Die Studie untersucht Wirkung und Einsatz materieller, immaterieller und spielerischer Anreize zur Förderung eines nachhaltigen Mobilitätsverhaltens. Vergünstigter öffentlicher Nahverkehr, Gutscheine und Prämien motivieren. Materielle Anreize sollten möglichst langfristig angelegt sein und mit Push-Maßnahmen, wie Parkraumbewirtschaftung und City-Maut kombiniert werden. Immaterielle Anreize, wie Vorzugsampelschaltungen für den Umweltverbund verstärken die materiellen wirksam. Auch symbolische Anerkennung kann die Motivation stärken. Spielerische Anreize sind meist kurzfristig attraktiv, während Wettbewerbe die intrinsische Motivation langfristig fördern. Veröffentlicht in Texte | 03/2024.
Die Studie untersucht Wirkung und Einsatz materieller, immaterieller und spielerischer Anreize zur Förderung eines nachhaltigen Mobilitätsverhaltens. Vergünstigter öffentlicher Nahverkehr, Gutscheine und Prämien motivieren. Materielle Anreize sollten möglichst langfristig angelegt sein und mit Push-Maßnahmen, wie Parkraumbewirtschaftung und City-Maut kombiniert werden. Immaterielle Anreize, wie Vorzugsampelschaltungen für den Umweltverbund verstärken die materiellen wirksam. Auch symbolische Anerkennung kann die Motivation stärken. Spielerische Anreize sind meist kurzfristig attraktiv, während Wettbewerbe die intrinsische Motivation langfristig fördern.
Einer Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag folgend, hat die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz eine umfangreiche Studie zur künftigen Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) erarbeiten lassen. Sie wurde nun finalisiert und steht auf den Internetseiten der Senatsverwaltung zum Download bereit. Die knapp 140-seitige Studie, verfasst von einem Autorenkollektiv des Beratungsunternehmens Ramboll und der auf Infrastrukturwirtschaft spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei Becker Büttner Held, befasst sich mit der rechtlichen Machbarkeit, den Größenordnungen sowie den verkehrspolitischen Effekten unterschiedlicher Instrumente für eine zusätzliche ÖPNV-Finanzierung. Denn: Die beiden bisherigen Finanzierungsquellen – Haushaltsmittel und Ticketerlöse – stoßen angesichts des geplanten und für die Mobilitätswende dringend benötigen ÖPNV-Ausbaus an ihre Grenzen. Zu untersuchen war daher anhand von konkreten Modellen für Berlin, aber auch von Best-Practice-Beispielen aus anderen Städten, wie eine solche Zusatzfinanzierung gestaltet sein müsste, um das Gemeinwohl-Ziel eines deutlich ausgebauten, attraktiven, zuverlässigen und umwelt- sowie klimaschonenden ÖPNV effizient und ausgewogen zu verfolgen. Neben rechtlichen Aspekten wurde dabei besonderes Augenmerk auf die Kombination verkehrslenkender und zugleich ressourcenstarker Effekte gelegt. Untersucht wurden etwa ein Bürger*innen-Ticket mit einer ÖPNV-Umlage, ein Gäste-Ticket für Touristen, eine City-Maut für die Innenstadt und eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung innerhalb der Umweltzone. Im Hinblick auf mögliche Einnahmen und sinnvolle verkehrliche Wirkungen zugunsten des Umweltverbunds (Bahn-, Bus-, Rad- und Fußverkehr) stellten sich die Instrumente Bürger*innen-Ticket, City-Maut und Parkraumbewirtschaftung als besonders geeignet heraus. Eine politische Festlegung ist damit ausdrücklich noch nicht verbunden, zumal die sozialen Auswirkungen der Instrumente noch vertieft zu untersuchen und ggf. abzufedern sind. Die Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie erfüllt damit einen Auftrag der Regierungskoalition und liefert die faktenbasierte Grundlage für eine intensive Debatte in Stadtgesellschaft, Politik und Verwaltung.
