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Wassertechnologie und Wasseranalyse

Das Projekt "Wassertechnologie und Wasseranalyse" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH, Institut für Radiochemie, Abteilung Wassertechnologie durchgeführt. Das Vorhaben ist in 4 Zielbereiche gegliedert: 1) Aufklaerung, Bilanzierung organischer Wasserschadstoffe, insbesondere biologisch schwer abbaubare Verbindungen, 2) Adsorptive Wasserreinigung mit Aluminiumoxid, insbesondere Abtrennung und Rueckgewinnung von Phosphat aus Abwasser, 3) Aufklaerung der Wirkung von Ozon auf organische Wasserinhaltsstoffe und Entwicklung eines Verfahrens der kombinierten Anwendung von Ozon und biologischer Behandlung fuer Abwasser, 4) Verfahrensentwicklung zur Teilentsalzung von Wasser durch Ionenaustausch, insbesondere zur Verminderung des Nitratgehaltes.

DialoguE on European Decarbonisation Strategies (DEEDS)

Das Projekt "DialoguE on European Decarbonisation Strategies (DEEDS)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Nederlandse Organisatie voor Toegepast Natuurwetenschappelijk Onderzoek (TNO) durchgeführt. The main objective of the DEEDS project is to create a broad dialogue on the vision for a carbon-free Europe by 2050 and associated decarbonisation pathways. DEEDS will do this through 1) developing a solid knowledge base and synthesizing six Decarbonisation Pathways documents for important sectors of the European economy: energy production, industry, mobility, agriculture, cities, and an integrated pathways document, 2) organizing a stakeholder dialogue for knowledge assessment, and co-creation of policies and strategies with policy makers (on different levels), business representatives, NGO's and other stakeholders, and 3) producing six policy briefs with policy recommendations and a Business Guide for decarbonisation in Europe (by WBCSD). DEEDS has designed a specific interface for supporting the EDPI and its High-level Panel in their tasks and has built in some flexibility to be able to accommodate questions and requests for 'deep dives' of the HLP and DG R&I. The project will support further alignment and coordination of European and Member State research and innovation through targeted Research & Policy Workshops that will result in a Research Agenda for Decarbonisation Pathways in Europe. We have secured cooperation with networks in Europe on several topics and levels relevant for the project that will assist DEEDS to invite stakeholders to the dialogue sessions and to disseminate the DEEDS outcomes to their constituency. The project is supported by a targeted communication and dissemination approach that will create outreach through traditional media, like a website, factsheets, brochures, and through social media, like twitter, short video clips, blog articles, etc. In this way DEEDS will strengthen the information flow, enhance the exchange of experiences on R&I activities, and creates an evidence based dialogue between science, business, policy and civil society on the decarbonization of Europe's economy.

Teilprojekt 4

Das Projekt "Teilprojekt 4" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung von Verfahren zur integrierten Wasseraufbereitung für salz- und organikhaltige Prozesswässer am Beispiel der Abwässer aus der Erdöl/Erdgas- sowie der keramischen Industrie. Für die gewählten Anwendungen sollen maßgeschneiderte Konzepte entwickelt werden, die jedoch ebenso Potential für eine Übertragung der Technologie auf weitere Einsatzfälle erlauben. Zentrales Aufbereitungsverfahren ist die Nanofiltration (NF) mit keramischen Membranen. Diese Membranen ermöglichen neben der Abtrennung feinster Partikel insbesondere die Teilentsalzung und die Entfernung der wesentlichen organischen Fracht auch aus hoch konzentrierten Abwässern. Die Nanofiltration wird mit weiteren Technologien wie z.B. Elektrodialyse und elektrochemischer Totaloxidation zur Zerstörung organischer Inhaltsstoffe kombiniert, um auch die aufkonzentrierten Retentate der Membranprozesse effektiv aufzuarbeiten und das Wasser bedarfsgerecht für die industriellen Prozesse zur Verfügung zu stellen. Im vorliegenden Teilvorhaben liegt der Fokus auf der Aufbereitung von Wässern der Gas- und Ölförderung. Das Projekt besteht aus 7 Arbeitspaketen, unterlegt mit drei Meilensteinen. Im Teilvorhaben werden reale Wässer der Ölförderung aus D an einer Technikumsanlage im Labor aufbereitet, diese Anlage dann an einen Standort in D umgesetzt. Die dritte Phase beinhaltet Planung und Bau einer Pilotanlage sowie deren Betrieb an diesem Standort. Die ökon. und ökologische Bewertung des Verfahrens ist Projektbestandteil.

