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CO₂-Emissionen pro Kilowattstunde Strom 2024 gesunken

<p>Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) zeigen, dass die spezifischen Treibhausgas-Emissionsfaktoren im deutschen Strommix im Jahr 2024 weiter gesunken sind. Hauptursachen sind der gestiegene Anteil erneuerbarer Energien, der gesunkene Stromverbrauch infolge der wirtschaftlichen Stagnation und dass mehr Strom importiert als exportiert wurde.</p><p>Pro Kilowattstunde des in Deutschland verbrauchten Stroms wurden im Jahr 2024 bei der Erzeugung durchschnittlich 363 Gramm CO2 ausgestoßen. 2023 lag dieser Wert bei 386 und 2022 bei 433 Gramm pro Kilowattstunde. Vor 2021 wirkte sich der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien positiv auf die Emissionsentwicklung der Stromerzeugung aus und trug wesentlich zur Senkung der spezifischen Emissionsfaktoren im Strommix bei. Die wirtschaftliche Erholung nach dem Pandemiejahr 2020 und die witterungsbedingte geringere Windenergieerzeugung führten zu einer vermehrten Nutzung emissionsintensiver Kohle zur Verstromung, wodurch sich die spezifischen Emissionsfaktoren im Jahr 2021 erhöhten. Dieser Effekt beschleunigte sich noch einmal im Jahr 2022 durch den verminderten Einsatz emissionsärmerer Brennstoffe für die Stromproduktion und den dadurch bedingten höheren Anteil von Kohle.</p><p>2023 und fortgesetzt 2024 führte der höhere Anteil erneuerbarer Energien, eine Verminderung des Stromverbrauchs infolge der wirtschaftlichen Stagnation sowie ein Stromimportüberschuss zur Senkung der spezifischen Emissionsfaktoren: Der Stromhandelssaldo wechselte 2023 erstmals seit 2002 vom Exportüberschuss zum Importüberschuss. Es wurden 9,2 Terawattstunden (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/t?tag=TWh#alphabar">TWh</a>⁠) mehr Strom importiert als exportiert. Dieser Trend setzt sich im Jahr 2024 fort. Der Stromimportüberschuss stieg auf 24,4 TWh. Die durch diesen Stromimportüberschuss erzeugten Emissionen werden nicht der deutschen Stromerzeugung zugerechnet, da sie in anderen berichtspflichtigen Ländern entstehen. Die starke Absenkung des spezifischen Emissionsfaktors im deutschen Strommix ab dem Jahr 2023 ist deshalb nur bedingt ein ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/i?tag=Indikator#alphabar">Indikator</a>⁠ für die ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/n?tag=Nachhaltigkeit#alphabar">Nachhaltigkeit</a>⁠ der Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen des Stromsektors.</p><p>Die Entwicklung des Stromverbrauchs in Deutschland</p><p>Der Stromverbrauch stieg seit dem Jahr 1990 von 479 Terawattstunden (TWh) auf 583 TWh im Jahr 2017. Seit 2018 ist erstmalig eine Verringerung des Stromverbrauchs auf 573 TWh zu verzeichnen. Mit 513 TWh wurde 2020 ein Tiefstand erreicht. Im Jahr 2021 ist ein Anstieg des Stromverbrauchs infolge der wirtschaftlichen Erholung nach dem ersten Pandemiejahr auf 529 TWh zu verzeichnen, um 2022 wiederum auf 516 TWh und 2023 auf 454 TWh zu sinken. Dieser Trend setzt sich 2024 mit einem Stromverbrauch von 439 TWh fort. Der Stromverbrauch bleibt trotz konjunktureller Schwankungen und Einsparungen infolge der Auswirkungen der Pandemie und des russischen Angriffskrieges in der Ukraine auf hohem Niveau.</p><p>Datenquellen</p><p>Die vorliegenden Ergebnisse der Emissionen in Deutschland leiten sich aus der Emissionsberichterstattung des Umweltbundesamtes für Deutschland, Daten der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik, Daten der Arbeitsgemeinschaft für Energiebilanzen e.V. auf der Grundlage amtlicher Statistiken und eigenen Berechnungen für die Jahre 1990 bis 2022 ab. Für das Jahr 2023 liegen vorläufige Daten vor. 2024 wurde geschätzt.</p><p>Hinweis: Die im Diagramm gezeigten Daten sind in der Publikation "Entwicklung der spezifischen Treibhausgas-Emissionen des deutschen Strommix in den Jahren 1990 - 2024" zu finden.</p>

