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Gewässer-Symposien LUNG Mecklenburg-Vorpommern

Jährliches Symposium zur Gewässergüte der Fließ-, Stand- und Küstengewässer mit folgenden Schwerpunkten: 1995: Sonderuntersuchungen im Rahmen der Gewässerüberwachung 1996: Ergebnisse der Gewässerüberwachung in Mecklenburg-Vorpommern 1995 1997: Problemstoffe in Gewässern Mecklenburg-Vorpommerns 1998: Natürliche und anthropogene Stoffe in aquatischen Systemen 1999: a) Biological Investigations of Coastal and Inland Waters in Europe b) Eutrophierung und Schadstoffe - Gibt es Anzeichen einer Verbesserung ? 2000: Aktuelle Ergebnisse der Gewässerüberwachung in Mecklenburg-Vorpommern 2001: Perspektiven und Grenzen eines biologischen Effektmonitoring als Instrument der Gewässerüberwachung 2002: Qualitätssicherung im analytischen Labor und bei der Probenahme - Strategien und Erfahrungen 2003: Fischzucht und Gewässerschutz 2005: Bodenschutz - Gewässerschutz 2006: Zum Zustand der Küstengewässer M-V 2007: Die Umsetzung der EU-WRRL in M-V 2008: Die Seen in M-V im Fokus der WRRL

BfN-Schriften 716 - CITES Non-detriment Findings Guidance for Perennial Plants

This Guidance describes a nine-step process enabling Scientific Authorities to make science-based NDFs for perennial plants, using information with data quality appropriate to the severity of conservation concerns, potential biological risks, harvest impacts, and trade impacts identified and on the management for the species concerned.

Errichtung und Betrieb einer Anlage für biologische Wirkstoffe (Neubau BioDS-Gebäude) auf Flurnummer 1237 der Gemarkung Pfaffenhofen, Stadt Pfaffenhofen a. d. Ilm.

Die Daiichi Sankyo Real Estate GmbH plant auf dem Werksgelände in 85276 Pfaffenhofen, Luitpoldstraße 1, eine Anlage zur Entwicklung und Herstellung von biotechnologisch hergestellten Wirkstoffen (engl. biological drug substances, hier kurz: BioDS). Die Anlage soll folgende Funktionen beinhalten: 1. die klinische und kommerzielle biotechnologische Herstellung der Wirkstoffe unter den Bedingungen der Guten Herstellungspraxis (GMP) und 2. die mikrobiologische und verfahrenstechnische Entwicklung der Wirkstoffe in Laboratorien und einer Pilotanlage mit dem Schwerpunkt Zellkulturen. Die beiden genannten Bereiche sollen im neu zu errichtenden Gebäude „BioDS“ untergebracht werden. Dieses ist als fünfgeschossiger Bau mit einer Gesamthöhe von 20 m ab Bodenkante und einer Gesamtinnenfläche von ca. 12.200 m² geplant.

