API src

Found 420 results.

LIBA - Leitfaden für die Insektenförderung durch Blühstreifen im Ackerland

Das Projekt "LIBA - Leitfaden für die Insektenförderung durch Blühstreifen im Ackerland" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von NABU-Naturschutzstation Aachen e.V. durchgeführt. Dem seit Jahren beobachteten Rückgang der Insekten soll durch ein innovatives Modellprojekt entgegengewirkt werden. Zu diesem Zweck engagieren sich in der Modellregion Aachen Landwirte und Direktvermarkter, Gewerbetreibende, Endverbraucher und die NABU-Naturschutzstation Aachen in enger Kooperation. Kernstück des Projektes ist die Erarbeitung und Umsetzung eines Maßnahmen- und Finanzierungskonzeptes für Ackerblühstreifen in der Modellregion Aachen. Die Einbindung der Endverbraucher soll zur Bewusstseinsbildung im Themenbereich Insektenvielfalt und Agrarlandschaft beitragen und dem Kunden die Möglichkeit bieten, aktiv einen Beitrag zur Stärkung der Biodiversität in ihrer eigenen Heimat zu leisten. Als Ergebnis des Prozesses soll ein bundesweit einsetzbarer Leitfaden entwickelt werden, der es fachlich und finanziell ermöglicht, naturschutzfachlich hochwertige Blühstreifen langfristig und umfangreich in der Ackerlandschaft zu etablieren. Der Leitfaden richtet sich sowohl an Landwirte und Direktvermarkter als auch an Behörden, Landwirtschaftsverbänden und Naturschutzinstitutionen und hat das übergeordnete Ziel bundesweit und nachhaltig die Insektenvielfalt in der Agrarlandschaft zu fördern.

Teilvorhaben: Maßnahmen der StädteRegion Aachen und Bildungsprogramme für Schulen

Das Projekt "Teilvorhaben: Maßnahmen der StädteRegion Aachen und Bildungsprogramme für Schulen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von StädteRegion Aachen, Bildungsbüro durchgeführt. 'FLIP' umfasst einen integrativen Ansatz zur nachhaltigen Etablierung von artenreichen Glatthaferwiesen des Flach- und Hügellandes Deutschlands auf bisher intensiv genutzten Rasen innerstädtischer Grünflächen, Fettweiden und Vielschnittwiesen der Agrarlandschaft. Es soll eine standortgerechte Vielfalt von heimischen Pflanzen einer mittlerweile gefährdeten Gesellschaft angesiedelt werden, um Insekten und Spinnentiere dauerhaft zu beheimaten. Ziel ist keine reine Erhöhung des Blühangebotes, sondern eine Rückkehr zu einer naturraumtypischen und standortgerechten Wiesenvegetation und deren dauerhafte Erhaltung durch Entwicklung einer positiven öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz für die Bedeutung von Insekten. Die Erhöhung der Wertschöpfung von Wiesen und ihrer zahlreichen Bewohner soll durch umfassende Bildungs- und Öffentlichkeitsmaßnahmen auf regionaler und überregionaler Ebene begleitet werden. Ziel ist: eine nachhaltige Bewusstseinsbildung bei Schülerinnen und Schülern sowie Bürgerinnen und Bürgern, die die Insektenvielfalt positiv besetzt. Die StädteRegion Aachen beteiligt sich mit zwei Organisationseinheiten (A43-Bildungsbüro, A70-Umweltamt) an diesem kooperativen Verbundprojekt. Es werden konkrete ökologische Aufwertungsmaßnahmen auf eigenen Flächen in der Städteregion Aachen vom Amt 70-Umweltamt umgesetzt. Das A43-Bildungsbüro übernimmt für alle Partner die Aufgabe der Umweltbildung und der Öffentlichkeitsarbeit.

