Das Projekt "Hydrogen for clean urban transport in Europe (HyFleet:CUTE)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Mercedes-Benz Group AG durchgeführt. The HyFLEET:CUTE project involves the operation of 47 hydrogen powered buses in regular public transport service in 10 cities on three continents. The Project aims to diversify and reduce energy consumption in the transport system by developing new, fuel efficient hydrogen powered bus technology, and clean, efficient and safe ways of producing and distributing hydrogen fuel. Objectives: - Develop hydrogen powered bus technology in order to reduce the consumption of fuel and energy in the whole transportation system. - Develop efficient and environmentally 'friendly' ways to produce hydrogen. - Research the technology and development needs to establish a hydrogen refueling infrastructure. - Inform the community and key decision-makers about the potential advantages of a hydrogen-based transport system and how they can help to develop it.
Das Projekt "Global Monitoring for Environment and Security (GMES) - GSE Forest Monitoring in Russia (Stage II)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Jena, Institut für Geographie, Abteilung Geoinformatik und Fernerkundung durchgeführt. The implementation Stage 2 of GSE Forest Monitoring aims to enhance the results from the consolidation Stage 1. GSE Forest Monitoring is a unique element of the Global Monitoring for Environment and Security (GMES) Joint Initiative. The goal of stage II is to implement a fully operational system for a larger community of end user. It is a strictly user oriented independent information system that provides key environmental information to European, national and local users. The FSU Jena is coordinator for the Service Production of the option Forest Monitoring in Irkutsk Oblast, Russia (Task 3) and Manager of the Research & Development Activities (Task 4). Task 3: This GSE FM service provides a powerful tool for effective forest monitoring and inventory at regional scale. Reliable and up-to-date information on forest extent and changes therein will be generated using high-resolution EO data. A total area of about 200.000 km2 will be monitored within this project. Task 4: The Research & Development activities with scope on identification, testing and implementation of new R&D shall be one of the key inputs for improved service provision. Throughout the entire services of the GSE FM Service Portfolio the interactive involvement within the process of production (in-situ measurements, data pre-processing, data classification, product accuracy assessment etc.) is the most cost and time efficient factor and should therefore be treated with high priority to research activities. (...) The Task 4 Science Board comprises experts in the fields of EO SAR data and methods (UNI Jena), EO optical data and methods (Joanneum Research), EO and in-situ combined methods (SFM Consultants GmbH) and experts from the Kyoto Protocol evolution (Joanneum Institute of Energy Research). The Board is managed by UNI Jena.
Das Projekt "Integrierter Preis- und Energieeffizienzvergleich im Internet" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von mentasys GmbH durchgeführt. PROBLEM/ZIELSETZUNG: Trotz erreichter Effizienzsteigerungen tragen Haushaltsgeräte immer noch erheblich zum privaten Stromverbrauch bei. Problematisch dabei ist, dass Endverbraucher die langfristig anfallenden Nutzungskosten von Haushaltsgeräten zum Zeitpunkt des Kaufes oft nur unzureichend überschauen können. Abhilfe schaffen hier im Internet verfügbare Betriebskostenrechner, die dem Nutzer zu einer möglichst realistischen Kostenabschätzung verhelfen. Diese Rechner sind über spezielle Effizienz-Datenbanken und die Seiten von Verbraucherorganisationen erreichbar. Da die existierenden Betriebskostenrechner aber nicht direkt in den eigentlichen Kaufprozess eingebunden sind, ist ihre Wirkung bislang unklar. Außerdem werden sie nur von energiebewussten Käufern genutzt, die besonders sparsame Geräte suchen. In diesem Pilotprojekt wurden solche Betriebskostenrechner erstmals in einen kommerziell operierenden Online-Preisvergleich (Vermittler) und einen Online-Shop (Endverkäufer) integriert. Im Online-Preisvergleich von WEB.DE wurden die Betriebskosten für Kühlgeräte angezeigt und im Online-Shop von www.quelle.de die Betriebskosten für Waschmaschinen. Beide Betriebskostenrechner wurden von der mentasys GmbH entwickelt und betrieben. Verbunden hiermit war die empirische Untersuchung der Frage, in welchem Maße der Betriebskostenrechner die Kaufentscheidung der Kunden beeinflusst, d.h. ob die besser informierten Kunden sich für effizientere Geräte entscheiden. METHODE: Diese Frage wurde mit Hilfe eines randomisierten Experiments ausgewertet, bei dem 50 Prozent der Nutzer die