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SUC Sächsische Umweltschutz Consulting GmbH Ersatzbrennstoffanlage in Seelingstädt (2023 - 2024)

Bei der Haupttätigkeit der SUC Sächsische Umweltschutz Consulting GmbH Ersatzbrennstoffanlage , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.th/5bf25e39-19d5-4254-adac-63f1b1cec499/79012989_170_214) handelt es sich um Zwischenlagerung von gefährlichen Abfällen, die nicht unter Punkt 5.4 fallen, in Erwartung einer der in den Punkten 5.1, 5.2, 5.4 und 5.6 aufgeführten Tätigkeiten mit einer Gesamtkapazität von mehr als 50 Tonnen, ausgenommen Zwischenlagerung in Erwartung der Sammlung auf der Anlage (NACE-Code: 38.22 - Behandlung und Beseitigung gefährlicher Abfälle). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.

Machbarkeitsstudie zur Herstellung von grünen Kraftstoffen auf Basis erneuerbarer Energie und CO2 einer Ersatzbrennstoffanlage, Machbarkeitsstudie zur Herstellung von grünen Kraftstoffen auf Basis erneuerbarer Energie und CO2 einer Ersatzbrennstoffanlage

Machbarkeitsstudie zur Herstellung von grünen Kraftstoffen auf Basis erneuerbarer Energie und CO2 einer Ersatzbrennstoffanlage

Machbarkeitsstudie zur Herstellung von grünen Kraftstoffen auf Basis erneuerbarer Energie und CO2 einer Ersatzbrennstoffanlage, Machbarkeitsstudie zur Herstellung von grünen Kraftstoffen auf Basis erneuerbarer Energie und CO2 einer Ersatzbrennstoffanlage (MS_PtL_Lausitz)