Michael Hauer: „Auch ein Urzeitpark kann Zukunftsträger sein“

Klimaschutzstaatssekretär Michael Hauer übergibt Förderbescheid für Effizienzcheck der Felsenland Südeifel Tourismus GmbH „Der Dinosaurierpark Teufelsschlucht blickt 600 Millionen Jahre zurück in der Erdgeschichte, aber die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH, die den Park betreibt, denkt auch an die Zukunft. Im Park ergreift sie verschiedene Maßnahmen für Nachhaltigkeit, zum Beispiel die Stromgewinnung durch eine Photovoltaikanlage. Mit der Teilnahme am EffCheck will sie nun weitere Potenziale für Ressourceneinsparung identifizieren. Der effiziente Umgang mit Ressourcen ist wichtig für unsere Wirtschaft, um mit den tiefgreifenden Veränderungen von Klima und Lebensräumen innerhalb weniger Jahrzehnte umgehen zu können, die der Klimawandel mit sich bringt. Um die Unternehmen, auch im ländlichen Raum, dabei zu unterstützen, übernehmen wir 80 Prozent der Beratungskosten für den EffCheck“, so Umwelt- und Klimaschutzstaatssekretär Michael Hauer bei der Übergabe des Förderbescheides in Höhe von 8.000 Euro an die Aufsichtsratsvorsitzende der Felsenland Südeifel Tourismus GmbH und Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Südeifel, Anna Carina Krebs. Die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH betreibt seit 2015 mit über 180 Dinosauriermodellen den größten Urzeitpark im Südwesten Deutschlands, der Familien und Schulklassen aus der ganzen Region nach Rheinland-Pfalz zieht. Seinen Besucherinnen und Besuchern vermittelt der Park, wie sensibel ökologische Systeme sind und wie folgenreich schnelle Veränderungen sein können. Im Park werden schon seit Langem Maßnahmen für Nachhaltigkeit umgesetzt. Im Jahr 1991 wurde das Naturparkzentrum Teufelsschlucht als erste Station für schulnahe Umweltbildung – heute „LernOrt Nachhaltigkeit“ – anerkannt. Seit April 2023 ist der Dinosaurierpark nach der Teilnahme an dem Projekt „European Tourism Going Green 2030“ nach den Nachhaltigkeitskriterien von Green Key zertifiziert. Seit letztem Jahr ist eine Photovoltaikanlage in Betrieb, die einen Teil des Stroms erzeugt, den der Park verbraucht. Mit dem EffCheck möchte der Dinosaurier-Park von weiteren Einsparpotenzialen profitieren. „Das nachhaltige Engagement der Felsenland Südeifel Tourismus GmbH, des Naturparkzentrums und des Dinosaurierparks Teufelsschlucht in Umweltbildung und Wirtschaftsförderung verdient große Anerkennung. Besonders erfreulich ist, dass der Dinosaurierpark als überregionales Top-Ausflugsziel seine Ressourceneffizienz stetig steigert und damit eine Vorreiterrolle unter Freizeitparks einnimmt. Noch immer wird unterschätzt, dass ökologische Effizienz auch wirtschaftliche Vorteile bringt. Der EffCheck ist dafür ein ideales Instrument: Er ermöglicht Unternehmen, ihren Betrieb mit fachlicher und finanzieller Unterstützung zu analysieren und gezielt weiterzuentwickeln. Wünschenswert ist, dass weitere Unternehmen in der Region diesem Beispiel folgen“, sagte die Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Südeifel, Anna Carina Krebs. Der EffCheck zeigt Unternehmen mittels einer unabhängigen Beratung auf, wo und wie sie Energie, Material und Kosten einsparen können – und damit auch einen Beitrag zum Klimaschutz liefern. Einem ganzheitlichen Ansatz folgend können auch Effizienzpotenziale in der Produktgestaltung oder durch Digitalisierung untersucht werden. Die Landesregierung übernimmt 80 Prozent der Beratungskosten bis zu einem Höchstbetrag von 8.000 Euro. Seit dem Start im Jahr 2007 wurden bereits in über 250 Betrieben Potenziale identifiziert. Eine Evaluation bei 47 dieser Unternehmen ergab, dass 72 Prozent der vorgeschlagenen Maßnahmen in den ersten drei Jahren umgesetzt wurden. Durch diese Maßnahmen wurden im Durchschnitt 200 Tonnen CO2 und 55.000 Euro pro Jahr pro Unternehmen eingespart. Die Amortisationszeiten der Maßnahmen liegen regelmäßig unter drei Jahren. Pro Unternehmen wurden Investitionen in Höhe von 125.000 Euro ausgelöst, die meist regional ausgegeben wurden und somit die Wirtschaft vor Ort weiter stärken. Der EffCheck ist Teil des Effizienznetzes (EffNet®), dem zentralen Ansprechpartner für Beratungsangebote zum Thema Ressourceneffizienz und Förderungen in dem Bereich. Um diese Angebote bereitzustellen sind im EffNet® über 40 Partner vernetzt, darunter die Energie- und Klimaschutzagentur, die Handwerkskammern (HWK) und die Industrie- und Handelskammern. „Der Dinosaurierpark beschränkt sich nicht darauf, Klimaschutz zu erklären, sondern setzt selbst Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit um. Genau diese Haltung brauchen wir für eine zukunftsfähige Wirtschaft, denn: Klimaschutz funktioniert nur, wenn wir Wissen mit konkreten Maßnahmen verbinden. Nachhaltiges Handeln und wirtschaftlicher Erfolg stärken sich gegenseitig. Der Dinosaurierpark ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie nachhaltiger Tourismus in Rheinland-Pfalz gelingen kann. Mit seiner Teilnahme am EffCheck zeigt der Dinosaurierpark: Auch ein Urzeitpark kann Zukunftsträger sein“, schloss Klimaschutzstaatssekretär Michael Hauer.