Studienlandschaft Schwingbach

Das Projekt "Studienlandschaft Schwingbach" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Gießen, Institut für Landschaftsökologie und Ressourcenmanagement, Professur für Landschafts-, Wasser- und Stoffhaushalt durchgeführt. Das Einzugsgebiet des Schwingbachs in der Großgemeinde Hüttenberg wird seit Anfang 2009 als Studienlandschaft für Studierende des Fachbereichs Agrarwissenschaften und Umweltmanagement der Justus-Liebig-Universität Gießen genutzt. Insbesondere die Professuren Bodenkunde und Bodenerhaltung , Ressourcenmanagement , sowie Landschaftsökologie und Landschaftsplanung werden Lehrveranstaltungen in der Studienlandschaft durchführen sowie Bachelorund Masterarbeiten in diesem Raum anfertigen lassen. Dabei besteht durch Zusammenarbeit der drei Professuren ein interdisziplinärer Lehransatz, der ein sehr breites Spektrum der Umweltwissenschaften abdeckt. Praxisnahe fachübergreifende Themen, insbesondere zur Bedeutung unterschiedlicher Landnutzungen für Ökosystemdienstleistungen, werden z. B. von studentischen Projektgruppen bearbeitet. Die Studierenden der Justus-Liebig-Universität Gießen erlangen durch das Arbeiten in der Gruppe Teamfähigkeit, Organisationstalent sowie Fachwissen, um sich im späteren Berufsleben selbständig behaupten zu können. Zur Unterstützung der Lehre und Forschung werden Untersuchungsflächen, Bodenprofile, Messgeräte sowie ein Landschafts-Lernpfad eingerichtet. Vegetationsökologische, hydrologische, meteorologische, bodenphysikalische und bodenchemische Daten sowie landschaftsökologische Aspekte der kulturhistorischen und landwirtschaftlichen Nutzung dieser Landschaft werden erfasst, dokumentiert und umweltwissenschaftlich bewertet. So wird eine ganzheitliche Betrachtung der ökologischen Zusammenhänge dieser Landschaft ermöglicht. Es bietet sich an, auch der interessierten Öffentlichkeit Informationen über die Lehre und Forschung an der Justus-Liebig-Universität zugänglich zu machen. Hier ist zugänglich machen im Sinne von Wissensvermittlung zu verstehen. Der oben genannte Landschafts-Lernpfad soll auch diesem Zweck dienen. Das Konzept eines solchen Lernpfades beruht darauf, dass neben der rationalen Komponente (Fachwissen) eine emotionale Komponente (sinnliche Wahrnehmung der Natur) wichtig ist, um die Ziele der Umweltbildung zu erreichen. Ziel des Lernpfades ist es, Informationen zu geben und für die Wahrnehmung der Umgebung zu sensibilisieren. Die Informationsvermittlung muss interessant und ansprechend sein. Anstelle langer belehrender Texte sollte sie wechselseitig gestaltet sein. Benutzer und Betrachter können selbst tätig werden. Über interaktive Wissensvermittlung, sinnliche Wahrnehmung und schöne Eindrücke , setzt sich der Mensch handelnd mit der Umgebung auseinander. Ein Lernpfad soll für Natur und Umwelt sensibilisieren und dabei Spaß machen. Schon vor 200 Jahren forderte Johann Heinrich Pestalozzi das Lernen mit Kopf, Herz und Hand . So werden die drei Lernziele der Umweltbildung - Handlungskompetenz, Handlungsbereitschaft und Handlungsausführung - erreicht und damit die Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Natur- und Umweltschutz geschaffen. (Text gekürzt)

Assessment and guidance for the implementation of EU waste legislation in Member States

Das Projekt "Assessment and guidance for the implementation of EU waste legislation in Member States" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von BIPRO Beratungsgesellschaft für integrierte Problemlösungen GmbH durchgeführt. Elaboration of various Guidance Documents (R1-Efficiency, Definitions, Waste Hierarchy, Exemptions and Separate Collection, Mixing Ban) - Elaboration of an EU-Guidance Document for the calculation of the R1-Efficiency factor for municipal solid waste incineration plants in collaboration with the working group on R1-Efficiency consisting of MS representatives, other stakeholders including the industry and NGOs - Organisation and realisation of Awareness Raising Events on the legal implementation of the new Waste Framework Directive (2008/98/EC) and its practical enforcement in 15 Member States - Guidance for implementation and enforcement of the Waste Shipment Regulation (1013/2006/EC) (Article 18, Annex 7, Article 49 and 50), Proposal for a guideline on financial guarantee under the waste shipment regulation, including stakeholder involvement - Revision on guidance document for waste management planning, including stakeholder involvement - Identification of need for minimum treatment standards for waste streams and treatment methods not covered by IPPC, pursuant to Article 27, elaboration of a corresponding proposals for need of action, including stakeholder involvement - Elaboration and Management of an Electronic forum for information exchange as regards the waste shipment regulation.

