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Allgemeine Vorprüfung PN Power Plants AG, Königsallee 98 a, 40215 Düsseldorf

Die PN Power Plants AG beabsichtigt in 52525 Heinsberg-Oberbruch (Veolia Industriepark), Boos-Fremery-Straße 62 ein Biomasseheizkraftwerk zu betreiben. Sie beantragt gemäß § 9 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) einen Vorbescheid für die Errichtung und den Betrieb eines Biomasseheizkraftwerks mit einem Dampfkessel mit 49,9 MW Feuerungswärmeleistung. Für die Verbrennung sind Brennstoffe vorgesehen die in der Verordnung über die Erzeugung von Strom aus Biomasse (BiomasseV) genannt sind. Die Verbrennungsmenge an unbehandelten Biobrennstoffen ist auf den Einsatz von weniger 3 t/h begrenzt. Der erzeugte Dampf wird unter anderem dazu genutzt, um mit einem nachgeschalteten Generator 20 MW Strom erzeugen zu können. Zusätzlich wird die Heizwärme in das Industrie-Fernwärmenetz eingespeist.

Verordnung über die Erzeugung von Strom aus Biomasse

Auf Grund des Paragraf 2 Absatz 1 Satz 2 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vom 29. März 2000 (BGBl. I Seite 305) in Verbindung mit Artikel 56 Absatz 1 des Zuständigkeitsanpassungs-Gesetzes vom 18. März 1975 (BGBl. I Seite 705) und dem Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 (BGBl. I Seite 127) verordnet das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Einvernehmen mit den Bundesministerien für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft und für Wirtschaft und Technologie unter Wahrung der Rechte des Bundestages. Es handelt sich um eine Verordnung auf nationaler Ebene. Der übergeordnete Rahmen ist die/das BiomasseV.

Änderung der Biomasseverordnung zum 1. Januar 2012

Mit der am 30. Juni 2011 vom Deutschen Bundestag beschlossenen Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, die am 8. Juli 2011 auch den Bundesrat passiert hat, wurde auch die Biomasseverordnung (BiomasseV) mit Wirkung zum 1. Januar 2012 umfassend geändert. In ihrer novellierten Fassung regelt die BiomasseV ab dem Jahr 2012 für den Anwendungsbereich des Erneuerbare-Energien-Gesetzes über die bisherigen Regelungsgegenstände hinaus auch, für welche Stoffe eine zusätzliche einsatzstoffbezogene Vergütung in Anspruch genommen werden kann, welche energetischen Referenzwerte für die Berechnung dieser Vergütung anzuwenden sind und wie die einsatzstoffbezogene Vergütung zu berechnen ist.

EP_211_Buy_Smart__Strom_ueberarbeitet.pdf

Buy Smart+ - Beschaffung und Klimaschutz Beschaffung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen (Ökostrom) Ein Projekt von Unterstützt durch: Übersicht • • • Rahmenbedingungen Stromkennzeichnung & Label Die Beschaffung Ein Projekt von Unterstützt durch: Rahmenbedingungen – Begriffsdefinition Strom aus erneuerbaren Energien ist Strom,  der in Anlagen erzeugt wird, die ausschließlich erneuerbare Energien nutzen, einschließlich Strom aus Speicherkraftwerken  abzüglich des Eigenverbrauches und der Verluste (ohne Pumpstrom),  abzüglich des nicht erneuerbaren Anteils am Pumpstrom. Erneuerbare Energien sind Wasserkraft einschließlich der  Wellen-, Gezeiten-, Salzgradienten- und Strömungsenergie,  Windenergie,  solare Strahlungsenergie,  Geothermie,  Energie aus Biomasse im Sinne der deutschen Biomasseverordnung einschließlich Biogas, Deponiegas und Klärgas. Gemäß EU-Richtlinie 2009/28/EG vom 23. April 2009 Ein Projekt von 05.08.2014 Unterstützt durch:

