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Found 28 results.

Verwaltungsatlas-Bildung und Kultur

Der Dienst stellt Daten des Verwaltungsatlas Sachsen dar. Er umfasst die Standorte von allgemeinbildenden Schulen (inklusive Förderschulen), Schulen des Zweiten Bildungsweges in öffentlicher und freier Trägerschaft in Sachsen und beruht auf Daten der Sächsischen Schuldatenbank. Außerdem sind alle Standorte von Universitäten und Hochschulen in Sachsen enthalten, die Standorte des Landesamtes für Schule und Bildung (LaSuB) sowie die Kulturräume nach dem Sächsischen Kulturraumgesetz.

WIR! - H2-Well: Entwicklung eines PEM Hochdruckelektrolyse Stacks mit Prozesswärmeauskopplung, eines H2-Hochdruckverdichters und eines Kreislaufmotors am WIR!-Ausgangspunkt Sonneberg, Teilprojekt 7: Aus- und Weiterbildungsmodule in der Wasserstofftechnologie

AnpaSo - FSP 1.2: Erstellung eines Klimaanpassungskonzeptes für das Städtisches Klinikum Dresden Löbtau

Schulversuch Kaufmaennischer Assistent Schwerpunkt Umweltschutz (KASU) - Integration des Umweltschutzes und berufsfelduebergreifender Qualifikationen in die vollzeitschulische Berufsausbildung

Ausgangspunkt ist der Bedarf der saechsischen Wirtschaft an Fachkraeften, die in der Lage sind, im Spannungsfeld von Oekonomie, Technologie und Oekologie betriebswirtschaftlich vorteilhafte und oekologisch vertretbare Entscheidungen vorzubereiten oder zu treffen. Deshalb basiert das Konzept des Schulversuchs auf der Kopplung einer kaufmaennischen Berufsausbildung mit einer Umweltbildung, die sowohl naturwissenschaftlich als auch technisch-technologisch ausgerichtet ist. Es wird ein neuer Ausbildungsberuf entwickelt und der Ausbildungsgang an zwei Berufsfachschulen Sachsens erprobt. Mit diesen unmittelbaren Zielen sind folgende bildungspolitisch bedeutsame Absichten verbunden: 1. Angebot einer perspektivreichen Ausbildungsmoeglichkeit fuer Jugendliche, trotz der angespannten Lehrstellensituation in Sachsen. 2. Erhoehung der Akzeptanz vollzeitschulischer Berufsausbildung seitens der Wirtschaft durch: Integration des Lernorts Betrieb - qualifikationsorientierte Struktur und Funktion der Ausbildung durch Gestaltung eines handlungsorientierten Unterrichts - grundstaendige kaufmaennische Qualifikationen werden mit Qualifikationen fuer die Loesung von Problemen des betrieblichen Umweltschutzes verbunden - Integration von Studien- und Berufsvorbereitung, doppelqualifizierende Berufsausbildung. Ergebnisse: 1. Bestimmung des Berufsbilds KASU; 2. didaktisch-methodisches Konzept der doppelqualifizierenden Berufsausbildung an der Berufsfachschule; 3. handlungs- und qualifikationsorientierter Lehrplan; 4. Organisation der Arbeit an und mit Projekten im Schulbetrieb; 5. Konzept zur Bestimmung von Qualifikationen und zur Bestimmung der Entwicklung von Qualifikationen - Testreihe; 6. Evaluationsergebnisse der Schuelerpraktika; 7. Fortbildungsbedarf der Lehrkraefte und Evaluationsergebnisse zur Gestaltung von Fortbildungen im Bereich 'Betrieblicher Umweltschutz'. Vorgehensweise: Im Zentrum der Berufsausbildung steht die Verwertbarkeit des Anzueignenden in beruflichen Taetigkeiten. Die Orientierung der Berufsausbildung an den beruflichen Anforderungen und der Erwerb von Qualifikationen, aufgefasst als auf berufliche Taetigkeiten ausgerichtete Disposition von Persoenlichkeitseigenschaften, bedingen ein bestimmtes methodisches Vorgehen im Unterricht. Komplexe Unterrichtsverfahren, speziell die Arbeit an und mit Projekten, Planspiele und Rollenspiele, werden fuer die Strukturierung der Ausbildung verwendet. Die entsprechend des Berufsbilds bestimmten drei Taetigkeitsbereiche des KASU werden ueber mehrere Projekte realisiert, wobei ein disziplinorientiertes kaufmaennisches 'Basiswissen' in der Ausbildung erhalten bleibt. Der Erwerb von Qualifikationen erfolgt integrativ an der Lernorten Schule und Betrieb. Jaehrliche Praktika, die inhaltlich die Taetigkeitsbereiche des KASU abdecken, bieten die in der schulischen Ausbildung fehlenden Potenzen fuer berufspraktische Erfahrungen. Diese werden in der schulischen Ausbildung aufgegriffen und in der Projektarbeit weiterentwic