Teilprojekt 8

Das Projekt "Teilprojekt 8" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DURAVIT Sanitärporzellan Meißen GmbH durchgeführt. Ziel des avisierten Projektes ist die Entwicklung von Verfahren zur integrierten Wasseraufbereitung für salz- und organikhaltige Prozesswässer am Beispiel der Abwässer aus der Erdöl/Erdgas- sowie der keramischen Industrie. Für die drei gewählten Anwendungen sollen maßgeschneiderte Konzepte entwickelt werden, die jedoch ebenso Potential für eine Übertragung der Technologie auf weitere Einsatzfälle erlauben. Zentrales Aufbereitungs-verfahren ist die Nanofiltration (NF) mit keramischen Membranen. Diese Membranen ermöglichen neben der Abtrennung feinster Partikel insbesondere die Teilentsalzung und die Entfernung der wesentlichen organischen Fracht auch aus hoch konzentrierten Abwässern. Der Arbeitsplan ist unterteilt in insgesamt 7 Arbeitspakete. Beginnend mit der Prozessanalyse über die Lastenhefterarbeitung zu Mengen- und Qualitätsanforderungen, Technikums- und Feldversuchen zur Optimierung vorgesehener Pilotanlagen erfolgt dann die Implementierung dieser Anlagen in reale Klärprozesse und Bewertung der Wasserqualität. Abschließend erfolgt die Zusammenfassung der Ergebnisse und ein Ausblick auf die Verwendung.

Teilprojekt 2

Das Projekt "Teilprojekt 2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme, Institutsteil Hermsdorf durchgeführt. Ziel des avisierten Projektes ist die Entwicklung von Verfahren zur integrierten Wasseraufbereitung für salz- und organikhaltige Prozesswässer. Im vorliegenden Fall werden maßgeschneiderte Konzepte für Abwässer aus der Erdöl/Erdgas- sowie der keramischen Industrie untersucht. Zentrales Aufbereitungsverfahren ist die Nanofiltration (NF) mit keramischen Membranen. Der Einsatz der NF ermöglicht u.a. auch eine Teilentsalzung und die Entfernung der wesentlichen organischen Fracht aus diesen hoch konzentrierten Abwässern. Die Reinigungsprozesse können dank der Stabilität der keramischen Membran auch bei höheren Temperaturen ablaufen. Die NF wird mit weiteren Technologien wie z.B. Elektrodialyse und elektrochemischer Totaloxidation zur weitergehenden Zerstörung. Hierdurch kann das zuvor stark verschmutzte Abwasser als Prozesswasser mit entsprechender Qualität für industriellen Prozesse wieder zur Verfügung gestellt werden. Das Projektkonsortium wird nach einer Bilanzierung und Bewertung (auf Grundlage von Abwasseranalysen) der zu behandelnden Prozessströme eine Verfahrenskette zur zielgerichteten Behandlung der Abwasserströme entwickeln. Hierzu wird aufbauend auf Voruntersuchungen, Technikums- und Pilotversuchen ein Nachweis der Effizienz der einzelnen Verfahrensketten erbracht (Kombination von z.B. Nanofiltration, Elektrodialyse und/oder elektrochemischer Totaloxidation). Hierfür ist es notwendig im Vorfeld die benötigten Membranen zu identifizieren und herzustellen. Ebenso wird prozessbegleitende Analytik aufgebaut und in den einzelnen Realisierungsstufen getestet werden.

