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Was sind Hochspannungsleitungen?

Was sind Hochspannungsleitungen? Der Stromtransport mit Hochspannung ist effizienter als mit niedriger Spannung, da weniger Energie verloren geht. Bis zu 380.000 Volt (380 kV ) tragen die Überlandleitungen für den Stromtransport von den Kraftwerken zu den Städten und Ballungsgebieten. Die Festlegung der Spannungshöhe einer Leitung erfolgt anhand der Länge der Übertragungsstrecke und der benötigten Leistung bei den Stromempfängern. In der Steckdose zu Hause kommt der Strom mit einer Spannung von 230 Volt (230 V ) an. Für den Transport dorthin werden jedoch weit höhere Spannungen verwendet. Bis zu 380.000 Volt (380 kV ) tragen die Überlandleitungen für den Stromtransport von den Kraftwerken zu den Städten und Ballungsgebieten. Video: Stromleitungen und Strahlenschutz Transport Der Stromtransport mit Hochspannung ist effizienter als mit niedriger Spannung, da weniger Energie verloren geht. Trotzdem kann die Spannung nicht unbegrenzt erhöht werden. Die Festlegung der Spannungshöhe einer Leitung erfolgt anhand der Länge der Übertragungsstrecke und der benötigten Leistung bei den Stromempfängern. Wechselstromspannungen und ihre Verwendung Bezeichnung Spannung Beispiel / Anwendung Niederspannung bis 1.000 Volt 230/400 Volt; Haus- und Gewerbeanschlüsse Hochspannung Mittelspannung über 1.000 Volt 10 Kilovolt, 20 Kilovolt, 30 Kilovolt; örtliche/überörtliche Verteilnetze, Versorgung von Ortschaften und Industrie Hochspannung über 30.000 Volt 110 Kilovolt; Anschluss kleinerer Kraftwerke, regionale Transportnetze, Versorgung von Städten und Großindustrie Höchstspannung über 150.000 Volt 220 Kilovolt und 380 Kilovolt; Anschluss von Großkraftwerken, überregionale Transportnetze, Stromhandel Gleich- und Wechselstrom Am Anfang des 20. Jahrhunderts gab es Hochspannungsnetze nur mit Wechselstrom. Anders als Gleichstrom wechselt dieser in Westeuropa 100 Mal pro Sekunde die Richtung. Das ergibt eine Frequenz von 50 Hertz (50 Hz ). Heute ist es möglich, Hochspannungsnetze auch mit Gleichstrom zu betreiben. Dabei wird der Energieverlust vermieden, der bei Wechselstrom entsteht. Somit ist für lange Transportstrecken die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung ( HGÜ ) eine gute Alternative. In Westeuropa wird sie vor allem bei der Stromübertragung mit Seekabeln eingesetzt. Freileitung und Erdkabel 380 kV Freileitungs-Trasse Für den Stromtransport über Land werden überwiegend Freileitungen, aber auch Erdkabel verwendet. Bei Freileitungen dienen die an den Masten geführten Leiterseile zum Stromtransport. Da die Leiterseile – anders als beim Kabel – nicht von einer isolierenden Schicht umgeben sind, hängen sie außerhalb der Reichweite von Personen. Hoch- und Höchstspannungsleitungen sind in Deutschland überwiegend als Freileitungen ausgeführt. Der regionale Transport erfolgt oft noch über Niederspannungsfreileitungen, wobei die Häuser meist über Dachständer versorgt werden. Um zu erkennen, für welche Spannungshöhe eine Freileitung genutzt wird, kann als erster Anhaltspunkt die Mastkonstruktion dienen: Hoch- und Höchstspannungsleitungen werden üblicherweise an hohen Stahlgittermasten geführt, für Nieder- und Mittelspannungsleitungen werden eher kleinere Holz-, Beton- oder Stahlrohrmasten verwendet. Den zweiten Anhaltspunkt liefert die Eingrenzung der Spannungsebene durch einen genauen Blick auf die Leiterseile: Höchstspannungsleitungen: Bei 220 kV -Leitungen werden gebündelte Leiter oft aus zwei, bei 380 kV -Leitungen aus drei oder vier eng parallel zueinander geführten Einzelseilen verwendet. In regelmäßigen Abständen sind Abstandhalter zwischen den Einzelseilen angebracht (wie z. B. in dem Bild der 380 kV Freileitungs-Trasse zu erkennen ist). Hochspannungsleitungen: Für eine Spannung von 110 kV werden Bündelleitungen deutlich seltener verwendet. Erdkabel können einen oder mehrere Leiter enthalten, die jeweils einzeln durch eine Isolierung vor gegenseitiger Berührung geschützt sind. Dadurch liegen die Leiter in einem viel geringeren Abstand zueinander als bei Freileitungen. Erdkabel werden bei niedriger Spannung vor allem für Haus- und Gewerbeanschlüsse genutzt. Sie werden aber auch immer häufiger für den Stromtransport über große Entfernungen als Höchstspannungsleitungen verwendet. Anwendung finden auch gasisolierte Übertragungsleitungen ( GIL ), die in Deutschland bisher nur auf sehr kurzen Strecken eingesetzt werden, z. B. beider Ausleitung aus Innenräumen von Schaltanlagen. Gasisolierte Übertragungsleitungen bestehen aus einem inneren Aluminiumleiter, der in regelmäßigen Abständen auf Stütz- oder Scheibenisolatoren in einem Aluminiumrohr geführt wird. Zur Isolierung wird das Rohr mit einem Gas befüllt. Stand: 11.03.2025 Elektromagnetische Felder Häufige Fragen Warum wird das bestehende Stromnetz aus- und umgebaut? Sind durch die Überlagerung des Magnetfeldes eines Gleichstrom-Erdkabels mit dem Erdmagnetfeld gesundheitliche Wirkungen auf den Menschen zu erwarten? Wie kommt die große Diskrepanz zwischen den Grenzwerten für die magnetische Flussdichte bei statischen und niederfrequenten Feldern zustande? Welche Abstände zu Wohnhäusern müssen Stromleitungen einhalten? Wieso gibt es die unterschiedlichen Grenzwerte von 20 Millivolt pro Meter und 5 Kilovolt pro Meter für das elektrische Feld? Wo ist bei den beiden der Unterschied? Alle Fragen

