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Ressortforschungsplan 2023, Überarbeitung des Aktionsplans für die prioritären Pfade invasiver gebietsfremder Arten

Verteilung der Neobiota in Nordrhein-Westfalen

Der Datensatz Verteilung der Neobiota in Nordrhein-Westfalen enthält Regionale Geodaten zur Verteilung der Neobiota (Gebietsfremde Arten) im Sinne des INSPIRE Annex III Themas "Verteilung der Arten (SD)". Die Daten zeigen die Verteilung in einem 10x10km-Raster (UTM) als "analytical units". Die Daten sind gültig für die aktuelle Berichtsperiode gemäß Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten. Die Objektmetadaten zur UTM-Rasterzelle (analytical unit), als Objektgeometrie, enthalten Angaben zu inspireId, Namensschema (ReferenceSpeciesSchemeValue), z.B. EU-NOMEN, der entsprechenden Artnamens-URL „referenceSpeciesCodeValue“ und dem „accepted name“ gem. EU-Nomen unter „referenceSpeciesName“ „localName“ ggf. deutscher Name oder abweichender wiss. Name und einem Wert für die Kategorie des Vorkommens (OccurranceCategoryValue). Die Daten zeigen Verteilung der Neobiota in Nordrhein-Westfalen. Besonderheiten: Es handelt sich ausschließlich um Rasterzellen. Die Daten sind frei zugänglich. Die Daten werden als Grundlage für die Berichtspflicht nach der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten erhoben und für diese Zwecke digitalisiert. Die Daten sind in Nordrhein-Westfalen aufgrund des § 3 des Landesnaturschutzgesetzes im Internet bekanntzumachen.

INSPIRE Verteilung der Arten (invasive Arten) in Deutschland - Verbreitung

Der INSPIRE Datensatz Verteilung der Arten (invasiver Arten) in Deutschland - Vorkommen stellt bundesweite Vorkommensdatensätze gemäß den Vorgaben der INSPIRE Richtline Annex III Thema bereit. Gemäß Artikel 24 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten wurden für den ersten nationalen Bericht die durch die Bundesländer übermittelten Verbreitungsdaten der in Deutschland nachgewiesenen Arten der "Liste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung (Unionsliste)“ für den Berichtszeitraum 1.1.2015 bis 31.12.2018 zusammengestellt. Die Verbreitungsdaten wurden im Berichtstool zur Verordnung, dem EU-Umwelt-Netzwerk EIONET (European Environment Information and Observation Network), an die Europäische Kommission übermittelt. Diese Daten flossen ein in den im Jahr 2021 veröffentlichten Bericht der Kommission an das Europäische Parlament und den Rat ("Report from the Commission to the European Parliament and the Council on the review of the application of Regulation (EU) No 1143/2014 of the European Parliament and of the Council) (https://ec.europa.eu/environment/pdf/nature/invasive_alien_species_implementation_report.pdf).

Hundehalter*innen unterstützen die Suche und eindeutige Bestimmung von Vorkommen invasiver Pflanzen -und Tierarten

FuE-Vorhaben: 'EU-Verordnung Nr. 1143/2014 zu invasiven Arten: Überprüfung der Lösungsvorschläge der EU-Kommission zur Unionsliste und Erstellung von Insivitätsbewertungen für Gefäßpflanzen'

INSPIRE Verteilung der Arten (invasive Arten) in Deutschland - Verbreitung

Der INSPIRE Downloaddienst Verteilung der Arten (invasiver Arten) in Deutschland - Verbreitung stellt bundesweite Verbreitungsdatensätze gemäß den Vorgaben der INSPIRE Richtline Annex III Thema bereit. Gemäß Artikel 24 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten wurden für den ersten nationalen Bericht die durch die Bundesländer übermittelten Verbreitungsdaten der in Deutschland nachgewiesenen Arten der "Liste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung (Unionsliste)“ für den Berichtszeitraum 1.1.2015 bis 31.12.2018 zusammengestellt. Die Verbreitungsdaten wurden im Berichtstool zur Verordnung, dem EU-Umwelt-Netzwerk EIONET (European Environment Information and Observation Network), an die Europäische Kommission übermittelt. Diese Daten flossen ein in den im Jahr 2021 veröffentlichten Bericht der Kommission an das Europäische Parlament und den Rat ("Report from the Commission to the European Parliament and the Council on the review of the application of Regulation (EU) No 1143/2014 of the European Parliament and of the Council) (https://ec.europa.eu/environment/pdf/nature/invasive_alien_species_implementation_report.pdf).

INSPIRE Verteilung der Arten (invasive Arten) in Deutschland - Verbreitung

Der INSPIRE Dienst Verteilung der Arten (invasiver Arten) in Deutschland - Verbreitung stellt bundesweite Verbreitungsdatensätze gemäß den Vorgaben der INSPIRE Richtline Annex III Thema bereit. Gemäß Artikel 24 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten wurden für den ersten nationalen Bericht die durch die Bundesländer übermittelten Verbreitungsdaten der in Deutschland nachgewiesenen Arten der "Liste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung (Unionsliste)“ für den Berichtszeitraum 1.1.2015 bis 31.12.2018 zusammengestellt. Die Verbreitungsdaten wurden im Berichtstool zur Verordnung, dem EU-Umwelt-Netzwerk EIONET (European Environment Information and Observation Network), an die Europäische Kommission übermittelt. Diese Daten flossen ein in den im Jahr 2021 veröffentlichten Bericht der Kommission an das Europäische Parlament und den Rat ("Report from the Commission to the European Parliament and the Council on the review of the application of Regulation (EU) No 1143/2014 of the European Parliament and of the Council) (https://ec.europa.eu/environment/pdf/nature/invasive_alien_species_implementation_report.pdf).

