Das Projekt "Teilprojekt 1: Entwicklung und Erprobung eines innovativen Bandapparates zur effizienten, skalierbaren CO2-Abtrennung aus Luft; Konzepte für die Power-to-X-Prozessintegration; Vergl. Bewertung der CO2-Langzeitbindung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg durchgeführt. Thema des Vorhabens ist die effiziente, großtechnisch skalierbare Abtrennung von CO2 aus der Luft in Form eines reinen CO2-Stroms, der im Sinne einer Sektorkopplung in verschiedenen nachgelagerten Verwendungspfaden (z.B. als erneuerbarer Rohstoff für die Synthese von Basischemikalien und Kraftstoffen) zur Verfügung steht. Das ZSW entwickelt eine neue Verfahrensvariante für die CO2-Gewinnung aus Luft basiert auf der Verwendung eines kostengünstigen CO2-Sorbens, (einem Absorbervlies/Gewebe auf Cellulosebasis) mit funktionellen Amingruppen zur CO2-Anbindung, wobei das mittels einer Art Bandapparat kontinuierlich umlaufende Vlies (ohne Gebläse) frei von der Luft angeströmt werden kann. Die CO2-Desorption erfolgt hierbei auf einem verhältnismäßig kurzen Abschnitt des Bandapparates, wo optimale Desorptionsbedingungen anliegen. Die Arbeiten basieren auf den Materialentwicklungen in dem Vorläuferprojekt CORAL (FKZ 033RC005). Das neu zu entwickelnde Verfahren ermöglicht insbesondere den kontinuierlichen, völlig orts-unabhängigen Betrieb (z.B. für den Einsatz in Gebieten mit hoher PV- oder Windstromerzeugung aber gleichzeitig fehlenden Kohlenstoffquellen) zur Abtrennung von CO2 aus der Atmosphäre zur längerfristigen Fixierung oder als Rohstoff für die Herstellung von CO2-neutralen Kohlenwasserstoffen. Über die Banddimensionierung, v.a. die Bandlänge, kann das Verfahren einfach auch in sehr große Leistungsklassen skaliert werden. Am ZSW erfolgt die Demonstration im Labormaßstab zur Vorbereitung einer industriellen Umsetzung. Am ZSW werden außerdem Konzepte für die effiziente Einbindung des Verfahrens in Power-to-X-Prozesse untersucht und analysiert. Am ZSW wird begleitend eine vergleichende Bewertung der netto CO2-Langzeitbindung des Verfahrens durchgeführt.
Das Projekt "Teilprojekt 4 (LMU-CF): Aufbau der Zentren der zentralen ACTRIS Kalibriereinrichtungen für die Qualitätssicherung von hochentwickelten (CARS-AHL-LMU) und automatisierten augensicheren (CARS-ALC-LMU) Lidarsystemen im Rahmen einer Kalibriereinrichtung für Aerosolfernerkundung (CARS)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ludwig-Maxililians-Universität München, Meteorologisches Institut, Lehrstuhl für Experimentelle Meteorologie durchgeführt. Die LMU München baut ein Qualitätssicherungszentrum für automatisierte augensichere Lidare und Ceilometer auf und wird sie anschließend in Betrieb nehmen (CARS-ALC-LMU). Aktivitäten umfassen die Entwicklung und Erprobung neuer Methoden zur Qualitätssicherung, z.B. durch den Betrieb von Referenzsystemen und Echtzeit-Überwachung des Gerätezustands, sowie die Entwicklung neuer Verfahren, um die Ableitung von Aerosol- und Wolkenparametern zu verbessern und zu erweitern. Ein weiterer Bestandteil sind Fortbildung und Training von Betreibern, der Transfer von Wissen sowie Betriebsempfehlungen und Qualitätskontrollverfahren für Nutzer. Ergebnisse werden auch über wissenschaftliche Publikationen der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Die ALC-Einheit wird gemeinsam mit dem Meteorologischen Observatorium Hohenpeißenberg des Deutschen Wetterdienstes betrieben. Zum anderen wird die LMU München ein Qualitätssicherungszentrum für komplexe Hochleistungs-Lidarsysteme aufbauen (CARS-AHL-LMU). Die Ziele umfassen die Standardisierung dieser Systeme, das Labeling der National Facilities (NF), die regelmäßige Überprüfung bezüglich der ACTRIS Qualitätsanforderungen, sowie die Unterstützung der NFs bei zentralen Aufgaben, was zur Homogenisierung der Geräte und Methoden führt und Entwicklungen ermöglicht, zu denen einzelne Partner nicht in der Lage wären. Diese Aufgaben teilt sich die Einheit an der LMU München (CARS-AHL-LMU) mit den Partnern in Bukarest (CARS-AHL-INOE) und Potenza (CARS-AHL-CNR). In München liegt der Schwerpunkt auf der Spezifikation und Überprüfung der elektronischen, optischen und mechanischen Eigenschaften der Lidarsysteme, z.B. durch direkte Vergleiche mit einem Referenzlidarsystem und durch die Entwicklung und Analyse von speziellen Testmessungen, welche die Nutzer selbst an ihren Geräten durchführen können. Eine homogenisierte Fehlerrechnung und die Aus- und Weiterbildung der Lidaroperatoren der NFs sind weitere Aufgaben.