AGEE-Stat aktuell - Nr.: 2/2023

Liebe Leser*innen, vor Kurzem wurde der Monatsbericht Plus zur Entwicklung der Erneuerbaren Energien in Deutschland im ersten Halbjahr 2023 veröffentlicht. Damit präsentiert die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) erste Daten zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr für das erste Halbjahr 2023. In diesem Newsletter finden Sie eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse und alle wichtigen Links zu den neuen Daten. Außerdem möchten wir Sie mit diesem Newsletter über weitere Forschungsergebnisse mit Bezug zur Erneuerbare-Energien-Statistik informieren. Eine interessante Lektüre wünscht das Team der Geschäftsstelle der AGEE-Stat am Umweltbundesamt Monatsbericht Plus „Erneuerbare Energien in Deutschland – Daten zur Entwicklung im ersten Halbjahr 2023“ veröffentlicht Erneuerbare Energien 2019 bis 2023 Quelle: AGEE-Stat / Umweltbundesamt Die AGEE-Stat hat den Monatsbericht Plus „Erneuerbare Energien in Deutschland – Daten zur Entwicklung im ersten Halbjahr 2023“ veröffentlicht. In dieser Publikation werden erste offizielle Daten zur Entwicklung der erneuerbaren Energien (EE) vorgestellt. Diese zeigen: Anteil der Erneuerbaren am Bruttostromverbrauch Im erste Halbjahr 2023 wurden knapp 136 Terawattstunden (TWh) erneuerbarer Strom erzeugt. Damit nahm die EE-Stromerzeugung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um circa 1 Prozent ab. Grund hierfür waren sonnenarme und auch weniger windige Witterungsverhältnisse als im Vorjahr. Die Energiepreiskrise zu Beginn des Jahres führte indes zu einem sinkenden Stromverbrauch insgesamt. Daher nahm der Anteil der erneuerbaren Energien am (Brutto)-Stromverbrauch trotz sinkender EE-Stromerzeugung im Vergleich zum Vorjahr zu und lag bei 52 Prozent (1. Halbjahr 2022: 49 Prozent). Anteil der Erneuerbaren am Endenergieverbrauch Wärme Auch im ersten Halbjahr 2023 wurden weiterhin fossile Energieträger zur Wärmeerzeugung eingespart und durch erneuerbare Energieträger ersetzt. Dies führte zu einem Anstieg der erneuerbaren Wärme, insbesondere durch den Einsatz fester Biomasse in Haushalten, aber auch im Bereich der Wärmepumpen. Mit etwa 119 TWh erhöhte sich der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozent. Anteil der Erneuerbaren am Endenergieverbrauch Verkehr Im Verkehrsbereich war im ersten Halbjahr hingegen nach ersten Abschätzungen nur wenig Dynamik festzustellen. So wurden in etwa gleich viele Biokraftstoffe (Biodiesel, Pflanzenöl, Bioethanol oder Biomethan) getankt wie im Vorjahreszeitraum. Zugenommen hat indes der Anteil des Verbrauchs von erneuerbarem Strom im Verkehr, bedingt durch die Zunahme des EE-Anteils am Strommix insgesamt. Mit 20 TWh steigt somit der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch im Verkehr um etwa 3 Prozent. Der Monatsbericht Plus „Erneuerbare Energien in Deutschland – Daten zur Entwicklung im ersten Halbjahr 2023“ stellt die oben genannten Entwicklungen grafisch und tabellarisch dar und gibt zusätzliche Hintergrundinformationen. Weitere aktuelle Daten und Fakten zur Entwicklung der erneuerbaren Energien sind auf den Themenseiten des Umweltbundesamtes sowie im Internetportal Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWK) verfügbar. Dort finden Sie unter anderem auch weitere Grafiken und Schaubilder sowie die vollständigen Zeitreihentabellen zur Entwicklung der erneuerbaren Energien ab dem Jahr 1990 in Deutsch und Englisch. Abschlussbericht des Forschungsvorhabens „Substitutionseffekte erneuerbarer Energien im Stromsektor“ (SeEiS) veröffentlicht Daten zur Entwicklung der Jahre 2013 – 2018 und 2019 – 2021 Der Abschlussbericht zum Forschungsvorhaben „Substitutionseffekte erneuerbarer Energien im Stromsektor“ (SeEiS), welche von ESA² GmbH zusammen mit der TU Dresden, dem KIT und TEP Energy GmbH erarbeitet wurde, ist auf