API src

Found 6 results.

Mobilität. Gesundheit. Umwelt.

Der Verkehr hat negative Auswirkungen auf Umwelt und menschliche Gesundheit. Eine gesundheitsfördernde und nachhaltige Verkehrspolitik kann einen wesentlichen Beitrag für nachhaltige Entwicklung und zur Erfüllung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen leisten. Seit 2002 bietet das vom ⁠WHO⁠-Regionalbüro für Europa und der ⁠UN⁠-Wirtschaftskommission für Europa gemeinsam betreute "Paneuropäische Programm Verkehr, Gesundheit und Umwelt" (THE PEP – Transport Health Environment – Pan-European Program) ein ressortübergreifendes Forum für die Mitgliedstaaten und andere Akteure der paneuropäischen Region. In THE PEP wird über die Einbeziehung von Umwelt- und Gesundheitsaspekten in die Verkehrspolitik diskutiert und es werden Möglichkeiten zur besseren Verzahnung von Verkehr und Städteplanung ausgelotet. Diese Publikation zeigt, wie Mitgliedstaaten im Rahmen des THE PEP-Programms die Agenda 2030 voranbringen können. Zugleich wird anhand von Beispielen deutlich, wie THE PEP diese nationalen Anstrengungen unterstützen kann.

Mobilität. Gesundheit. Umwelt.

Der Verkehr hat negative Auswirkungen auf Umwelt und menschliche Gesundheit. Eine gesundheitsfördernde und nachhaltige Verkehrspolitik kann einen wesentlichen Beitrag für nachhaltige Entwicklung und zur Erfüllung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen leisten. Seit 2002 bietet das vom WHO-Regionalbüro für Europa und der UN-Wirtschaftskommission für Europa gemeinsam betreute "Paneuropäische Programm Verkehr, Gesundheit und Umwelt" (THE PEP – Transport Health Environment – Pan-European Program) ein ressortübergreifendes Forum für die Mitgliedstaaten und andere Akteure der paneuropäischen Region. In THE PEP wird über die Einbeziehung von Umwelt- und Gesundheitsaspekten in die Verkehrspolitik diskutiert und es werden Möglichkeiten zur besseren Verzahnung von Verkehr und Städteplanung ausgelotet. Diese Publikation zeigt, wie Mitgliedstaaten im Rahmen des THE PEP-Programms die Agenda 2030 voranbringen können. Zugleich wird anhand von Beispielen deutlich, wie THE PEP diese nationalen Anstrengungen unterstützen kann. Veröffentlicht in Broschüren.

Besteuerung von Schiffsmanagementgesellschaften in Zypern und der Europäischen Union

90% des Handels zwischen der Europäischen Union und dem Rest der Welt werden über den Seeweg getätigt. Die Stärkung des eigenen Seeverkehrs ist daher eines der erklärten Ziele der Europäischen Union, was auch im Weißbuch zur europäischen Verkehrspolitik sowie in den Richtlinien zu staatlichen Beihilfen zum Ausdruck kommt. Neben der Förderung einer wettbewerbsfähigen Seeverkehrswirtschaft wird dabei insbesondere eine höhere Sicherheit im Seeverkehr verfolgt. In den meisten EU-Mitgliedsstaaten wurden in den letzten Jahren als steuerliche Anreize Tonnagesteuern zur Stärkung der inländischen Reedereien eingeführt. In dieser Studie stehen steuerliche Anreize für Schiffsmanagementunternehmen im Vordergrund. Es wird untersucht, inwieweit die Richtlinien der Kommission zu staatlichen Beihilfen im Seeverkehr vor dem Hintergrund des erklärten Ziels einer wettbewerbsfähigen Seeverkehrswirtschaft gegebenenfalls zu eng gefasst sind und auf Schiffsmanagementunternehmen ausgeweitet werden sollten.

EU-Klimaschutzmassnahmen (Deutschland-Input fuer die EU-Klimaschutzstrategie); Teilvorhaben: Massnahmen zur Daempfung der klimarelevanten Emissionen von H-FKW, FKW und SF6

