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Teilvorhaben: Beschreibungssprache und Ontologie für Scoring, Metrik und Prognoseverfahren als digitale Güter (BOSCOP)

Das Projekt "Teilvorhaben: Beschreibungssprache und Ontologie für Scoring, Metrik und Prognoseverfahren als digitale Güter (BOSCOP)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH durchgeführt. Im Rahmen des Verbundvorhabens 'idFlexNetz' soll ein IKT-Ökosystem erschaffen werden, das es ermöglicht, ursprünglich heterogene Modelle und Algorithmen mit Hilfe einer zu entwickelnden universellen Beschreibungssprache als digitale Güter auf einem Marktplatz handelbar zu machen. Im Fokus des Teilvorhabens 'BOSCOP' steht (1) die Konzeption und Entwicklung einer Beschreibungssprache und Ontologie für zu entwickelnde Scoring-Verfahren, Metriken und digitale Güter, die von den verschiedenen Teilsystemen als Grundlage für einen Datenaustausch genutzt werden sollen. Darauf aufbauend kommen (2) die Konzeption und Entwicklung von Scoring-Verfahren und Metriken zur Bewertung der Prognosen hinsichtlich Nutzung bzw. Anwendungszweck der Assets, (3) die Konzeption und Entwicklung eines Assistenzsystems zur Auswahl und Bewertung einer Vorhersagekomponente bzgl. ihres Anwendungszwecks mit einer Vorschau, (4) die Konzeption und Entwicklung einer Vorgehensweise zur Kopplung von Vorhersageverfahren mit einer digitalen Identität und (5) die Konzeption eines Ansatzes zur Nutzung der Digitalen Produktgedächtnisse der dezentralen Anlagen zum Erlernen neuer Vorhersagemodelle bzw. zur Anpassung der (generischen) Vorhersagemodelle.

Teilprojekt 1

Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung durchgeführt. Das Projekt zielt darauf ab, für die folgenden betrieblichen Handlungsfelder praktikable Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, die auf geeigneten Verfahren, mathematischen Berechnungs- und Optimierungsalgorithmen basieren: 1. (Erst-)Digitalisierung vorhandener Feinerschließungsstrukturen (Gassen) für forstliche Kartenwerke als Basis weiterer digitaler betrieblicher Prozesse, 2. Analyse, Bewertung und strategische (Neu-)Planung der zahlreichen bestehenden Feinerschließungsstrukturen, 3. Erweiterungen der Gasse 2.0 Lösung um individuelle Kosten-Nutzen-Vergleiche für Anwendungen im Privatwald, wo zersplitterte Waldflächen und die zusätzlichen Unterteilungen von Waldgebieten nach Liegenschaftskataster eine besondere Herausforderung in der Planung darstellen.

Teilvorhaben: Flexible und skalierbare Elektronenstrahlschweißprozesse für die Produktion elektrischer Traktionsmotoren

Das Projekt "Teilvorhaben: Flexible und skalierbare Elektronenstrahlschweißprozesse für die Produktion elektrischer Traktionsmotoren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von pro-beam systems GmbH durchgeführt. Vor dem Hintergrund der weltweiten Anstrengungen gegen den Klimawandel ist in der nächsten Dekade von einem stetig steigenden Absatz elektrifizierter Mobilitätslösungen auszugehen, woraus eine tiefgreifende Transformation der automobilen Wertschöpfungsketten resultiert. Der elektrische Traktionsmotor nimmt dabei eine leistungs- und effizienzbestimmende Rolle im elektrifizierten Antriebsstrang ein und muss bei geringen Kosten in höchster Qualität und Leistungsdichte produziert werden. Volatile Märkte sowie wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen führen jedoch zu einer hohen Unsicherheit zu erwartenden Stückzahlen und eingesetzter Technologien, weshalb das Investitionsrisiko in starre Produktionssysteme als hoch einzustufen ist. Um diesem Hemmnis zu begegnen, werden durch pro-beam im Rahmen von AgiloDrive2 Konzepte für das variantenflexible Elektronenstrahlschweißen im Kontext der Produktion elektrischer Traktionsmotoren erarbeitet. Zudem soll analysiert werden, inwieweit ein intelligenter Prozess im Elektronenstrahlschweißverfahren die bisher notwendigen CT-Analysen und/oder Einsatz zusätzlicher Sensorik beim Laserschweißverfahren ersetzen kann. Die bei-den Verfahren sollen dabei hinsichtlich der Schweißqualität und Flexibilität bei verschiedenen Varianten verglichen werden. Des Weiteren ist es Ziel des Projektes, einen digitalen Zwilling als virtuelles Prozessabbild zur digitalen Evaluation des Verfahrens zu erarbeiten. Das im Vorhaben adressierte agile Produktionskonzept soll es in Zukunft ermöglichen, kostensenkende Skaleneffekte durch eine datenbasierte Adaption des Systems über verschiedene Produktbaureihen und Technologien hinweg nutzen zu können. Hierdurch wird neben der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie auch die des Maschinen- und Anlagenbaus - und damit der pro-beam systems GmbH nachhaltig gestärkt.

