Das Projekt "ERASMUS Programm Aquakultur: Ernaehrung von Krebsen und Fischen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Heidelberg, Zoologisches Institut I durchgeführt. Ein Programm, das regelmaessig den Studenten einer Hochschule die Moeglichkeit gibt, einen Studienaufenthalt (Mindestdauer 3 Monate) an einer Hochschule eines anderen Mitgliedstaates durchzufuehren. Die dort erbrachten Studienleistungen werden im Rahmen eines Studienganges von der entsendenden Hochschule voll anerkannt. Zusaetzlich werden Kurspraktika (Intensivprogramme) (max. 1 Monat) ueber ein spezifisches Thema abgehalten, an denen Studenten und Dozenten aus verschiedenen Laendern der Gemeinschaft teilnehmen. Der Zuschuss betrifft die Vorbereitungskosten fuer das Lehrmaterial sowie die Reisekosten der Dozenten und Studenten. In Kooperation mit verschiedenen Universitaeten, insbesondere Wageningen (Niederlande), Gent (Belgien) und Trondheim (Norwegen) werden an ausgewaehlten Aquakulturorganismen (z.B. Clarias und Macrobrachium) elektronenmikroskopische und biochemische Untersuchung unter verschiedenen Ernaehrungsbedingungen durchgefuehrt. Das Ziel besteht in der Verbesserung der Aufzucht von Larven bzw. Jugendstadien.
Das Projekt "Oekologische, systematische und biochemische Untersuchungen an eisenoxidierenden und -praezipitierenden Bakterien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität des Saarlandes, Fachrichtung Medizinische Mikrobiologie und Hygiene durchgeführt. Untersucht werden seit mehreren Jahren Bakterien, die komplexgebundene Fe(II)- und Fe-(III)-Verbindungen dadurch zur Ausfaellung bringen, das sie bei pH-Werten zwischen 6 und 7,5 den organischen Liganden verwerten. (Frueher als Gruppe der Siderocapsazeen zusammengefasst.) Umweltrelevant ist hierbei die Bildung der organischen Eisenkomplexe, z.B. bei der Uferfiltration oder nach Eindringen organisch belasteten Wassers in Grundwasserleiter. Vorliegende Eisenverbindungen werden dann mobilisiert und nach Zutritt von Sauerstoff in Zusammenwirken mit der Taetigkeit der genannten Bakterien wieder ausgefaellt.
Das Projekt "Effects of diversity on plant ecophysiological and biogeochemical processes in experimental grassland communities" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Max-Planck-Institut für Biogeochemie durchgeführt. This project research will focus on plant functional diversity and its implications for carbon, nutrient and water cycling by varying plant species richness. Interactions of plant ecophysiology, but also community ecology with ecosystem processes, and processes at the transition between the biosphere and the pedosphere will be studied. This study has the following objectives: (1) to quantify the effect of changing plant biodiversity on ecophysiological and biogeochemical processes, such as net carbon, nitrogen and cation sequestration in above-ground plant biomass as well as gaseous soil CO2 and NO losses in experimental grassland communities, (2) to investigate the underlying ecophysiological mechanisms that produce plant biodiversity effects, (3)to test the redundancy of different plant species within a functional group, (4) to compare ecophysiological responses of individual plant species to responses of grassland communities to varying environmental conditions, and (5) to determine the relationship between inter-annual variability of those ecosystem processes and plant biodiversity.
Das Projekt "Wirkung von Umweltschadstoffen auf Fischgewebe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Heidelberg, Zoologisches Institut I durchgeführt. In vivo-Belastung von Fischen (Regenbogenforelle, Zebrabaerbling, Goldorfe, Aal, Medaka) mit organischen Schadstoffen. Ziel: Entwicklung eines Biomonitoring-Modells fuer den Nachweis subletaler Veraenderungen durch umweltrelevante Konzentration von organischen Schadstoffen auf der Basis cytologischer und biochemischer Untersuchungen. Bisher untersuchte Schadstoffe: 4-Nitrophenol, 4-Chloranilin, Atrazin Endosulfan, Lindan, Dinitro-o-kresol, Disulfoton, Linuron, Tributylzinnoxid, Triphenylzinnacetat, Ochratoxin, Malachitgruen, Nonylphenol, Estradiol, Estradiolsulfat.
Das Projekt "Pigmentanalytische und enzymologische Untersuchungen zum Abbau von Chlorophyll bei der Buche (Fagus sylvatica L.) und anderen Pflanzen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Frankfurt, Botanisches Institut durchgeführt.
Das Projekt "Die Wirkung von Molluskiziden bei Landlungenschnecken" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Heidelberg, Zoologisches Institut I durchgeführt. Untersuchungen zu Wirkmechanismen von Schneckenbekaempfungsmitteln auf Metaldehyd- oder Carbamatbasis bei als Landwirtschafts- und Gartenschaedlinge bedeutenden Landlungenschnecken: histologische, ultrastrukturelle und autoradiographische Studien nach oraler bzw dermaler Applikation verschiedener Formulierungen zur Lokalisierung der Zielzellen; es werden enzymhistochemische, biochemische und immunocytochemische Untersuchungen durchgefuehrt. Ziele: Verbesserung vorhandener Schneckenkornformulierungen, Entwicklung neuer, eventuell schneckenspezifischerer Substanzen als Ersatz fuer unspezifische, dh fuer Non-target-Organismen giftige Substanzen.
Das Projekt "Biochemischer Sauerstoffbedarf" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität des Saarlandes, Fachrichtung Mikrobiologie durchgeführt. Vergleichende Untersuchungen zur Bestimmung des biochemischen Sauerstoffbedarfs (BSB) als Sensor BSB (ARAS) und als BSB5 nach DEV H51.
Das Projekt "Interdisziplinaere Untersuchungen im Schwarzen Meer, Mittelmeer und vor der Westkueste Afrikas: organisch-chemische Altersdatierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hamburg, Geologisch-Paläontologisches Institut durchgeführt. Entwicklung der Methode zur Altersbestimmung anhand der natuerlichen Umwandlung von Links- in Rechts-Aminosaeuren. Analyse von Kohlenwasserstoffen und Carbonsaeuren als Diogeneseindikatoren. Untersuchung von Zuckern und Aminozuckern sowie Aminosaeuren zur Charakterisierung von Palaeoenvironment und Sedimentationsbedingungen.
Das Projekt "Biochemische und tierexperimentelle Untersuchungen des oberflaechenaktiven Systems der Lunge" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, Klinikum rechts der Isar, Lehrstuhl für Experimentelle Onkologie und Therapieforschung durchgeführt.
Das Projekt "Kuestenmessprogramm der Bundesanstalt fuer Gewaesserkunde - Erweiterung der biologisch-biochemischen Gewaesseranalyse auf den Bereich der Kuesten- und Tidegewaesser" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Gewässerkunde durchgeführt. Aufgabe ist es, auf oekologischem und physiologischem Grundprinzip basierende Analysenverfahren zu entwickeln, wie auch bereits in der Limnologie eingefuehrte Methoden entsprechend der spezifischen Fragestellung und den besonderen Verhaeltnissen in den Kuestengewaessern zu modifizieren. Die Vorschlaege fuer eine Kartierung der Aestuare und Kuestengewaesser sollen 1989 auf einer methodischen Grundsatzdiskussion im Rahmen der LAWA-Arbeitsgruppe Gewaesserguete geprueft werden, um eventuell als Ergaenzung zum bestehenden LAWA-Gewaesserguete-System fuer Binnengewaesser eingesetzt zu werden.
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