der Seite des Umweltbundesamtes veröffentlicht worden. Die Studie ist eine wesentliche Datengrundlage für die Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger, da sie die Substitutionsbeziehungen zwischen fossilen und erneuerbaren Energieträgern im Stromsektor herleitet. Durch den grenzübergreifenden Stromhandel sind die Vermeidungseffekte dabei nicht auf Deutschland begrenzt. Die durch erneuerbare Stromerzeugung vermiedenen Emissionen sind dabei von Entwicklungen des Kraftwerksparks, der Preisentwicklung der Energieträger und dem Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung abhängig. Die Substitutionseffekte können sich in Deutschland deutlich von denen im Ausland unterscheiden. Dabei stieg der Anteil der in Deutschland vermiedenen Emissionen in den letzten 10 Jahren deutlich an. Während in Deutschland hauptsächlich Stromerzeugung aus Steinkohlekraftwerken ersetzt wurde, wurde im Ausland hauptsächlich Stromerzeugung aus Gaskraftwerken ersetzt. Seit 2019 kommt es zudem auf Grund der teilweise hohen Erzeugungsspitzen erneuerbarer Stromerzeugung auch zu einer Verdrängung von Braunkohlestrom. AGEE-Stat – Fachgespräch „Statistische Erfassung erneuerbarer Energie aus Umweltwärme und oberflächennaher Geothermie (Wärmepumpen)“ AGEE-Stat diskutierte mit Expert*innen über die Wärmepumpenstatistik Am 25.05.2023 fand das AGEE-Stat-Fachgespräch „Statistische Erfassung erneuerbarer Energie aus Umweltwärme und oberflächennaher Geothermie (Wärmepumpen)“ statt, in dessen Rahmen die Geschäftsstelle der AGEE-Stat mit rund 30 Fachleuten aus Wissenschaft, Forschung und Praxis sowie Vertreter*innen der Verbände sowie Ministerien und Landesämtern über die Verbesserung der statistischen Erfassung von Wärmepumpen und deren nutzbar gemachter Wärme diskutierte. Das Fraunhofer-ISE (FH-ISE) als forschungsnehmende Institution stellte ihre im Rahmen des Forschungsvorhabens „Wissenschaftliche Analysen zu ausgewählten Aspekten der Statistik erneuerbarer Energien und zur Unterstützung der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat)“ gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Empfehlungen zur Weiterentwicklung vor. Die einfließenden Datenquellen und Parameter des Modells wurden dabei präsentiert und von FH-ISE zur Diskussion gestellt. Einig waren sich die Fachexpert*innen darin, dass, trotz des weiter steigenden politischen und medialen Interesses am Thema erneuerbare Wärmeversorgung, viele Herausforderungen und Datenlücken bei der energiestatistischen Erfassung von Wärmepumpen existierten. Die AGEE-Stat als mit der Bereitstellung einer belastbaren, methodisch konsistenten Datenbasis für Deutschland beauftragtes Gremium stellt sich der daraus resultierenden Herausforderung für seine Arbeit. Fachgespräche wie diese dienen dazu, bestehende und neue Ansätze und Methoden einem Praxischeck zu unterziehen und an neue Erkenntnisse und Gegebenheiten anzupassen. Es ist vorgesehen, die Weiterentwicklungen der Wärmepumpen-Statistik im dritten Quartal in den AGEE-Stat-Zeitreihen zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland , der Publikation „Erneuerbare Energien in Zahlen“ und den zugehörigen BMWK-Zeitreihen und -Schaubildern umzusetzen. In eigener Sache Um den zunehmenden Zukunftsaufgaben der Energie(daten)wende gerecht zu werden, wurde die Aufbauorganisation der Abteilung V 1 Klimaschutz und Energie des Umweltbundesamtes weiterentwickelt. In diesem Kontext möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass die Geschäftsstelle der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) zukünftig als neu gegründetes Fachgebiet V 1.8 ihre Arbeiten wahrnehmen wird. E-Mailverkehr, der an das neue Fachgebiet V 1.8 „ Geschäftsstelle der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik “ gerichtet wird, senden Sie bitte wie bisher an das bestehende Postfach AGEE-Stat@uba.de .