Teilvorhaben: Plattformdienste für Last-Mile-City-Logistik-Konzepte

Das Projekt "Teilvorhaben: Plattformdienste für Last-Mile-City-Logistik-Konzepte" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von PTV Planung Transport Verkehr AG durchgeführt. Ziel im Vorhaben LieferBotNet ist die Entwicklung und Erprobung eines modularen IKT-Systems, das verschiedenste Verkehrsträger zu einem logistischen Gesamtsystem verknüpft. Zu diesem Zweck entwickeln die Verbundpartner eine ganzheitliche Infrastruktur für den multimodalen, urbanen Transport. Eine digitale Planungs- und Koordinationsplattform bindet heterogene Transportressourcen in ein übergreifendes Logistiknetzwerk ein, vergibt Transportaufträge und koordiniert die gemeinsam genutzte (Lade- und Lager-) Infrastruktur. Sie integriert Crowdworker, die Transportaufträge übernehmen und so den Mittransport auf bestehenden Verkehrsströmen im ÖPNV wie auch im Individualverkehr ermöglichen. Standardisierte Hardware-/Software-Module für elektromobile Transportfahrzeuge erlauben als 'Bausteine' den einzelnen Fahrzeugen die Teilnahme an der digitalen Plattform und die gemeinsame Nutzung geteilter Ressourcen und senken die technischen Hürden für die Entwicklung neuer Fahrzeugkonzepte. Im Teilvorhaben der PTV stehen die Konzeption und Erforschung von Last-Mile-City Logistik-Konzepten im Vordergrund. Insbesondere Plattformdienste, die die Anforderungen automatisierter Logistikprozesse auf der letzten Meile erfüllen können, werden betrachtet. Dabei umfassen die Projektaktivitäten die Ausgestaltung der entsprechenden Systemarchitektur, der erforderlichen Schnittstellen sowie die notwendigen Verfahren für die Umsetzung der Systeme für digitale Plattform und Koordination von Aufträgen und Ressourcen.

TP3.1: Entwicklung innovativer Leichtbau- und Fügetechnologien für Elektroschiffe

Das Projekt "TP3.1: Entwicklung innovativer Leichtbau- und Fügetechnologien für Elektroschiffe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Großstrukturen in der Produktionstechnik durchgeführt. Im Teilvorhaben TP 3.1 im VP 3 sollen innovative Leichtbau- und Fügetechnologien für Elektroschiffe entwickelt werden. Für das Fraunhofer IGP gliedern sich die Ziele in vier Kompetenzfelder (K) auf. Im K2 wird eine Methode zum hybriden Fügen von modularisierten Bauteilstrukturen für den emissionsfreien Schiffbau entwickelt. Ziel im K3 ist die Entwicklung prozess- und materialseitiger Grundlage zur Fertigung großer Leichtbau-Schiffsstrukturen mittels Prepregtechnologie sowie einer Technologie zur festigkeitsoptimierten Integration von Sensorik in CFK-Hydrofoils. Im K4 werden eine Methodik zur Gestaltung und strukturellen Auslegung brandgeschützter Schiffsstrukturen in Composite-Bauweise, strukturintegrierte Funktionsdetails zur Vorausrüstung und Montage schiffbaulicher Composite-Leichtbaustrukturen sowie eine Technologie zur Implementierung einer digitalen Fertigungsakte in der Composite-Prozesskette entwickelt. Die Ziele im K5 umfassen die Konzeptionierung eines digitalen Fertigungsablaufplans zum Fügen von hybridgefügten Bauteilstrukturen, die Entwicklung und Erprobung eines teilautomatisierten klebtechnischen Verfahrens zum Fügen von Gleichbauteilen in der maritimen Industrie sowie die Entwicklung eines numerischen Vorhersagemodells zur verzugsarmen Schweißfolgeplanung bei Laserhybrid-Schweißverfahren komplexer schiffbaulicher Leichtbau-Aluminiumstrukturen.