Teilvorhaben: Öffentlichkeitsarbeit, Bürgerpartizipation und Kommunikation

Das Projekt "Teilvorhaben: Öffentlichkeitsarbeit, Bürgerpartizipation und Kommunikation" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Stadt Aachen, Dezernat V Personal, Organisation, Stadtbetrieb, Feuerwehr und Umwelt - FB 36,000 Klima und Umwelt durchgeführt. 'FLIP' umfasst einen integrativen Ansatz zur nachhaltigen Etablierung von artenreichen Glatthaferwiesen des Flach- und Hügellandes Deutschlands auf bisher intensiv genutzten Rasen innerstädtischer Grünflächen, Fettweiden und Vielschnittwiesen der Agrarlandschaft. Es soll eine standortgerechte Vielfalt von heimischen Pflanzen einer mittlerweile gefährdeten Gesellschaft angesiedelt werden, um Insekten und Spinnentiere dauerhaft zu beheimaten. Ziel ist keine reine Erhöhung des Blühangebotes, sondern eine Rückkehr zu einer naturraumtypischen und standortgerechten Wiesenvegetation und deren dauerhafte Erhaltung durch Entwicklung einer positiven öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz für die Bedeutung von Insekten. Deshalb soll im Rahmen der Wertschöpfung von Wiesen und ihrer zahlreichen Bewohner durch umfassende Bildungs- und Öffentlichkeitsmaßnahmen auf regionaler und überregionaler Ebene eine nachhaltige Bewusstseinsbildung erreicht werden, die die Insektenvielfalt positiv besetzt. Im Stadtgebiet von Aachen arbeitet der Aachener Stadtbetrieb an der konkreten Umsetzung von ökologischen Aufwertungsmaßnahmen auf öffentlichen Flächen. Der Fachbereich Umwelt ist mit den Abteilungen Grünplanung, Artenschutz und Umweltbildung/-information beteiligt. Eine neu einzurichtende Projektstelle im Bereich Umweltbildung wird Beteiligungsangebote für Bürger*innen durch Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit organisieren. Da Aachener Stadtbetrieb und Fachbereich Umwelt eine getrennte Haushalts- und Wirtschaftsplanung haben, stellen beide eigene AZA-Anträge. Das Projekt wurde in enger Kommunikation zwischen Stadtbetrieb und Fachbereich Umwelt geplant. Die Kommunikation und der Austausch untereinander wird auch über die Projektlaufzeit hinweg eine wichtige Rolle spielen. Die Öffentlichkeitsarbeit zum Projekt wird für alle städtischen Organisationseinheiten durch die neu einzurichtende Projektstelle im Bereich Umweltbildung/-information koordiniert.

Teilprojekt 'Projektkoordination, Öffentlichkeitsarbeit, Ökologische Begleitforschung sowie Insektenmonitoring und Bürgerbeteiligung in Neuglobsow'

Das Projekt "Teilprojekt 'Projektkoordination, Öffentlichkeitsarbeit, Ökologische Begleitforschung sowie Insektenmonitoring und Bürgerbeteiligung in Neuglobsow'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsverbund Berlin, Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei durchgeführt. Attraktions- und Barrierewirkung durch Straßenbeleuchtung auf Fluginsekten soll in diesem Vorhaben erstmals durch ein nachhaltiges Straßenbeleuchtungsdesign minimiert werden. Durch Abschirmung und spezielle Masten werden Abstrahlung und Reflektion im Bereich der Flughöhe von Insekten sowie auf angrenzende Biotope weitestgehend minimiert. Hierbei soll der 'Leitfaden zur Neugestaltung und Umrüstung von Beleuchtungsanlagen im öffentlichen Raum' unter kommunalen Bedingungen in die Praxis umgesetzt werden und in Verwaltungsverfahren als technische Möglichkeit zur Vermeidung von Beeinträchtigungen der biologischen Vielfalt durch Beleuchtung Berücksichtigung finden. Der Leitfaden ist Ergebnis des F+E-Vorhabens 'Analyse der Auswirkungen künstlichen Lichts auf die Biodiversität' (FKZ 3514 82 1700). Vorhabenziel ist ein Straßenbeleuchtungsdesign, das die Auswirkungen auf Fluginsekten reduziert, ohne dabei die notwendigen Beleuchtungsstandards für die Verkehrssicherheit außer Acht zu lassen. Weiterhin erfolgen eine weitreichende Validierung auf kommunaler Ebene, sowie eine Bewusstseinsbildung für nachhaltige Beleuchtungslösungen, um Klima-, Ressourcen- und Artenschutz zu fördern.