Modellierung virtueller Offshore Windparks zum flexiblen Betrieb sowie zur Last- und Performanceoptimierung, Teilvorhaben: Optimierung von flexiblen Windparkregelungsstrategien unter Berücksichtigung der Unsicherheiten

Aufgrund bestehender Regularien (fehlende Zertifizierung und feste Einspeisevergütungen) und technischer Limitierungen werden Windparks derzeit kollektiv mit dem Ziel geregelt, den Ertrag zu maximieren. Zukünftig ist eine stärkere Flexibilisierung der Regelung im Hinblick auf optimalen Betrieb und Netzstabilisierung notwendig, um den steigenden Anteil erneuerbarer Energieträger besser zu integrieren. Dies bedeutet neben einem hohen Ertrag eine Ausschöpfung der Lebensdauer der einzelnen Komponenten der Windenergieanlagen (WEA) sowie deren Regelung aufgrund der Anforderungen aus dem Netz. Dies kann beispielsweise durch die Steuerung der Nachläufe von WEA geschehen, bei der tiefer im Windpark stehende WEA eine höhere Stromproduktion erreichen. Die übergeordneten Ziele von FlexiWind bestehen aus der Erforschung des Potenzials und des Einflusses von flexiblen Regelungsstrategien an WEA bzw. Windparks. Im Teilvorhaben soll dazu die Strömungsmodellierung im Windpark für den Einsatz in aeroelastischen Simulationen weiterentwickelt werden. Dies soll zu einer erhöhten Genauigkeit und Recheneffizienz der Strömungssimulation führen, um möglichst viele Betriebsbedingungen im Windpark abzudecken. Mit recheneffizienten aeroelastischen Simulationen soll eine umfangreiche Datenbank erstellt werden, mit welcher Ersatzmodelle für die Strukturbelastung der Turbinen abgeleitet werden können. Flexible Regelungsstrategien für den Windpark werden im Teilvorhaben für aeroelastische Simulationen adaptiert und in einer Langzeitbetrachtung unter Berücksichtigung von Rahmenbedingungen (z.B. Strompreisinformationen) sowie Nutzung der Ersatzmodelle optimiert. Schlussendlich wird eine umfangreiche Analyse der Unsicherheiten (z.B. resultierend aus der Strömungsmodellierung, Abschätzung der Strukturlasten, Strompreis, Reglerverhalten) durchgeführt und Empfehlungen für die Implementierung von flexiblen Windparkregelungsstrategien abgeleitet.

