Web Map Service (WMS) der Kooperationsprojekte mit Hamburger Nachbargemeinden und -kreisen. Der WMS-Dienst bedient eine interaktive Karte, die mittels verschiedener Symbole solche Kooperationsprojekte zwischen Hamburg und seinen Nachbargemeinden und -kreisen darstellt. Beteiligt sind an den Projekten die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt oder ein Hamburger Bezirk. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Ziel der Karte "Kooperationsprojekte mit Hamburger Nachbargemeinden und -kreisen" ist es, Projekte und Aktivitäten zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu kommunizieren. Die interaktive Karte stellt mittels verschiedenen Symbolen solche Kooperationsprojekte zwischen Hamburg und seinen Nachbargemeinden und -kreisen dar, an denen die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt oder ein Hamburger Bezirk beteiligt sind. Die Karte ist auf drei Zoomstufen begrenzt. Jedes dargestellte Projekt wird einer von sieben Kategorien zugeordnet, die jeweils durch ein Symbol repräsentiert werden: Entwicklungskonzepte, Nachbarschaftsforum, Regionalpark, Stadtentwicklungsprojekt, Naturschutzprojekt, Verkehrsprojekt, Regionalwerkstatt. Durch Anklicken eines Symbols erhält der User eine Kurzinformation über das konkrete Projekt, den Hamburger Kontakt und ggf. den entsprechenden Link zur Projektseite. Die Karte wird kontinuierlich von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (Referat Raumordnung und Regionalentwicklung) gepflegt.
Ziel der Karte "Kooperationsprojekte mit Hamburger Nachbargemeinden und -kreisen" ist es, Projekte und Aktivitäten zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu kommunizieren. Die interaktive Karte stellt mittels verschiedenen Symbolen solche Kooperationsprojekte zwischen Hamburg und seinen Nachbargemeinden und -kreisen dar, an denen die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt oder ein Hamburger Bezirk beteiligt sind. Die Karte ist auf drei Zoomstufen begrenzt. Jedes dargestellte Projekt wird einer von sieben Kategorien zugeordnet, die jeweils durch ein Symbol repräsentiert werden: Entwicklungskonzepte, Nachbarschaftsforum, Regionalpark, Stadtentwicklungsprojekt, Naturschutzprojekt, Verkehrsprojekt, Regionalwerkstatt. Durch Anklicken eines Symbols erhält der User eine Kurzinformation über das konkrete Projekt, den Hamburger Kontakt und ggf. den entsprechenden Link zur Projektseite. Die Karte wird kontinuierlich von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (Referat Raumordnung und Regionalentwicklung) gepflegt.
Das Projekt "Teilprojekt GWI" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. durchgeführt. Das Umsetzungsprojekt Mukran bündelt im Rahmen eines Wasserstoffzentrums 'Mukran H2' unterschiedliche Forschungsprojekte im Bereich Behälter, stoffliche Wasserstoff-Speicherung und Logistik mit einem Erzeuger von Grünem Wasserstoff und einer bestehenden trimodalen Hafeninfrastruktur zu einem ersten praktischen TransHyDE-Experimentierfeld im Jahr 2023. Die Aktivitäten fokussieren sich auf den Bereich H2-Speicherung, Infrastrukturentwicklung, Logistik, H2-Transport und -Nutzung, wobei hier neue innovative Prozesse für den Wasserstofftransport und deren energetische Nutzung exemplarisch in einem Demonstratormaßstab implementiert werden. Die agierenden Partner in Mukran sehen eine enge Verzahnung ihrer jeweiligen Logistikkette mit dem Standort Hamburg. In diesem Teilprojekt wird an der Entwicklung und bauliche Umsetzung eines solchen innovativen Hochdruckbehälters (Kugelspeicher) mitgewirkt sowie ein Konzept zur weltweiten Nutzung verschiedener Anwendungspfade und Transportwege über Wasser, Schiene, Straße durchgeführt.