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Teilvorhaben: Gestaltung der Benutzer*innenoberfläche, sozialen Intervention und Bürger*innen Partizipation

Das Projekt "Teilvorhaben: Gestaltung der Benutzer*innenoberfläche, sozialen Intervention und Bürger*innen Partizipation" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Magdeburg-Stendal, Institut für Technische BWL durchgeführt. Das CleanBREATHE Verbundprojekt Technische & bildungspolitische Lösungsstrategien zum Thema Luftverschmutzung mittels eines Blended Research Ansatzes; Teilvorhaben: Gestaltung der Benutzer*innenoberfläche, sozialen Intervention und Bürger*innen Partizipation zielt darauf ab die Auswirkungen von Sensibilisierungsstrategien und den Effekt von mobilen Erhebungsmethoden, die durch soziale Netzwerke verbreitet werden, zu erforschen. Die Auswertung und Visualisierung der Luftqualitätsdaten sollen die Wahrnehmung von Luftverschmutzung und damit verbundene Probleme für die Allgemeinheit schärfen. Die angestrebten Ziele zur Reduktion der Luftverschmutzung durch das Projekt CleanBREATHE gliedern sich in 3 Teilziele: Ziel 1: Entwicklung von Sensortechnologien zur Erweiterung der Sensornetzwerke (Sensor Kit), die von Bürger*innen verteilt werden. Die Hard- und Software bilden dabei das Kernelement für KI basierte Vorhersage-Algorithmen. Die Erweiterung des Netzwerkes zur Datenerhebung durch neu konstruierte, mobile und stationäre Sensoren wird es ermöglichen, regional relevante Daten über Luftschadstoffe zu sammeln. Dazu gehört die Detektion von besonders starken Verursachern der Luftverschmutzung, durch die geografische Erfassung von Daten und Auswertung der Luftströme. (AP1&2 'Crowd basierte Datenerhebung und Visualisierung durch Sensoren und Prognosen zur Luftverschmutzung.') Ziel 2: Von den Daten werden mögliche Maßnahmen für Öffentlichkeit, Industrie sowie Regierungsorganisationen abgeleitet. Ein Konzept zur Bürgerbeteiligung und sozialen Intervention soll langfristige Verhaltensänderungen bewirken. (AP3 'Bürgerbeteiligung durch Partizipation und Bildung, Problembewusstsein durch Interaktionsdesign - Public Awareness Installation') Ziel 3: Entwicklung eines neuen Geschäftsmodells für das Sensor Kit und die Public Awareness Installation. (AP4 'Innovative Geschäftsfeldentwicklung und Transfer').

Teilvorhaben: Entwicklung und Validierung von Strategien zur Windparkregelung mit sensorbasierten Abschätzmethoden

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung und Validierung von Strategien zur Windparkregelung mit sensorbasierten Abschätzmethoden" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, Fakultät für Maschinenwesen, Lehrstuhl für Windenergie durchgeführt. Das Projekt 'PowerTracker' entwickelt neue Steuerungsmethoden für Windparks, um den vom Netzbetreiber vorgegebenen Leistungssollwerten zu folgen. Eine Kombination aus Sensoren (oft bereits in modernen Windkraftanlagen installiert, um eine lastreduzierende Regelung zu ermöglichen oder zur Lastüberwachung) und virtuellen Sensoren (Beobachtern) schätzt die Anströmbedingungen und den Betriebszustand jeder Windkraftanlage eines Windparks in Echtzeit. Basierend auf den Informationen über die Windanströmung und den Turbinenstatus (bezeichnet als 'inflow-' und 'self-awareness') kann der Windpark-Regler optimale Strategien für die Aufrechterhaltung und Verteilung der Leistungssollwerte auf die verschiedenen Windturbinen im Windpark bestimmen. Dieser Ansatz ermöglicht dem Windparkbetreiber nicht nur die Einspeisung der gewünschten Leistung in das Netz, sondern auch eine Verbesserung der gesamten Betriebsführung des Windparks.