Das Projekt "Umsetzung regionaler Nährstoffkonzepte bei der Gülleaufbereitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Tier und Technik - Institut für Landtechnik und Tierhaltung durchgeführt. Die nährstoffbedarfsgerechte Verteilung von organischen Düngern ist eine der Zukunftsfragen. In Gegenden mit hohem Wirtschaftsdüngeraufkommen ist zum Schutz von Gewässern und zur Luftreinhaltung die vollständige Ausbringung auf den vorhandenen Flächen nicht immer möglich, wodurch ein Nährstoffexport erforderlich wird. In Abhängigkeit der regionalen Gegebenheiten kann dieser einen erheblichen Aufwand an Kosten und Energie für den Transport verursachen. Durch die Abtrennung von Nährstoffen und den Entzug von Wasser kann dieser Aufwand maßgeblich reduziert werden, weshalb immer häufiger dafür geeignete Anlagen angeboten werden. Die exakten Eigenschaften der aus diesen Anlagen hervorgebrachten Produkte sind jedoch oftmals nicht bekannt. Ziel dieses Projekts ist es Massenabtrenngrade, Nährstoffverteilung und den nötigen Energie- und Investitionsbedarf verschiedener Verfahren zur Aufbereitung von Wirtschaftsdüngern aufzuzeigen und zu demonstrieren. Zudem soll dargelegt werden, ob die unterschiedlichen Methoden Nährstoffverluste nach sich ziehen und in welcher Form diese vorliegen. Die teilnehmenden Modellbetriebe sollen die Möglichkeit bieten, Landwirten unmittelbar und praxisnah zu zeigen, ob die Anwendung eines Verfahrens hinsichtlich der Belange des Umweltschutzes sinnvoll ist, ob es wirtschaftlich betrieben werden kann und ob es zur Entlastung betrieblicher bzw. regionaler Nährstoffüberschüsse geeignet ist. Darüber hinaus kann durch die MuD-Betriebe vermittelt werden, wie hoch für einen 'aufnehmenden' Betrieb der technische und zeitliche Mehraufwand ist und ob durch die Änderung der Düngestrategie mit gleichbleibenden Erträgen gerechnet werden kann.