Messungen am Menschen

Messungen am Menschen Im Notfall kann es nötig sein, betroffene Personen zu untersuchen, ob sie radioaktive Stoffe in den Körper aufgenommen (inkorporiert) haben oder erhöhter Strahlung ausgesetzt waren. In den Inkorporationsmessstellen des BfS in Berlin und München lassen sich mit einem " Ganzkörperzähler " die in den Körper aufgenommenen Radionuklide messen. Im zytogenetischen Labor des BfS in München kann mit Hilfe der "Biologischen Dosimetrie " ermittelt werden, ob und in welchem Maße jemand Strahlung ausgesetzt war. Wird bei einem radiologischen oder nuklearen Notfall in Deutschland oder auch im Ausland radioaktives Material in erheblichem Maß freigesetzt, kann es nötig sein, betroffene Personen zu untersuchen, ob sie radioaktive Stoffe in den Körper aufgenommen (inkorporiert) haben oder erhöhter Strahlung ausgesetzt waren. Notfallstationen beraten Betroffene Die Bundesländer richten in einem Notfall in den betroffenen Gebieten Notfallstationen ein. Dort können sich Betroffene registrieren und beraten lassen. Die Mitarbeiter der Notfallstationen schätzen unter anderem ab, ob jemand der freigesetzten Strahlung ausgesetzt war und wie hoch die Dosis ist. Abhängig von der Höhe der geschätzten Dosis verweisen die Notfallstationen die betroffenen Personen anschließend an eine spezialisierte Inkorporationsmessstelle für genauere Untersuchungen. Inkorporationsmessstellen des BfS Das Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) betreibt Inkorporationsmessstellen in seinen Dienststellen in Berlin (Karlshorst) und München (Neuherberg). Dort lassen sich mit einem sogenannten " Ganzkörperzähler " die in den Körper aufgenommenen Radionuklide messen. Untersuchung im Ganzkörperzähler des BfS Insgesamt existieren in Deutschland rund 20 Inkorporationsmessstellen. Träger der Messstellen sind neben dem BfS Behörden, Forschungszentren, Universitäten, Kliniken und die Industrie. In diesen Messstellen werden normalerweise beruflich strahlenexponierte Personen auf Inkorporationen überwacht, wie zum Beispiel Mitarbeiter in einem Kernkraftwerk. Sie können jedoch in radiologischen Notfällen auch für Inkorporationsmessungen der Bevölkerung herangezogen werden. Biologische Dosimetrie im BfS Ob jemand Strahlung ausgesetzt war und wie hoch die individuelle Dosis war, kann mithilfe der " Biologischen Dosimetrie " auch anhand so genannter biologischer Indikatoren abgeschätzt werden. Dabei werden bestimmte Zellen im Körper auf Veränderungen untersucht. Durch ionisierende Strahlung können biologische Veränderungen in der Erbsubstanz entstehen. Diese lassen sich zum Beispiel als Chromosomenveränderungen in weißen Blutkörperchen nachweisen. Das BfS betreibt in seiner Dienststelle in München (Neuherberg) ein zytogenetisches Labor, in dem biologische Dosimetrie angewendet wird. Da die Kapazität eines einzelnen Labors alleine bei einem großen Strahlenunfall nicht ausreicht, werden die Ressourcen fachkundiger Labore in Europa in dem Netzwerk RENEB (Running the European Network of Biological and Physical Retrosprective Dosimetry e.V. ) gebündelt. Die insgesamt 26 beteiligten Organisationen aus 16 europäischen Ländern sind bereit, sich bei einem größeren Strahlenunfall gegenseitig zu unterstützen. Medien zum Thema Mehr aus der Mediathek Strahlenschutz im Notfall Auch nach dem Ausstieg Deutschlands aus der Kernkraft brauchen wir einen starken Notfallschutz. Wie das funktioniert, erklärt das BfS in der Mediathek. Stand: 19.12.2024