Teilvorhaben: Projektkoordination, Maßnahmenberatung & -durchführung, überregionale Öffentlichkeitsarbeit, ökologische und sozio-psychologische Evaluation

Das Projekt "Teilvorhaben: Projektkoordination, Maßnahmenberatung & -durchführung, überregionale Öffentlichkeitsarbeit, ökologische und sozio-psychologische Evaluation" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Institut für Umweltforschung durchgeführt. 'FLIP' umfasst einen integrativen Ansatz zur nachhaltigen Etablierung von artenreichen Glatthaferwiesen des Flach- und Hügellandes Deutschlands auf bisher intensiv genutzten Rasen innerstädtischer Grünflächen, Fettweiden und Vielschnittwiesen der Agrarlandschaft. Dabei soll eine standortgerechte Vielfalt von heimischen Pflanzen einer mittlerweile gefährdeten Gesellschaft angesiedelt werden, um Insekten und Spinnentiere dauerhaft zu beheimaten. Ziel ist keine reine Erhöhung des Blühangebotes, sondern eine Rückkehr zu einer naturraumtypischen und standortgerechten Wiesenvegetation und deren dauerhafte Erhaltung durch Entwicklung einer positiven öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz für die Bedeutung von Insekten. Deshalb soll im Rahmen der Wertschöpfung von Wiesen und ihrer zahlreichen Bewohner durch umfassende Bildungs- und Öffentlichkeitsmaßnahmen eine nachhaltige Bewusstseinsbildung erreicht werden, die die Insektenvielfalt positiv besetzt. Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen beteiligt sich bei diesem Projektvorhaben mit zwei Forschungseinrichtungen: Das Institut für Umweltforschung (IfU) übernimmt die Projektkoordination, die überregionale Öffentlichkeitsarbeit, sowie die wissenschaftliche Durchführung und Analyse der ökologischen Freilanduntersuchungen. Des weiteren werden die notwendigen landschaftsbezogenen Maßnahmen zur Neuanlage der Wiesen und die flächenspezifische Umstellung des Pflegekonzepts auf den Projektflächen wissenschaftlich betreut. Der Lehrstuhl für Communication Science & Human-Computer Interaction Center (HCIC) wird in Aachen eine sozio-psychologische Evaluation zur gesellschaftlichen Akzeptanz und Bewusstseinsentwicklung durchführen. Zusätzlich erfolgt ein Vergleich der Ergebnisse mit einem bereits durchgeführten Projekt zur Besiedlung von Insekten in alten Wiesenfragmenten in Karlsruhe. Ziel ist Ableitung der Generalisierbarkeit der Befunde (Crossvalidierung zur Entwicklung eines Blueprints für Policy-Strategien).

ReKultivierung von Iris Sibirica Wiesen für Artenvielfalt und nachhaltige ökologische Landwirtschaft (ReKult-Iriswiesen)

