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Novellierung des Grundstücksverkehrsgesetzes in Rheinland-Pfalz

Einschätzung zur Verfügbarkeit und Regulierung von landwirtschaftlichen Flächen sowie zur Entwicklung am Bodenmarkt, Stand der Reform des Grundstückverkehrsgesetzes, Bewertung der Vorschläge der Expertengruppe zum Bodenrecht; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Landwirtschaft und Weinbau

The need for soil protection legislation at EU level

The Position paper begins by discussing options on how to further develop EU soil protection law. Compared to the status-quo, strengthening the existing soil protection legislation at EU level would preserve transboundary ecosystem services of soils and also help to effectively implement the ‘land degradation neutrality’ objective. More specifically, the Position paper clarifies the advantages and disadvantages of the two possible regulatory approaches – the holistic/development concept comparable to the Water Framework Directive on the one hand and the sector-related/minimum requirement approach on the other hand. The Position paper further submits specific proposals for the development of EU Soil protection legislation especially with regard to contamination, land take/soil use as well as agriculture. Veröffentlicht in Broschüren.

The need for soil protection legislation at EU level

The Position paper begins by discussing options on how to further develop EU soil protection law. Compared to the status-quo, strengthening the existing soil protection legislation at EU level would preserve transboundary ecosystem services of soils and also help to effectively implement the ‘land degradation neutrality’ objective. More specifically, the Position paper clarifies the advantages and disadvantages of the two possible regulatory approaches – the holistic/development concept comparable to the Water Framework Directive on the one hand and the sector-related/minimum requirement approach on the other hand. The Position paper further submits specific proposals for the development of EU Soil protection legislation especially with regard to contamination, land take/soil use as well as agriculture.

Bodengefährdende Stoffe

Das vorliegende Werk 'Bodengefährdende Stoffe' stellt einen Katalog von Stoffen vor, die aufgrund ihrer Exposition, ihres Stoffverhaltens und ihrer Bedeutung im Hinblick auf die eingetragenen Mengen die Bodenfunktionen beeinträchtigen. Das Herzstück des Werkes sind die Stoffdatenblätter - auf Papier und CD-ROM, die übersichtliche und fundierte Praxisdaten und Informationen zu den spezifischen Stoffeigenschaften, ihrem Nachweis, ihrer Anreicherung, ihrem Vorkommen und Verhalten in Böden und ihren toxischen Wirkungen auf Menschen, Bodenfauna und Bodenflora liefern. Im ersten Teil des Werkes werden Grundlagen besprochen, welche die in den Stoffprofilen dargelegten Fakten im Zusammenhang zu verstehen helfen. Zusätzlich werden Informationen über die Bewertung von Stoffen vermittelt, das heißt welche Analyseverfahren anzuwenden sind und wie eine Bewertung vorgenommen werden kann. In einer Übersicht werden verschiedene Sanierungsverfahren vorgestellt. Eine Darstellung der Vorschriften im Bodenrecht macht die juristischen Grundlagen verständlich und gibt einen Überblick über die rechtliche Situation bei der Anwendung von Vorsorgewerten, Prüfwerten und Maßnahmewerten. Im zweiten Teil des Werkes werden einzelne Stoffprofile vorgestellt, die in übersichtlicher Darstellung die notwendigen Informationen zu den Stoffen vermitteln. Neben Angaben zu den chemischen und physikalischen Eigenschaften der Stoffe finden sich auch Angaben zur Herkunft und zur Verwertung, Informationen zu Hintergrundgehalten, Gehalten in unbelasteten und belasteten Böden und Sedimenten, Gewässern sowie von Klärschlamm, Komposten und sonstigen Substraten. Zusätzlich erhält der Benutzer des Werkes Information zur Analytik und zur Bewertung von Stoffen auch im Hinblick auf ihr grundwassergefährdendes Potenzial, der Anreicherung von Stoffen im Boden und der Pflanzenaufnahmen. Außerdem sind für jeden Stoff Angaben zu administrativen Vorgaben zusammengestellt. ... Das Werk dient als Entscheidungshilfe bei der Beurteilung und Bewertung von Schadensfällen im Bezug auf den Bodenschutz und Grundwasserschutz und die anzuwendenden Verordnungen sowie zur Ableitung von Maßnahmen. (gekürzt)