Interessenverbund berufliche Aus- und Weiterbildung eMobilität-ZieLE, Teilvorhaben: Niedersächsisches Kultusministerium; ZieLE

Ziel ist es, die Handlungskompetenzen der Akteure, die im Umfeld der e-Mobilität tätig sind, durch ein modulares, zielgruppenorientiertes und in Teilen standardisiertes Qualifizierungskonzeptes zu erweitern. Dabei wird die noch zu entwickelnde Schulungsinfrastruktur (Labor, Versuchsaufbauten,...) mit in die Planungen einbezogen. Außerdem werden die Partner im Verbundprojekt die Schnittstellen der jeweils entwickelten Maßnahmen identifizieren. Die sich daraus ergebenden Synergien werden in die beschreibenden Module integriert. Im Projekt der berufsbildenden Schulen sind 3 Bildungsmodule zur Implementierung der eMobilität in die berufliche Aus- und Weiterbildung vorgesehen, diese werden im Rahmen des Projektes entwickelt, erprobt und evaluiert werden. Diese Module haben verschiedene Themenschwerpunkte und richten sich an unterschiedliche Anspruchsgruppen. Für alle Module liegen detaillierte Beschreibungen und Meilensteinpläne vor. Die Arbeitsplanung sieht vor, in schulübergreifenden Arbeitsgruppen, die Modul-Konzeptionen zu entwickeln, diese dann beispielhaft zu erproben und abschließend, nach einem Evaluationsschritt, ein fertig entwickeltes Qualifizierungsmodul bereitzustellen. Bei den Planungen stehen insbesondere handlungs- und lernfeldorientierte Verfahren im Vordergrund. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie in besonderer Weise durch die Zielsetzung geprägt sind, Schülerinnen und Schüler zur Mitgestaltung ihrer Berufs- und Arbeitswelt zu befähigen. Die im Schaufenster entwickelten Konzeptionen werden dann in einer weiteren, nach 2016, folgenden Phase, in den berufsbildenden Schulen eingesetzt. Damit steht ein umfassendes Qualifizierungsgerüst für die eMobilität zur Verfügung, das sowohl in der Berufsausbildung, der Weiterbildung und der Qualifizierung von Lehrkräften eingesetzt werden kann. Außerdem werden weitere Konzeptionsbestandteile der Verbundpartner in die Bildungsmodule einbezogen.

Nachhaltigkeit in Unterricht-, Schul- und Personalentwicklung Berufsbildender Schulen - BBS futur 2.0 - Aufbau eines Netzwerkes von Berufsbildenden Schulen mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit

In den kommenden zweieinhalb Jahren wollen wir ein bundesweites Netzwerk Berufsbildender Schulen aufbauen, um eine nachhaltige Unterrichts-, Personal- und Schulentwicklung voranzutreiben. Gleichzeitig wird die Kooperation von Schulen mit regionalen Unternehmen gefördert, um die Entwicklung strategischer Partnerschaften zu unterstützen. Zentrale Projektziele: - Die Kompetenzen Lernender der Beruflichen Bildung werden in ausgewählten Schwerpunktbereichen der Nachhaltigkeit durch ein maßgeschneidertes Unterstützungssystem für Berufsbildende Schulen gefördert. - Dazu wird ein überregionales Netzwerk aufgebaut, das sich auf eine nachhaltige Ausrichtung der Unterrichts-, Personal- und Schulentwicklung fokussiert. Gleichzeitig soll die Kooperation von Schulen mit regionalen Unternehmen vorangetrieben werden. - Zur Unterstützung der Lehrenden wird ein Onlinenetzwerk aufgebaut. Daneben erhalten die Beteiligten organisatorische, fachliche, didaktisch-methodische sowie kommunikative Hilfestellungen (in Form von Beratung und Fortbildungen). Auf diese Weise werden Nachhaltigkeitsanforderungen systematisch in die berufsfeldspezifischen Bildungsgänge bzw. in die Schulorganisation Berufsbildender Schulen integriert. - Die in diesem Kontext entwickelten und erprobten Konzepte und Materialien werden als Praxisbeispiele erarbeitet und öffentlich über das Internet sowie gesonderte Transferaktivitäten bereitgestellt. Die Kommunikation und Zusammenarbeit der Lehrenden erfolgt in berufsfeldspezifischen Arbeitsgruppen im Rahmen eines onlinegestützten Netzwerkes. In dieser Aufbauphase werden einschlägige Fachtagungen und Workshops angeboten, die es den Lehrenden ermöglichen, sich face to face über nachhaltige Unterrichts- bzw. Schulentwicklung auszutauschen. Auf diese Weise können Synergieeffekte sichtbar gemacht und anschließend genutzt werden.