Willingmann bei Einweihung von mRNA-Kompetenzzentrum am Biotech-Standort Halle

Im Beisein von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat der Chemie- und Pharmakonzern Wacker heute in Halle (Saale) ein neues mRNA-Kompetenzzentrum eingeweiht. Im Technologiepark „Weinberg Campus“ sollen künftig in großem Maßstab moderne Impfstoffe auf Basis von Messenger-Ribonukleinsäure (mRNA) hergestellt werden, die unter anderem bei der erfolgreichen Bekämpfung der Corona-Pandemie zum Einsatz gekommen sind. Nach eigenen Angaben hat Wacker Biotech mehr als 100 Millionen Euro in den Neubau investiert und mit gut 100 neuen Arbeitsplätzen die Zahl der Beschäftigten am Standort Halle mehr als verdoppelt. Willingmann betonte: „Medizinische Biotechnologie gewinnt zunehmend an Bedeutung. Mehr als die Hälfte der neu zugelassenen Wirkstoffe in Deutschland sind mittlerweile Biopharmazeutika, und der Anteil an mRNA-Therapeutika wird weiter steigen. Deshalb freue ich mich, dass wir in Halle einen leistungsfähigen Biotechnologie-Hub haben, mit Wacker Biotech als Innovationstreiber.“ Der Aufbau des neuen Zentrums sei ein klares Bekenntnis des Unternehmens zum Forschungsstandort Halle. „Moderne mRNA-Technologie hat das Potenzial, neue Perspektiven in der medizinischen Forschung zu eröffnen und die Behandlung von Patienten zu revolutionieren. Umso wichtiger ist es, dass Sachsen-Anhalt und Halle hierbei vorn mitspielen.“ Durch die Investition hat das Unternehmen seinen Biotech-Standort Halle deutlich ausgebaut; mit vier neuen Produktionslinien wurden die Kapazitäten mehr als verdreifacht. Einen Teil dieser Kapazitäten wird Wacker dem Bund im Rahmen der Pandemiebereitschaft zur Verfügung stellen, damit Deutschland im Bedarfsfall schnell mit modernen mRNA-Impfstoffen versorgt werden kann. „Die Eröffnung unseres mRNA-Kompetenzzentrums in Halle ist ein Meilenstein für WACKER. Wir stellen hier Wirkstoffe für die Medikamente von morgen her – für die Bundesregierung, aber auch für andere Kunden“, sagte WACKER-Vorstandschef Christian Hartel bei der Eröffnungsfeier. „Mit unserer Expertise im Bereich der mRNA-Impfstoff-Herstellung leisten wir einen Beitrag im Kampf gegen künftige Pandemien“, so Hartel weiter. Beeindruckt zeigte sich der Vorstandsvorsitzende auch von der Geschwindigkeit, in der das Kompetenzzentrum entstanden ist: „In nur zwei Jahren haben wir eine Hightech-Produktion mit Kapazitäten von jährlich über 200 Millionen Impfdosen aufgebaut. Eine Leistung, die in diesem Bereich ihresgleichen sucht. Das ist echte ‚Deutschlandgeschwindigkeit’.“ „Die mRNA-Technologie bringt der Medizin enorme Fortschritte und das nicht nur im Bereich der Vakzine. Sie gibt uns zum Beispiel die Chance, krebskranken Menschen künftig viel zielgerichteter zu helfen", erläuterte Melanie Käsmarker, Geschäftsführerin von Wacker Biotech . Wacker Biotech bündelt die Aktivitäten des WACKER-Konzerns im Bereich Biopharmazeutika und produziert unter anderem in Halle im Auftrag von Pharmaunternehmen deren Wirkstoffe für den Markt und die klinische Prüfung. „Von Halle aus bedienen wir künftig die weltweit steigende Nachfrage nach mRNA-Wirkstoffen“, so Käsmarker. Impressum: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Leipziger Str. 58 39112 Magdeburg Tel: +49 391 567-1950 Fax: +49 391 567-1964 E-Mail: PR@mule.sachsen-anhalt.de Facebook: Umwelt.LSA Twitter: UmweltLSA YouTube: Umwelt_LSA Instagram: Umwelt.LSA

BfN-Schriften 706 - CITES Non-detriment Findings for Timber

This Guidance describes a nine-step process enabling Scientific Authorities to make science-based NDFs for trees, using information with data quality appropriate to the severity of conservation concerns, potential biological risks, harvest impacts, and trade impacts identified and on the management for the species concerned.