Die Emission klimarelevanter Treibhausgase wird im Rahmen von EU-Regelung einmal gezielt und direkt beeinflusst durch Programme und Aktivitaeten, welche die Steigerung der Energieeffizienz, die Foerderung nachwachsender Rohstoffe und regenerativer Energiequellen, die Begrenzung von Kraftstoffverbrauch etc. zum Ziel haben. Indirekt wirken aber auch viele der sonstigen zahlreichen Regelungen, die nicht auf das Klima selbst zielen, aber z.B. Verkehr erzeugen oder daempfen, Eigenschaften und Normen von Produkten vorgeben, Anforderungen an Verfahren vorschreiben etc. Gleichwohl koennen bestehende bzw. in Umsetzung und Planung begriffene Regelungen einen foerdernden oder aber auch hemmenden Einfluss auf Adaptionen an eine Klimaaenderung haben, wie z.B. beguenstigende oder aber auch behindernde Wirkungen auf Verfuegbarkeit und Bedarf an Suesswasser. Im Rahmen des Vorhabens sollen ausgehend von einer Zusammenstellung der bestehenden und in Erarbeitung befindlichen direkt und indirekt auf das Klima wirkenden Regelungen und bei Auswertung vorhandener Studien, Ausarbeitungen etc. weitere kosteneffiziente Moeglichkeiten zur Emissionsminderung und optimalen Anpassung an eine moegliche Klimaaenderung auf Gemeinschaftsebene durch Regelungen im EU-Rahmen untersucht werden, auf dieser Basis sollen Vorschlaege fuer moeglichst effiziente Massnahmen zum Klimaschutz auf Gemeinschaftsbasis erarbeitet werden.

Politikszenarien fuer nachhaltige Mobilitaet in Europa

Das Ziel des Forschungsprojektes ist es, alternative Politikszenarien fuer eine 'Gemeinsame Verkehrspolitik der EU' zu entwickeln. Die Szenarien werden nach klar definierten Politikzielen fuer das Jahr 2020 aufgebaut. Dies geschieht auf der Basis von speziellen Kriterien fuer eine 'nachhaltige Mobilitaet', die in dem Projekt erarbeitet werden. Im Mittelpunkt des Projektes werden Ueberlegungen stehen, wie Zielkonflikte bei der Szenariorealisierung geloest werden koennen. Die Szenarien sollen konsistente Annahmen zu den Auswirkungen verschiedener Verkehrspolitikoptionen enthalten. Als politische Ziele werden die Effizienz der Verkehrssysteme, umweltpolitische, regionalpolitische Ziele und die Osterweiterung der EU angenommen. Dabei soll ein breites Spektrum von Politikoptionen beruecksichtigt werden. Im Rahmen des Projektes sollen drei Szenarien miteinander verglichen werden, die auf drei unterschiedlichen Wertesystemen aufbauen: ein oekologisches Szenario, das strenge Massstaebe einer nachhaltigen Entwicklung anlegt; ein Effizienzszenario, das darauf abzielt, das Wachstum des Verkehrs effizienter als bisher zu gestalten; und ein regionalpolitisches Szenario, das den sozialen Zusammenhalt zwischen den europaeischen Regionen in den Mittelpunkt stellt. Im Rahmen dieser Szenarien stehen, die Risiken, die Umsetzungsprobleme, Zielkonflikte und moeglichen Synergien verschiedener verkehrspolitischer Strategien im Mittelpunkt. Das Projekt ist zukunftsorientiert und strategisch angelegt. Es soll politik- und handlungsorientiert sein und auf das Feedback verkehrspolitischer Experten in allen Projektphasen gestuetzt werden. (Uebernahme des Datensatzes aus der Datenbank FORIS des Informationszentrum Sozialwissenschaften, Bonn)

Der Gestaltungsspielraum der Mitgliedstaaten im Rahmen der gemeinsamen Strassen- und Schienenverkehrspolitik der EU

Die Frage nach der genauen Reichweite der mitgliedstaatlichen Gestaltungsspielraeume im Rahmen der gemeinsamen Verkehrspolitik wird auf der Grundlage einer umfassenden rechtlichen Analyse des bestehenden Gemeinschaftsrechts beantwortet werden, wobei sich das Projekt thematisch auf die Bereiche Strassen- und Schienenverkehr beschraenkt. Die Fragestellung, inwieweit bestimmte oeffentliche Interessen (z.B. Umweltschutz) weiterhin autonom durch die Mitgliedstaaten verfolgt werden koennen, ist aus schweizerischer Sicht deshalb von besonderer Relevanz, weil sie Aufschluss ueber die verkehrspolitischen und verkehrsrechtlichen Implikationen eines allfaelligen EU-Beitritts der Schweiz zu geben vermag. Im Rahmen eines Exkurses sollen deshalb auch ausgewaehlte Instrumente des schweizerischen Verkehrsaudit seinen Vergleich mit dem Europarecht unterzogen werden.

1