Das Projekt "Nachhaltige Lieferverkehre in Kleinstädten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Energy Agency for Southeast Sweden Ltd. (ESS) durchgeführt. Die Versorgung mit Gütern ist eine Grundlage unserer Lebensqualität und Voraussetzung von Wirtschaftswachstum. Das sorgt in einem wirtschaftsstarken Land wie Deutschland für ein stetig wachsendes Frachtaufkommen. Metropolen sind hierbei besonders stark betroffen. Aber auch in den touristisch geprägten Kleinstädten wird der Güterverkehr dann zum Problem, wenn Touristen sich dadurch gestört fühlen und wegbleiben. Dazu droht als Folge negativer Umweltwirkungen wie Lärm, Gestank und Unsicherheit die Gefahr, dass Prädikate wie Kur- oder Heilbad entzogen werden. Gerade Stadtverwaltungen sind dazu angehalten, dem entgegenzuwirken. Es müssen die Klimaziele sowie die Ziele zur Reduzierung der Treibhausgas- und Feinstaubemissionen erreicht und zugleich ein uneingeschränkter Verkehrsfluss gewährleistet werden. Laut EU-Kommission soll bis 2050 der innerstädtische Verkehr europaweit CO2-neutral sein. Weltweit macht der Güterverkehr bereits heute 30 Prozent des verkehrsbedingten und sieben Prozent des totalen CO2-Ausstoßes aus, wobei eine besondere Belastung im innerstädtischen Verkehr zu verzeichnen ist. Laut eines Berichts des International Trade Forums könnte bis zum Jahr 2050 eine fast vierfache Steigerung des Güterverkehrs stattfinden, was die Klimaziele ernsthaft unterminieren würde. Problematisch ist auch die oftmals nur halbvolle Beladung der Transporter beim Einfahren in die Städte. So werden speziell Einrichtungen wie Einkaufszentren, Krankenhäuser und Schulen täglich mehrfach von unausgelasteten Transportern beliefert, was wiederum zu überfüllten Laderampen, einem verstärkten Verkehrsaufkommen und Staus führt. Vor diesem Hintergrund wächst der Druck auf die Städte, nachhaltige Logistiklösungen für die Transportinfrastruktur zu finden. Was für den Personennahverkehr bereits vielerorts geregelt ist, fehlt für den innerstädtischen Güterverkehr gänzlich. Doch mit regulatorischen Maßnahmen wie Umweltzonen oder die Einführung einer City-Maut ist den Stadtverwaltungen nur bedingt geholfen. Das EU-Projekt Low Carbon Logistics (LCL) sucht deshalb nach innovativen Logistiklösungen, um den Güterverkehr in Mittel- und Kleinstädten umweltfreundlicher und effizienter zu gestalten. Die Logistiklösungen werden in fünf südbaltischen Regionen (Olofström (Schweden), Rietavas (Litauen), Neringa (Litauen), Stargard (Polen) und Bad Doberan (Deutschland)) implementiert, um bewährte Praxisbeispiele für intelligente und umweltfreundliche Verkehrsdienste zu präsentieren. So wurden bspw. in Bad Doberan Kooperationen mit UPS, DPD und pakadoo geschlossen, die ein Mikrodepot- und Lastenfahrradkonzept, ein Handwagenkonzept und ein ein Modell zur Paketzustellung zum Arbeitsplatz umfassen. Durch diese Maßnahmen soll der motorisierte Zustellverkehr in der Innenstadt reduziert werden, was entsprechend geringere Emissionen und eine gesteigerte Innenstadtattraktivität zur Folge hätte. (Text gekürzt)
Das Projekt "Emissionsfreies Gesamtsystem für Städte - Teilvorhaben: Vernetztes Informations- und Werbesystem" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von EuroDesign embedded technologies GmbH, Geschäftsstelle München durchgeführt. Im Projekt ACM2 soll ein emissionsfreies Gesamtsystem für eMobilität für Städte entwickelt werden. Ziel ist die Fertigung von acht Fahrzeugen, um die Attraktivität von eMobilität- gegenüber Verbrenner-Fahrzeugflotten sowie deren neues Geschäftsmodell zu testen. Im Rahmen des Teilprojektes 2.3 Vernetzung und Werbung werden vier Systeme entwickelt: - Anzeigemodule, welche am Fahrzeugäußerem lokale Inhalte (Infotainment kombiniert mit Werbung) auf Basis der Position des Fahrzeugs anzeigen. - Ein flexibles und dynamisches Kombiinstrument (Dashboard), welches dem Fahrer alle systemrelevanten Informationen zum Fahrzeugzustand sowie sonstige Echtzeitinformationen (z.B. Rückfahrkamera) anzeigt. - Ein Innenraumdisplay, welches dem Fahrgast die Nutzung unterschiedlicher Infotainment-Dienste wie Nachrichten und Wettervorhersage bietet. - Ein Kamerasystem im Dach des Fahrzeugs, welche durch den Fahrgast gesteuert wird und Möglichkeiten bietet, digitale Inhalte in sozialen Netzwerken zu teilen. Die vier zu entwickelnden Systeme sind unabhängig voneinander und werden zeitlich aufeinanderfolgend abgearbeitet. Im ersten Schritt werden die Anforderungen festgelegt, im zweiten Schritt die Entwicklung und Inbetriebnahme der Prototypen durchgeführt und für den Flottentest zur Verfügung gestellt. Abschließend werden die Ergebnisse des Flottentests für die Verbesserungen der Prototypen verwendet.
