API src

Found 347 results.

Similar terms

s/dreissena-polymorpha/Dreissena polymorpha/gi

Seemessstelle Transekt 08, Chiemsee

Die Messstelle Transekt 08 (Messstellen-Nr: 108247) befindet sich im Gewässer Chiemsee in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands.

Fließgewässermessstelle Pegel Roth oh Mdg., Roth

Die Messstelle Pegel Roth oh Mdg. (Messstellen-Nr: 16631) befindet sich im Gewässer Roth in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands.

Fließgewässermessstelle Erlabrunn KW-OW, Main

Die Messstelle Erlabrunn KW-OW (Messstellen-Nr: 20256) befindet sich im Gewässer Main in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands.

Coregonus macrophthalmus Nüsslin, 1882 Gangfisch Süßwasserfische und Neunaugen Gefährdet

Der Gangfisch ist eine der Arten, für die eine besonders hohe nationale Verantwortlichkeit für die weltweite Erhaltung der Art vorliegt. Die Verantwortlichkeit ergibt sich durch den Anteil am Weltbestand (>1/3 und ≤3/4) und die Lage Deutschlands im Arealzentrum. Die Art wird weltweit als ungefährdet eingestuft. Der im Bodensee indigene Gangfisch ist dort häufig und kommt auch im Rhein bis in die Niederlande vor (Mehner et al. 2018, J. Freyhof, eigene Daten). In der letzten Roten Liste (Freyhof 2009) war lediglich der Bestand im Bodensee bekannt. Dieser wurde 2009 als stabil interpretiert, nachdem der Gangfisch in den 1970er und 1980er Jahren unter der Eutrophierung des Bodensees und den damit verbundenen Sauerstoffproblemen (Zintz et al. 2009) gelitten hatte. Nun wird für den Bestand wieder eine kurzfristig mäßige Abnahme eingeschätzt, so dass die Art insgesamt in die RL-Kategorie „Gefährdet“ eingestuft wird. Der Bestand reproduziert sich in großem Umfang selbst und wird zusätzlich durch künstliche Vermehrung für die Berufsfischerei auf einem hohen Niveau gehalten. Die Elterntiere der Besatztiere stammen aus dem See selbst. Die Abundanz der Jungtiere ist aber rückläufig. Durch den sinkenden Nährstoffgehalt steht weniger Futter zu Verfügung (Baer & Brinker 2022). Seit 2013 kommt mit der Invasion des im Bodensee früher nicht bodenständigen Dreistachligen Stichlings Gasterosteus aculeatus eine massive Nahrungskonkurrenz hinzu. Zudem fressen die Stichlinge auch die Coregonen-Larven und -Eier (Roch et al. 2018, Baer et al. 2021). Zusätzlich wirkt sich die Invasion der Quagga-Muschel Dreissena rostriformis negativ aus, möglicherweise durch Veränderungen des Nahrungsnetzes und durch Nahrungskonkurrenz (z.B. Karatayev et al. 2015). Neben stark rückläufigen Fangzahlen sind auch stark sinkende Stückgewichte belegt. Ähnliche Tendenzen werden für das Blaufelchen Coregonus wartmanni angenommen.

Fließgewässermessstelle Brücke Leising, Altmühl

Die Messstelle Brücke Leising (Messstellen-Nr: 4174) befindet sich im Gewässer Altmühl in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands, des Grundwasserstands im oberen Grundwasserstockwerk.

Fließgewässermessstelle Schwürbitz, Main

Die Messstelle Schwürbitz (Messstellen-Nr: 15169) befindet sich im Gewässer Main in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands, des Grundwasserstands in tieferen Grundwasserstockwerken.

Umweltprobenbank des Bundes (German Environmental Specimen Bank)