True Cost Accounting von Viti-PV Systemen

Sonnenkollektoren, Solarthermie

<p>Sonnenkollektoren: Klimafreundlich dank regenerativer Energiequelle</p><p>So erzeugen Sie Wärme aus Sonnenenergie für Ihr Zuhause</p><p><ul><li>Installieren Sie Sonnenkollektoren, wenn Sie Platz auf Ihrem Dach haben.</li><li>Nutzen Sie Förderprogramme und beachten Sie gesetzliche Vorgaben.</li></ul></p><p>Gewusst wie</p><p>Sonnenkollektoren (Solarthermie) erwärmen Brauchwasser und können zusätzlich zur Heizungsunterstützung genutzt werden. Das spart wertvolle Ressourcen (Öl und Gas) und vermeidet umwelt- und klimaschädliche Emissionen.</p><p><strong>Sonnenkollektoren installieren:</strong>&nbsp;In Frage kommen Dachausrichtungen von Ost über Süd bis West. Bei Ost- oder Westausrichtung wird mehr Kollektorfläche benötigt. Eine Anlage zur Warmwassererzeugung braucht pro Person 1 bis 1,5 m2&nbsp;Kollektorfläche und für vier Personen ca. 300 Liter Speicher. Sie liefert übers Jahr ca. 60&nbsp;% des benötigten Warmwassers. 6 m2&nbsp;Fläche erzeugen ca. 2.000 kWhth/Jahr. Dies spart ungefähr 495 kg Treibhausgase ein (⁠UBA⁠ 2019). Die Investitionskosten für eine Solarthermieanlage, die mittels Flachkollektoren die Brauchwassererwärmung unterstützt, liegen die Anlagenkosten zwischen ca. 4.000-6.000 EUR. Vakuumröhrenkollektoren liefern eine bessere Energieausbeute, dabei sind jedoch die Kollektoren teurer. Die Rentabilität der Anlage hängt von Gebäudezustand, derzeitigem Heizsystem und Brennstoffpreisen ab. Eine genaue individuelle Planung und eine Auswertung der Energieverbräuche ist unerlässlich. Sie umfasst die Themen:</p><p>Eine herstellerunabhängige Energieberatung bieten z.B. viele Verbraucherzentralen an. Hilfreiche Online-Beratungstools und einen Renditerechner finden Sie bei den Links.</p><p><strong>Förderprogramme und gesetzliche Verpflichtungen:</strong> In bestehenden Gebäuden sind kombinierte Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung im Rahmen der <a href="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Heizungsf%C3%B6rderung/">Bundesförderung für effiziente Gebäude</a>&nbsp;förderfähig. Sonnenkollektoren sind eine Möglichkeit, die Verpflichtungen nach dem Gebäudeenergiegesetz zu erfüllen. Bei manchen Anlagengrößen und Gebäudearten gibt es Anzeige- oder Genehmigungspflichten. Daher sollte beim örtlichen Bauamt nachgefragt werden.</p><p><strong>Was Sie noch tun können:</strong></p><p>unten Photovoltaikmodule zur Stromerzeugung, oben Solarkollektoren zur Wärmeerzeugung</p><p>Hintergrund</p><p><strong>Umweltsituation:</strong>&nbsp;Der Anteil der Solarthermie an der Wärmebereitstellung aus erneuerbaren Energien in Deutschland betrug im Jahr 2022 ca. 5 %. Das entspricht einer solarthermisch erzeugten Wärmemenge von ca. 9.733 GWh. Damit wurden ca. 2,6 Millionen Tonnen Treibhausgase (CO2-Äquivalente) vermieden, wobei die Herstellung der Anlagen und Betriebsstoffe bereits berücksichtigt sind. Ebenso werden ca. 1.175 Tonnen versauernde Stoffe (SO2-Äquivalente) eingespart (⁠UBA⁠ 2023 &amp; 2018). Die Wärmeerzeugung durch Sonnenkollektoren hat aus Umweltsicht viele Vorteile gegenüber Biomasseverfeuerung: keine Flächenkonkurrenz zum Nahrungsmittelanbau und keine Abgase im Betrieb. Allerdings kann Solarwärme nur einen Teil des Energiebedarfs für Warmwasser und Raumwärme decken.</p><p><strong>Gesetzeslage:</strong>&nbsp;Das Gebäudeenergiegesetz schreibt den Einsatz von 65&nbsp;% erneuerbarer Energien ab 2024 im Neubau vor, ab Mitte 2026 sukzessive auch für Bestandsgebäude. Dafür eignet sich auch Solarthermie. Für Solarthermie-Hybridheizungen in Wohngebäuden mit höchstens zwei Wohnungen sind 0,07 m2&nbsp;Kollektorfläche pro m2&nbsp;beheizter Nutzfläche und für Gebäude mit mehr als zwei Wohnungen 0,06 m2 Kollektorfläche notwendig; die restliche Heizung muss dann mindestens 60 % erneuerbare Brennstoffe nutzen (GEG 2023: § 71h). Die Bundesländer können höhere Anteile vorschreiben. Über die <a href="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Heizungsf%C3%B6rderung/">Bundesförderung für effiziente Gebäude</a>&nbsp;können Solaranlagen im Bestand gefördert werden. Allerdings nur, wenn die Sonnenkollektoren auch zur Heizungsunterstützung beitragen.</p><p><strong>Marktbeobachtung:</strong>&nbsp;Die neu installierte Kollektorfläche ist seit einigen Jahren rückläufig. Ihren Höhepunkt hatte sie im Jahr 2012, in dem ca,1,2 Mio. m2&nbsp;zugebaut wurden. Im Jahr 2022 wurden ca. 91.000 neue Solarthermieanlagen installiert, dieser Zubau entspricht ca. 710.000 m² damit wuchs in Deutschland die insgesamte installierte Solarkollektorfläche auf 22,1 Mio. m² an (BSW 2023). Der Endkundenumsatz lag 2022 bei ca. 930 Mio. Euro (nach einem Maximum in 2008 mit 1,7 Mrd. Euro) (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>⁠ 2023).</p><p>Entsorgung von Solarthermiemodulen / Solarkollektoren</p><p><strong>Hinweis:</strong> Die Demontage und fachgerechte Entsorgung von Solarkollektoren wird in den allermeisten Fällen durch einen Handwerksbetrieb erfolgen. Andernfalls beachten Sie bitte das sich grundsätzlich die Vorschriften für die Entsorgung bestimmter Abfälle von Bundesland zu Bundesland und sogar von Kommune zu Kommune unterscheiden können.</p><p>Wir empfehlen Ihnen daher, sich an die örtliche Abfallbehörde bzw. Abfallbehörde des Bundeslandes zu wenden – auch für die Frage der fachgerechten Entsorgung in Ihrem Kreis / Ihrer Region.</p><p><strong>Solarthermiemodule / -kollektoren ohne elektrische Funktionen zur reinen Wärme / Warmwassererzeugung </strong>können z.B. bei den kommunalen Wertstoffhöfen der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger entsorgt werden – eine Pflicht zur Rücknahme besteht allerdings nicht, auch können Gebühren für die Entsorgung anfallen. Auch manche Hersteller (oder Installateure) nehmen auf freiwilliger Basis alte Solarthermiemodule / -kollektoren zurück. Bei Solarthermiemodulen / -kollektoren, die den "Blauen Engel" als Umweltkennzeichen besitzen, verpflichten sich die Hersteller in der Regel zu Rücknahme und Entsorgung.</p><p><strong>Solarflüssigkeit:</strong>&nbsp;Bitte beachten Sie, dass in den Solarkollektoren noch Solarflüssigkeit (z.B. 1,2-Propylenglycol) enthalten sein kann. Diese ist oftmals ein ⁠Gemisch⁠ aus 1,2-Propylenglycol und Wasser und ggf. weiteren Inhaltsstoffen. Alte Solarflüssigkeit für Solarkollektoren darf nicht einfach über das Abwasser, die Kanalisation, noch sonst wie in der Umwelt entsorgt werden.<br>Solarflüssigkeit sollte vor der Entsorgung aus dem Kollektor entfernt werden und kann z.B. bei einer Schadstoffsammelstelle oder am kommunalen Wertstoffhof abgegeben werden.</p><p>Reine&nbsp;<strong>Photovoltaik-/ Solarmodule (PV-Module) die nur der Stromerzeugung dienen</strong>, sind Elektrogeräte und müssen nach den Vorgaben des ElektroG entsorgt werden. Das gilt auch für Hybridmodule bzw. Kombinationsmodule aus Photovoltaik und Solarthermie ("Solar-Hybridkollektor", "Hybridkollektor"), zur gleichzeitigen Strom- und Wärme- / Warmwassererzeugung. Mehr Informationen dazu auf der ⁠UBA⁠-Umwelttippseite zur <a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/elektrogeraete/alte-elektrogeraete-richtig-entsorgen">Entsorgung von Elektroaltgeräten</a>.</p><p>Weitere Informationen finden Sie auf unseren ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>⁠-Themenseiten:</p><p>Quellen</p>