Betriebskosten angezeigt bekamen, die anderen 50 Prozent aber nicht (Kontrollgruppe). Als bester verfügbarer Indikator der Kaufentscheidung wurde im Online-Preisvergleich das Durchklicken zum Endverkäufer erfasst und im Online-Shop das Hineinlegen der Produkte in den virtuellen Warenkorb. Die Datenanalyse erfolgte mit Hilfe multivariater Verfahren. ERGEBNIS: Ingesamt führt die Betriebs- und Gesamtkostenanzeige dazu, dass sich Verbraucher für Geräte mit niedrigerem spezifischen Energieverbrauch entscheiden. Die Verringerungen liegen im Bereich von 0,83 Prozent bis 2,5 Prozent des durchschnittlichen spezifischen Energieverbrauchs. Für Waschmaschinen gilt das Gleiche auch für den Wasserverbrauch. Hier liegen die Verringerungen im Bereich von 0,7 Prozent des durchschnittlichen spezifischen Wasserverbrauchs. Auf den Umsatz des Online-Preisvergleichs und des Online-Shop hingegen wirkt sich die Anzeige von Betriebskosten nicht oder sogar negativ aus. Damit besteht für den jeweiligen Web-Anbieter kein direkter betriebswirtschaftlicher Anreiz, eine solche Funktion in seine Internetseiten zu integrieren. Um eine Umsetzung zu forcieren, müsste man diese also entweder gesetzlich vorschreiben oder sie mit Hilfe zusätzlicher, indirekter Anreize für die jeweiligen Anbieter attraktiver machen. Mögliche Folgeprojekte zum Thema 'Betriebskostenanzeige' sollten untersuchen, welchen Einfluss unterschiedlic
Das Projekt "Wissenschaftliches Mess- und Evaluierungsprogramm (WMEP) zum Breitentest '250' MW Wind': Phase IV - Forschungsbericht" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Kassel, Institut für Solare Energieversorgungstechnik e.V, Standort Kassel durchgeführt. Das Bundesministerium Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert mit dem Breitentest '250 MW Wind' die Einführung der Windenergienutzung in Deutschland. Zur Gewinnung statistisch relevanter Erfahrungswerte aus dem praktischen Einsatz von Windenergieanlagen (WEA) wurde das Institut für Solare Energieversorgungstechnik e. V. (ISET), Kassel, mit der begleitenden Durchführung des 'Wissenschaftlichen Mess- und Evaluierungsprogramms' (WMEP) beauftragt. Im Rahmen dieses Programms werden von allen geförderten WEA für einen Zeitraum von zehn Jahren ausgewählte Betriebsdaten und -ergebnisse erfasst und ausgewertet. Der vorliegende Abschlussbericht beschreibt die Ergebnisse der 4. Durchführungsphase (01.07.2000 -30.06.2004) des WMEP in vier Jahresberichten und einer Zusammenfassung der wichtigsten Arbeitsschwerpunkte. Die regelmäßige Auswertung des WMEP zur Entwicklung der Windenergienutzung, der 'Windenergie Report Deutschland', ist eine der wichtigsten Publikationen zum Leistungsstand der Windenergietechnik in Deutschland, zumal verlässliche Betriebsdaten zum Langzeitverhalten von WEA anderweitig in vergleichbarer Form kaum bereitgestellt werden können. Überdies werden die Entwicklungstendenzen schnell und jederzeit aktuell im WMEP-Informationssystem REISI im Internet (http://reisi.iset.unikassel.de) präsentiert.
Das Projekt "Entwicklung und Untersuchung eines Verfahrens zur gezielten Beeinflussung der Verbrennungsluftzusammensetzung zwecks Reduzierung der Abgasemissionen von Dieselmotoren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, Standort Geesthacht, Institut für Chemie durchgeführt. Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Verfahrens auf Basis der Membrantrenntechnik zur gezielten Beeinflussung der Verbrennungsluftzusammensetzung von Dieselmotoren, um die Erfüllung zukünftiger Abgasemissionsgrenzwerte ohne Abgasnachbehandlung zu gewährleisten. Im Vorhaben sollen Membranmodule, mit denen on-board eine Anreicherung der Umgebungsluft mit Sauerstoff und eine Abtrennung von Kohlendioxid aus Abgas erfolgen kann, entwickelt und getestet werden. An die Membranmodule wird die Forderung gestellt, dass sie bezüglich Masse, Volumen und Leistungsbedarf für einen Einsatz im Fahrzeug geeignet sind. Fazit: Die experimentellen Untersuchungen auf dem Motorprüfstand bestätigten die prinzipielle Eignung der verwendeten Membranmodule zur Realisierung einer Verbrennungsluftzusammensetzung, mit der Schadstoffemissionen von Dieselmotoren, insbesondere von Partikeln, Stickoxiden und Kohlenwasserstoffe, reduziert werden. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass bei der Gasrückführung mit CO2-Anreicherung auch bis zu 40 Prozent NOx mit in das Permeat überführt werden kann. Die Rückführung von NOx führt zu einer Reduzierung von NOx im Abgas des Verbrennungsmotors(2). Neben der Verbesserung der Sauerstoffpermeabilität beider Membranen zur O2-Anreicherung muss auch die CO2/N2-Selektivität im technischen Prozess verbessert werden. Ferner müssen der Energieaufwand für den Membrantrennprozess im Verhältnis zur Motorleistung, sowie Gewicht und Platzbedarf für die Membranmodule optimiert werden.