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung, Erprobung und Prozessüberführung neuer Dichtungsmaterialien und -konzepte" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Frenzelit Werke GmbH durchgeführt. Die Alkalielektrolyse (AEL), gilt als technisch recht ausgereifte Elektrolysetechnologie. Allerdings weist diese Technologie im Hinblick auf die Entwicklung und Erprobung eines AEL-Moduls im Industriemaßstab noch zahlreiche technologische Fragestellungen auf. Um zukünftig Märkte, wie die Stahlindustrie, Raffinerien und Chemieindustrie mit dieser Elektrolysetechnologie in MW-Maßstab bedienen zu können, ist die Weiterentwicklung der Elektrolysetechnologie und Fertigungstechnologien sowie die Konzeptentwicklung zur Verschaltung, Integration und den Betrieb von großskaligen Elektrolyseanlagen ausschlaggebend. Das Verbundvorhaben AEL - Ready for Gigawatt adressiert den Entwicklungs- und Forschungsschwerpunkt genau auf diese Themen und trägt damit einen entscheidenden Beitrag zur Realisierung der Ziele der Nationalen Wasserstoffstrategie und damit verbunden zur Hochskalierung der Elektrolysetechnologie in den Megawatt-Maßstab bei. Im Rahmen des Projektes übernimmt Sunfire, als Elektrolyseurhersteller die Gesamtkoordination und bearbeitet gemeinsam mit Unternehmen aus der Industrie und Forschung Fragestellungen zur Industrialisierung der Elektrolyse. Frenzelit ist für die Entwicklung, Herstellung und Charakterisierung eines geeigneten Dichtwerkstoffs zuständig, welcher die Anforderungen neuer, großskaliger Alkalielektrolyseure ideal erfüllt. Ziel des Teilvorhabens ist die Entwicklung einer optimierten Dichtungslösung für den Anwendungsbereich eines alkalischen Elektrolyseures (Stack). Diese Dichtungslösung sollte ihre Funktion währen der gesamten Lebensdauer des Elektrolyseurs (etwa 90.000 h) verlässlich und wartungsfrei beibehalten.
Das Projekt "Teilprojekt: Transfer durch Innovative Transformative Lehre und Entrepreneurship - Entwicklung und Analyse von multidisziplinären Konzepten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Vechta, Fach Wirtschaft und Ethik, Professur für Ökonomie der Nachhaltigkeit durchgeführt. Im Rahmen des Gesamtvorhabens werden unterschiedliche innovative/technologische Facetten der Wärmewende auf Gebäude-, Campus-, Quartiers- und kommunaler Ebene in mehreren Forschungsfeldern im Nordwesten um die Region Oldenburg/Bremen praktisch erforscht, umgesetzt und in ihrem Zusammenspiel demonstriert. In QA2 ist die Zusammenarbeit mit dem gesamten Konsortium vorgesehen. Die Uni Vechta ist in QA2.1 und QA2.2 im Lead. In QA2.1 wird durch das Projekt entstehendes Wissen systematisch aufbereitet und in diverse Bildungsformate überführt. Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Lehr-Lern-Forschung werden Konzepte entwickelt, die alle Partnerhochschulen einbinden und als Grundlage für die Entwicklung konkreter transformativer Lehr-Lern-Formate unter Einbindung von Praxisakteuren dienen. Im Fokus stehen die Kernthemen des Projektes, die enge Zusammenarbeit mit den Forschenden und die Einbindung von Studierenden, Doktorand*innen und externen Akteuren in laufende Forschungsprozesse. Alle Formate sind darauf ausgerichtet, nachhaltig(es) unternehmerisches Denken zu vermitteln. Die Lehrangebote sollen langfristig implementierbar sein und als Grundlage für die Weiterentwicklung und Adaption dienen. Die Formate sollen soweit möglich auch hochschulübergreifend angeboten werden. In QA2.2 soll zudem die Entwicklung von geeigneten Konzepten zur Ideengenerierung, -auswahl und -bewertung sowie zur ersten Umsetzung/ Überführung in den Markt (Geschäftsmodellentwicklung/ Innovationsmanagement) eingeplant werden. Dabei soll vor allem die Generierung transformativer Ideen aus der engen Zusammenarbeit mit der Industrie unterstützt werden (Transformational Sustainability Intrapreneurship). Es werden Maßnahmenkombinationen angestrebt und entlang der Forschungsprozesse iterativ neue Formate hinzufügt, um die Forschungsaktivitäten an Bedarfen potenziell Nutzender und Entscheidungsträger*innen auszurichten. Für weitere Infos, auch zu QA2.3 und QA2.4, siehe GVB.