Gössenheim, Gemarkung Gössenheim - Änderungsgenehmigungsverfahren(§ 16 BImSchG) - Erweiterung einer Heizzentrale, Nahwärme Gössenheim eG

Die Firma Nahwärme Gössenheim eG betreibt auf dem Grundstück Fl.-Nr. 719 der Gemarkung Gössenheim eine Anlage zur Erzeugung von Strom und Warmwasser in einer Verbrennungseinrichtung. Die Anlage ist nach Nr. 1.2.1 des Anhanges 1 der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV) mit Bescheid des Landratsamt Main-Spessart vom 16.07.2014, Az. 41-177-502-M immissionsschutzrechtlich genehmigt. Die Fa. Nahwärme Gössenheim eG beabsichtigt die Erweiterung der bestehenden Anlage um einen weiteren Hackgutkessel sowie einen neuen Holzvergaser i. V. m. einer Verbrennungsmotoranlage zur Verfeuerung von Holzhackgut. Durch diese Änderungen ergibt sich eine Gesamtfeuerungswärmeleistung von 2.680 kW. Der Lieferverkehr und die Umschlagstätigkeiten zur Beschickung erfolgen wie bereits genehmigt Wochentags (Mo. – Fr.) zwischen 07:00 - 18:00 Uhr und Samstag zwischen 07:00 - 14:00 Uhr. An diesen bisher genehmigten Betriebszeiten findet keine Änderung statt. Mit Schreiben vom 10.07.2024 beantragte die Fa. Nahwärme Gössenheim eG die Erteilung der entsprechenden immissionsschutzrechtlichen Genehmigung gem. § 16 BImSchG. Dieser Antrag wurde am 18.10.2024, 05.11.2024, 09.12.2024, 23.01.2025 und 14.07.2025 um wesentliche erforderliche Angaben ergänzt. Die mit Schreiben vom 10.07.2024 beantragte Erweiterung der bestehenden Anlage stellt eine wesentliche Änderung einer immissionsschutzrechtlich genehmigungsbedürftigen Anlage dar [§ 16 BImSchG i. V. m. § 2 Abs. 1 Ziff. 2 Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV) i. V. m. Nr. 1.2.1 des Anhangs 1 zur 4. BImSchV]. Wegen der Zuordnung des Vorhabens in Spalte c im Anhang 1 der 4. BImSchV zu „V“, wurde ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren gem. § 19 BImSchG durchgeführt.

