Psychologische Erfolgskriterien von Energiesparschulen Dipl.-Psych. Jacqueline Franke Forschungsgruppe UmweltPsychologie (FG-UPSY) unter der Leitung von Prof. Dr. Petra Schweizer-Ries Universität des Saarlandes Außenstelle Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg jacqueline.franke@fg-upsy.com Förderkennzeichen: 03SF0368A008 „Psychologische Erfolgskriterien von schulischen Energiesparprojekten“ Fachtag: „Meine Schule spart Energie“ Magdeburg, 21.10.2014 Allgemeines Verbundprojektes „Magdeburg: Energieeffiziente Stadt – Modellstadt für Erneuerbare Energien“ (MD-E4) 05.2011-04.2016 wissenschaftliche Begleitung der Fifty-Fifty-Projekte Kooperation des Umweltamtes Magdeburg, des Kommunalen Gebäudemanagements (KGM), der Städtischen Werke Magdeburg (SWM) und des Ingenieurbüros Idee & Bau Förderkennzeichen: 03SF0368A008 „Psychologische Erfolgskriterien von schulischen Energiesparprojekten“ Fachtag: „Meine Schule spart Energie“ Magdeburg, 21.10.2014 Allgemeines Optimierung des Projektes, Übertragung auf andere Projekte, Unterstützung z.B. durch Bildung der notwendigen Strukturen Literatursuche Datenerhebung z.B. Interviews, Beobachtung, Fragebogenerhebung etc. Partizipativ bisherigen Erkenntnisse zeigen diverse Erfolgskriterien, welche an unterschiedlichen Bereichen ansetzen Förderkennzeichen: 03SF0368A008 „Psychologische Erfolgskriterien von schulischen Energiesparprojekten“ Fachtag: „Meine Schule spart Energie“ Magdeburg, 21.10.2014
Magdeburg: EnergieEffiziente Stadt – Modellstadt für Erneuerbare Energien (MDE4) Wie wird Magdeburg zu einer Energie- effizienten Stadt? BMBF-Wettbewerb „Energieeffiziente Stadt“ Förderkennzeichen: 03SF0407A bis 03SF0407E Vortrag beim 1. Energieforum Sachsen-Anhalt am 24. Oktober 2013 in Dessau von Dipl.-Ing. Volker Krüger GWM Gesellschaft für Wirtschaftsservice Magdeburg mbH CO2 pro Kopf im Bundesdurchschnitt versus Magdeburg 16 14 14,2 12,0 12 9,7 10 t CO2 pro Einwohner 7,2 * 7,1 8 5,3 6 3,2 4 2 0 1990 2007 2020 Bundesrepublik Deutschland 2050 Magdeburg * Abgeleitet vom 40%-Ziel der Bundesrepublik Deutschland bezogen auf den Pro-Einwohner-Wert von 1990 Quelle: Zadek, H.; Schulz, R.: Magdeburg: Energieeffiziente Stadt – Modellstadt für Erneuerbare Energien (MD-E4), Abschlusspräsentation BMBF-Forschungswettbewerb „Energieeffiziente Stadt“, Berlin, 2010. 2 23.10.2013 Ganzheitlicher Systemansatz der Stadt Magdeburg Energieerzeugung, -umwandlung, -speicherung Mini- BHKW Last- management Gewerbe, Handel, Dienstleistung Boden- speicher mit Geothermie Miniverteil- zentrum EnerGIS Controlling- ToolProBio CO2-BilanzInnovative Wärme- dämmung Mineralik Industrie Verkehr und Transport Verkehrs- management- zentrale KWK-Modell- vorhaben Städtische Einrichtungen und Handlungsbereiche Wohnungswirtschaft und private Haushalte Motivation der Bürger Bürgerinnen und Bürger Quelle: Voigt, M.: Magdeburg: Energieeffiziente Stadt – Modellstadt für Erneuerbare Energien (MD-E4), Abschlusspräsentation BMBF-Forschungswettbewerb „Energieeffiziente Stadt“, Berlin, 2010. 3 23.10.2013
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Im Sommer wie im Winter, bei Sonnenschein und an Regentagen. Besuchen Sie unsere Gästeseite und finden Sie was Sie suchen. folgen sie uns Facebook@ellwangeninstagram@ellwangen.deyoutubeStadt Ellwangen FacebookInstagramYouTube