Das Projekt "Umweltbelastung des Verkehrs" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Schweizerischer Ingenieur- und Architekten-Verein durchgeführt. Durchfuehrung von Informationstagungen. Erarbeitung eines in der Praxis verwendbaren Leitfadens. Zusammenarbeit mit dem Bundesamt fuer Umweltschutz betr. UVP-Richtlinien.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung einer marktreifen Messzelle zur elektrochemischen Untersuchung von Festelektrolyten und Festkörperakkumulatoren in einer 3-Elektrodenanordnung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von rhd instruments GmbH & Co. KG durchgeführt. Festkörperakkumulatoren (kurz: FKA) sind vielversprechende Kandidaten als Energiespeicher für zahlreiche Anwendungen, insbesondere wenn es auf Sicherheit und Robustheit ankommt. Die Entwicklung von FKA befindet sich jedoch noch in einem sehr frühen Stadium. Ein wesentliches Entwicklungshemmnis ist das bislang unzureichende Verständnis der Reaktionen an den Grenzflächen Elektrode Elektrolyt, was wiederum aus dem Mangel an Testzellen für eine entsprechende detaillierte elektrochemische Charakterisierung resultiert - insbesondere der fehlenden Möglichkeit eine stabile Referenzelektrode (kurz: RE) mit einem klar definierten und zeitlich konstanten Potential zu implementieren. Zudem fehlen Erkenntnisse darüber, wie eine solche RE für die verschiedenen Klassen an Festelektrolyten in optimaler Weise aufgebaut wird. Diese Missstände werden im REFA-Vorhaben von den Projektpartnern adressiert und es werden die folgenden Ziele verfolgt: (i) Entwicklung eines platzsparenden, experimentellen Aufbaus zur Kontaktierung der Testzelle, inkl. einer möglichen Einstellung der Probentemperatur und des Anpressdrucks; (ii) Entwicklung von luftdichten Testzellen, die den Einsatz einer RE in reproduzierbarer Art und Weise ermöglichen und auch für 2-Elektrodenmessungen einsetzbar sind; (iii) Entwicklung eines optimierten Konzepts für die wichtigsten Festelektrolytklassen (bspw. Thiophosphate und Polymere) hinsichtlich der RE-Chemie, Elektrodengeometrie und -konfiguration; sowie (iv) Entwicklung valider Prüfprotokolle, um Artefakt-freie Messergebnisse zu generieren. Das Erreichen der Ziele (iii) und (iv) ermöglicht es dem Nutzer, eine für das jeweilige Elektrolytsystem spezifische RE zweiter Art mit definiertem, sich reproduzierbar einstellendem und mindestens über den Zeitraum des Experiments stabilem Potential zu wählen. Zwar liegt der Fokus klar auf Lithium-basierten FKA, aber die Übertragbarkeit auf andere Batterie-Technologien soll bei der Entwicklung mitberücksichtigt werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung von zuverlässigen, reproduzierbaren, leicht herstellbaren und nicht-invasiven Referenzelektroden und Elektrodenkonfigurationen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Helmholtz Institut Ulm (HIU) für Elektrochemische Energiespeicherung (HIU) durchgeführt. Festkörperakkumulatoren (kurz: FKAs) sind vielversprechende Kandidaten als Energiespeicher für zahlreiche Anwendungen, insbesondere wenn es auf Sicherheit und Robustheit ankommt. Die Entwicklung von FKAs befindet sich jedoch noch in einem sehr frühen Stadium. Ein wesentliches Entwicklungshemmnis ist das bislang unzureichende Verständnis der Reaktionen an den Elektrode Elektrolyt-Grenzflächen, was wiederum aus dem Mangel an Testzellen für eine entsprechende detaillierte elektrochemische Charakterisierung resultiert - insbesondere der fehlenden Möglichkeit eine stabile Referenzelektrode (kurz: RE) mit einem klar definierten und zeitlich konstanten Potential zu implementieren. Zudem fehlen Erkenntnisse darüber, wie eine solche RE für die verschiedenen Klassen an Festelektrolyten in optimaler Weise aufgebaut wird. Diese Missstände werden im REFA-Vorhaben von den Projektpartnern adressiert und es werden die folgenden Ziele verfolgt: (i) Entwicklung eines platzsparenden, experimentellen Aufbaus zur Kontaktierung der Testzelle, inkl. einer möglichen Einstellung der Probentemperatur und des Anpressdrucks; (ii) Entwicklung von luftdichten Testzellen, die den Einsatz einer RE in reproduzierbarer Art und Weise ermöglichen und auch für 2-Elektrodenmessungen einsetzbar sind; (iii) Entwicklung eines optimierten Konzepts für die wichtigsten Festelektrolytklassen (bspw. Thiophosphate und Polymere) hinsichtlich der RE-Chemie, Elektrodengeometrie und -konfiguration; sowie (iv) Entwicklung valider Prüfprotokolle, um Artefakt-freie Messergebnisse zu generieren. Das Erreichen der Ziele (iii) und (iv) ermöglicht es dem Nutzer, eine für das jeweilige Elektrolytsystem spezifische RE zweiter Art mit definiertem, sich reproduzierbar einstellendem und mindestens über den Zeitraum des Experiments stabilen Potential zu wählen. Zwar liegt der Fokus klar auf Lithium-basierten FKAs, aber die Übertragbarkeit auf andere Batterie-Technologien soll bei der Entwicklung mitberücksichtigt werden.
Das Projekt "Teilprojekt 10: Transfer" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von HochwasserKompetenzCentrum e.V. durchgeführt. Das Hochwasser im Juli 2021 hat in Nordrhein-Westfalen (NRW) an Erft, Inde, Vicht und Wupper sowie in Rheinland-Pfalz (RLP) an der Ahr zum Verlust von über 180 Menschenleben und ökonomischen Schäden von über 30 Mrd. Euro geführt. Damit zählt das Hochwasser 2021 neben der Sturmflutkatastrophe 1962 und dem Elbe-Hochwasser 2002 zu den größten Naturkatastrophen, die Deutschland in den letzten 100 Jahren getroffen hat. Bereits kurz nach dem Hochwasserereignis wurde deutlich, dass neben den umfangreichen Aufräum- und Wiederherstellungsarbeiten auch eine intensive wissenschaftliche Begleitung auf dem Gebiet des Hochwasserrisikomanagements und der vorsorgenden räumlichen Planung erforderlich ist, um die betroffenen Regionen zukunftsfähig und gegenüber zukünftigen Ereignissen resilienter zu gestalten. Wiederaufbauprozesse nach vergangenen Extremereignissen aus anderen Regionen und Ländern zeigen, dass der Wiederaufbau kein linearer und vollständig steuerbarer Prozess ist. Demzufolge zielt die den Wiederaufbauprozess begleitende Forschung darauf, die jeweiligen Phasen, Dynamiken und Akteure innerhalb der Wiederaufbauphasen in ausgewählten Regionen und Kommunen zu ermitteln und für ausgewählte Fragen und Prozesse wissenschaftliche Expertise passgenau bereit zu stellen. Ziel des Teilvorhabens HKC-Wiederaufbau ist es, ein Konzept zur gemeinsamen Betrachtung von Objektschutzmaßnahmen unter Berücksichtigung der Maßnahmen in der Fläche sowie am Gewässer zu erarbeiten. Anwender der Projektergebnisse sind die Träger*innen der öffentlichen Hand und die von Hochwasser betroffen und bedrohte Menschen in den Projektgebieten und in Deutschland. Es werden konkret folgende Ziel verfolgt: - Aufbau und Weiterentwicklung eines Hochwasserinfomobils - Entwicklung von Informationsmaterialien - Informations- und Beratungsgespräche - Umfrage um Hochwasser-Bewusstsein mit der Bevölkerung - Konzept zur Risiko-Kommunikation für die Eigenvorsorge - Weiterentwicklung Hochwasser-Pass.