Teilvorhaben: ECO2-LInE - SEAM - Digitale CAD-CAM-Prozesskette

Das Projekt "Teilvorhaben: ECO2-LInE - SEAM - Digitale CAD-CAM-Prozesskette" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von S.K.M. Informatik GmbH durchgeführt. In diesem Projekt werden unter dem Einsatz des high-speed Additive-Manufacturing-Verfahrens SEAM (Screw Extrusion Additive Manufacturing), in Kombination mit für das Verfahren nachhaltigen naturfaserverstärkten Kunststoffen, Großbauteile für unterschiedliche branchenübergreifende Anwendungen entwickelt. Dabei handelt es sich um Übergangssysteme für Züge, individuell gestaltete Pickup-Aufsätze und Spezialsitze. Um dabei das Leichtbaupotenzial bestmöglich auszuschöpfen, erfolgt die Auslegung unter Berücksichtigung der prozessabhängigen Material- und Bauteileigenschaften. Dabei wird der Aspekt der CO2-Einsparung nicht nur durch die angestrebte Gewichtsreduzierung mittels des Einsatzes nachhaltiger Leichtbauwerkstoffe in neuen Konstruktionen erreicht, sondern auch durch eine systematische Betrachtung und Anpassung der gesamten Fertigungskette, unter den Aspekten der Ressourceneffizienz und der Treibhausgasemissionsminimierung. Die Zielstellungen in diesem Projekt sind: - Nachhaltigkeit & Ressourcenschonung - Entwicklung von naturfaserverstärkten Granulaten für die optimale Verarbeitung im SEAM-Verfahren - Durchführung der ökologischen Bilanzierungen für die einzelnen Anwendungsfelder, zum Nachweis der Treibhausgasreduzierung mittels dieser Entwicklungen - Leichtbau und Festigkeit durch Ausnutzung der Faserorientierung für die CAM-gerechte Bauteilauslegung & Optimierung der CAM-Parameter - Automatisierung & Digitale Vernetzung - Digitale Prozesskette für hybride SEAM-Szenarien (additiv, subtraktiv) - Automatische Bahnplanungsstrategien für anspruchsvolle Bauteile - Schnittstellen & prozessbegleitendes Monitoring & CAM-Adaptionskonzepte - Wirtschaftlichkeit & Produktivitätssteigerung - Wissensbasis & Technologiedatenbank & CAD-Design-Guides - CAM-Simulation und Optimierung der Bahnplanung - Einzelprozessentwicklung & Multiprozessverknüpfung - Transfergrundlagen für industrielle Fertigung - Industrietaugliche Qualifizierung des additiven SEAM-Verfahrens.

Teilprojekt A

Das Projekt "Teilprojekt A" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zürn Harvesting GmbH & Co. KG durchgeführt. Das beantragte Projekt baut auf die Ergebnisse und Erfahrungen eines im Dezember 2019 erfolgreich abgeschlossenen Forschungsvorhaben auf (ZIM, Förderkennzeichen: 16KN043321). Es wurde eine Einheit zur mechanischen Abscheidung von Beikrautsamen aus dem Reinigungsübergang am Mähdrescher entwickelt und erprobt. Im Verbundprojekt soll die Trenneinrichtung weiterentwickelt, optimiert und evaluiert werden. Es sind umfangreiche Feldversuche in drei aufeinanderfolgenden Jahren geplant (konventionell und ökologisch bewirtschaftete Flächen), welche die Funktionssicherheit, den Leistungsbedarf, sowie den pflanzenbaulichen Nutzen dokumentieren und nachweisen sollen. Der zu entwickelnde Prototyp wird dabei stetig verbessert. Zur Bewertung der pflanzenbaulichen Wirkung soll ein neues Verfahren u.a. mittels Drohne und digitaler Bildverarbeitung eingesetzt werden, welches die Wirksamkeit der Abscheidung und der anschließenden Devitalisierung bewertet und dokumentiert. Unterstützend sind Laborversuche zur Optimierung des Trennvorganges geplant. Die Laborversuche werden mit Hilfe moderner Simulationsmethoden zum Trennprozess begleitet. Dies kann die Entwicklungszeit verkürzen und ermöglicht Optimierungen ohne zusätzliche Prototypen. Weiterhin kann die mechanische Devitalisierung der Beikrautsamen mit Simulationsmethoden untersucht werden. Ein großer Vorteil bietet sich bei den Simulationen in der Möglichkeit Stoffströme und Wirkmechanismen zu- und abzuschalten, um das Prozessverständnis zu erhöhen. Die Projektziele können wie folgt zusammengefasst werden: - Pflanzenbaulicher Nachweis der Wirksamkeit der Behandlung des Reinigungsüberganges - Technisch-ökonomischer Nachweis des Verfahrens - Optimierung der Trennschärfe zwischen Beikrautsamen und Restbestandteilen - Integration einer Einheit zur Devitalisierung der Samen - Anpassbarkeit der Trenneinrichtung für verschiedene Mähdreschertypen - Technischer Nachweis der Robustheit und Einsatz in verschiedenen Fruchtarten und Erntebedingungen.