Das Projekt "Vernetzte Städte zum Thema städtische Energien in Deutschland, den USA und den BRICS-Staaten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH durchgeführt. Einige sind schon gut aufgestellt, andere können noch etwas lernen: Um Städte fit für die Zukunft zu machen, ist der internationale Austausch mit anderen Städten von großen Nutzen. Hier setzt ein neues Projekt des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) an, das in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem German Marshall Fund of the United States (GMF) durchgeführt wird. Ob klimagerechter Stadtumbau, Energieeffizienz, bürgerschaftliches Engagement oder soziale Integration - neue Strategien für die Stadtentwicklung sind gefragt und sollen den Projektpartnern und Deutschland neue Impulse für Gesetze und Förderpolitik geben. Ziel: Ziel ist es, das Memorandum STÄDTICHE ENERGIEN als eines der derzeit zentralen städtebau- und wohnungsbaupolitischen Themen mit dem Ansatz der integrierten Stadtentwicklung durch international ausgerichtete Formate der Kooperation mit zentralen Partnern des BMUB umzusetzen. Dies wird auch von der LEIPZIG CHARTA gefordert. Für die Bundesebene werden so auch wichtige Impulse zur kontinuierlichen Anpassung von Gesetzgebung und Förderpolitik an neue Herausforderungen generiert, denen sich insbesondere Kommunen gegenübersehen. Lebenslanges Lernen von unterschiedlichen Akteuren und Institutionen mit dem Ziel der nachhaltigen Stadtentwicklung sowohl in Deutschland als auch weltweit wird durch internationale Zusammenarbeit angereichert. Dies erfordert, neue Kooperationsformen einzugehen und gewinnbringend für kommunale Entwicklung zu nutzen.
Das Projekt "Vertiefende Modellprojekte der energetischen Sanierung von Großwohnsiedlungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von plan zwei - Stadtplanung und Architektur durchgeführt. Im Rahmen des 2009 ausgelobten Bundeswettbewerbs 'Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen' wurden von 68 Wohnungsunternehmen integrierte Konzepte erstellt, die neben Energieeffizienz und Energieeinsparung weitere wohnungswirtschaftliche Aspekte sowie Fragen der Finanzierung, der Stadtteilentwicklung, der Partizipation und der Durchführung berücksichtigten. Aus der Umsetzung der Wettbewerbsbeiträge sollen übertragbare Handlungsempfehlungen für zukünftige Projekte, aber auch Hinweise für die Gestaltung von Gesetzen bzw. Förderkonditionen abgeleitet werden. Dafür werden in acht Modellvorhaben die gewählten Strategien und Umsetzungsschritte, Hemmnisse und Lösungsansätze analysiert. Ausgangslage: Die Stabilisierung und Attraktivierung von Großwohnsiedlungen gehört seit vielen Jahren zu den Herausforderungen der Stadtentwicklungspolitik. Mit den Anforderungen an den Klimaschutz - das Einsparen von Energie, die Verbesserung der Energieeffizienz und die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien - ist in den letzten Jahren ein relevanter Aspekt im Hinblick auf die Zukunftsfähigkeit von Großwohnsiedlungen in den Fokus gerückt. Doch erst durch die Verknüpfung von Entscheidungen zu energetischen Maßnahmen mit wirtschaftlichen und sozialen Belangen