IntEleKt - Integrierter Elektrofilter im Kleinserientest

Das Projekt "IntEleKt - Integrierter Elektrofilter im Kleinserientest" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hoval GmbH durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist die wissenschaftlich begleitete und umsetzungsorientierte Überführung eines in Biomassefeuerungen vollintegrierten prototypischen Elektrofiltersystems zu einem technisch und wirtschaftlich markt- und serienreifen Produkt. Diese vorwettbewerbliche Weiterentwicklung, stellt einen Lösungsansatz zur effizienten, nachhaltigen, umwelt- und naturverträglichen Bioenergienutzung dar, welche die Erschließung von Ressourcenpfaden bisher nicht genutzter biogener Rest- und Abfallstoffe, insbesondere gemäß 1.BImSchV, Paragraph3 Satz (1) Brennstoffe nach Nr. 6, 7, 8 und 13 sowie gemäß Paragraph 2 Biomasseverordnung ermöglicht. Neben dem robusten, einfachen und sehr kostengünstigen Aufbau, zeichnet sich das Elektrofiltersystem vor allem durch die als Kesselbestandteil ausgeführte integrative und die als integrativer Anbau an Biomassekessel realisierten Versionen aus. Im geplanten Vorhaben wird der in Kleinserie gebaute prototypische Elektrofilter in 16 ausgesuchte Testkessel verschiedener Leistungen, Typen und Hersteller integriert und unter realen und möglichst unterschiedlichen Einsatzbedingungen betrieben und sowohl in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht zur Marktreife weiterentwickelt. Zur Bearbeitung des geplanten Vorhabens wird eine modular und zyklisch ablaufende Optimierungsmethodik verwendet, die aus einem mehrfach durchlaufenen iterativen Kreislauf, mit den hauptsächlichen Bestandteilen 'Aufbauen, Testen, Evaluieren, Ausführen und Umsetzen' besteht. Nach Installation der Elektrofilter in die Testkesselanlagen garantiert die kontinuierliche technische Betreuung der Systeme die Durchführung einer dreiphasigen Testreihe. Die daraus erhaltenen Ergebnisse werden in der folgenden wissenschaftlichen Evaluierung analysiert und ausgewertet, um die für die anschließenden Optimierungs- und Weiterentwicklungsphasen nötigen Maßnahmen zu identifizieren. Die Feldtestdaten der Filtersysteme werden automatisiert aufgezeichnet, archiviert und durch IZES ausgewertet.

IntEleKt - Integrierter Elektrofilter im Kleinserientest

Das Projekt "IntEleKt - Integrierter Elektrofilter im Kleinserientest" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von IZES gGmbH durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist die wissenschaftlich begleitete und umsetzungsorientierte Überführung eines in Biomassefeuerungen vollintegrierten prototypischen Elektrofiltersystems zu einem technisch und wirtschaftlich markt- und serienreifen Produkt. Diese vorwettbewerbliche Weiterentwicklung, stellt einen Lösungsansatz zur effizienten, nachhaltigen, umwelt- und naturverträglichen Bioenergienutzung dar, welche die Erschließung von Ressourcenpfaden bisher nicht genutzter biogener Rest- und Abfallstoffe, insbesondere gemäß 1.BImSchV, Paragraph3 Satz (1) Brennstoffe nach Nr. 6, 7, 8 und 13 sowie gemäß Paragraph 2 Biomasseverordnung ermöglicht. Neben dem robusten, einfachen und sehr kostengünstigen Aufbau, zeichnet sich das Elektrofiltersystem vor allem durch die als Kesselbestandteil ausgeführte integrative und die als integrativer Anbau an Biomassekessel realisierten Versionen aus. Im geplanten Vorhaben wird der in Kleinserie gebaute prototypische Elektrofilter in 16 ausgesuchte Testkessel verschiedener Leistungen, Typen und Hersteller integriert und unter realen und möglichst unterschiedlichen Einsatzbedingungen betrieben und sowohl in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht zur Marktreife weiterentwickelt. Zur Bearbeitung des geplanten Vorhabens wird eine modular und zyklisch ablaufende Optimierungsmethodik verwendet, die aus einem mehrfach durchlaufenen iterativen Kreislauf, mit den hauptsächlichen Bestandteilen 'Aufbauen, Testen, Evaluieren, Ausführen und Umsetzen' besteht. Nach Installation der Elektrofilter in die Testkesselanlagen garantiert die kontinuierliche technische Betreuung der Systeme die Durchführung einer dreiphasigen Testreihe. Die daraus erhaltenen Ergebnisse werden in der folgenden wissenschaftlichen Evaluierung analysiert und ausgewertet, um die für die anschließenden Optimierungs- und Weiterentwicklungsphasen nötigen Maßnahmen zu identifizieren. Die Feldtestdaten der Filtersysteme werden automatisiert aufgezeichnet, archiviert und durch IZES ausgewertet.