Das Projekt "Umsetzung regionaler Nährstoffkonzepte bei der Gülleaufbereitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungs- und Entwicklungszentrum Fachhochschule Kiel GmbH durchgeführt. Die nährstoffbedarfsgerechte Verteilung von organischen Düngern ist eine der Zukunftsfragen. In Gegenden mit hohem Wirtschaftsdüngeraufkommen ist zum Schutz von Gewässern und zur Luftreinhaltung die vollständige Ausbringung auf den vorhandenen Flächen nicht immer möglich, wodurch ein Nährstoffexport erforderlich wird. In Abhängigkeit der regionalen Gegebenheiten kann dieser einen erheblichen Aufwand an Kosten und Energie für den Transport verursachen. Durch die Abtrennung von Nährstoffen und den Entzug von Wasser kann dieser Aufwand maßgeblich reduziert werden, weshalb immer häufiger dafür geeignete Anlagen angeboten werden. Die exakten Eigenschaften der aus diesen Anlagen hervorgebrachten Produkte sind jedoch nicht bekannt. Ziel dieses Projektes ist es Massenabtrenngrade, Nährstoffverteilung und den nötigen Energie- und Investitionsbedarf von fünf verschiedenen Verfahren zur Aufbereitung von Wirtschaftsdüngern aufzuzeigen und zu demonstrieren. Zudem soll dargelegt werden, ob die unterschiedlichen Methoden Nährstoffverluste nach sich ziehen und in welcher Form diese vorliegen. Die teilnehmenden Modellbetriebe sollen die Möglichkeit bieten, Landwirten unmittelbar und praxisnah zu zeigen, ob die Anwendung eines Verfahrens hinsichtlich der Belange des Umweltschutzes sinnvoll ist, ob es wirtschaftlich betrieben werden kann und ob es zur Entlastung betrieblicher bzw. regionaler Nährstoffüberschüsse geeignet ist. Darüber hinaus kann durch sie vermittelt werden, wie hoch für einen 'aufnehmenden' Betrieb der technische und zeitliche Mehraufwand ist und ob durch die Änderung der Düngestrategie mit gleichbleibenden Erträgen gerechnet werden kann.
Das Projekt "Umsetzung regionaler Nährstoffkonzepte bei der Gülleaufbereitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Die nährstoffbedarfsgerechte Verteilung von organischen Düngern ist eine der Zukunftsfragen. In Gegenden mit hohem Wirtschaftsdüngeraufkommen ist zum Schutz von Gewässern und zur Luftreinhaltung die vollständige Ausbringung auf den vorhandenen Flächen nicht immer möglich, wodurch ein Nährstoffexport erforderlich wird. In Abhängigkeit der regionalen Gegebenheiten kann dieser einen erheblichen Aufwand an Kosten und Energie für den Transport verursachen. Durch die Abtrennung von Nährstoffen und den Entzug von Wasser kann dieser Aufwand maßgeblich reduziert werden, weshalb immer häufiger dafür geeignete Anlagen angeboten werden. Die exakten Eigenschaften der aus diesen Anlagen hervorgebrachten Produkte sind jedoch oftmals nicht bekannt. Ziel dieses Projektes ist es Massenabtrenngrade, Nährstoffverteilung und den nötigen Energie- und Investitionsbedarf verschiedener Verfahren zur Aufbereitung von Wirtschaftsdüngern aufzuzeigen und zu demonstrieren. Zudem soll dargelegt werden, ob die unterschiedlichen Methoden Nährstoffverluste nach sich ziehen und in welcher Form diese vorliegen. Die teilnehmenden Modellbetriebe sollen die Möglichkeit bieten, Landwirten unmittelbar und praxisnah zu zeigen, ob die Anwendung eines Verfahrens hinsichtlich der Belange des Umweltschutzes sinnvoll ist, ob es wirtschaftlich betrieben werden kann und ob es zur Entlastung betrieblicher bzw. regionaler Nährstoffüberschüsse geeignet ist. Darüber hinaus kann durch die MuD-Betriebe vermittelt werden, wie hoch für einen 'aufnehmenden' Betrieb der technische und zeitliche Mehraufwand ist und ob durch die Änderung der Düngestrategie mit gleichbleibenden Erträgen gerechnet werden kann.