sowie mit Fragen der Quartiersentwicklung insgesamt entstehen nachhaltige Entwicklungsperspektiven für die Quartiere. Dabei wird es für Wohnungsunternehmen immer wichtiger, das Quartier als Lebens- und Wohnort ihrer Mieter in den Blick zu nehmen und sich über ihren Bestand hinaus für die Stadtteile zu engagieren. Dies erfordert komplexe Strategien, die unterschiedliche Themen und Akteure zusammenbringen. Zielsetzung: Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs 'Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen auf der Grundlage integrierter Stadtteilentwicklungskonzepte' haben sich die teilnehmenden Wohnungsunternehmen hohe Ziele gesteckt und anspruchsvolle Strategien erarbeitet. Wie können diese tatsächlich in der Praxis umgesetzt werden? Auf Basis der praktischen Erprobung in den Modellvorhaben werden Strategien, Instrumente und Verfahren herausgefiltert, die die komplexen Ziele des integrierten Projektansatzes umsetzen können. Es wird analysiert, wie sinnvolle inhaltliche und zeitliche Teilschritte aussehen können, wo sich Synergien ergeben können und mit welchen Verfahren die Vorgehensweisen in den Unternehmen wie auch auf Quartiersebene abgestimmt und abgesichert werden können. Dabei bilden die Modellvorhaben verschiedene repräsentative Projekttypen ab, die übertragbare Lösungen für die bundesweit auch bei anderen Wohnungsunternehmen anstehenden Aufgaben versprechen.
Das Projekt "ILS" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von STUDIO DL - Norbert Wasserfurth e.K. durchgeführt. Mit der fortschreitenden Entwicklung der LED-Technologie bieten sich für Städte und Gemeinden neue Umsetzungsmöglichkeiten bei hochwertigen und energieeffizienten Beleuchtungslösungen. Allerdings wird die Beleuchtungsplanung durch die steigende Anzahl der relevanten Planungsparameter immer komplexer. Derzeit wird durch Vorgabe von Kommunen oder selbst ermittelten Straßengeometrien und bekannten Daten der Leuchtenhersteller iterativ ausprobiert, welche Leuchten die Kriterien der Straßenbeleuchtung (DIN 13201) erfüllen. Dieser Prozess beachtet nicht alle Einflussfaktoren, ist unpräzise und sehr zeitaufwendig. Zudem werden weder Straßenquerschnitte noch Umgebungssituationen berücksichtigt. Die veralteten Planungsprozesse haben u.a. zur Folge, dass lokal zu viel oder zu wenig Licht eingesetzt wird sowie der Energieverbrach höher als notwendig ist. Um dem entgegenzuwirken, soll in diesem Vorhaben ein Online-Planungstool entwickelt werden, welches unter Zuhilfenahme von KI eine umfassende, datengestützte und automatisierte Beleuchtungsplanung inklusive einer Leuchtmittelauswahl zu deren Umsetzung ermöglicht. Hierbei wird für jeden zu planenden Lichtpunkt eine Ziel-Lichtstärkeverteilung (LVK) vorgegeben, mit der exakt eine für diesen Ort optimierte Beleuchtung realisiert werden kann. Durch den Vergleich mit im Tool hinterlegten Daten der Leuchtmittelhersteller wird anschließend ermittelt, wie diese Ziel-LVK realisiert werden kann. Die Berücksichtigung sämtlicher relevanter Planungsparameter verschiedenster Umgebungssituationen in digitalisierter Form und der hohe Automatisierungsgrad ermöglichen eine Beschleunigung der Planungsprozesse und verhindern eine mangelnde Beleuchtungsqualität.