Teilprojekt B

Das Projekt "Teilprojekt B" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von EXAgT GbR Büro für präzise Agronomie durchgeführt. Das beantragte Projekt baut auf die Ergebnisse und Erfahrungen eines im Dezember 2019 erfolgreich abgeschlossenen Forschungsvorhaben auf (ZIM, Förderkennzeichen: 16KN043320). Es wurde eine Einheit zur mechanischen Abscheidung von Beikrautsamen aus dem Reinigungsübergang am Mähdrescher entwickelt und erprobt. Im Verbundprojekt soll die Trenneinrichtung weiterentwickelt, optimiert und evaluiert werden. Es sind umfangreiche Feldversuche in drei aufeinanderfolgenden Jahren geplant (konventionell und ökologisch bewirtschaftete Flächen), welche die Funktionssicherheit, den Leistungsbedarf, sowie den pflanzenbaulichen Nutzen dokumentieren und nachweisen sollen. Der zu entwickelnde Prototyp wird dabei stetig verbessert. Zur Bewertung der pflanzenbaulichen Wirkung soll ein neues Verfahren u.a. mittels Drohne und digitaler Bildverarbeitung eingesetzt werden, welches die Wirksamkeit der Abscheidung und der anschließenden Devitalisierung bewertet und dokumentiert. Unterstützend sind Laborversuche zur Optimierung des Trennvorganges geplant. Die Laborversuche werden mit Hilfe moderner Simulationsmethoden zum Trennprozess begleitet. Dies kann die Entwicklungszeit verkürzen und ermöglicht Optimierungen ohne zusätzliche Prototypen. Weiterhin kann die mechanische Devitalisierung der Beikrautsamen mit Simulationsmethoden untersucht werden. Ein großer Vorteil bietet sich bei den Simulationen in der Möglichkeit Stoffströme und Wirkmechanismen zu- und abzuschalten, um das Prozessverständnis zu erhöhen. Die Projektziele können wie folgt zusammengefasst werden: - Pflanzenbaulicher Nachweis der Wirksamkeit der Behandlung des Reinigungsüberganges - Technisch-ökonomischer Nachweis des Verfahrens - Optimierung der Trennschärfe zwischen Beikrautsamen und Restbestandteilen - Integration einer Einheit zur Devitalisierung der Samen - Anpassbarkeit der Trenneinrichtung für verschiedene Mähdreschertypen - Technischer Nachweis der Robustheit und Einsatz in verschiedenen Fruchtarten und Erntebedingungen.

