführt. Die alternde Infrastruktur der See- und Binnenhäfen muss an moderne Schiffsantriebe angepasst werden, denn diese werden laufend optimiert, was zu einer großen Belastung der Hafenanlagen und erhöhten Investitionskosten führt. Ziel des geplanten Vorhabens ist, nachhaltige Bemessungsgrundlagen für die Hafenplanung zu schaffen, indem neue Ansätze zur genaueren Erfassung der Interaktion zwischen Schiff und Hafenanlage entwickelt werden. Dies umfasst die Bestimmung der Propellerstrahlausbreitung und der damit verbundenen Erosionserscheinungen. Dafür werden die An- und Ablegemanöver verschiedener Schiffe analysiert, die Strahlausbreitung numerisch simuliert und die Auskolkung experimentell im Modellmaßstab untersucht. Außerdem wird die Geräuschentwicklung über und unter Wasser erfasst und ausgewertet. Die neuen Ansätze für Strahlausbreitung und zeitabhängige Kolkbildung werden für gängige Schiffstypen validiert. Zusätzlich werden im Lübecker Hafen an einer zu bauenden Anlegestelle Felddaten wie Druck- und Geschwindigkeit, Sohlenlage und Geräuschentwicklung kontinuierlich erhoben. Dies bietet den Hafenbetreibern eine solide Bewertungsgrundlage für nachhaltige und umweltgerechte Investitionen.

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