Wiedervernässung von entwässerten Mooren und Einführung von Paludikulturen zur Umsetzung eines nachhaltigen Landmanagements in Mecklenburg-Vorpommern

Das Projekt "Wiedervernässung von entwässerten Mooren und Einführung von Paludikulturen zur Umsetzung eines nachhaltigen Landmanagements in Mecklenburg-Vorpommern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität - Recht, Ökonomie und Politik e.V. durchgeführt. Experten des Greifswald Moor Centrums haben sich bereits seit einiger Zeit mit den Herausforderungen bei Anbau und Ernte von Paludikulturen auseinandergesetzt, jedoch erhielten die rechtlichen, gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen bislang nur geringe Aufmerksamkeit. Anreize zur Nutzung und Verwertung von Biomasse aus Paludikultur fehlen bisher gänzlich, politische Ambitionen zur Förderung von Paludikultur sind ebenfalls schwach ausgeprägt und der Rechtsrahmen ist bisher noch nicht auf Paludikultur eingestellt. Diese Aspekte sind Gegenstand des vom Bundesumweltministerium geförderten Projektes 'Deutscher Moorschutzdialog' für welches das Greifswald Moor Centrum auch auf Expertise des IKEM zurückgriff. Hierfür hat das IKEM die wichtigsten Hürden für die Verbreitung von Paludikultur identifiziert, Handlungsempfehlungen zu deren Beseitigung entwickelt und auf politische Implementierbarkeit überprüft. Ziel ist die Anreizsetzung zum verstärkten Einsatz von Paludikultur sowohl für die stoffliche als auch die energetische Verwertung der angebauten und geernteten Pflanzen. Paludikultur-Biomasse kann zum Beispiel in Biogasanlagen zu Biogas fermentiert und anschließend in Blockheizkraftwerken verstromt oder nach Veredelung ins Erdgasnetz eingespeist werden. Auch eine Beimischung des nachhaltigen Rohstoffs in die Verfeuerung bestehender Gas- oder Kohlekraftwerke erscheint möglich. Voraussetzung für eine wirtschaftliche Nutzung ist insbesondere die Förderfähigkeit bzw. Berücksichtigung nach dem jeweils geltenden Erneuerbare-Energien-Gesetz, der Biomasseverordnung, dem EEWärmeG, der EnEV, dem KWKG und weiterer gesetzlicher Vorschriften. Die IKEM-Studie floss in die weitere Arbeit des Projekts ein und wurde außerdem Teil des Online-Portals Moorwissen.de. Neben zahlreichen weiteren, öffentlich zugänglichen Informationen zu Paludikultur wurden dort auch die Arbeitsergebnisse des IKEM als Positionspapiere veröffentlicht.

FLUHKE - Trockene Niedertemperatur - Flugstromvergasung mit Biokohlen aus der hydrothermalen Karbonisierung zur dezentralen Energiebereitstellung von Strom- und Wärme mit einem Motor-BHKW

Das Projekt "FLUHKE - Trockene Niedertemperatur - Flugstromvergasung mit Biokohlen aus der hydrothermalen Karbonisierung zur dezentralen Energiebereitstellung von Strom- und Wärme mit einem Motor-BHKW" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von SunCoal Industries GmbH durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer trockenen Biokohle-Flugstrom-Vergasungstechnologie, die bei Temperaturen unterhalb des Ascheschmelzpunktes betrieben wird und zur Erzeugung eines teerarmen Brenngases eingesetzt wird, das in einem Gasmotor-BHKW hocheffizient und dezentral zur regenerativen Strom- und Wärmeerzeugung genutzt wird. In dieser Flugstromvergasungstechnologie soll Biokohle eingesetzt werden, die mittels hydrothermaler Karbonisierung (HTC) aus biogenen Reststoffen gewonnen wird. Als Biomassen können biogene Reststoffe wie Grünabfälle, Durchforstungsholz, Stroh und Landschaftspflegematerial für das HTC-Verfahren eingesetzt werden, die der Biomasseverordnung entsprechen. Im Fokus stehen biogene Reststoffe, die bis heute für eine energetische Nutzung wenig genutzt werden. Das geplante Vorhaben soll in einer Laufzeit von 36 Monaten vom 1.10.2012 bis zum 30.09.2015 in sechs Arbeitspaketen (AP) durchgeführt werden: AP1: Produktion von Biokohle für die Flugstromvergasung SCI AP2: Grundlagenuntersuchungen, Simulation und Kreislaufrechnungen LES AP3: Validierung der Grundlagen an einer Flugstrom-Technikumsanlage LES AP4: Planung eines 'full scale' Vergasungskraftwerks SCI AP5: Ökologische und ökonomische Systembewertung LES AP6: Transfer- und Öffentlichkeitsarbeiten SCI.