Das Projekt "ReKultivierung von Iris Sibirica Wiesen für Artenvielfalt und nachhaltige ökologische Landwirtschaft (ReKult-Iriswiesen)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein (HBLA) durchgeführt. Bedeutung des Projekts für die Praxis: Landwirtschaft: Das Projekt ist für den Erhalt der traditionellen Kulturlandschaft in der Region, dem Erhalt der Artenvielfalt und der (geschützten) Lebensräume von sehr großer Bedeutung. Der Nutzen für die Landwirtschaft ist durch die Verwertung des Mähgutes in den Ställen gegeben. Forstwirtschaft: Auwaldreste werden erhalten und gepflegt (Beseitigung invasiver Neophyten) und dienen als Schutzzone zu Infrastruktureinrichtungen (Straße, Bahn) Wasserwirtschaft: Natürliche Retentionsflächen, Ausgleich Wasserhaushalt Umwelt: erhalt und Pflege wertvoller geschützter Lebensraumtypen, grüne Infrastruktur an der Grenze zu Natura 2000 Gebieten; Nutzung als Naherholungsraum und für Forschungs- und Bildungszwecke im Umkreis von vielen Schulen (Exkursionen, Freiluftklassenzimmer, Praktika, Aktivworkshops, Monitoring, Maturaarbeiten, Projektunterricht, etc.) Die HBLFA Raumberg-Gumpenstein ist Netzwerknoten für die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Institutionen. Förderpragramme zielen auf den Erhalt und Erweiterung von Feuchtflächen (als grüne und blaue Infrastruktur) hin. Das Projekt soll als Best Practice dienen und weitere Landbewirtschafter motivieren, in Iriswiesen zu investieren (mit entspr. Unterstützung). Die Feuchtwiesen rund um den Grimming sind als Intensivackerfläche nicht geeignet denn alle 5-10 Jahre werden diese trotz Regulierungsmaßnahamen regelmäßig überflutet. Verbesserung des Flächenmanagements, Koordination der Maßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit Körperschaften öffentl. Rechts wie z.B. Berg- und Naturwacht, Wassergenossenschaften, Naturschutzbund: Mitwirkung Pflege und Betreuung (insbes. Neophyten) Landbewirtschafter der Umgebung: Wissenstransfer Best Practice, Anleitungen, Erfahrungsaustausch, Bewusstseinsbildung Öffentlichkeit. Zielsetzung: Erweiterung bzw. Revitalisierung der Iriswiesen und standortsprägende Naturlebensraumtypen Grüne und blaue Korridore innerhalb und außerhalb der Natura 2000 Schutzgebiete (ca. 4 Hektar) (Gemeinde Stainach-Pürgg) Verlust der Artenvielfalt entgegen durch verbesserte nachhaltig ökologische Landnutzung und Best Practice Management für Feuchtwiesen im Oberen Steirischen Ennstal Erhalt, die Wiederherstellung und die Verbesserung der Artenvielfalt und die für die Region prägenden Lebensraumtypen. Unterstützung der Grundbesitzer durch Best Practice und Motivation sowie Hilfestellung bei ähnlichen Umsetzungsideen. Zusammenarbeit aller Interessengruppen, Motivation zu ehrenamtliches, gemeinsames Arbeiten für die Natur Schaffung eines Bioinventars zum Anschauen (Grüne Insel als Naherholung für den sanften Tourismus und als Freiluftlabor). Gemeinsame regionale Strategie zur Verbesserung und Erweiterung der Feuchtlebensräume Bewusstseinsbildung bei Landnutzern und Bevölkerung zum Erhalt und Aufwertung der Artenvielfalt in den Schutzgebieten und außerhalb. Aktive Beteiligung der Öffentlichkeit.

Makro-Kunststoffabfälle in und entlang der Donau (PlasticFreeDanube)

Das Projekt "Makro-Kunststoffabfälle in und entlang der Donau (PlasticFreeDanube)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Abfallwirtschaft durchgeführt. Zielsetzung: Ziel des Gesamtprojekts 'PlasticFreeDanube' ist die Etablierung eines fundierten Wissensstands zu Kunststoffverschmutzungen in und entlang der Donau sowie die Festlegung standardisierter Methoden zur Einschätzung von Eintragsquellen, Quantitäten, Transportverhalte und Umweltgefahren in fluvialen Systemen. Folgende Kernziele werden dabei verfolgt: i) Bereitstellen von Methodik und Daten für die Beurteilung und das Monitoring von Kunststoffverschmutzung in Flussökosystemen ii) Entwicklung eines Aktionsplans für Kunststoffabfälle und Umsetzung von Pilotmaßnahmen gegen die Verschmutzung von Kunststoff in und entlang der Donau iii) Bewusstseinsbildung von Öffentlichkeit und Stakeholdern betreffend die Kunststoffverschmutzung von Flüssen Daten über Ursprung und Mengen des Kunststoffs, der in die Donau gelangt, werden aus bereits existierenden Daten und Feldforschung (Vor-Ort Abfallsammlungen und Sortierungen) generiert und darauffolgend in einer Materialflussanalyse zusammengefasst. Des weiteren werden Zusammensetzung und Eigenschaften qualitativ analysiert & Umweltgefahren durch Kunststoffzerfall im Wasser bewertet. Darauf aufbauend werden Pilotmaßnahmen entwickelt und implementiert und ein gemeinsamer Aktionsplan erarbeitet. Maßnahmen zur Bewusstseinssteigerung & zum Wissensaufbau für Stakeholder sollen die Nutzung und Nachhaltigkeit der Projektergebnisse gewährleisten.

Erstellung Bestimmungsschlüssel

Das Projekt "Erstellung Bestimmungsschlüssel" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Magdeburg-Stendal, Institut für Wasserwirtschaft und Ökotechnologie durchgeführt. Bestimmungsschlüssel typischer Gewässerorganismen für Kinder/Jugendarbeit des NP

1 2 3 4 540 41 42