Tracking climate-change-induced biological invasions by metabarcoding archived natural eDNA samplers

Junk, Isabelle; Schmitt, Nina; Krehenwinkel, Henrik Current Biology 33 (2023), 943-944; online: 25. September 2023 In a time of unprecedented environmental change, understanding the response of organisms and ecosystems to change is paramount. However, our knowledge of anthropogenic impacts on ecosystems is limited by a lack of standardized retrospective biomonitoring data. Here, we use a four-decade time series of archived blue mussels to trace spatiotemporal biodiversity change in coastal ecosystems. The filter-feeding mussels, which were initially collected for pollution monitoring, can serve as natural eDNA samplers, carrying an imprint of the surrounding aquatic community at the time of sampling. By sequencing the preserved DNA, we characterize highly diverse mussel-associated communities and reconstruct the invasion trajectory of an invasive species, the barnacle Austrominius modestus. We quantitatively trace population growth of the invader to the detriment of native taxa and uncover repeated population collapses and reinvasions after cold winters. By providing highly resolved temporal data on community assembly and global warming-driven invasion processes, natural eDNA sampler time series overcome a critical shortfall in our understanding of biodiversity change in the Anthropocene. doi: 10.1016/j.cub.2023.07.035

BALANCE - Biodosimetry approaches for large scale Neutron exposure scenarios

BALANCE - Biodosimetry approaches for large scale Neutron exposure scenarios Projektleitung: BfS (Deutschland)/ Columbia University ( USA ) Beginn: 01.08.2018 Ende: 31.07.2021 Finanzierung: 81.432 US Dollar (Grant number U19-AI067773 to the Center for High-Throughput Minimally Invasive Radiation Biodosimetry, from the National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), National Institutes of Health (NIH)) Hintergrund Grundsätzlich sind verschiedene Szenarien eines radiologischen Vorfalls mit zahlreichen potenziell bestrahlten Personen denkbar, wobei bisher vor allem Terroranschläge mit einem sogenannten improvised nuclear device (IND) oder auch Vorkommnisse in Kernkraftwerken angenommen wurden. Mittlerweile ist auch die Gefährdung durch den Einsatz nuklearer Waffen in Kriegssituationen nicht mehr ausgeschlossen. Die Bereitstellung einer schnellen und zuverlässigen Dosisabschätzung für die Bevölkerung ist ein wichtiges Instrument zur Unterstützung des Notfallmanagements. Die biologische Dosimetrie kann hier einen entscheidenden Beitrag zur Ermittlung der Blutdosis und zur Unterstützung der klinischen Entscheidungsfindung liefern. Grundlage hierzu ist die Etablierung in vitro erstellter Dosiseffekte. Hierzu werden humane Blutproben, die mittels Venenpunktion entnommen werden, außerhalb des Körpers ( in vitro ) unter definierten Bedingungen mit verschiedenen Strahlendosen bestrahlt. Diese Dosiseffektkurven bieten die Möglichkeit, die Strahlenwirkung einer Strahlendosis zuzuordnen. Durch RENEB , das Netzwerk für biologische Dosimetrie und physikalische retrospektive Dosimetrie , wurde eine Strategie geschaffen, um die biologische Dosimetrie auch für den großen Strahlenunfall zu nutzen und damit die Kapazität einzelner Labore zu steigern. Damit das Netzwerk auch im Falle einer Neutronenexposition effektiv eingesetzt werden kann, war die Etablierung und Validierung von Dosiswirkungskurven für verschiedene Neutronenenergien dringend erforderlich. Zielsetzung Bereitstellung von Strategien in der biologischen Dosimetrie für Neutronenexpositionen zur Bewältigung von Notfällen bei einem großen Strahlenunfall. Erstellung biologischer Dosimetrieverfahren zur Dosisabschätzung bei Exposition mit Neutronenkomponenten Etablierung von