Aufbau eines Netzwerks von Berufsbildenden Schulen mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit

Zentrales Ziel des Projekts war es, nachhaltigkeitsrelevante domänenspezifische Kompetenzen von Auszubildenden in ausgewählten Schwerpunktbereichen der Nachhaltigkeit durch ein Bottom-up-ausgerichtetes maßgeschneidertes Netzwerksystem (Community-Plattform of Practice) für berufsbildende Schulen zu fördern. Konkret ging es darum, nachhaltige Inhalte, Lehr-Lern-Arrangements, Materialien sowie professionelle Qualifizierungsaktivitäten für eine nachhaltige Entwicklung in Unterricht und Schulentwicklung an berufsbildenden Schulen kontinuierlich zu verbreiten, zu vertiefen und zu verstetigen. Bei der Community-Plattform of Practice bzw. den Netzwerkbeziehungen handelte es sich um eine freiwillige Form der Zusammenarbeit, die über einen längeren Zeitraum erfolgte und sich durch kommunikativen Austausch auszeichnete. Das Projekt BBS futur 2.0 hat mit seinem Angebot die Lehrenden in ihrem Vorhaben unterstützt, entlang der einschlägigen Curricula / Prüfungsordnungen nachhaltig ausgerichtete Unterrichtskonzepte zu erarbeiten und umzusetzen sowie Ansätze eines nachhaltig ausgerichteten Schulentwicklungsmanagements zu implementieren. Insgesamt versteht sich das Projekt BBS futur 2.0 als Impulsgeber für das Engagement einer und eines jeden Einzelnen. BBS futur 2.0 ist zugleich Multiplikator, denn die entwickelten Materialien und Konzepte werden allen Teilnehmenden der Netzwerkplattform zur Verfügung gestellt. Für diese selbstorganisierte Qualifizierung der Gleichgesinnten, die neudeutsch als 'peer-to-peer lesson sharing' umschrieben werden könnte, ist BBS futur 2.0 ein Angebot, das für alle Interessierten offen ist. Offen, weil alle Interessierten sich über einen zukunftsorientierten beruflichen Unterricht mit anderen verbinden und austauschen können, um ein 'lesson sharing' anzustreben. Die in BBS futur 2.0 angebotenen Face-to-Face-Veranstaltungen werden zunächst regional fortgesetzt, indem vom Kompetenzzentrum für Lehrerfortbildung (der Leuphana Universität) einschlägige Veranstaltungen angeboten werden. Nach wie vor sind die einschlägigen Ministerien sowie die sozialen Partner der beruflichen Bildung gefordert, eine Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung als moderne berufliche Bildung aufzufassen und ihre Umsetzungen proaktiv durch ordnungspolitische Maßnahmen zu erleichtern.

Systematische Integration des Themas Nachhaltigkeit in Unterricht und in Schulorganisation an Berufsbildenden Schulen