Luftschadstoff-Emissionen in Deutschland

<p>Luftschadstoff-Emissionen aus unterschiedlichsten Quellen beeinträchtigen die Luftqualität, können in der Umwelt Säuren bilden oder die übermäßige Anreicherung von Nährstoffen (Eutrophierung) in Ökosysteme vorantreiben. Auch die menschliche Gesundheit kann belastet werden.</p><p>Entwicklung der Luftschadstoffbelastung </p><p>Emissionen werden durch den Verkehr, die Energieerzeugung, Industrieprozesse, die Landwirtschaft und viele andere Aktivitäten verursacht. Die seit 1990 erzielten deutlichen Erfolge bei der Emissionsminderung einzelner Luftschadstoffe zeigt die Abbildung „Emissionen ausgewählter Luftschadstoffe“. Daraus geht hervor, dass bei vielen Luftschadstoffen die stärksten Minderungen in der ersten Hälfte der 1990er Jahre erzielt werden konnten.</p><p>Ermittlung der Emissionsmengen</p><p>Die jährlichen Emissionen werden im Umweltbundesamt aus den verfügbaren Daten (Statistiken der Länder und des Bundes, Informationen von Verbänden und Betrieben, Modelle) für alle Quellen berechnet. Die Schadstoffemissionen werden dann Verursachergruppen, so genannten Quellkategorien, zugeordnet.</p><p>Diese Aufteilung ist in der Tabelle „Emissionen ausgewählter Luftschadstoffe nach Quellkategorien“ zu sehen, unerheblich ist dabei der Ort des Verbrauchs. Beispielsweise werden die Emissionen aus der Stromproduktion bei dieser Systematik den Produzenten (hier: Kraftwerke) und nicht den Verbrauchern zugerechnet. Die Tabelle stellt Angaben zu Stickstoffoxiden (NOx), Ammoniak (NH3), leichtflüchtigen organischen Verbindungen ohne Methan (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/n?tag=NMVOC#alphabar">NMVOC</a>⁠), Schwefeldioxid (SO2) und Staub – einschließlich der Feinstaubanteile PM10 und PM2,5 – sowie Kohlenmonoxid (CO) zusammen. Außerdem werden die Säurebildner SO2, NH3 und NOx unter Berücksichtigung ihres Säureäquivalents erfasst.</p><p>Die Berechnungen erfolgen nach den internationalen Berichtsvorschriften unter der <a href="http://www.unece.org/env/lrtap/welcome.html">UNECE Luftreinhaltekonvention</a>. Zum Zweck der Harmonisierung der Berichterstattung haben sich diese an den Vorgaben des Intergovernmental Panel on Climate Change der Vereinten Nationen (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/i?tag=IPCC#alphabar">IPCC</a>⁠) für die Treibhausgase orientiert.</p><p>Minderung von Emissionen durch die europäische National Emission Ceilings (NEC)-Richtlinie und das Göteborg-Protokoll</p><p>In der europäischen ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/n?tag=NEC-Richtlinie#alphabar">NEC-Richtlinie</a>⁠ (<a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32016L2284">EU 2016/2284</a>) sind für die EU-Mitgliedstaaten Emissionsminderungsverpflichtungen für die wichtigsten Luftschadstoffe (SO2, NOx, NH3, ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/n?tag=NMVOC#alphabar">NMVOC</a>⁠ und PM2,5) festgelegt, die ab dem Jahr 2020 relativ zu 2005 einzuhalten sind. Auch das von den Parteien der Genfer Luftreinhaltekonvention beschlossene <a href="https://unece.org/environment-policy/air/protocol-abate-acidification-eutrophication-and-ground-level-ozone">Göteborg-Protokoll</a> enthält analoge Minderungsziele für diese Schadstoffe. Dabei sind die Reduktionsverpflichtungen für den Zeitraum 2020 bis 2029 in beiden Regelungen identisch. Unter der NEC-Richtlinie sind ab dem Jahr 2030 dann deutlich höhere Reduktionen vorgesehen.</p><p>Die Tabelle „Reduktionsverpflichtungen der NEC-Richtlinie; Emissionen im Jahr 2023“ zeigt die beschlossenen Emissionshöchstmengen und stellt sie den Emissionsdaten für das Jahr 2023 gegenüber. Bei der Überprüfung der Zielerreichung werden nach der NEC Richtlinie die Emissionen aus der Düngewirtschaft und landwirtschaftlichen Böden nicht berücksichtigt.</p><p>Die sog. Trendtabellen für Luftschadstoffe, Schwermetalle und persistente organische Verbindungen (POP) zeigen die Emissionsentwicklung im gesamten berichteten Zeitraum.</p><p> <a href="https://datacube.uba.de/vis?fs%5B0%5D=Themen%2C0%7CLuft%23AIR%23&amp;pg=0&amp;fc=Themen&amp;bp=true&amp;snb=5&amp;df%5Bds%5D=ds-dc-release&amp;df%5Bid%5D=DF_AIR_EMISSIONS_TRENDS&amp;df%5Bag%5D=UBA&amp;df%5Bvs%5D=1.2&amp;dq=.A.1_ENERGY%2B1A%2B1A1%2B1A2%2B1A3%2B1A3b%2B1A4%2B1A4a%2B1A4b%2B1A5%2B1B%2B1B1%2B1B2%2B2_INDUSTRY%2B2A%2B2B%2B2C%2B2D%2B2G%2B2H%2B2I%2B3_AGRICULTURE%2B3B%2B3D%2B3J%2B5_WASTE%2B5A%2B5B%2B5C%2B5D%2B5E%2B6_OTHER%2BTOTAL%2BMEMO%2B1A3ai%2B1A3aii%2B1A3di%2B11_NATURAL.NOx_NO2.KT&amp;pd=1990%2C2023&amp;to%5BTIME_PERIOD%5D=false&amp;vw=ov"><i></i> Emission von Luftschadstoffen (UBA DataCube)</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2025_01_29_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_luft_v1.0.xlsx">Emissionsübersichten 1990-2023 für Luftschadstoffe (Exceltabelle)</a> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2025_01_29_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_hm_v1.0.xlsx">Emissionsentwicklung 1990-2023 für Schwermetalle (Exceltabelle)</a> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2025_01_29_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_pop_v1.0.xlsx">Emissionsübersichten 1990-2023 für persistente organische Schadstoffe (Exceltabelle)</a> </p><p>Die Inventartabellen im New Format for Reporting (NFR) beinhalten die detaillierten Emissionsdaten wie sie jährlich an die EU berichtet werden.</p><p> <a href="https://cdr.eionet.europa.eu/de/un/clrtap/inventories/envz68jiq/"><i></i> Detaillierte NFR-Inventartabellen 1990-2023 (externer Link auf den EEA-Server)</a> </p><p>Die sog. Trendtabellen für Luftschadstoffe, Schwermetalle und persistente organische Verbindungen (POP) zeigen die Emissionsentwicklung im gesamten berichteten Zeitraum.</p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2024_01_22_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_luft_v1.0.xlsx">Emissionsübersichten 1990-2022 für Luftschadstoffe</a> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2024_01_22_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_hm_v1.0.xlsx">Emissionsentwicklung 1990-2022 für Schwermetalle</a> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2024_03_15_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_pop_v1.0.xlsx">Emissionsübersichten 1990-2022 für persistente organische Schadstoffe</a> </p><p>Die Inventartabellen im New Format for Reporting (NFR) beinhalten die detaillierten Emissionsdaten wie sie jährlich an die EU berichtet werden.