Bundesrat billigt Vorrang der Erdverkabelung bei Netzausbau

Der Bundesrat billigte Vorrang der Erdverkabelung beim Netzausbau. Künftig gilt ein Vorrang der Erdverkabelung bei Gleichstromleitungen. Ein entsprechendes Gesetz billigte die Länderkammer in ihrer Sitzung vom 18. Dezember 2015. Dort, wo Menschen wohnen, sind Höchstspannungstrassen über der Erde sogar verboten - sie müssen im Boden verlegt werden. Die Gleichstromkabel transportieren Windstrom aus Norddeutschland nach Süddeutschland. Wechselstromleitungen bleiben aus technischen Gründen weiterhin größtenteils Freileitungen. Das Gesetz dient dem Ausbau der deutschen Höchstspannungsnetze, der angesichts der Energiewende und des wachsenden europäischen Stromhandels erforderlich ist.

Nachtrag zur Wirtschaftsministerkonferenz am 7./8. Dezember Wortlaut der ?Dessauer Erklärung? zur Energiepolitik

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 187/06 Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 187/06 Magdeburg, den 12. Dezember 2006 Nachtrag zur Wirtschaftsministerkonferenz am 7./8. Dezember Wortlaut der ¿Dessauer Erklärung¿ zur Energiepolitik Auf der Wirtschaftsministerkonferenz am 7./8. Dezember 2006 in Dessau haben sich die Vertreter der 16 Bundesländer auf eine ¿Dessauer Erklärung¿ zu aktuellen Fragen der Energiepolitik verständigt. Das Dokument wurde einstimmig angenommen. Seither mehren sich die Anfragen nach dem Wortlaut dieses Dokumentes. Deshalb geben wir ihn hiermit auch Ihnen zur Kenntnis: Dessauer Erklärung der Wirtschaftsministerkonferenz 8. Dezember 2006 Den Wettbewerb auf dem Strommarkt stärken 1. Die Wirtschaftsministerkonferenz sieht mit Besorgnis, dass die Strompreise in Deutschland ¿ auch aufgrund staatlich verursachter Belastungen ¿ inzwischen ein Niveau erreicht haben, das die Wettbewerbsfähigkeit der in Deutschland produzierenden Unternehmen einschränkt und die Kaufkraft der privaten Haushalte spürbar beeinträchtigt. Dies verringert das Investitionsniveau der Unternehmen und kann den sich abzeichnenden Konjunkturaufschwung gefährden. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Strompreises ist damit zu einem der wichtigsten Ziele der Wirtschaftspolitik geworden. 2. Die Wirtschaftsministerkonferenz ist der Auffassung, dass der Anstieg der Börsen- und Großhandelspreise für Strom nicht allein durch Kostensteigerungen in der Erzeugung erklärt werden kann. Aus ihrer Sicht gibt es Grund für die Vermutung, dass überhöhte Großhandelspreise auch eine Folge der hohen Konzentration im Stromerzeugungsmarkt und daraus resultierender Wettbewerbsbeschränkungen sind. 3. Die Wirtschaftsministerkonferenz hält daher weitere Schritte zur Stärkung von Wettbewerb und Investitionen im Energiemarkt - auch durch neue Anbieter auf der Erzeugerseite - für notwendig. Sie unterstützt die Absicht der Bundesregierung, durch Erlass einer Verordnung zum Netzanschluss von Kraftwerken sicherzustellen, dass auch neue Anbieter einen fairen Zugang zu den Stromnetzen erhalten. Die Verordnung sollte vorsehen, dass bei der Standortwahl für neue Kraftwerke auch heutige und künftige Verbrauchsschwerpunkte angemessen berücksichtigt werden. 2 4. Die Wirtschaftsministerkonferenz sieht allerdings die Gefahr, dass auch nach dem Erlass einer Netzanschlussverordnung für Kraftwerke kurz- und mittelfristig erhebliche Marktzutrittsschranken fortbestehen, die wirksamen Wettbewerb zwischen Stromerzeugern behindern. Die Absicht der Bundesregierung, zusätzlich auch das Wettbewerbsrecht zu schärfen und die kartellrechtliche Aufsicht zu stärken, ist aus Sicht der Wirtschaftsministerkonferenz ein weiterer wichtiger Schritt zum Schutz der privaten und gewerblichen Stromverbraucher. 