Invasive Arten

Invasive gebietsfremde Tier- und Pflanzenarten in Rheinland-Pfalz [Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] INVASIVE ARTEN Invasive gebietsfremde Tier- und Pflanzenarten in Rheinland-Pfalz DANKSAGUNG Dieses Werk entstand auf der Grundlage der Broschüre „Invasive gebietsfremde Tier- und Pflanzenarten in Hessen“, herausgegeben vom Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG). Alle Angaben wurden den Verhältnissen in Rheinland-Pfalz angepasst. Wir danken dem HLNUG sowie der cognitio Kommunikation & Planung GmbH, Niedenstein, für die freundliche Überlassung der Daten und der Veröffentlichungsrechte. 2 Invasive gebietsfremde Tier- und Pflanzenarten in Rheinland-Pfalz LIEBE LESERINNEN UND LESER, seit der Mensch mobil ist, werden Tier- und Pflanzen- arten aus aller Welt aus ihren Verbreitungsgebieten verschleppt. Viele sind mittlerweile bei uns heimisch und werden nicht mehr als fremd wahrgenommen. Durch die Globalisierung steigt die Zahl der Neuankömmlinge stetig, viele stellen eine Gefahr für die heimischen Tier- und Pflanzengesellschaften dar. Werden heimische Arten verdrängt, Lebensräume beeinträchtigt, die Artenvielfalt oder die Gesundheit des Menschen gefährdet, sprechen wir hier von invasiven Arten. Das Vorgehen gegen Einschleppung und Ausbreitung von invasiven, gebietsfremden Arten wird inzwischen als eine tragende Säule der internationalen Konvention über den Erhalt der Biodiversität angesehen. Daher wurde 2014 in einer EU-Verordnung eine Liste invasiver Arten von unionsweiter Bedeutung, die sogenannte Unionsliste, erstellt und 2019 fortgeschrieben. Vorgesehen ist darin ein abgestuftes System von Prävention, Früherkennung, sofortiger Beseitigung und Kontrolle für Arten in einer frühen Phase der Invasion sowie das Management be- reits weit verbreiteter invasiver Arten. Um die invasiven Neuankömm- linge möglichst früh zu erken- nen, rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger auf, diese zu melden. Die vorliegende Broschüre erläutert die Problematik und soll es Ihnen erleichtern, invasive Arten zu erkennen und im angegebenen Inter- netportal (www.artenfinder.rlp.de) zu dokumentieren. Solche Fundmeldungen helfen uns, eine fundierte Da- tengrundlage zur Meldung an die EU zu schaffen und zu beurteilen, ob eine Gefahr für unsere Natur besteht. Vorsorge ist aber bei weitem der effizienteste Weg, den möglichen Gefahren durch invasive Arten zu begegnen, denn sind die invasive Arten erst mal angekommen, werden geeignete Maßnahmen schwierig und teuer. Dr. Frank Wissmann Präsident des Landesamtes für Umwelt Rheinland-Pfalz Invasive gebietsfremde Tier- und Pflanzenarten in Rheinland-Pfalz 3 Nachgewiesene Vorkommen der invasiven Arten Die kartographische Darstellung der derzeit be- kannten Arten aus den letzten 15 Jahren werden in einem 10 km-Raster dargestellt. Es ist nicht auszuschließen, dass einzelne invasive Arten aufgrund von Bekämpfungsmaßnahmen aktuell nicht mehr in den entsprechenden Gebie- ten vorkommen. Es werden auch Arten vorgestellt, die bisher noch nicht in Rheinland-Pfalz festgestellt wurden, aber in Zukunft auftreten könnten. 4 Invasive gebietsfremde Tier- und Pflanzenarten in Rheinland-Pfalz INHALTSVERZEICHNIS Invasive Arten – Wer sind sie?6 Einheimisch? Gebietsfremd? Invasiv?7 Keine Chance gegen die „Krebspest“8 Mögliche Auswirkungen invasiver Arten9 Wo kommen sie her?10 Invasive Arten, ein weltweites Problem!12 Was bewirken sie?14 Was können wir tun?15 Wer ist wofür zuständig?18 Wie ist die Rechtslage?19 Invasive gebietsfremde Arten in der Europäischen Union20 Steckbriefe Invasive Pflanzenarten22 Steckbriefe Invasive Tierarten38 Arten finden in Rheinland-Pfalz60 Invasive gebietsfremde Tier- und Pflanzenarten in Rheinland-Pfalz 5

EU Verordnung zu invasiven Arten: Erstellung eines Aktionsplans für die prioritären Pfade invasiver gebietsfremder Arten

PAG Sitzung zum F+E-Vorhaben 'EU Verordnung zu invasiven Arten: Erstellung eines Aktionsplans für die prioritären Pfade invasiver gebietsfremder Arten'

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