Das Projekt "Teilprojektvorhaben Umbau von Bestandsgebäuden zu einem resilienten und nachhaltigen Quartiersverbund" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von bauverein AG durchgeführt. Im Anschlussvorhaben SWIVT II wird die im Vorfeldprojekt entwickelte Strategie für die Verknüpfung von Gebäudekonzepten im vernetzten Betrieb mit steuerungsoptimierten, innovativen Energietechnologien in der Postsiedlung in Darmstadt real umgesetzt. Nach erfolgreicher Verifizierung des SWIVT Ansatzes durch theoretische und experimentelle Untersuchungen, Prototypenaufbau und gekoppelte Simulationen, wollen die Projektpartner die Wirksamkeit der Ansatzlösung auf Systemebene in allen seinen Teilaspekten validieren. Auf der baulichen Ebene wird Low-Exergy im Bestand durch die Verknüpfung unterschiedlicher Gebäudekonzepte in einem thermischen und elektrischen Siedlungsnetz erprobt. Die Versorgung des Quartiers durch hohe Anteile an erneuerbarer Energien wird durch die effiziente Kopplung von Quellen und Senken, wie hybriden Energiespeichern mit unterschiedlichen Zeithorizonten, gewährleistet. Aus den im Rahmen von SWIVT entwickelten vorausschauenden Steuerungsalgorithmen wird einen SWIVT-Controller erstellt und als Demonstrator in die Siedlung eingebaut. Der Controller ermöglicht eine ökonomisch und ökologisch optimierte, systemdienliche und sichere Betriebsstrategie der thermischen und elektrischen Anlagen des Quartiers. Ein belastbarer Geschäftsmodell für die Verknüpfung der Interessen neuer und bestehender Akteuren wird in die Praxis erprobt. Der systemische Ansatz von SWIVT dient als Leitbild und Modell für eine nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Stadtentwicklung.
Das Projekt "Teilprojektvorhaben Stromversorgung und Vernetzung durch Einbindung hoher Anteile erneuerbarer Energien im systemdienlichen Siedlungsnetz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ENTEGA AG durchgeführt. Im Anschlussvorhaben SWIVT II wird die im Vorfeldprojekt entwickelte Strategie für die Verknüpfung von Gebäudekonzepten im vernetzten Betrieb mit steuerungsoptimierten, innovativen Energietechnologien in der Postsiedlung in Darmstadt real umgesetzt. Nach erfolgreicher Verifizierung des SWIVT Ansatzes durch theoretische und experimentelle Untersuchungen, Prototypenaufbau und gekoppelte Simulationen, wollen die Projektpartner die Wirksamkeit der Ansatzlösung auf Systemebene in allen seinen Teilaspekten validieren. Auf der baulichen Ebene wird Low-Exergy im Bestand durch die Verknüpfung unterschiedlicher Gebäudekonzepte in einem thermischen und elektrischen Siedlungsnetz erprobt. Die Versorgung des Quartiers durch hohe Anteile an erneuerbarer Energien wird durch die effiziente Kopplung von Quellen und Senken, wie hybriden Energiespeichern mit unterschiedlichen Zeithorizonten, gewährleistet. Aus den im Rahmen von SWIVT entwickelten vorausschauenden Steuerungsalgorithmen wird einen SWIVT-Controller erstellt und als Demonstrator in die Siedlung eingebaut. Der Controller ermöglicht eine ökonomisch und ökologisch optimierte, systemdienliche und sichere Betriebsstrategie der thermischen und elektrischen Anlagen des Quartiers. Ein belastbarer Geschäftsmodell für die Verknüpfung der Interessen neuer und bestehender Akteuren wird in die Praxis erprobt. Der systemische Ansatz von SWIVT dient als Leitbild und Modell für eine nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Stadtentwicklung.