Dosiseffektkurven, basierend auf biologischen Endpunkten, für Neutronenenergien, die in Notfallszenarien freigesetzt werden können. Vergleich der Schadensinduktion nach Exposition menschlicher Blutproben an zwei verschiedenen Neutronen-Bestrahlungsanlagen mit unterschiedlichen Energiespektren. Ermittlung der Kapazität und Potenzial der Dosisermittlung durch das RENEB Netzwerk und US-Partner. Validierung der Dosiswirkungskurven und der Neutronen-Bestrahlungseinrichtungen (Europa, USA ) anhand von Blindproben. Methodik und Durchführung Im Rahmen von BALANCE wurde an zwei verschiedenen Neutronen-Bestrahlungseinrichtungen (Deutschland/PTB und in USA/CNIF) ein Neutronenspektrum ähnlich dem in Hiroshima in einer Entfernung von 1,5 km vom Epizentrum simuliert und die biologische Dosimetrie auf der Grundlage des dizentrischen Chromosomentests (DCA) durchgeführt. Darauf basierend wurden Dosiseffektkurven im internationalen Vergleich mit amerikanischen Partnern erstellt und anschließend in Ringversuchen validiert. Zudem wurden die manuelle und die schnelle, automatische Auswertung miteinander verglichen. In einem ersten Schritt wurden Kalibrierungskurven unter Anwendung der dizentrischen Chromosomen Analyse (DCA) erstellt, indem Blutproben mit fünf Dosen im Bereich von 0 ( Gray ) Gy bis 4 Gy an beiden Bestrahlungseinrichtungen bestrahlt wurden. Die Proben wurden an acht teilnehmende Labors des RENEB-Netzes geschickt, und die dizentrischen Chromosomen wurden von jedem Teilnehmenden quantifiziert. Anschließend wurden die Blutproben in jeder der beiden Bestrahlungseinrichtungen mit vier verblindeten Dosen bestrahlt und an die teilnehmenden Labors geschickt, um auf der Grundlage der erstellten Kalibrierungskurven Dosisschätzungen vorzunehmen. Ergebnisse Es konnten neue Erkenntnisse über die Anwendbarkeit von zytogenetischen Biomarkern für Dosisabschätzungen im Falle einer Neutronenexposition mit einem Spektrum ähnlich dem bei der Hiroshima-Bombardierung erlangt werden. In einer transatlantischen Zusammenarbeit von Laboren aus Europa und den USA wurden kritische Punkte getestet und bewertet wie etwa hohe Dosen und Neutronen-Energiespektren, die Praktikabilität des Versands von Blutproben und die Anwendbarkeit von Kalibrierungskurven für verschiedene Notfallsituationen. Interessanterweise konnten Unterschiede in der biologischen Wirksamkeit zwischen den Neutronen-Energiespektren, die an zwei verschiedenen Bestrahlungsanlagen erzeugt wurden, aufgedeckt werden. Während die Ergebnisse der manuellen Auswertung zeigen, dass die RENEB-Labors in der Lage sind, die verwendeten Dosen erfolgreich abzuschätzen, waren die Ergebnisse, die auf semi-automatisch ausgewerteten Daten basierten, eher mit Fehlern behaftet, was darauf hindeutet, dass weitere Forschung erforderlich ist. Publikation Endesfelder D, Kulka U, Bucher M, Giesen U, Garty G, Beinke C, Port M, Gruel G, Gregoire E, Terzoudi G, Ainsbury E, Moquet J, Prieto MJ, Domene MM, Barquinero JF, Pujol-Canadell M, Vral A, Baeyens A, Wojcik A, Oestreicher U. International comparison exercise for biological dosimetry after exposures with neutrons performed at two irradiation facilities as part of the BALANCE project Stand: 02.06.2023

Glaxosmithkline Biologicals Niederlassung der Smithklline Beecham Pharma GmbH & Co. KG (2008 - 2022)

Berichtsjahr: 2022 Adresse: Zirkusstraße 40 01069 Dresden Bundesland: Sachsen Flusseinzugsgebiet: Elbe/Labe Betreiber: Smithkline Beecham Pharma GmbH & Co. KG Haupttätigkeit: Herstellung von Grundarzneimitteln

IDT Biologika GmbH (2008 - 2022)

Berichtsjahr: 2022 Adresse: Am Pharmapark - 06861 Dessau-Roßlau Bundesland: Sachsen-Anhalt Flusseinzugsgebiet: Elbe/Labe Betreiber: Dr. Jürgen Betzing Haupttätigkeit: Herstellung von Grundarzneimitteln

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