5. Die Wirtschaftsministerkonferenz teilt die Auffassung der Bundesregierung, dass in der Schaffung von Transparenz im Stromgroßhandel ein weiterer wichtiger Ansatzpunkt für die Entwicklung des Wettbewerbs auf dem Strommarkt zu sehen ist. Sie weist darauf hin, dass bereits in dem Bericht der Arbeitsgruppe 2 ¿Nationale Aspekte¿ zum Energiegipfel der Bundesregierung am 09.10.2006 die Feststellung getroffen ist, dass eine EU-weite Markttransparenz Voraussetzung für mehr Wettbewerb ist. 6. Die Wirtschaftsministerkonferenz begrüßt, dass die Bundesregierung nach Vorlage der vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit und vom Schleswig-Holsteinischen Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr in Auftrag gegebenen Gutachten im Bedarfsfall weitere Schritte zur Verbesserung der Transparenz und der Börsenaufsicht unternehmen will und versteht den Bericht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie insofern als Sachstandsbericht. Sie hält es für notwendig, dass die Bundesregierung die bevorstehende EU-Ratspräsidentschaft dazu nutzt, sich für eine Steigerung der Markttransparenz auch auf europäischer Ebene einzusetzen. Sie bittet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, über die Überlegungen und Schritte der Bundesregierung zu einer verbesserten Markttransparenz zur Frühjahrskonferenz 2007 zu berichten. 7. Nach Auffassung der Wirtschaftsministerkonferenz wäre es zum jetzigen Zeitpunkt allerdings verfehlt, die Erörterung wettbewerbsstärkender Maßnahmen allein auf die von der Bundesregierung angekündigten Maßnahmen zu beschränken. Sie hält es für notwendig, auch weitergehende gesetzliche Maßnahmen zur Schaffung wirksamen Wettbewerbs im Bereich der Stromerzeugung zu prüfen. Dabei sollten die Ergebnisse der derzeit laufenden Untersuchungen des Bundeskartellamts und der EU-Kommission zu marktmissbräuchlichen Verhalten im Energiemarkt berücksichtigt werden. 8. Mit einer Belebung des Wettbewerbs wäre insbesondere dann zu rechnen, wenn die Zahl der voneinander unabhängigen Anbieter zunimmt. Mit dieser Zielrichtung wäre auch eine systematische Weiterentwicklung der Instrumente der Wettbewerbspolitik zu erwägen. Beispielsweise ist zu prüfen, ob das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen um ein Instrument der wettbewerbsfördernden Struktureingriffe in horizontaler oder vertikaler Richtung zu erweitern ist. Die Wirtschaftsministerkonferenz nimmt in diesem Zusammenhang mit Interesse zur Kenntnis, dass die Monopolkommission ein Gutachten zur Analyse der Wirkungen der jüngsten EnWG-Novelle erstellen wird. Gegenstand der Untersuchung sollten die tatsächlichen Wirkungen der EnWG-Novelle auf die Entstehung von Wettbewerb in den Strom- und Gasnetzen sein. Einen weiteren Gegenstand der Untersuchung könnte die Frage bilden, wie der Wettbewerb zwischen den Stromerzeugern belebt werden könnte. 9. Für die Frage des Wettbewerbs auf der Produzentenebene wird nach Auffassung der Wirtschaftsministerkonferenz auch zu prüfen sein, ob und inwieweit die umfangreichen Beteiligungen der großen Energiekonzerne an Stadtwerken wettbewerbsbeschränkend wirken.    3 10. Die Wirtschaftsministerkonferenz ist der Auffassung, dass die wettbewerbspolitischen Fragestellungen auf dem Strommarkt nicht allein auf nationaler, sondern auch auf europäischer Ebene angegangen werden müssen. Sie begrüßt die Bemühungen der Bundesregierung, in Zusammenarbeit mit den europäischen Nachbarstaaten und der EU-Kommission die Bedingungen für den grenzüberschreitenden Stromhandel zu verbessern. Die Wirtschaftsministerkonferenz sieht dabei die Schaffung eines europäischen Binnenmarktes für Strom als Ziel. Impressum: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit Pressestelle Hasselbachstr. 4 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567 - 43 16 Fax: (0391) 567 - 44 43 Mail: pressestelle@mw.lsa-net.de Impressum:Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierungdes Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hasselbachstr. 4 39104 Magdeburg Tel.: +49 391 567-4316 Fax: +49 391 567-4443E-Mail: presse@mw.sachsen-anhalt.deWeb: www.mw.sachsen-anhalt.deTwitter: www.twitter.com/mwsachsenanhaltInstagram: www.instagram.com/mw_sachsenanhalt