Teilvorhaben: T1-2-ITAS

Das Projekt "Teilvorhaben: T1-2-ITAS" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Sondervermögen Großforschung, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse durchgeführt. Das von ITAS verantwortete Arbeitspaket 'Modelle der Organisationsentwicklung im Hinblick auf eine fluktuierende Energieversorgung' befasst sich proaktiv und gestaltend mit den Chancen und Möglichkeiten einer 'Energieflexiblen Fabrik' und der Energiewende für die Organisationsentwicklung nach innen. So sollen in diesem Arbeitspaket, auf der Basis von ko-kreativen Ansätzen (mit der Belegschaft), Prototypen für eine erfolgreiche Integration einer fluktuierenden Energieversorgung entwickelt und erprobt werden. Hierbei geht es einerseits um 'Awareness-Building' im Hinblick auf die Anforderungen der Energiewende, andererseits darum, teamorientiert Ideen zu entwickeln, um flexible organisatorische Arbeitsstrukturen zu kreieren. Das Vorgehen orientiert sich am Ansatz des Design Thinking als organisationsplanendem Ansatz, der große Spielräume für MitarbeiterInnen schafft, um eigene Vorstellungen und Ideen einzubringen. Auf der Basis dieses Konzeptes werden interaktiv ausgerichtete Workshops in ausgesuchten Unternehmen der Region Augsburg durchgeführt. Das Auswahlkriterium für die Unternehmen bezieht sich auf potentielle Veränderungsprozesse, die die Unternehmen durch die Anforderungen der Energiewende durchlaufen (müssen). So sollen diese Workshops einen wichtigen Beitrag leisten im Hinblick auf die organisatorischen Veränderungen nach innen, in die Unternehmen hinein. Gleichzeitig soll dieses Arbeitspaket signifikante Ergebnisse zur partizipativen Unternehmens- und Technikgestaltung liefern. Diese Ergebnisse werden im Nachgang der Workshops im Hinblick auf ihre nachhaltige Wirkung überprüft. Die Ergebnisse des Arbeitspakets werden in die Arbeiten und Diskussionen der übergreifenden AG Akzeptanz eingebracht.

Teilprojekt 1: Projektkoordination, Entwicklung neuer Konzepte für ein innovatives Land- und Wassermanagement sowie die Behandlung von Olivenverarbeitungsresten

Das Projekt "Teilprojekt 1: Projektkoordination, Entwicklung neuer Konzepte für ein innovatives Land- und Wassermanagement sowie die Behandlung von Olivenverarbeitungsresten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft e.V. an der RWTH Aachen University durchgeführt. Die sich im Wandel befindende marokkanische Landwirtschaft erlebt eine Intensivierung und Kommerzialisierung, was neben sozialen und ökonomischen, auch signifikante Auswirkungen auf die Boden- und Wasserressourcen in den Hauptanbaugebieten wie in der Fès-Meknès-Region (FMR) hat. Der Klimawandel löst zusätzlichen Stress auf die Wasser- und Landressourcen aus. Ein Konsortium aus vier Forschungseinrichtungen und drei Wirtschaftsunternehmen hat sich zusammengefunden, um mit marokkanischen Partnern unter der Koordination der Universitè Moulay Ismael in der Fèz-Meknés-Region innovative Forschungsarbeiten im Hinblick auf praxisnahe Lösungen für eine lokale Kreislaufführung, den Erhalt von Ökosystemleistungen, die Restauration stark degradierter Böden sowie eine Optimierung der Anbaukulturen durchzuführen. Dabei sollen Nutzungspotentiale für landwirtschaftliche Betriebe erfasst und politische Entscheidungsträger wie privatwirtschaftliche Betriebe hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit im Sinne einer nachhaltigen ländlichen Entwicklung beraten werden. Im FiW-Teilprojekt erfolgt die Gesamtkoordination des Vorhabens mit Abstimmung und übergeordneter Planung der F&E-Aktivitäten in Marokko. Die Entwicklung eines integrierten Wasserressourcenmanagements als Voraussetzung für nachhaltig prosperierende Landwirtschaft sowie Studien und Demonstrationsvorhaben zur Förderung ressourceneffizienter kreislaufwirtschaftlicher Konzepte werden zusammen mit den weiteren F&E-Aktivitäten des Konsortiums übergeordnet in einer Strategie für ein nachhaltiges Land- Wasser- und Stoffstrommanagement gebündelt. Der Wissenstransfer umfasst eine Bildungs- und Trainingskomponente, die Entwicklung eines innovativen Awareness-Rising Konzepts sowie die Übertragbarkeit der Projektergebnisse in andere Regionen als auch deren Standardisierung.

Berechnung von täglichen globalen Schwerefeldlösungen basierend auf Gravitationsgradienten und GRACE-FO Laser Ranging Interferometer Daten, Umrechnung in Anomalien der kontinentalen Wasserspeicherung und Ableitung von Hochwasserindikatoren für die spätere operationelle Nutzung in Hochwasservorhersagesystemen.