Bilanzierung von flächenhaften Anreicherungen von Schadstoffen in Böden zur Fortschreibung materieller Maßstäbe zur Begrenzung von Stoffeinträgen mit dem Modellinstrument MoRE

Das Projekt "Bilanzierung von flächenhaften Anreicherungen von Schadstoffen in Böden zur Fortschreibung materieller Maßstäbe zur Begrenzung von Stoffeinträgen mit dem Modellinstrument MoRE" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Wasser und Gewässerentwicklung, Bereich Siedlungswasserwirtschaft und Wassergütewirtschaft (IWG-SWW) durchgeführt. Um eine Anreicherung von unerwünschten Stoffen in Böden zu verhindern, ist eine Limitierung der eingetragenen Schadstofffrachten mittels Bodenrecht und einschlägigem anderen Fachrecht erforderlich. Das ist Voraussetzung, um nachhaltig die Umweltqualität und die Funktionen des Bodens und im Nexus auch der Gewässer zu sichern. Übergeordnetes Ziel des Forschungsvorhabens ist in dem Zusammenhang die Prüfung bzw. Fortschreibung von zulässigen Stoffeinträgen auf Böden. Voraussetzung ist eine Aktualisierung der stofflichen Ein- und Austräge in die Böden auf Basis der aktuell verfügbaren Datengrundlagen. Hierbei soll sowohl der Gesamteintrag über alle relevanten Eintragspfade als auch eine räumlich differenzierte Betrachtung erfolgen. Basis für diese Arbeiten ist der in einem früheren Vorhaben entwickelte methodische Ansatz, der für eine zukunftsfähige Bearbeitung der beschriebenen Fragestellung in ein bestehendes Modellinstrument integriert werden soll. Hierfür soll das Stoffeintragsmodell MoRE (Modelling of Regionalized Emissions) genutzt werden.

Ackerbauern und mobile Tierhaltung in Zentral- und Nord-Benin: Nutzungskonflikte und Landesentwicklung

Das Projekt "Ackerbauern und mobile Tierhaltung in Zentral- und Nord-Benin: Nutzungskonflikte und Landesentwicklung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Berlin, Institut für Geographische Wissenschaften durchgeführt. Die Konflikte zwischen seßhaften Ackerbauern und mobilen Tierhaltern (Nomaden) im ressourcenarmen Sahel erfuhren wohl erstmals im Zuge der extremen Trockenheit Anfang der siebziger Jahre überregionale Beachtung. Sie wurden meist als Folge wie auch als Ursache der Dürrekatastrophe bewertet. Doch diese Konflikte im Sahel sind in ihrer strukturellen Anlage weit älter und komplexer verursacht. Erstens haben sie ihre Wurzeln in vorkolonialen und (vor allem erzwungenen)kolonialzeitlichen Wander-/ Umsiedlungsbewegungen sowie auch in vielfältigen politischen und administrativen (z.B. bodenrechtlichen) Eingriffen der jeweiligen Kolonialverwaltungen und der nationalen Regierungen der Region. Zweitens resultieren sie in jüngerer Vergangenheit aus der Landokkupation der lokalen und städtischen Eliten. Drittens trugen nicht unmaßgeblich selbst wohlmeinende Maßnahmen der internatonalen Entwicklungshilfe zur Auslösung und Verstärkung dieser Konflikte um die knappen existenzsichernden Ressourcen bei. Und viertens seien die (konkurrierenden) Existenz-/Überlebenszwänge herausgestellt, denen die verschiedenen Gruppen auf unterster regionaler und sozialer Ebene innerhalb des Sahel seit der Dürrekatastrophe Anfang der siebziger Jahre - und trotz zwischenzeitlicher Feuchtjahre - scheinbar unabwendbar und verstärkt ausgesetzt sind. Diese Konflikte wirken bis in die Gegenwart fort und stellen ein entscheidendes Hemmnis für eine nachhaltige Landesentwicklung dar. Mit dieser für alle Sahel-Staaten geltenden Konfliktsituation beschäftigt sich das vorliegende Vorhaben am Beispiel Zentral- und Nord-Benins.