Teilvorhaben Z0

Das Projekt "Teilvorhaben Z0" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Duisburg-Essen, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für Energiehandel und Finanzdienstleistungen durchgeführt. Das Teilvorhaben erarbeitet hinsichtlich der Gestaltung der Energiewende an der verlässlichen und anpassungsfähigen Instrumentierung (siehe (2) der Verbundziele) auf den Emissionsmärkten. Das Teilprojekt: - Entwickelt ein theoretisches Modell zum Einfluss von Finanzakteuren auf Emissionsmärkten (Preisbewegungen, Volatilitäten, ..) - Überprüft modell-theoretisch erarbeitete Strategien auf empirische Umsetzbarkeit - Untersucht empirische Daten auf Evidenz für klassische (niederfrequente) Handelsstrategien (Hedging on Optionen, Arbitragestrategien). - Entwickelt ein empirisches Orderbuch und analysiert hochfrequente Handelsstrategien.

Teilprojekttitel: Entwicklung sektorenübergreifender Optimierungs- und Vermarktungsansätze für das Microgrid @ DGT

Das Projekt "Teilprojekttitel: Entwicklung sektorenübergreifender Optimierungs- und Vermarktungsansätze für das Microgrid @ DGT" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Stadtwerke Duisburg Energiehandel GmbH durchgeführt. Binnenhäfen sind Drehscheiben für die regionale Wirtschaft. Neben Logistik- und Industrieunternehmen finden sich dort auch GHD-Unternehmen und die meisten der mehr als 170 Binnenhäfen mit Warenumschlag in Deutschland liegen stadtnah oder sind, wie der hier betrachtete Duisburger Hafen, in den urbanen Raum integriert. Derart gemischten Quartieren kommt eine besondere Rolle zu: Ihre vielfältigen Strukturen unterschiedlicher Verbraucher bieten ein hohes Potenzial für die Entwicklung zukunftsorientierter sektoren- und quartiersübergreifender Konzepte zur Energieversorgung. Gleichzeitig muss der bisher zumeist produkt- und logistikgetriebene Strukturwandel mit der Energiewende neu gedacht werden. In Duisburg ist zudem die komplexe Struktur des Hafens eine Herausforderung für die Realisierung gesamtsystemischer Konzepte. Mit dem Umsetzungsprojekt enerPort-II soll daher eine Keimzelle für einen kontinuierlich voranschreitenden ganzheitlichen Transformationsprozess am Hafen geschaffen werden. Dafür wird an dem neu geplanten Terminal DGT ein nachhaltiges Energiesystem mit einem smarten Microgrid als lokalem Marktplatz installiert. Es koppelt erneuerbare Energien, Energiespeicher und Verbraucher und optimiert deren Zusammenspiel. Ausgehend von diesem Terminal sollen zukünftig auch angrenzende Quartiere versorgt sowie weitere Satellitenprojekte eingebunden werden können und das Prinzip soll auf weitere Hafenstandorte übertragen werden.