Entsorgungs-Anlagen-Kataster Rheinland-Pfalz 2021

[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] ENTSORGUNGS- ANLAGEN-KATASTER RHEINLAND-PFALZ 2021 IMPRESSUM Herausgeber:Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz Kaiser-Friedrich-Straße 1 55116 Mainz Bearbeitung:Landesamt für Umwelt Kaiser-Friedrich-Straße 7 55116 Mainz Telefon 06131 6033-0 Telefax 06131 1433195 E-Mail poststelle@lfu.rlp.de Internet www.lfu.rlp.de Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH Werner-Eisenberg-Weg 1 37213 Witzenhausen Telefon 05542 9380-0 Telefax 05542 9380-77 E-Mail info@witzenhausen-institut.de Internet www.witzenhausen-institut.de © Juni 2023 Nachdruck und Wiedergabe nur mit Genehmigung des Herausgebers ANHANG 2 Entsorgungsanlagen-Kataster Rheinland-Pfalz 2021 Inhaltsverzeichnis Einführung .................................................................................................................3 Deponien (DK I)..........................................................................................................5 Deponie Hoher Weg ...............................................................................................6 Deponie Kapiteltal ..................................................................................................7 Deponie Worms-Nord .............................................................................................8 Deponie (DK II) ...........................................................................................................9 Deponie Eiterköpfe .............................................................................................. 10 Deponie Heßheim................................................................................................ 11 Deponie Heuchelheim-Klingen ............................................................................ 12 Deponie Kirchberg ............................................................................................... 13 Deponie Linkenbach ............................................................................................ 14 Deponie Mertesdorf ............................................................................................. 15 Deponie Meudt .................................................................................................... 16 Deponie Rechenbachtal ...................................................................................... 17 Deponie Rennerod .............................................................................................. 18 Deponie Schneeweiderhof .................................................................................. 19 Deponie Sehlem .................................................................................................. 20 Deponie Singhofen .............................................................................................. 21 Müllheizkraftwerke (MHKW)................................................................................... 22 MHKW Mainz....................................................................................................... 23 MHKW Ludwigshafen .......................................................................................... 25 MHKW Pirmasens ............................................................................................... 27 Ersatzbrennstoff-Anlagen (EBS) ........................................................................... 29 IHKW Andernach ................................................................................................. 30 Mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlagen (MBA, MBS, MBT) ................................................................................................... 32 MBA Linkenbach ................................................................................................. 33 MBA Singhofen.................................................................................................... 35 MBS Westerwald ................................................................................................. 37 MBT Mertesdorf ................................................................................................... 39 MINISTERIUM FÜR KLIMASCHUTZ, UMWELT, ENERGIE UND MOBILITÄT RHEINLAND-PFALZ 1 ANHANG 2 Entsorgungsanlagen-Kataster Rheinland-Pfalz 2021 Bioabfallkompostwerke (BKW) ............................................................................. 41 BKW Bad Kreuznach ........................................................................................... 42 Bioabfallvergärungsanlagen (VGA) ...................................................................... 43 VGA Boden ......................................................................................................... 44 VGA Essenheim .................................................................................................. 45 VGA Framersheim ............................................................................................... 46 VGA Hoppstädten-Weiersbach ........................................................................... 47 VGA Kirchberg..................................................................................................... 48 VGA Kraft ............................................................................................................ 49 VGA MB2A (ZAK Kapiteltal) ................................................................................ 50 VGA Westheim .................................................................................................... 52 VGA Zeus ............................................................................................................ 53 Grünabfallkompostierungsanlagen (GKA) ........................................................... 54 GKA Auf dem Scheid........................................................................................... 55 GKA Dachsenhausen .......................................................................................... 56 GKA Frankenthal ................................................................................................. 57 GKA Heltersberg ................................................................................................. 58 GKA Kapitaltal ..................................................................................................... 59 GKA Mayen ......................................................................................................... 60 GKA Mertesdorf ................................................................................................... 61 GKA Meudt .......................................................................................................... 62 GKA Mutterstadt .................................................................................................. 63 GKA Niederberg .................................................................................................. 64 GKA Quirnbach ................................................................................................... 65 GKA Rechenbachtal ............................................................................................ 66 GKA Rennerod .................................................................................................... 67 GKA Schneeweiderhof ........................................................................................ 68 GKA Worms ........................................................................................................ 69 MINISTERIUM FÜR KLIMASCHUTZ, UMWELT, ENERGIE UND MOBILITÄT RHEINLAND-PFALZ 2 ANHANG 2 Entsorgungsanlagen-Kataster Rheinland-Pfalz 2021 EINFÜHRUNG Im Bereich der Entsorgungsanlagen wird nur auf die derzeit in Betrieb befindlichen Anlagen eingegangen. Geplante bzw. im Bau befindliche Anlagen oder in der Stilllegung befindliche Deponien finden im Entsorgungsanlagen-Kataster keine Berücksichtigung. Die Unterteilung der Entsorgungsanlagen erfolgt in Deponien (Deponieklasse I und II), Müllheizkraftwerke (MHKW) und Ersatzbrennstoffanlagen (EBS). Darüber hinaus werden mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlagen (MBA), mechanisch-biologische Stabili- sierungsanlagen (MBS) und mechanisch-biologische Trocknungsanlagen (MBT) betrach- tet. Im Bereich der Behandlung von Bioabfällen erfolgt die Klassifizierung nach Biokom- postwerken (BKW), Bioabfallvergärungsanlagen (VGA) sowie Grünabfallkompostierungs- anlagen (GKA). MINISTERIUM FÜR KLIMASCHUTZ, UMWELT, ENERGIE UND MOBILITÄT RHEINLAND-PFALZ 3

SUC Sächsische Umweltschutz Consulting GmbH Ersatzbrennstoffanlage in Seelingstädt (2007 - 2022)

Bei der Haupttätigkeit der SUC Sächsische Umweltschutz Consulting GmbH Ersatzbrennstoffanlage , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.th/5bf25e39-19d5-4254-adac-63f1b1cec499/79012989_170_214) handelt es sich um Zwischenlagerung von gefährlichen Abfällen, die nicht unter Punkt 5.4 fallen, in Erwartung einer der in den Punkten 5.1, 5.2, 5.4 und 5.6 aufgeführten Tätigkeiten mit einer Gesamtkapazität von mehr als 50 Tonnen, ausgenommen Zwischenlagerung in Erwartung der Sammlung auf der Anlage (NACE-Code: 38.22 - Behandlung und Beseitigung gefährlicher Abfälle). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Verbringung gefährlicher Abfälle [P], [P] Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisse (Artikel 4(2)d der Richtlinie 2003/4/EG), Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland (oder diese ist vertraulich zu halten).