Teilprojekt C

Das Projekt "Teilprojekt C" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Naturstofftechnik, Professur für Agrarsystemtechnik durchgeführt. Das beantragte Projekt baut auf die Ergebnisse und Erfahrungen eines im Dezember 2019 erfolgreich abgeschlossenen Forschungsvorhaben auf (ZIM, Förderkennzeichen: 16KN043320). Es wurde eine Einheit zur mechanischen Abscheidung von Beikrautsamen aus dem Reinigungsübergang am Mähdrescher entwickelt und erprobt. Im Verbundprojekt soll die Trenneinrichtung weiterentwickelt, optimiert und evaluiert werden. Es sind umfangreiche Feldversuche in drei aufeinanderfolgenden Jahren geplant (konventionell und ökologisch bewirtschaftete Flächen), welche die Funktionssicherheit, den Leistungsbedarf, sowie den pflanzenbaulichen Nutzen dokumentieren und nachweisen sollen. Der zu entwickelnde Prototyp wird dabei stetig verbessert. Zur Bewertung der pflanzenbaulichen Wirkung soll ein neues Verfahren u.a. mittels Drohne und digitaler Bildverarbeitung eingesetzt werden, welches die Wirksamkeit der Abscheidung und der anschließenden Devitalisierung bewertet und dokumentiert. Unterstützend sind Laborversuche zur Optimierung des Trennvorganges geplant. Die Laborversuche werden mit Hilfe moderner Simulationsmethoden zum Trennprozess begleitet. Dies kann die Entwicklungszeit verkürzen und ermöglicht Optimierungen ohne zusätzliche Prototypen. Weiterhin kann die mechanische Devitalisierung der Beikrautsamen mit Simulationsmethoden untersucht werden. Ein großer Vorteil bietet sich bei den Simulationen in der Möglichkeit Stoffströme und Wirkmechanismen zu- und abzuschalten, um das Prozessverständnis zu erhöhen. Die Projektziele können wie folgt zusammengefasst werden: - Pflanzenbaulicher Nachweis der Wirksamkeit der Behandlung des Reinigungsüberganges - Technisch-ökonomischer Nachweis des Verfahrens - Optimierung der Trennschärfe zwischen Beikrautsamen und Restbestandteilen - Integration einer Einheit zur Devitalisierung der Samen - Anpassbarkeit der Trenneinrichtung für verschiedene Mähdreschertypen - Technischer Nachweis der Robustheit und Einsatz in verschiedenen Fruchtarten und Erntebedingungen.

Teilprojekt A: Grundlagen, Wissenstransfer und Koordination

Das Projekt "Teilprojekt A: Grundlagen, Wissenstransfer und Koordination" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH durchgeführt. Ziel des Forschungsvorhabens ist, die Effektivität ambitionierter Radverkehrspolitik zu verbessern. Es sollen Prozesse der Radverkehrsplanung und deren Umsetzung analysiert, Hemmnisse der Radverkehrsförderung identifiziert und Lösungsansätze in einem Leitfaden aufgezeigt werden. Das Deutsche Institut für Urbanistik übernimmt im Forschungsverbund die Projektleitung und Koordination der Projektpartner. Der Prozessanalyse durch SHI und der Erstellung der Aktionspläne durch GCX ist eine Grundlagenanalyse durch das Difu vorgeschaltet. Hier werden bisherige Erkenntnisse zu Hemmnissen und Verbesserungspotenzialen bei der Radverkehrsförderung mittels Literaturanalyse und Experteninterviews erhoben und ein Akteursmapping für einzelne Radverkehrsfördermaßnahmen erstellt. Parallel dazu wird ein Vorher-Nachher Analyseraster ausgewählter Radentscheid-Städte erstellt, um parallel zu den drei Modellkommunen auch außerhalb des Projekts Fortschritte bei der Radverkehrsförderung nachzuhalten. Über die gesamte Projektlaufzeit verantwortet das Difu zudem federführend den Wissenstransfer. Schwerpunkte liegen dabei sowohl auf Praxis als auch Forschung. Ein begleitendes Städtenetzwerk ist eine zentrale Rückkopplungsebene mit den deutschen Kommunen. Auf vier ganztägigen Treffen werden mit ca. 15 ausgewählten Städten unterschiedlicher Größe aktuelle Projekterkenntnisse und Erfahrungen aus den Städtenetzkommunen diskutiert. Die Ergebnisse fließen sowohl in die laufende Projektarbeit, als auch in die abschließende Ergebnissynthese ein. Kern dieser ist eine vom Difu federführend erstellte anschauliche Ergebnisbroschüre, in der übertragbare Tools, Verfahren oder Vorgehensweisen - sowohl digitaler als auch sozio-technischer Art - für typische Aufgaben, Problemstellungen und Hemmnisse dargestellt und praxisorientierte Beispiele für Kommunen mit vergleichbaren Zielen und Aufgaben benannt werden.

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