Teilvorhaben: Werkzeuge für die zeit- und räumliche Infrastrukturplanung

Das Projekt "Teilvorhaben: Werkzeuge für die zeit- und räumliche Infrastrukturplanung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Institut für Vernetzte Energiesysteme durchgeführt. Immer höhere Anteile erneuerbarer Energien aus teilweise volatilen Energiequellen erfordern lokale Speicher - diese können durch einen Schwarm von E-Fahrzeugen perspektivisch bereitgestellt werden. Dies funktioniert jedoch nur, wenn Batterien und das Stromnetz in einer durchgängigen Wirkkette miteinander verbunden werden, Datenflüsse schnell und effizient organisiert werden und gemeinsame Geschäftsmodelle entlang der Wirkkette und über alle beteiligten Akteure hinweg realisiert werden können. Das Projekt InterBDL verknüpft Akteure entlang dieser Wirkkette und kombiniert Ladeinfrastruktur- und Automobilindustrie, IKT-Dienstleister, Energieversorger, Netzbetreiber, Energiemeteorologie und die E-Fahrzeugnutzer zur Integration des Speicherpotentials der bidirektionalen E-Fahrzeuge in die Transformation des Energiesystems. Das Teilvorhaben beschäftigt sich mit der Energieinfrastruktur, dem Stromnetzbetrieb und dem Stromhandel und hat Vernetzungen zur Verkehrsinfrastruktur und zum Lademanagement von Fahrzeugen. Durch das bidirektionale Laden werden neue Geschäftsmodelle erwartet und es entsteht ein nicht leitungsgebundener Energiefluss in einem virtuellen Kraftwerk mit stationären und mobilen Betriebsmitteln. Deshalb wird eine angepasste Stromnetzmodellierung entwickelt. Diese bildet die Grundlage eines evtl. nötigen Engpassmanagements, und eines an das zukünftige Netz angepassten Stromhandels. Die erwartete Ausbauplanung der Stromnetzinfrastruktur unterliegt neuen Anforderungen aufgrund des Klimawandels. Dies wird hier ebenfalls analysiert.

Teilvorhaben: Auswirkungen einer veränderten Bilanzierung der Ladevorgänge auf bestehende Prozesse im Energiehandel und der Verteilnetzbewirtschaftung

Das Projekt "Teilvorhaben: Auswirkungen einer veränderten Bilanzierung der Ladevorgänge auf bestehende Prozesse im Energiehandel und der Verteilnetzbewirtschaftung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von badenova AG & Co. KG durchgeführt. Der Gegenstand des Gesamtvorhabens ist die Ermöglichung eines kundenorientierten, reibungslosen und netzverträglichen Ladens, überall und an jeder öffentlich zugänglichen Ladesäule. Hierfür nutzt der Projektvorschlag einen blockchainbasierten Datenaustausch aller notwendigen Transaktionsdaten, um Mehrwerte für die beteiligten Akteure zu generieren, wie z.B. die eichrechtskonforme und manipulationssichere Abrechnung von Ladeprozessen von Elektrofahrzeugen. Dabei kommt einem Verteilnetzbetreiber wie der bnNetze eine besondere Rolle zu. Denn auf der einen Seite leidet dieser unter den immer stärkeren Bilanzkreisabweichungen und Netzspitzen, die das Laden von Elektrofahrzeugen verursachen kann. Auf der anderen Seite hat er derzeit keine Möglichkeit, Informationen über das Netzgeschehen strukturiert an die Nutzer der LI weiterzugeben, so dass diese wiederum das Netzgeschehen bei der Nutzung berücksichtigen könnten. Ziel des Teilvorhabens ist daher das Überdenken der Prozessteile im 'Ökosystem E-Mobilität', die mit dem Verteilnetzbetrieb in Zusammenhang stehen. Hier bringt die badenova mit ihren Tochtergesellschaften Kenntnisse über die bestehenden Rahmenbedingungen, Rollen, Systeme und Abläufe ein, damit die anderen Projektpartner, insbesondere die Wissenschaft und Fujitsu als Umsetzer der Use-Cases auf den Distributed-Ledger-Ansatz, ihren Blick auf die 'LI-Welt' vervollständigen können. Sind dann im Gesamtvorhaben neue Ansätze so weit entwickelt, dass sie erprobt werden können, soll diese Erprobung in der Praxis mit dem Netzbetreiber und den für die Abwicklung und Abrechnung zuständigen Abteilungen und Gesellschaften in der badenova-Gruppe erfolgen. Badenova ist also mit dem Teilvorhaben BN-ELLA der exemplarische 'Verteilnetz-Praxispartner' im Gesamtvorhaben ELLA-futurae.