</p><p> <a href="https://cdr.eionet.europa.eu/de/un/clrtap/inventories/envzcypa/"><i></i> Detaillierte NFR-Inventartabellen 1990-2022 (externer Link auf den EEA-Server)</a> </p><p>Der Informative Inventory Report ist der Begleitbericht zu den Luftschadstoffinventaren.</p><p> <a href="https://iir.umweltbundesamt.de/2024/"><i></i> IIR 2024 (WIKI)</a> <a href="https://iir.umweltbundesamt.de/2024/_media/wiki/germanys_informative_inventory_report_2024.pdf"><i></i> IIR 2024 (PDF-Abzug des WIKIs)</a> </p><p>Die sog. Trendtabellen für Luftschadstoffe, Schwermetalle und persistente organische Verbindungen (POP) zeigen die Emissionsentwicklung im gesamten berichteten Zeitraum.</p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2022_04_04_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_luft_v1.0.xlsx">Emissionsübersichten 1990-2021 für Luftschadstoffe</a> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2023_01_26_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_hm_v1.0.xlsx">Emissionsentwicklung 1990-2021 für Schwermetalle</a> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2024_07_03_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_pop_v1.1.xlsx">Emissionsübersichten 1990-2021 für persistente organische Schadstoffe</a> </p><p>Die Inventartabellen im New Format for Reporting (NFR) beinhalten die detaillierten Emissionsdaten wie sie jährlich an die EU berichtet werden.</p><p> <a href="https://cdr.eionet.europa.eu/de/un/clrtap/inventories/envy_yl5a/"><i></i> Detaillierte NFR-Inventartabellen 1990-2021 (externer Link auf den EEA-Server)</a> </p><p>Der Informative Inventory Report ist der Begleitbericht zu den Luftschadstoffinventaren.</p><p> <a href="https://iir.umweltbundesamt.de/2023/"><i></i> IIR 2023</a> </p><p>Die sog. Trendtabellen für Luftschadstoffe, Schwermetalle und persistente organische Verbindungen (POP) zeigen die Emissionsentwicklung im gesamten berichteten Zeitraum.</p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2022_01_31_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_luft_v1.0.xlsx">Emissionsübersichten 1990-2020 für Luftschadstoffe</a> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2022_01_31_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_hm_v1.0.xlsx">Emissionsentwicklung 1990-2020 für Schwermetalle</a> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2022_01_31_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_pop_v1.0.xlsx">Emissionsübersichten 1990-2020 für persistente organische Schadstoffe</a> </p><p>Die Inventartabellen im New Format for Reporting (NFR) beinhalten die detaillierten Emissionsdaten wie sie jährlich an die EU berichtet werden.</p><p> <a href="https://cdr.eionet.europa.eu/de/un/clrtap/inventories/envygjjnq"><i></i> Detaillierte NFR-Inventartabellen 1990-2020 (externer Link auf den EEA-Server)</a> </p><p> <a href="https://iir.umweltbundesamt.de/2022/"><i></i> IIR 2022</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2021_01_08_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_luft_v0.10.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2019 für klassische Luftschadstoffe</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2021_01_08_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_hm_v0.10.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2019 für Schwermetalle</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2021_01_27_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_pop_v0.11.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2019 für Persistente organische Schadstoffe</a> </p><p> <a href="https://iir.umweltbundesamt.de/2021/"><i></i> IIR 2021</a> </p><p> <a href="https://cdr.eionet.europa.eu/de/un/clrtap/inventories/envyb590q/"><i></i> Detaillierte NFR-Inventartabellen (externer Link auf den EEA-Server)</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2019_12_19_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_luft_v1.0.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2018 für klassische Luftschadstoffe</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2020_03_09_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_hm_v1.1.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2018 für Schwermetalle</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2020_03_09_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_pop_v1.1.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2018 für Persistente organische Schadstoffe</a> </p><p> <a href="https://cdr.eionet.europa.eu/de/un/clrtap/inventories/envxjlbkg/overview"><i></i> Detaillierte NFR-Inventartabellen (externer Link auf den EEA-Server)</a> </p><p>Nicht mehr online verfügbar.</p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2019-02-15_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_luft_v1.3_final.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2017 für klassische Luftschadstoffe</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2019-02-15_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_hm_v1.2_final.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2017 für Schwermetalle</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2019-02-15_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_pop_v1.3_final.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2017 für Persistente organische Schadstoffe</a> </p><p>Nicht mehr online verfügbar.</p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2019-03-15_nfr-tabellen_0.zip">Detaillierte Inventartabellen im New Format for Reporting (NFR)</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2018_02_14_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_luft_v1.0.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2016 für klassische Luftschadstoffe</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2018_02_14_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_hm_v1.0.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2016 für Schwermetalle</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2018_02_14_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_pop_v1.0.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2016 für Persistente organische Schadstoffe</a> </p><p>Nicht mehr online verfügbar.