Die Umweltprobenbank des Bundes (UPB) mit ihren Bereichen Bank für Umweltproben und Bank für Humanproben ist eine Daueraufgabe des Bundes unter der Gesamtverantwortung des Bundesumweltministeriums sowie der administrativen und fachlichen Koordinierung des Umweltbundesamtes. Es werden für die Bank für Umweltproben regelmäßig Tier- und Pflanzenproben aus repräsentativen Ökosystemen (marin, limnisch und terrestrisch) Deutschlands und darüber hinaus für die Bank für Humanproben im Rahmen einer Echtzeitanalyse Blut-, Urin-, Speichel- und Haarproben studentischer Kollektive gewonnen. Vor ihrer Einlagerung werden die Proben auf eine Vielzahl an umweltrelevanten Stoffen und Verbindungen (z.B. Schwermetalle, CKW und PAH) analysiert. Der eigentliche Wert der Umweltprobenbank besteht jedoch in der Archivierung der Proben. Sie werden chemisch veränderungsfrei (über Flüssigstickstoff) gelagert und somit können auch rückblickend Stoffe untersucht werden, die zum Zeitpunkt ihrer Einwirkung noch nicht bekannt oder analysierbar waren oder für nicht bedeutsam gehalten wurden. Alle im Betrieb der Umweltprobenbank anfallenden Daten und Informationen werden mit einem Datenbankmanagementsystem verwaltet und aufbereitet. Hierbei handelt es sich insbesondere um die biometrischen und analytischen Daten, das Schlüsselsystem der UPB, die Probenahmepläne, die Standardarbeitsanweisungen (SOP) zu Probenahme, Transport, Aufbereitung, Lagerung und Analytik und die Lagerbestandsdaten. Mit einem Geo-Informationssystem werden die Karten der Probenahmegebiete erstellt, mit denen perspektivisch eine Verknüpfung der analytischen Ergebnisse mit den biometrischen Daten sowie weiteren geoökologischen Daten (z.B. Daten der Flächennutzung, der Bodenökologie, der Klimatologie) erfolgen soll. Ausführliche Informationen und eine umfassende Datenrecherche sind unter www.umweltprobenbank.de abrufbar.

Long term trends of legacy per- and polyfluoroalkyl substances (PFAS), their substitutes and precursors in archived wildlife samples from the German Environmental Specimen Bank

Rupp, Jana; Guckert, Marc; Berger, Urs; Fu, Qiuguo; Nödler, Karsten; Nürenberg, Gudrun; Koschorreck, Jan; Schulze, Jona; Reemtsma, Thorsten Env Int Systematic, up-to-date environmental monitoring data and temporal trends on PFAS are urgently needed to inform about their exposure from a rapidly changing PFAS market. The present study analysed long-term PFAS trends in three wildlife species in Germany: herring gull ( Larus argentatus , eggs, 1988–2020) in a coastal food web, zebra mussel ( Dreissena polymorpha , 1995–2018) as a filter feeder and common bream ( Abramis brama, livers, 1996–2020) as a higher order consumer, the latter two in mainly benthic food webs. Retrospective trend analyses of 58 PFAS were carried out in about 60 archived samples of the German Environmental Specimen Bank (ESB) and complemented by the total oxidizable precursor (TOP) assay to quantify the formation potential from precursors of perfluorinated alkyl acids (PFAAs) over time. In all samples, concentrations of C8 PFAS decreased, above all perfluorooctanesulfonic acid (PFOS; by 4 µg kg −1 per year) and its precursors. However, PFOS concentrations remained high in herring gull eggs (30 µg kg −1 ) and bream livers (100 µg kg −1 ) despite early restrictions. Concentrations of C10–C13 perfluorocarboxylic acids (PFCAs) increased in herring gull eggs until 2014 (∑=9.0 µg kg −1 ) and C14 PFCA continued to rise until 2020 (0.65 µg kg −1 ). In zebra mussels, the upwards trends of trifluoroacetic acid (TFA) and precursors of the short-chain C4–C7 PFCAs were even more pronounced – among them the 6:2 fluorotelomer sulfonamidopropyl betaine (6:2 FTSA-PrB). These results show that long-chain PFAS continue to accumulate in wildlife despite being restricted and that their substitutes, the (ultra)short-chain PFAS increase in concentration. The TOP assay and target analyses of 58 PFAS were combined for biota monitoring. The overall contamination by legacy PFAS decreased over time, but remains relevant. Long-chain perfluorocarboxylic acids continued to accumulate in herring gull egg. The shift from long- to (ultra)short-chain PFAS was mirrored in increasing trends . 6:2 FTSA-PrB is demonstrated to be an example of regrettable substitution. doi.org/10.1016/j.envint.2025.109592

Fließgewässermessstelle Poing, oh. Insel; Fkm 54,1, Alz

Die Messstelle Poing, oh. Insel; Fkm 54,1 (Messstellen-Nr: 12438) befindet sich im Gewässer Alz in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands.

Fließgewässermessstelle SH Heubach km 122,4 Großheubach OW, zentr. MST, Main

Die Messstelle SH Heubach km 122,4 Großheubach OW, zentr. MST (Messstellen-Nr: 22114) befindet sich im Gewässer Main in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands.

1 2 3 4 533 34 35