Das Thema Nachhaltigkeit ist bislang nur sehr rudimentär in Berufsbildenden Schulen verankert. Gegenstand des Vorhabens war die nachhaltige Weiterentwicklung von sieben niedersächsischen Berufsbildenden Schulen sowie die Entwicklung eines Transferkonzepts. Im Einzelnen wurden folgende Ziele verfolgt: Es wird ein EFQM-basierter Referenzrahmen für eine nachhaltige Schulentwicklung (mit Kriterien / Qualitätsstandards und Indikatoren) entwickelt. Jede beteiligte Schule entwickelt mindestens ein übertragbares Beispiel für Nachhaltigkeit im Unterricht / eine nachhaltige Schulentwicklung. Jede beteiligte Schule geht während des Projektes mindestens eine Partnerschaft mit einem für die nachhaltige Schulentwicklung relevanten Wirtschaftsunternehmen ein. Es wird eine Informationsstelle Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung aufgebaut und eine Strategie zur Verbreitung der Projektergebnisse in den niedersächsischen Berufsbildenden Schulen erarbeitet. Im Projekt BBS futur wurde ein konsens- und anschlussfähiges Rahmenkonzept für eine systematische und dauerhafte nachhaltige Entwicklung von Berufsbildenden Schulen entwickelt und in exemplarischer Weise mit Guter Praxis gefüllt (Leitbild nachhaltiger regionaler Kompetenzzentren sowie zehn schulische Praxisbeispiele sowie strategische Partnerschaften mit Unternehmen). Die im Projekt begonnenen Aktivitäten werden mit Unterstützung des Niedersächsischen Kultusministeriums in erster Linie schulintern fortgeführt und über das Internet verbreitet. Die Fachtagung Nachhaltige Berufsbildung in nachhaltigen Berufsbildenden Schulen in Niedersachsen, am 4. Juli 2012 in Osnabrück zeigte eindrucksvoll ein Interesse an einer landesweiten, aber auch auf weitere Bundesländer bezogene Verbreitung und Erweiterung des Projektansatzes in einem Umfang, der im Rahmen einer normalen Fortführung durch die einzelnen Projektpartner nicht geleistet werden kann. Die große Resonanz zeigt zudem, welche große Chance für eine systematische und dauerhafte Integration von Nachhaltigkeitsthemen in den Unterricht und in die Schulorganisation Berufsbildender Schulen gegeben sind, wenn der von der Fachtagung ausgehende Impuls aufgegriffen und genutzt wird.

The Climate-Friendly Farm (CLIFF) - Teaching young farmers via a computer game how to reduce greenhouse gas emissions

Energiebildung für eine nachhaltige Energieversorgung und -nutzung - Energiebildungskompetenzen für eine nachhaltige Schulkultur

Konzeption und Durchführung einer Lehrer(innen)-Fortbildung zur unterrichtlichen und schulorganisatorischen Einbindung von Themen einer nachhaltigen Energieversorgung und -nutzung an berufsbildenden Schulen: Als unmittelbare Hauptziele des Projektvorhabens können genannt werden: - Sensibilisierung von Lehrkräften an berufsbildenden Schulen für Fragen einer nachhaltigkeitsorientierten Energiebildung in Beruf und Arbeit - Lehrkräfte identifizieren Energiebildungsthemen in den Ordnungsmitteln. - Sie identifizieren Möglichkeiten der Verankerung von Energiebildung in Schulentwicklung und -organisation. - Entwicklung didaktisch-methodischer Kompetenzen von Lehrkräften - Lehrkräfte konzipieren Unternehmensmodelle aus dem Bereich der Energieversorgung und -nutzung und beschreiben diese anhand betriebswirtschaftlicher Kategorien. - Sie verbalisieren Arbeits- und Geschäftsprozesse der konzipierten Unternehmensmodelle und - visualisieren diese softwaregestützt mit ARIS oder MS Visio. - Sie analysieren die Visualisate auf Schlüsselstellen einer nachhaltigen Energieversorgung und -nutzung. - Sie überprüfen diese Schlüsselstellen hinsichtlich ihrer Lernförderlichkeit mittels erprobter Checklisten. - Sie nehmen eine kompetenzförderliche Re-Modellierung der Arbeits- und Geschäftsprozesse vor. - Sie entwickeln schließlich entsprechende Lernmaterialien und erproben diese. - Lehrkräfte führen eine Machbarkeitsstudie zur Integration von Energiebildung in Schulprofil, Schulentwicklung und Schulorganisation durch. Sie entwickeln Strategien der Integration bzw. der Verstetigung. Sie konzipieren und erproben konkrete Instrumente zum Nachhaltigkeitsmanagement (SEFQM; SBSC). - Lehrkräfte setzen entwickelte Lernmaterialien im Unterricht ein. - Studierende setzen entwickelte Lernmaterialien im Fachpraktikum oder in Professionalisierungsmodulen ein - Unternehmensvertreter überprüfen die Authentizität der konstruierten Unternehmensmodelle. - Schulleitung und Steuergruppen überprüfen die Machbarkeit der entwickelten Strategien zur Integration bzw. Verstetigung von Energiebildung auf allen Systemebenen der Schule.

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