Das Projekt "Berechnung von täglichen globalen Schwerefeldlösungen basierend auf Gravitationsgradienten und GRACE-FO Laser Ranging Interferometer Daten, Umrechnung in Anomalien der kontinentalen Wasserspeicherung und Ableitung von Hochwasserindikatoren für die spätere operationelle Nutzung in Hochwasservorhersagesystemen." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum durchgeführt. Das Vorhaben fördert die operationelle und wissenschaftliche Nutzbarmachung der deutsch-amerikanischen Gravity Recovery and Climate Experiment Follow-on (GRACE-FO) Satellitenmission. Es werden in Nah-Echtzeit tägliche globale Schwerefeldlösungen basierend auf Gravitationsgradienten in Orbithöhe der Schwerefeldsatelliten berechnet, in Anomalien der kontinentalen Wasserspeicherung umgerechnet und daraus Hochwasserindikatoren abgeleitet. Hierfür werden wissenschaftlich wie auch operationell innovative Ansätze entwickelt. Insbesondere dient das Vorhaben auch der Analyse, Evaluierung und wissenschaftlichen Inwertsetzung des durch das BMWi geförderten und als Technologiedemonstrator erstmals auf GRACE-FO eingesetzten Laser Ranging Interferometers. Die Entwicklung einer Prozessierungskette von den Satellitendaten bis zu Hochwasserindikatoren mit einer Latenz von 1 bis 2 Tagen bereitet den nutzerorientierten Transfer der Ansätze in operationelle Systeme der Hochwasservorhersage vor, wie GloFAS (dem Global Flood Awareness System im Copernicus Emergency Management Service EMS) sowie für eine verbesserte Informationsgewinnung während Hochwasserkatastrophen durch das Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) des DLR. Die Evaluierung der Hochwasserindikatoren erfolgt auf globaler Basis für historische Hochwasserereignisse, die in der Datenbank des Dartmouth Flood Observatory (DFO) registriert sind, und unter Nutzung von Abflusszeitreihen und klassischen hydrologischen Indikatoren wie zum Beispiel Vorregenindizes, Basisabfluss, oder satellitenbasierter Bodenfeuchte. Das Vorhaben eröffnet Synergien zum Copernicus EMS, indem Vorarbeiten im Rahmen des Horizon2020 Projektes EGSIEM (European Gravity Service for Improved Emergency Management, 2015-2017) weiterentwickelt und auf die aktuelle Erdbeobachtungsmission GRACE-FO übertragen werden.

PUMAS: Planning Sustainable regional-Urban Mobility in the Alpine Space

Das Projekt "PUMAS: Planning Sustainable regional-Urban Mobility in the Alpine Space" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Münchner Verkehrs- und Tarifverbund Gesellschaft mit beschränkter Haftung durchgeführt. Alpine Space cities face common urban mobility challenges which call for innovative and cost-effective mobility solutions. These challenges are: - limited public/ private budget for transport infrastructure; - excessive private car-based traffic in cities; - large amounts of fragmented goods delivery schemes contributing to congestion; - rising CO2 and noise, deteriorating air quality and adverse health impacts; - lack of/ inefficient institutional cooperation for long term solutions; - poor recognition of interdependencies between cities and neighbouring regions; - absence of an integrated planning approach to address mobility/ urban development/ land use planning. The Alpine Space is a region with continued growth, including increased passenger and freight transport. It suffers both from large volumes of cross-Alpine and seasonal traffic as well as sprawl from its cities to the countryside. It coordinates the development of the Sustainable regional-Urban Mobility Planning (SUMP) concept which the EC strongly promotes and, in its 2011 Transport White Paper, even suggests as a mandatory approach. Sustainable Urban Mobility Planning (SUMP) has the following characteristics: - active involvement of all stakeholders throughout the planning process; -commitment to sustainability, i.e. balancing social equity, environmental quality and economic development; - looking beyond the borders through an integrated approach between policy sectors, cooperation between authority levels and coordination across neighbouring authorities; - focus on achieving ambitious, measurable targets; - targeting cost internalisation i.e. reviewing transport costs and benefits for society; - comprehensive method including all steps of the life cycle of policy making and implementation. The PUMAS Project aims to: - advance SUMP, which focuses on participation, integration, evaluation and cost internalisation as a new paradigm in mobility planning; - develop, implement and evaluate 7 pilots using SUMP methods and tools; - generate best practice and lessons for others in the AS and beyond; - improve the awareness, exchange, coordination and development of regional-urban mobility plans (freight and passenger) through an innovative communication platform; - create the Alpine Space community and the National and Alpine Reference Point for SUMP in Slovenia, thus guaranteeing sustainability beyond the lifetime of the project. The Alpine Space Programme is the EU transnational cooperation programme for the Alps. Partners from the seven Alpine countries work together to promote regional development in a sustainable way. The programme is jointly financed by the European Union, through the European Regional Development Fund (ERDF) and the Partner States taking part in the activities. The contribution of the project partners coming from the EU are co-funded by ERDF up to a rate of 76%. The remaining costs have to be covered by other public funds, depending on rules at national level.