Bodenpolitik der oeffentlichen Hand

Das Projekt "Bodenpolitik der oeffentlichen Hand" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung durchgeführt. Vorrangige Aufgabe der Bodenpolitik aus wohnungspolitischer und stadtentwicklungspolitischer Sicht ist die Erhoehung des marktfaehigen Baulandangebotes, verbunden mit eine behutsamen Umgang mit Grund und Boden, sowie Sicherstellung einer zuegigen baulichen Nutzung. Des weiteren wird insbesondere auf die Bodenvorratspolitik die Aufgabe zukommen, zur Sicherung von Freiflaechen im Innen- und Aussenbereich beizutragen. Im Vordergrund der Fragestellungen stehen der Einsatz der Boden- und Baulandpolitik unter stadtentwicklungspolitischen Gesichtspunkten als Instrument zur Steuerung der Planung und Erleichterung der Planrealisierung, zur Bodenbevorratung, um im Bedarfsfall Grundstuecke unmittelbar oder im Austausch bereitstellen zu koenne, zur preisguenstigen Bereitstellung von Bauland und - wenn auch zeitlich befristet - Beeinflussung des Bodenmarktes und zur Sicherung von Gruen- und Freiflaechen durch vorsorglichen Ankauf oder Tausch mit anderweitigem Grundbesitz. Die laufenden Forschungen zur Bodenpolitik der oeffentlichen Hand und zu privatrechtlichen Verfahren der Grundstuecksbeschaffung und -bereitstellung sind auf qualitative und quantitative Analysen der Wirkungen des bodenpolitischen Instrumentariums ausgerichtet, mit empirischer Begleitforschung anhand ausgewaehlter Beispiele. Es geht darum, in Staedten und Gemeinden den zweckmaessigen Einsatz des kommunalen Grundbesitzes im Zusammenhang mit der Stadtentwicklungs- und Bauleitplanung sowie Bodenordnung darzustellen und den jeweiligen kommunalen und regionale Rahmenbedingungen angepasste Strategien der Bodenpolitik zu entwickeln. Empirische Untersuchung auf der Grundlage von Akten-, Dokumenten- ...

Neue Organisationsformen des Landeigentums - Boden in Gemeinschaft

Das Projekt "Neue Organisationsformen des Landeigentums - Boden in Gemeinschaft" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Halle-Wittenberg, Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften, Professur Agrar-, Umwelt- und Ernährungspolitik durchgeführt. In Deutschland treten vermehrt neue Organisationsformen kollektiven Landeigentums auf mit dem Ziel der Ressourcensteuerung für den Zugang zu und der Art der Nutzung von Land. Diese sind derzeit in verschiedenen gesellschafts- und körperschaftsrechtlichen Modellen anzutreffen. Die angestrebte soziale und ökologisch nachhaltige Entwicklung soll damit Gemeinwohlziele im ländlichen Raum verfolgen. Das Projekt will zunächst eine belastbare Datenbasis dieser neuen Eigentumsformen schaffen und diese typisieren. Basierend auf der Typisierung wird in interdisziplinärer Forschung aus sozioökonomischem und juristischem Blickwinkel die innere Stabilität dieser Gemeinschaften geprüft und ihr Beitrag zum sozialen Zusammenhalt der ländlichen Bevölkerung wie auch die Auswirkungen auf den Bodenmarkt und die Agrarstruktur untersucht. Juristisch relevant ist zudem die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen sich die neuen Eigentumsformen in den Regelungsrahmen des landwirtschaftlichen Bodenrechts einfügen. Methodisch wird das Projekt vorhandene Sekundarstatistiken durch eigene empirische Erhebungen bei den drei relevanten Akteursgruppen (Eigentümer*innen, Bewirtschafter*innen und ländliche Umkreisbevölkerung) ergänzen und entsprechend statistisch auswerten. Die vertraglichen Regelungen und rechtlichen Bestimmungen werden unter Heranziehung relevanter Gerichtsentscheide und wissenschaftlicher Literatur ausgewertet. Aus so miteinander verbundenen Betrachtungen zur Barrieren und Chancen von Governanceformen des gemeinschaftlichen Bodeneigentums leitet das interdisziplinäre Projektteam politische Handlungsempfehlungen ab. Aufbauend auf bewährten Methoden und bisherigen Erkenntnissen der Commons-Forschung soll hier, vor dem Hintergrund der agrarpolitischen Ziele und juristischen Rahmenbedingungen, eine Analyse der Interaktion von Eigentümer*innen, Bewirtschafter*innen und dem ländlichen Umkreis erfolgen.

Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel, Modul 2 (1): Inimbio - Institutionelle Implikationen des Ausbaus der Bioökonomie

Das Projekt "Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel, Modul 2 (1): Inimbio - Institutionelle Implikationen des Ausbaus der Bioökonomie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Berlin (Humboldt-Univ.), Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften, Department für Agrarökonomie - Fachgebiet Ökonomik der Gärtnerischen Produktion durchgeführt. Das Projekt identifiziert institutionelle Arrangements und gesetzliche Rahmenbedingungen, die die gesellschaftliche Akzeptanz der landnutzungsbasierten Bioökonomie fördern und untersucht die Wirkung unterschiedlicher institutioneller Arrangements auf die Beteiligung kleinerer und mittlerer landwirtschaftlicher Unternehmen in Bioökonomie-Wertschöpfungsketten. Vier Teiluntersuchungen werden vorgenommen: 1) eine Landnutzungs- und Bodenrechtsstudie als notwendige Basisstudie zur Identifikation der Fallstudien, 2) eine Wertschöpfungskettenanalyse, 3) eine Analyse der Wirkungen der wertschöpfungsketten-bezogenen institutioneller Arrangements in Bezug auf den Erhalt vielfältiger landwirtschaftlicher Strukturen, 4) eine transdisziplinäre Bewertung der Effektivität institutioneller Arrangements durch ein Expertengremium. Das Inimbio-Projekt entwickelt einen Mehrmethodenansatz zur Datenerhebung und -analyse. Die Daten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder und nationaler Raum- und Agrarforschungseinrichtungen bilden die Grundlage deskriptiver Analysen, auf deren Basis Fallstudien identifiziert werden. Daneben dienen Interviews mit Experten und Expertinnen und politischen Akteuren als Instrumente zur Datenerhebung. Die Wirkung institutioneller Arrangements auf die Heterogenität landwirtschaftlicher Strukturen und die Beteiligung in Biomasse-Wertschöpfungsketten wird mit Hilfe Qualitativer Inhaltsanalyse (Mayring 2000) untersucht.

Erschließung nichtlandwirtschaftlicher Erwerbsquellen durch chinesische Landwirtehaushalte: Determinanten und sozioökonomische Konsequenzen

Das Projekt "Erschließung nichtlandwirtschaftlicher Erwerbsquellen durch chinesische Landwirtehaushalte: Determinanten und sozioökonomische Konsequenzen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa durchgeführt. Forschungsfeld: Ansatzstellen zur Verbesserung des wirtschaftlichen Ausgleichs in China zwischen Stadt - Land, Ost - West, Landwirtschaft - Gewerbe - Industrie - Dienstleistungssektor, ethnischen Gruppen Multidisziplinäre Gruppe: 14 IAMO-Wissenschaftler, 6 assoziierte international rennomierte Partner Projektförderung im Rahmen der BMBF Initiative 'Pakt für Innovation für Forschung und Innovation' durch die Leibniz Gemeinschaft. Erste Projektförderperiode: 2008-2011 Einzelthemen:- Wege zu nichtlandwirtschaftlichen Erwerbsquellen - Bodenrecht, Landfragmentierung und landwirtschaftliche Entwicklung - Akzeptanz und Wirkungen staatlicher Agrarumweltprogramme - Besteuerung ländlicher Haushalte: Wirkungsanalyse finanzpolitischer Optionen- Kooperation und Koordination in der Wertschöpfungskette für Agrarerzeugnisse - Migration, Rücküberweisungen und ländliche Entwicklung - Wirtschaftliche Integration ethnischer Minderheiten - Bildungschancen und Bildungsdiffusion im ländlichen Raum - Internationale Agrarhandelspolitik: Wirkungen auf Bauernfamilien

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