HyShiFT - Grüne Wasserstoffproduktion für einen Markthochlauf von nachhaltigen Power-to-Liquid (PtL-)Kraftstoffen für den CO2-neutralen Luftverkehr

Das Projekt "HyShiFT - Grüne Wasserstoffproduktion für einen Markthochlauf von nachhaltigen Power-to-Liquid (PtL-)Kraftstoffen für den CO2-neutralen Luftverkehr" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Linde GmbH durchgeführt. Wasserstoff wird mittelfristig die zentrale Energiequelle für den globalen Energiehandel werden. Da die nationale Produktion in Deutschland jedoch für die deutschen und europäischen Dekarbonisierungsziele nicht ausreicht und daher nicht genügend grüne Moleküle für eine nachhaltige Kraftstoffproduktion zur Verfügung stellt, setzt die Bundesregierung auf umfangreiche Importe aus Regionen mit günstigen erneuerbaren Energien. Aus diesen Gründen ist es zwingend erforderlich, die Zusammenarbeit mit globalen Partnerländern zu vertiefen, um die Produktionsmöglichkeiten für grünen Wasserstoff und seine Derivate systematisch zu entwickeln, um einen internationalen Marktaufschwung zu ermöglichen. Südafrika hat als sonnen- und windreiches Land das große Potenzial, ein wichtiger Produzent von grünem Wasserstoff und zukünftiger Handelspartner für Deutschland zu werden. Das HyShiFT-Projekt ist Teil einer einzigartigen südafrikanischen Initiative, die darauf abzielt, eine graue Kerosinanlage in Mpumalanga in Grün umzuwandeln, indem grüner Wasserstoff aus einem Elektrolyseur produziert wird, der PtL-Brennstoffe für Luftverkehrsmaßnahmen produziert. In diesem Projekt zielt Linde darauf ab, einen 200MW PEM Elektrolyseur für die Produktion von erneuerbarem Wasserstoff am Secunda Standort zu erzeugen, der zu wertvollen chemischen Rohstoffen (PtL-Kraftstoffe) verarbeitet werden soll. Das Projekt wird in zwei Phasen durchgeführt, wobei die erste Phase einen 40-MW-Elektrolyseur vorsieht. Geplant ist, dass der Abnehmer des Produkts die deutsche Regierung über H2 Global sein wird, die grüne H2-Derivate nach Deutschland importieren möchte. Ein Teil der Mengen wird über einen langfristigen Liefervertrag mit H2-Global über die HINT.CO-Plattform nach Deutschland exportiert.

Grüne Wasserstoffproduktion für einen Markthochlauf von nachhaltigen Power-to-Liquid (PtL-)Kraftstoffen für den CO2-neutralen Luftverkehr

Das Projekt "Grüne Wasserstoffproduktion für einen Markthochlauf von nachhaltigen Power-to-Liquid (PtL-)Kraftstoffen für den CO2-neutralen Luftverkehr" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Linde GmbH durchgeführt. Wasserstoff wird mittelfristig die zentrale Energiequelle für den globalen Energiehandel werden. Da die nationale Produktion in Deutschland jedoch für die deutschen und europäischen Dekarbonisierungsziele nicht ausreicht und daher nicht genügend grüne Moleküle für eine nachhaltige Kraftstoffproduktion zur Verfügung stellt, setzt die Bundesregierung auf umfangreiche Importe aus Regionen mit günstigen erneuerbaren Energien. Aus diesen Gründen ist es zwingend erforderlich, die Zusammenarbeit mit globalen Partnerländern zu vertiefen, um die Produktionsmöglichkeiten für grünen Wasserstoff und seine Derivate systematisch zu entwickeln, um einen internationalen Marktaufschwung zu ermöglichen. Südafrika hat als sonnen- und windreiches Land das große Potenzial, ein wichtiger Produzent von grünem Wasserstoff und zukünftiger Handelspartner für Deutschland zu werden. Das HyShiFT-Projekt ist Teil einer einzigartigen südafrikanischen Initiative, die darauf abzielt, eine graue Kerosinanlage in Mpumalanga in Grün umzuwandeln, indem grüner Wasserstoff aus einem Elektrolyseur produziert wird, der PtL-Brennstoffe für Luftverkehrsmaßnahmen produziert. In diesem Projekt zielt Linde darauf ab, einen 200MW PEM Elektrolyseur für die Produktion von erneuerbarem Wasserstoff am Secunda Standort zu erzeugen, der zu wertvollen chemischen Rohstoffen (PtL-Kraftstoffe) verarbeitet werden soll. Das Projekt wird in zwei Phasen durchgeführt, wobei die erste Phase einen 40-MW-Elektrolyseur vorsieht. Geplant ist, dass der Abnehmer des Produkts die deutsche Regierung über H2 Global sein wird, die grüne H2-Derivate nach Deutschland importieren möchte. Ein Teil der Mengen wird über einen langfristigen Liefervertrag mit H2-Global über die HINT.CO-Plattform nach Deutschland exportiert.

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