Das Projekt "Feldtest eines intelligenten, vernetzten und emissionsfreien e-Mobilitätsgesamtsystems - Teilvorhaben: Feldversuch für sichere, flexible IKT-Lösung in elektrischen Kleinstfahrzeugen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik (ESK) durchgeführt. Das Ziel des Projekts ist die Evaluation und der Test des neuen Fahrzeug-IKT-Konzepts aus dem Vorgängerprojekt 'Adaptive City Mobility' (ACM-1). Die Funktionalität soll innerhalb eines Feldtests unter realen Anwendungsbedingungen überprüft und weiter ausgebaut werden. Ein wichtiges Ziel des IKT-Konzepts ist es, die Grundlage für eine hohe Flexibilität und eine unkomplizierte Entwicklung von Anwendungen mithilfe des modularen Aufbaus der IKT-Architektur zu schaffen. Die Grundpfeiler der Architektur bilden eine neue Partitionierung der Software und Hardware sowie eine offene Daten- und Steuerungsschnittstelle des Fahrzeugs. Hierbei werden die unterschiedlichen Entwicklungszyklen und Sicherheitsanforderungen berücksichtigt, so dass zwischen Hersteller-, Betreiber- und Nutzer-Partition unterschieden wird. Durch die offenen Schnittstellen des Fahrzeugs sollen Anzeige- und Bedienfunktionen auf mobile Endgeräte ausgelagert werden. So sollen Kosten in der Entwicklung des Fahrzeugs, aber auch ein neues innovatives Marktsegment im Bereich Mehrwertdienste für diese Fahrzeuge geschaffen werden. Es bestehen folgende drei Arbeitsschwerpunkte: Erstens die Erweiterung der ACM-IKT-Architektur um Basisdienste, welche für den sicheren und zuverlässigen Betrieb im Feldtest benötigt werden; zweitens die Absicherung und der Test des Systems um einen sicheren und störungsfreien Betrieb im Feldtest zu gewährleisten; und drittens in der Betreuung des Feldtests.
Das Projekt "BigGIS - Prädiktive und präskriptive Geoinformationssysteme basierend auf hochdimensionalen geo-temporalen Datenstrukturen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von EXASOL AG durchgeführt. Mit dem Vorhaben BigGIS soll eine neue Generation von Geoinformationssystemen (GIS) entwickelt und erforscht werden, mit neuen Mechanismen, die in vielfältigen Szenarien Entscheidungen auf der Basis großer Mengen an heterogenen Daten besser und schneller unterstützen. Hierfür werden eine hochperformante, integrierte technische Infrastruktur, neuartige Indexstrukturen und Datenreduktionsverfahren sowie fortgeschrittene analytische Verfahren für verschiedene Einsatzszenarien entwickelt und erprobt. Es wird ein GIS entwickelt, welches die schnelle und zuverlässige Verarbeitung sehr großer, heterogener und zum Teil unstrukturierter und unzuverlässiger Daten ermöglicht. Die Neuheit liegt in der integrierten Betrachtung von Zeit und Raum bei der Datenablage, -indexierung und -analyse sowie einer weitgehend automatisierten Reduktion, Verarbeitung, und semantischen Integration der Daten, die auch vorausschauende Analysen erlaubt. In den drei Anwendungsfällen Umweltmonitoring, Katastrophenschutz und Smart City werden spezifische Problemstellungen adressiert und die Lösungen empirisch validiert und weiterentwickelt. Die EXASOL AG wird innerhalb von BigGIS Methoden zur Integration von GIS- Fähigkeiten und Anforderungen für die relationale Big Data Engine 'EXA Solution' erforschen und entwickeln. Besonderes Augenmerk gilt hierbei der hochperformanten Verarbeitung von GIS-Daten und Anfragen, wodurch GIS Anwendungen im Big Data Maßstab erst ermöglicht werden.