Taxing Energy Use 2015

Das Projekt "Taxing Energy Use 2015" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Organisation for Economic Co-operation and Development durchgeführt. This report analyses the taxation of energy use in 41 countries, covering 80% of global energy use. It appears at a juncture when many countries struggle to sustain orreconnect with economic growth and face formidable fiscal consolidation challenges. At the same time, concerns over the very highhuman costs of air pollution are mounting and the urgency of acting to limit greenhouse gases isnow abundantly clear.Energy use is an important source of greenhouse gas emissions and of air pollution. It also is acritical input into production and consumption in modern economies. If deployed effectively, taxes onenergy use are a powerful tool to balance the benefits and costs of energy use. Energy use taxes canalso play a useful role in fiscal consolidation. What this report tells us, however, is that with currentpolicies energy taxes fail to live up to their potential.Taxes on energy use influence the price and use of energy. Ideally, end-user energy prices wouldreflect their environmental impacts to ensure that resources are used most productively and that thenegative side-effects of energy use are contained. Taxes can help to achieve this, while also providingincentives to seek alternative, cleaner technologies.To employ energy taxes more effectively, it is necessary to understand the signals they providein respect of energy use. This report systematically analyses the structure and level of energy taxesacross 41 countries: the OECD countries and seven selected partner economies (Argentina, Brazil,China, India, Indonesia, Russia and South Africa). Effective tax rates, expressed per unit of carbonand per unit of energy, are situated within the energy market structures and other pricing policies ineach country, allowing the price signals they send to be better understood.Our analysis highlights vastly different levels of energy use and taxation among these41 countries, but also some common patterns. Transport energy is typically taxed at higher ratesthan other forms of energy use whereas fuels for heating and process use or electricity generationare more likely to be untaxed or taxed at lower rates. Fuels used for similar purposes are often taxeddifferently, with low rates applying to some of the fuels most harmful for human health and theenvironment. Tax rates on coal are particularly low.The picture is not, however, entirely bleak. The awareness about the need to curb negative sideeffectsof energy use is rising on governments political agendas, with many, including the selectedpartner economies, reconsidering price signals and taxes on harmful forms of energy use andinvesting in renewable sources of energy. This report can serve as a reference for policy makers andanalysts to identify reform options to ensure that energy taxes are best adapted to their economic,social and environmental goals - that is, to develop better tax policies for better lives.

Compatibility of Agricultural Management Practices and Types of Farming in the EU to enhance Climate Change Mitigation and Soil Health (CATCH-C)

Das Projekt "Compatibility of Agricultural Management Practices and Types of Farming in the EU to enhance Climate Change Mitigation and Soil Health (CATCH-C)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Dienst Landbouwkundig Onderzoek durchgeführt. The Catch-C project assesses the farm-compatibility of Best Management Practices (BMPs) that aim to promote productivity, climate change mitigation, and soil quality. These are the three overall goals of sustainable soil management. Catch-C will first (WP2) set up a typology of the main farm types and agro-ecological zones across Europe. This frame, coupled to a pan-European database of socio-economic and biophysical data, will be used for spatially organising the information collected on current management; and for up-scaling the impacts expected from changes in management. Biophysical impacts of management practices will be assessed (WP3) primarily from a large set of current field experiments, executed by the participants. BMPs will be formulated, along with their trade-offs and synergies between productivity, climate change mitigation, and soil quality. Farmers, however, often do not adopt BMPs. Identifying the barriers against adoption, and formulating ways to remove these, are core activities of the project (WP4). Catch-C will survey farmer views on BMPs in all participant countries, assess costs and benefits of implementation, identify technical and ecological bottlenecks preventing adoption, develop a decision support tool, and prioritize innovation requirements to address bottlenecks. Policy measures can promote adoption in various ways, such as voluntary measures, regulation, and economic incentives. In interaction with policy makers, Catch-C will develop (WP5) guidelines for policies that will support the adoption of BMPs; and that are consistent with regional agro-ecological and farming contexts. Dissemination (WP6) includes scientific publication; discussing project results with farmers and policy makers; making information about BMPs and their adoption available to a wider audience; and stimulating awareness about the pros and cons of BMPs for different farm types and environments in participant countries.