FLUHKE - Trockene Niedertemperatur - Flugstromvergasung mit Biokohlen aus der hydrothermalen Karbonisierung zur dezentralen Energiebereitstellung von Strom- und Wärme mit einem Motor-BHKW

Das Projekt "FLUHKE - Trockene Niedertemperatur - Flugstromvergasung mit Biokohlen aus der hydrothermalen Karbonisierung zur dezentralen Energiebereitstellung von Strom- und Wärme mit einem Motor-BHKW" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, TUM School of Engineering and Design, Fakultät für Maschinenwesen, Lehrstuhl für Energiesysteme durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer trockenen Biokohle-Flugstrom-Vergasungstechnologie, die bei Temperaturen unterhalb des Ascheschmelzpunktes betrieben wird und zur Erzeugung eines teerarmen Brenngases eingesetzt wird, das in einem Gasmotor-BHKW hocheffizient und dezentral zur regenerativen Strom- und Wärmeerzeugung genutzt wird. In dieser Flugstromvergasungstechnologie soll Biokohle eingesetzt werden, die mittels hydrothermaler Karbonisierung (HTC) aus biogenen Reststoffen gewonnen wird. Als Biomassen können biogene Reststoffe wie Grünabfälle, Durchforstungsholz, Stroh und Landschaftspflegematerial für das HTC-Verfahren eingesetzt werden, die der Biomasseverordnung entsprechen. Im Fokus stehen biogene Reststoffe, die bis heute für eine energetische Nutzung wenig genutzt werden. Das geplante Vorhaben soll in einer Laufzeit von 36 Monaten vom 1.10.2012 bis zum 30.09.2015 in sechs Arbeitspaketen (AP) durchgeführt werden: AP1 (Suncoal): Produktion von Biokohle für die Flugstromvergasung - AP2 (LES): Grundlagenuntersuchungen, Simulation und Kreislaufrechnungen - AP3 (LES): Validierung der Grundlagen an einer Flugstrom-Technikumsanlage - AP4 (Suncoal): Planung eines 'full scale' Vergasungskraftwerks - AP5 (LES): Ökologische und ökonomische Systembewertung - AP6 (Suncoal): Transfer- und Öffentlichkeitsarbeiten SCI.

Thermische Vergasung

Das Projekt "Thermische Vergasung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Offenburg, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien, Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik durchgeführt. Thema: Das Projekt thematisiert die Optimierung einer Holzvergasungsanlage sowie deren Kopplung mit einer Mikrogasturbine zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung. In der ersten Projektphase sollen im Rahmen einer 'Virtuellen Kopplung' die Subsysteme Holzvergaser und Mikrogasturbine getrennt analysiert, zielgerichtet optimiert und für die Kopplung modifiziert werden. Zur Weiterentwicklung der Vergasertechnologie sind detaillierte Messprogramme zur Beurteilung des Betriebs und der Produktgaszusammensetzung vorgesehen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Untersuchungen zur Vergasung von verschiedenen Substraten aus biogenen Reststoffen/Landschaftsbiomassen, welche unter die Biomasseverordnung fallen. Dies dient neben der Bestimmung des Einflusses des jeweiligen Substrats auf die Produktgaszusammensetzung auch zur Ermittlung der Anforderungen an die Brennstoffaufbereitung. Zur Verbrennung der Produktgase wird ein brennstoff-flexibles und schadstoffarmes Brennkammersystem entwickelt und getestet. Weiterhin werden mittels numerischer Modelle verschiedene Anlagen- und Betriebskonzepte simuliert und umfangreiche Wirtschaftlichkeitsanalysen durchgeführt. In der zweiten Projektphase 'Demonstration' erfolgen der Technologietransfer und die Umsetzung eines Pilotkraftwerks. Der Anlagenbetrieb dient zur Charakterisierung der Kopplung sowie zur Optimierung der Einzelkomponenten und der Gesamtanlage. Basierend auf den Erfahrungen aus dem geplanten Dauerbetrieb wird die Wirtschaftlichkeit des Anlagenkonzepts analysiert sowie Betriebsprobleme dokumentiert. Ziele: Das Gesamtziel ist die Optimierung einer Holzvergasungsanlage sowie deren Kopplung mit einer Mikrogasturbine zur dezentralen Kraft-Wärme-Erzeugung bei effizienter Rohstoffnutzung und vermindertem Emissions- und Schadstoffausstoß. Hierzu werden in einem ersten Schritt die bestehenden Subsysteme getrennt analysiert, zielgerichtet optimiert und für die Kopplung modifiziert. Weiterhin sollen Anlagen- und Betriebskonzepte ausgearbeitet, ein innovatives Brennkammersystem für die Mikrogasturbine entwickelt, die Gasreinigung optimiert sowie Wirtschaftlichkeits-analysen durchgeführt werden. Der anschließende Technologietransfer erfolgt durch die Umsetzung und den Dauerbetrieb einer real gekoppelten Pilotanlage.

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