Das Projekt "BigGIS - Prädiktive und präskriptive Geoinformationssysteme basierend auf hochdimensionalen geo-temporalen Datenstrukturen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von disy Informationssysteme GmbH durchgeführt. Das Vorhabenziel von BigGIS ist die Erforschung, prototypische Umsetzung und Evaluierung von Techniken, Modellen und Methoden, die in vielfältigen Anwendungsfällen Entscheidungen auf Basis von großen Mengen zeitlich-strukturierter Geodaten aus diversen Quellen (wie z.B. Fernerkundung, Crowdsourcing, Social Web und Legacy-Systemen zur Geodatenverarbeitung) unterstützen. Mit dem zu schaffenden System soll die integrierte Verwaltung, Analyse und Visualisierung von zeitlichen und räumlichen, strukturierten und unstrukturierten Daten verbessert bzw. überhaupt erst möglich gemacht werden. Auf Basis dieser Daten sollen deskriptive, prädiktive und präskriptive Analysen unterstützt werden. Die Verarbeitung der Daten im zu entwickelnden System soll dabei schnell genug erfolgen, um z.B. auch die Gesundheits- und Umweltsicherung im Katastrophenfall zu unterstützen. Die Rolle der Disy Informationssysteme GmbH als GDI-Anbieter mit großer Erfahrung in den Anwendungsgebieten umfasst insbesondere Geodatenintegration, Demonstrator-Realisierung und die Systemintegration. Die Entwicklungsarbeiten orientieren sich an drei konkreten Anwendungsszenarien, Katastrophenschutz, Umweltmonitoring und Smart City. Das auf drei Jahre angelegte Verbundprojekt gliedert sich in 6 wissenschaftlich-technische Arbeitspakete, ein Arbeitspaket zur Anwendungsintegration, Evaluation und Demonstration der Ergebnisse und ein Arbeitspaket für Projektmanagement und Außendarstellung. Die Erfolgskontrolle wird durch drei Meilensteine strukturiert.
Das Projekt "BigGIS - Prädiktive und präskriptive Geoinformationssysteme basierend auf hochdimensionalen geo-temporalen Datenstrukturen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von EFTAS Fernerkundung Technologietransfer GmbH durchgeführt. Mit BigGIS soll eine neue Generation von GIS entwickelt und erforscht werden, die mit neuen Mechanismen in vielfältigen Szenarien Entscheidungen auf der Basis großer Mengen an heterogenen Daten besser und schneller unterstützen. Die Neuheit liegt besonders in der integrierten Betrachtung von Zeit und Raum in der Analyse, der Berücksichtigung wesentlich größerer Mengen auch unstrukturierter und unzuverlässiger Datenmengen, und einer durchgehenden Prozessierungspipeline, die neben deskriptiven auch prädiktive und präskriptive sowie visuelle Analysen unterstützt. In den drei Anwendungsfällen 'Katastrophenschutz', 'Umwelt', sowie 'Smart City und Gesundheit' werden prototypische Problemstellungen adressiert und Lösungen erarbeitet sowie empirisch validiert und weiterentwickelt. Projektziele: Erforschung, Evaluation und Demonstration einer neuen Generation von GIS: - Heterogene geo-temporale Daten - Integrierte Betrachtung von Zeit und Raum in der Analyse - Unstrukturierte und unzuverlässige Datenmengen - Durchgehende Prozessierungspipeline für prädiktive, präskriptive und visuelle Analyse. Szenarien: - Smart City und Gesundheit (Urban Heat Islands, Feinstaub) - Umweltmanagement (Gesundheitsgefährdende Tiere / Pflanzen) - Katastrophenschutz (Luft / Giftgas).
Das Projekt "EVIDENCE of the Proven Economic Benefits of Sustainable Transport Initiatives to Facilitate Effective Integration in Urban Mobility Plans" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH durchgeführt. The project EVIDENCE aims to provide advice to decision-makers on the economic, social and environmental benefits of sustainable mobility policies, measures, projects and initiatives. It will compile this information and present it in tailor-made form to the target audience: transport policy decision-makers and practitioners at the local and national level in Europe. This will encourage greater investment in sustainable transport and address a fundamental obstacle to the effective implementation of Sustainable Urban Mobility Plans (SUMPs). A significant challenge of SUMP implementation is to link the process of developing a strategy with the allocation of funding by the national administration. Sustainable Urban Mobility Plans are the result of an integrated planning approach to satisfy the mobility needs of people and businesses today and tomorrow. They address all modes and forms of transport in cities and their surrounding area and as such can provide a framework for an integrated sustainable urban mobility policy. The sustainable urban mobility policies, measures, projects and initiatives assessed in the EVIDENCE project can help to realise the objectives of SUMPs. EVIDENCE therefore aims to inform decision makers on the national level that sustainable transport initiatives provide value for money. Such initiatives may for instance be bike sharing schemes, congestion charging, parking fees, public transport systems, logistics, mobility management, public awareness campaigns or any other process to manage and influence trips and modal choices. The Wuppertal Institute manages work package 2, which pulls together the best available data on the economic, social and environmental costs and benefits of sustainable transport measures and initiatives:- Cost may be planning and implementation cost, project management cost, investment cost as well as recurrent expenditures such as operation, maintenance, administrative and enforcement cost. - Benefits may be additional jobs, travel money and travel time savings, revenues from fees and charges. - Socio-economic benefits go beyond economic benefits and comprise social and environmental components such as local air pollution, CO2-emissions, noise, access, traffic safety and liveability. This will be collated from a variety of international and domestic sources and European projects and categorised
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