Balanced European Conservation Approach (BECA) - ICT services for resource saving in social housing

Das Projekt "Balanced European Conservation Approach (BECA) - ICT services for resource saving in social housing" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Empirica Gesellschaft für Kommunikations- und Technologieforschung mbH durchgeführt. The BECA (Balanced European Conservation Approach - ICT services for resource saving in social housing) project addresses the need to reduce energy consumption in European social housing by a very significant amount to meet overall emission reduction targets. To substantially reduce peak and overall demand for energy and water across EU social housing, BECA will develop a full set of innovative services for resource use awareness and resource management. Balance is achieved by addressing not only energy but water, by including all key energy forms - electricity, gas and heating - and by including strong activities in Eastern Europe as well as in the North, South and West of the EU. Social housing organisations in 7 European countries (Germany, Italy, Spain, Sweden, Bulgaria, Czech Republic, Serbia) and their partners are cooperating in the project to provide ICT-based energy management and energy awareness services directly to social housing tenants and service operators. Services will be piloted by approx. 5,000 social housing tenants across 7 sites in 7 European countries. Sustained reductions in resource use are to be achieved through usable ICT-based services directly to tenants, as well as by effective monitoring and control of local power generation and, for district heating, the full heat delivery chain. Intensive work will be addressed to optimising services for tenants and maximising impact on resource use behaviour. Service requirements will be investigated with tenants and staff and service prototypes based on initial use cases will be subject to user testing within the first year of the project. Results are used to finalise service design in a second iteration of use case definition and service specification lasting some 8 months, cumulating in implementation of operational services at all the 7 pilot sites. Pilots at sites will operate for at least 14 months; lead sites will be identified to being operation early and provide example solutions to others. The consortium, led by social housing providers and public authorities includes global ICT and service providers and distribution network operators working with local consultants and specialist advisors to carry out all steps in service implementation.

Geobiotechnologie - mikrobiologische Verfahren in Bergbau und Umweltschutz

Das Projekt "Geobiotechnologie - mikrobiologische Verfahren in Bergbau und Umweltschutz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Geokompetenzzentrum Freiberg e.V. durchgeführt. Ziel ist die Etablierung der Geobiotechnologie als fünfte Richtung biotechnologischer F&E im Bereich rohstoffwirtschaftlicher und umwelttechnologischer Fragestellungen mit dem Schwerpunkt in der Region Freiberg-Dresden als geomontanistischer Wachstumskern. Hier soll die Keimzelle eines neuen, bundesweit operierenden Netzwerkes liegen, das über das Innovationsforum auf- und ausgebaut werden soll. Dazu sind weitere regionale bis überregionale Vernetzungen mit Akteuren aus Wissenschaft und Wirtschaft erforderlich. Internationale Kompetenzträger aus potenziellen Anwendermärkten sollen frühzeitig mit eingebunden werden. Die Ausgangslage sind Arbeiten zur mikrobiologischen Sanierung von Bergbau- und Industriestandorten, zur biologischen Haldenlaugung einschließlich der Wertstoffrückgewinnung sowie Arbeiten zur Entwicklung reaktiver Materialien für die Stimulierung mikrobieller Stoffwechselvorgänge zur Immobilisierung anorganischer Schadstoffe in Bergbauwässern und Grundwässern. Die Geobiotechnologie eröffnet hierbei der Wirtschaft die Möglichkeit, durch Wertstoffrückgewinnung die kostenintensive Umweltsanierung gewinnbringend und Bergbau noch umweltverträglicher und kostendefensiver zu machen. 1. Partneransprache - Ausbau des bestehenden regionalen Kerns auf Bundesebene und die Einbindung internationaler Akteure durch persönliche Ansprache 2. Themenworkshops in Freiberg, Dresden und Hannover. 3. Gremienarbeit 4. Public Awareness 5. Forum in Freiberg

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