</p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/de_2018_nfr-tables.zip">NFR-Tabellen 2018</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2017_02_15_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_luft_v1.0.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2015 für klassische Luftschadstoffe</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2017_02_15_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_hm_v1.0.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2015 für Schwermetalle</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/2017_02_15_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_pop_v1.0.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2015 für Persistente organische Schadstoffe</a> </p><p>Nicht mehr online verfügbar.</p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/de_2017_nfr-tables.zip">NFR-Tabellen 2017</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/dokumente/emissionsentwicklung_1990_-_2014_fuer_klassische_luftschadstoffe.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2014 für klassische Luftschadstoffe</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/dokumente/emissionsentwicklung_1990_-_2014_fuer_schwermetalle.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2014 für Schwermetalle</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/emissionsentwicklung_1990_-_2014_fuer_persistente_organische_schadstoffe.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2014 für persistente organische Schadstoffe</a> </p><p>Nicht mehr online verfügbar.</p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/dokumente/nfr-tabellen_2016.zip">NFR-Tabellen 2016</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/dokumente/emissionsentwicklung_1990_-_2013_fuer_klassische_luftschadstoffe.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2013 für klassische Luftschadstoffe</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/dokumente/emissionsentwicklung_1990_-_2013_fuer_schwermetalle.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2013 für Schwermetalle</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/dokumente/emissionsentwicklung_1990_-_2013_fuer_persistente_organische_schadstoffe.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2013 für persistente organische Schadstoffe</a> </p><p>Nicht mehr online verfügbar.</p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/dokumente/nfr-tabellen_2015.zip">NFR-Tabellen 2015</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/dokumente/2013_11_25_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_luft_v1.2.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2012 für klassische Luftschadstoffe</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/dokumente/2014_01_07_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_hm_v1.1_0.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2012 für Schwermetalle</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/dokumente/2014_01_09_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_pop_v1.1.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2012 für persistente organische Schadstoffe</a> </p><p>Nicht mehr online verfügbar.</p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/dokumente/de_2014_nfr-tabellen.zip">NFR-Tabellen 2014</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/419/dokumente/2012_12_12_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_luft_v1.2.0_sauber.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2011 für klassische Luftschadstoffe</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/419/dokumente/2013_01_28_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_hm_v1.1.0_sauber.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2011 für Schwermetalle</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/419/dokumente/2013_01_28_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_pop_v1.1.0_sauber.xlsx">Emissionsentwicklung 1990 - 2011 für persistente organische Schadstoffe</a> </p><p>Nicht mehr online verfügbar.</p><p> <a href="http://cdr.eionet.europa.eu/de/un/UNECE_CLRTAP_DE/envurjtqw"><i></i> Inventartabellen 2013</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/419/dokumente/2012_02_09_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_luft_v1.1.0.xls">Emissionsentwicklung 1990 - 2010 für klassische Luftschadstoffe</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/419/dokumente/2012_02_06_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_hm_v2.0.2.xls">Emissionsentwicklung 1990 - 2010 für Schwermetalle</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/419/dokumente/2012_02_06_em_entwicklung_in_d_trendtabelle_pop_v1.1.1.xls">Emissionsentwicklung 1990 - 2010 für persistente organische Schadstoffe</a> </p><p>Nicht mehr online verfügbar.</p><p> <a href="http://cdr.eionet.europa.eu/de/un/UNECE_CLRTAP_DE/envtzjuzg"><i></i> Inventartabellen 2012 </a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/419/dokumente/em_entwicklung_in_d_trendtabelle_luft_v1.3.0_out.xls">Emissionsentwicklung 1990 - 2009 für klassische Luftschadstoffe</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/419/dokumente/em_entwicklung_in_d_trendtabelle_hm_v1.2.0_out.xls">Emissionsentwicklung 1990 - 2009 für Schwermetalle</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/419/dokumente/em_entwicklung_in_d_trendtabelle_pop_v1.3.0_out.xls">Emissionsentwicklung 1990 - 2009 für persistente organische Schadstoffe</a> </p><p>Nicht mehr online verfügbar.</p><p> <a href="http://cdr.eionet.europa.eu/de/un/UNECE_CLRTAP_DE/envtvosia"><i></i> Inventartabellen 2011</a> </p>

Erhebung über Stromerzeugungsanlagen der Betriebe im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe

Für die fachlichen Betriebsteile Stromerzeugungsanlagen von Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes: Leistung und Belastung der Anlagen zur Erzeugung, zum Bezug und zur Abgabe von Elektrizität, Nettostrom- und -wärmeerzeugung, Verbrauch von und Bestand an Brennstoffen für die Erzeugung von Elektrizität, Investitionen, jeweils nach Wirtschaftszweigen.

Erhebung über Klärgas

Gewinnung, Verwendung und Abgabe von Klärgas, Stromerzeugung aus Klärgas

Strom aus erneuerbaren Energien nach Energieträger (Gem.)

Die Karte zeigt die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien unterteilt nach Energieträger als Kreisdiagramm für die Gemeinden in Bayern.

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