Das Projekt "Umsetzung regionaler Nährstoffkonzepte bei der Gülleaufbereitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt. Die nährstoffbedarfsgerechte Verteilung von organischen Düngern ist eine der Zukunftsfragen. In Gegenden mit hohem Wirtschaftsdüngeraufkommen ist zum Schutz von Gewässern und zur Luftreinhaltung die vollständige Ausbringung auf den vorhandenen Flächen nicht immer möglich, wodurch ein Nährstoffexport erforderlich wird. In Abhängigkeit der regionalen Gegebenheiten kann dieser einen erheblichen Aufwand an Kosten und Energie für den Transport verursachen. Durch die Abtrennung von Nährstoffen und den Entzug von Wasser kann dieser Aufwand maßgeblich reduziert werden, weshalb immer häufiger dafür geeignete Anlagen angeboten werden. Die exakten Eigenschaften der aus diesen Anlagen hervorgebrachten Produkte sind jedoch nicht bekannt. Ziel dieses Projektes ist es Massenabtrenngrade, Nährstoffverteilung und den nötigen Energie- und Investitionsbedarf von fünf verschiedenen Verfahren zur Aufbereitung von Wirtschaftsdüngern aufzuzeigen und zu demonstrieren. Zudem soll dargelegt werden, ob die unterschiedlichen Methoden Nährstoffverluste nach sich ziehen und in welcher Form diese vorliegen. Die teilnehmenden Modellbetriebe sollen die Möglichkeit bieten, Landwirten unmittelbar und praxisnah zu zeigen, ob die Anwendung eines Verfahrens hinsichtlich der Belange des Umweltschutzes sinnvoll ist, ob es wirtschaftlich betrieben werden kann und ob es zur Entlastung betrieblicher bzw. regionaler Nährstoffüberschüsse geeignet ist. Darüber hinaus kann durch sie vermittelt werden, wie hoch für einen 'aufnehmenden' Betrieb der technische und zeitliche Mehraufwand ist und ob durch die Änderung der Düngestrategie mit gleichbleibenden Erträgen gerechnet werden kann.
Das Projekt "Umsetzung regionaler Nährstoffkonzepte bei der Gülleaufbereitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landwirtschaftskammer Niedersachsen durchgeführt. Die nährstoffbedarfsgerechte Verteilung von organischen Düngern ist eine der Zukunftsfragen. In Gegenden mit hohem Wirtschaftsdüngeraufkommen ist zum Schutz von Gewässern und zur Luftreinhaltung die vollständige Ausbringung auf den vorhandenen Flächen nicht immer möglich, wodurch ein Nährstoffexport erforderlich wird. In Abhängigkeit der regionalen Gegebenheiten kann dieser einen erheblichen Aufwand an Kosten und Energie für den Transport verursachen. Durch die Abtrennung von Nährstoffen und den Entzug von Wasser kann dieser Aufwand maßgeblich reduziert werden, weshalb immer häufiger dafür geeignete Anlagen angeboten werden. Die exakten Eigenschaften der aus diesen Anlagen hervorgebrachten Produkte sind jedoch oftmals nicht bekannt. Ziel dieses Projekts ist es Massenabtrenngrade, Nährstoffverteilung und den nötigen Energie- und Investitionsbedarf verschiedener Verfahren zur Aufbereitung von Wirtschaftsdüngern aufzuzeigen und zu demonstrieren. Zudem soll dargelegt werden, ob die unterschiedlichen Methoden Nährstoffverluste nach sich ziehen und in welcher Form diese vorliegen. Die teilnehmenden Modellbetriebe sollen die Möglichkeit bieten, Landwirten unmittelbar und praxisnah zu zeigen, ob die Anwendung eines Verfahrens hinsichtlich der Belange des Umweltschutzes sinnvoll ist, ob es wirtschaftlich betrieben werden kann und ob es zur Entlastung betrieblicher bzw. regionaler Nährstoffüberschüsse geeignet ist. Darüber hinaus kann durch die MuDBetriebe vermittelt werden, wie hoch für einen 'aufnehmenden' Betrieb der technische und zeitliche Mehraufwand ist und ob durch die Änderung der Düngestrategie mit gleichbleibenden Erträgen gerechnet werden kann.