Bereitstellung von experimentell abgesicherten CFD-Modellen für die thermische Umsetzung von Ersatzbrennstoffen (FLUFF)

KMU-innovativ15 CarBioPhos: Entwicklung eines integrierten Verfahrens zur Carbonisierung von Klärschlamm, Erzeugung von Biogas und Rückgewinnung von Phosphor, Teilprojekt 2

Bei der Hydrothermalen Carbonisierung (HTC) von Klärschlamm wird unter Druck und Temperatur innerhalb weniger Stunden eine regenerative Kohle hergestellt. Damit wird gegenüber anderen Klärschlammentsorgungsverfahren eine erhebliche Steigerung der Energieeffizienz und Reduktion der Treibhausgasemissionen erreicht. Die internationale Markteinführung der Technologie ist erfolgt - TerraNova Energy hat 2016 in Jining/China die weltweit erste großtechnische HTC-Anlage in Betrieb genommen, die der Herstellung von HTC-Kohle als Ersatzbrennstoff dient. Beim Verfahren fallen neben der HTC-Kohle große Mengen Prozesswasser an, die dem stark wasserhaltigen Klärschlamm während des Prozesses entzogen werden. Es enthält hohe Konzentrationen an Kohlenstoff und Nährstoffen wie Phosphor und stellt daher einerseits ein großes Nutzungspotential aber ohne weitere Behandlungsschritte andererseits auch eine Rückbelastung des Klärprozesses bei der Integration auf einer Kläranlage dar. Auf Grundlage erfolgsversprechender Voruntersuchungen sollen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Nutzungspfade für das Prozesswasser entwickelt und im Technikumsmaßstab nachgewiesen werden: - Rückgewinnung von mindestens 50% des im Klärschlamm enthaltenen Phosphors aus dem Prozesswasser und Konditionierung zu einem handelbaren Produkt - Fermentation des an P abgereicherten Prozesswassers zur Erzeugung von Biogas und Untersuchungen zur energetischen Kopplung der Verfahren.

KMU-innovativ15 CarBioPhos: Entwicklung eines integrierten Verfahrens zur Carbonisierung von Klärschlamm, Erzeugung von Biogas und Rückgewinnung von Phosphor, Teilprojekt 1

CLEANPELLET - Entwicklung eines Verfahrens für die Erzeugung emissionsarm verbrennbarer Gärrestpellets zur Nutzung als Brennstoff für Haus- und Kleinfeuerungsanlagen, CLEANPELLET - Entwicklung eines Verfahrens für die Erzeugung emissionsarm verbrennbarer Gärrestpellets zur Nutzung als Brennstoff für Haus- und Kleinfeuerungsanlagen

Die im Rahmen des Projektes erzeugten Brennstoffe werden vom DBFZ hinsichtlich ihrer Verbrennungseigenschaften untersucht und unter Beachtung der gesetzlichen Rahmenbedingungen eingeordnet und wirtschaftlich bewertet. Dazu werden Verbrennungsversuche in einer Kleinfeuerungsanlage durchgeführt und die auftretenden Emissionen gemessen. Diese Versuche sollen zeigen, ob ein Einsatz der Pellets in Verbrennungsanlagen grundsätzlich möglich ist, und Schlussfolgerungen bezüglich eines Einsatzes in Anlagen mittlerer Leistungsgröße zulassen. Außerdem führt das DBFZ ergänzende Pelletierversuche durch, um das Verdichtungsverfahren der Fa. Lehmann Maschinenbau technisch und energetisch mit aktuell verwendeten Standardverfahren vergleichen zu können. Im Rahmen des AP 1 werden die Gärreste sowie die erzeugten Fest- und Flüssigfraktionen am DBFZ mittels Elementaranalyse auf die (Stör-)Stoffverteilung in den Fraktionen und in Verbrennungsversuchen auf ihr Emissions- und Abbrandverhalten untersucht. Dies dient dem Aufbau einer Datenbank um anhand der Input-Substrate bereits eine geeignete Konditionierungsstrategien zur Störstoffabtrennung abzuleiten um die entsprechend qualitativen Brennstoffe zu erhalten. In AP3 und 4 leistet das DBFZ Zuarbeiten zu der Pelletentwicklung und führt auch eigene Pelletierversuche durch. Im Rahmen des AP 5 wird das Abbrandverhalten der Pellets durch Verbrennungsversuche am DBFZ im Leistungsbereich kleiner als 100 kW untersucht, wobei Emissionsmessungen (Gesamtstaub, CO, CxHy, NOx, SO2, HCl) durchgeführt werden. Zusätzlich werden bei ausgewählten Versuchen weitere Parameter aufgenommen, wie z.B. Analyse der Feuerraumasche auf Schwermetalle und Spurenelemente und die chemische Analyse der Feinstäube. Lediglich die Dioxine/Furane-Messungen und die Aufzeichnung des Aschschmelzverhaltens werden Unterauftragnehmer vergeben. Abschließend wird in AP 7 wird das Verfahren vom DBFZ in Zusammenarbeit mit der IWE GmbH betriebswirtschaftlich und markttechnisch bewertet.

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