Das Projekt "Teilprojektvorhaben verlustarme Wärmeversorgung durch hohe Anteile erneuerbarer Energien im Siedlungsnetz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Stuttgart, Institut für Werkstoffe im Bauwesen durchgeführt. Im Anschlussvorhaben SWIVT II wird die im Vorfeldprojekt entwickelte Strategie für die Verknüpfung von Gebäudekonzepten im vernetzten Betrieb mit steuerungsoptimierten, innovativen Energietechnologien in der Postsiedlung in Darmstadt real umgesetzt. Nach erfolgreicher Verifizierung des SWIVT Ansatzes durch theoretische und experimentelle Untersuchungen, Prototypenaufbau und gekoppelte Simulationen, wollen die Projektpartner die Wirksamkeit der Ansatzlösung auf Systemebene in allen seinen Teilaspekten validieren. Auf der baulichen Ebene wird Low-Exergy im Bestand durch die Verknüpfung unterschiedlicher Gebäudekonzepte in einem thermischen und elektrischen Siedlungsnetz erprobt. Die Versorgung des Quartiers durch hohe Anteile an erneuerbarer Energien wird durch die effiziente Kopplung von Quellen und Senken, wie hybriden Energiespeichern mit unterschiedlichen Zeithorizonten, gewährleistet. Aus den im Rahmen von SWIVT entwickelten vorausschauenden Steuerungsalgorithmen wird einen SWIVT-Controller erstellt und als Demonstrator in die Siedlung eingebaut. Der Controller ermöglicht eine ökonomisch und ökologisch optimierte, systemdienliche und sichere Betriebsstrategie der thermischen und elektrischen Anlagen des Quartiers. Ein belastbarer Geschäftsmodell für die Verknüpfung der Interessen neuer und bestehender Akteuren wird in die Praxis erprobt. Der systemische Ansatz von SWIVT dient als Leitbild und Modell für eine nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Stadtentwicklung.
Das Projekt "Teilprojektvorhaben integrale Planung, strategische Systemlösung und Evaluierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Darmstadt, Institut für Statik und Konstruktion, Fachgebiet Statik durchgeführt. Im Anschlussvorhaben SWIVT II wird die im Vorfeldprojekt entwickelte Strategie für die Verknüpfung von Gebäudekonzepten im vernetzten Betrieb mit steuerungsoptimierten, innovativen Energietechnologien in der Postsiedlung in Darmstadt real umgesetzt. Nach erfolgreicher Verifizierung des SWIVT Ansatzes durch theoretische und experimentelle Untersuchungen, Prototypenaufbau und gekoppelte Simulationen, wollen die Projektpartner die Wirksamkeit der Ansatzlösung auf Systemebene in allen seinen Teilaspekten validieren. Auf der baulichen Ebene wird Low-Exergy im Bestand durch die Verknüpfung unterschiedlicher Gebäudekonzepte in einem thermischen und elektrischen Siedlungsnetz erprobt. Die Versorgung des Quartiers durch hohe Anteile an erneuerbarer Energien wird durch die effiziente Kopplung von Quellen und Senken, wie hybriden Energiespeichern mit unterschiedlichen Zeithorizonten, gewährleistet. Aus den im Rahmen von SWIVT entwickelten vorausschauenden Steuerungsalgorithmen wird einen SWIVT-Controller erstellt und als Demonstrator in die Siedlung eingebaut. Der Controller ermöglicht eine ökonomisch und ökologisch optimierte, systemdienliche und sichere Betriebsstrategie der thermischen und elektrischen Anlagen des Quartiers. Ein belastbarer Geschäftsmodell für die Verknüpfung der Interessen neuer und bestehender Akteuren wird in die Praxis erprobt. Der systemische Ansatz von SWIVT dient als Leitbild und Modell für eine nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Stadtentwicklung.
Origin | Count |
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Bund | 156 |
Land | 3 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 154 |
Text | 2 |
Umweltprüfung | 1 |
unbekannt | 2 |
License | Count |
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geschlossen | 5 |
offen | 154 |
Language | Count |
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Deutsch | 155 |
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Resource type | Count |
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Webseite | 112 |
Topic | Count |
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Boden | 122 |
Lebewesen & Lebensräume | 159 |
Luft | 72 |
Mensch & Umwelt | 159 |
Wasser | 50 |
Weitere | 159 |