Das Projekt "Teilprojekt NACOMPEX: Charakterisierung und Modellierung des Feredox-Speichersystems" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von NACOMPEX GmbH durchgeführt. Das Verbundprojekt des Verfahrensgebers NACOMPEX GmbH, der sich mit der Entwicklung verschiedener technischer Energiespeicher befasst, und des mittelständischen Bahnbetreibers DESAG erforscht ein neuartiges Speicherantriebssystem und baut dieses als Funktionsmuster eines Schienenfahrzeugs auf. Die Exergiespeicherung nach dem FeRedox-Verfahren zielt auf eine deutliche Effizienzsteigerung der Energieumwandlungskette Strom-Wasserstoff-Strom. In der Anwendung für die Schwerlastmobilität, insbesondere für einen oberleitungsfreien Betrieb von Schienenfahrzeugen mit elektrischem Antrieb, erlaubt das Verfahren eine effiziente Sektorenkopplung mit von Verkehr- und Stromsystem. Gemeinsam mit dem Forschungspartner Technische Universität Dresden (TUD) werden grundlegende Schritte der Forschung am stationären Stromspeichersystem und zur Anwendung im Schienenfahrzeug mit neuartigem Antriebkonzept umgesetzt. Das Institut für Energietechnik liefert Expertise im Bereich der Thermischen Energieanlagen. Das Institut für Automobiltechnik / der Lehrstuhl Fahrzeugmechatronik bündelt die interdisziplinären ingenieurwissenschaftlichen Kompetenzen der im Rahmen der Exzellenzinitiative ausgezeichneten TUD im Fahrzeugbereich. Das Institut bringt sich in der Entwicklung, Betrieb- und Auslegung von Hybridsystemen ein.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung und Test von Methoden zur Generierung eines Lidar und KI-gestützten Windfeldes auf Basis von Messdaten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Kassel, Fachgebiet Integrierte Energiesysteme durchgeführt. Die Windenergie ist aktuell der größte Stromproduzent im deutschen Kraftwerkspark. Um die Windpark-Performance weiter zu steigern und den gestiegenen Anforderungen aus Sicht der Netz- und Marktintegration gerecht zu werden, sind verbesserte Verfahren zum Monitoring und Betrieb von Windparks notwendig. Dies gilt in besonderem Maße für Offshore-Windparks. Ein kontinuierliches Windparkmonitoring kann diesen Anforderungen gerecht werden. Ein solches benötigt jedoch genauste Echtzeit-Informationen über die Windbedingungen im und um den jeweiligen Windpark, um das Parkverhalten jederzeit analysieren und technische und ökonomische Optimierungen ermöglichen zu können. Hier knüpft das Projekt an. Mittels Kombination modernster Lidar-Messtechnik und innovativer Methoden der künstlichen Intelligenz soll ein Verfahren entwickelt werden, welches mit hoher Kosteneffizienz und Genauigkeit ein hochaufgelöstes Windfeld in und um Offshore-Windparks bereitstellt. Ein solches Windfeld ermöglicht beispielsweise eine kontinuierliche Vermessung der Leistungskurve sowie Bewertungen des Parkleistungsverhaltens. Das Fachgebiet Integrierte Energiesysteme der Universität Kassel hat einen Schwerpunkt auf der Nutzung des maschinellem Lernverfahren zur Entwicklung und Anpassung des Windfeldes.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung und Anwendung von Verfahren zur großräumigen Vermessung der Windbedingungen mit Lidar für KI-gestützte Windfelder" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik durchgeführt. Die Windenergie ist aktuell der größte Stromproduzent im deutschen Kraftwerkspark. Um die Windpark-Performance zu optimieren, sind verbesserte Verfahren zum Monitoring und Betrieb besonders von Offshore-Windparks notwendig. Das Fraunhofer IEE entwickelt und erprobt Strategien zur Windfeldvermessung insbesondere mit scannenden Lidar als Grundlage für die Entwicklung innovativer, auf KI basierter Verfahren zur Modellierung hochaufgelöstes Windfelder in und um Offshore-Windparks. Hierbei ist eine Weiterentwicklung von Scan-Geometrien und Steuerungsalgorithmen zur schnellen und umfangreichen Erfassung der Windbedingungen durch adaptiv-automatisierte Messstrategien mit möglichst wenigen Messgeräten erforderlich. Darüber hinaus wird eine systematische Wirtschaftlichkeitsanalyse der Anwendungen Lidar-KI-Windfeldmodellierung im Bereich Performance Monitoring von Offshore-Windparks durgeführt.
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Bund | 39 |
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Deutsch | 39 |
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Boden | 23 |
Lebewesen & Lebensräume | 27 |
Luft | 22 |
Mensch & Umwelt | 39 |
Wasser | 12 |
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