Teilprojekt 6

Das Projekt "Teilprojekt 6" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von SOPAT GmbH durchgeführt. Ziel des avisierten Projektes ist die Entwicklung von Verfahren zur integrierten Wasseraufbereitung für salz- und organikhaltige Prozesswässer am Beispiel der Abwässer aus der Erdöl/Erdgas- sowie der keramischen Industrie. Für die gewählten Anwendungen sollen maßgeschneiderte Konzepte entwickelt werden, die jedoch ebenso Potential für eine Übertragung der Technologie auf weitere Einsatzfälle erlauben. Zentrales Aufbereitungs-verfahren ist die Nanofiltration (NF) mit keramischen Membranen. Diese Membranen ermöglichen neben der Abtrennung feinster Partikel insbesondere die Teilentsalzung und die Entfernung der wesentlichen organischen Fracht auch aus hoch konzentrierten Abwässern. Die Kreislaufführung von Wasser ist auch in den gemäßigten Klimazonen von herausragender Bedeutung für den Schutz von Gesundheit und Umwelt, einen effizienten Betrieb und eine nachhaltige Entwicklung industrieller wasserintensiver Prozesse. Neben organischen Belastungen sind hier insbesondere Salzfrachten zu nennen, welche die Kreislaufführung von Prozesswässern behindern. Diese Wässer können aus verschiedenen Industriebranchen stammen. Beispielhaft sind in diesem Vorhaben die Erdöl/Erdgas- sowie die keramische Industrie (Gebrauchsporzellan, technische Keramik etc.) genannt. - Weiterentwicklung und Anpassung weltweit einmaliger keramischer NF-Membranen - Prozessentwicklung und -erprobung mit diesen Membranen zur effizienten Aufbereitung organik- und salzhaltiger Abwässer. - Entwicklung und Erprobung von Elektromembranverfahren zur Retentataufbereitung und Salzrückgewinnung - Entwicklung und Erprobung eines kombinierten Flotations/Mikrofiltrations-verfahrens zur Vorbehandlung von Abwässer der Erdöl-/Erdgasindustrie - Erprobung der nachgeschalteten Verfahren Totaloxidation und Eindampfung - Einbindung eines neuartigen in-line-Monitorings - Pilottests an realen Abwässern.

Teilprojekt 1

Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von akvola Technologies GmbH durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung von Verfahren zur integrierten Wasseraufbereitung für salz- und organikhaltige Prozesswässer am Beispiel der Abwässer aus der Erdöl/Erdgas- sowie der keramischen Industrie. Für die gewählten Anwendungen sollen maßgeschneiderte Konzepte entwickelt werden, die jedoch ebenso Potential für eine Übertragung der Technologie auf weitere Einsatzfälle erlauben. Zentrales Aufbereitungsverfahren ist die Nanofiltration (NF) mit keramischen Membranen. Diese Membranen ermöglichen neben der Abtrennung feinster Partikel insbesondere die Teilentsalzung und die Entfernung der wesentlichen organischen Fracht auch aus hoch konzentrierten Abwässern. Die NF wird mit weiteren Technologien wie z.B. Elektrodialyse und elektrochemischer Totaloxidation zur Zerstörung organischer Inhaltsstoffe kombiniert, um auch die aufkonzentrierten Retentate der Membranprozesse effektiv aufzuarbeiten und das Wasser bedarfsgerecht für die industriellen Prozesse zur Verfügung zu stellen. - Die Weiterentwicklung und Anpassung weltweit einmaliger keramischer NF-Membranen - Die Prozessentwicklung und -erprobung mit diesen Membranen zur effizienten Aufbereitung organik- und salzhaltiger Abwässer. - Die Entwicklung und Erprobung von Elektromembranverfahren zur Retentataufbereitung und Salzrückgewinnung - Die Entwicklung und Erprobung eines kombinierten Flotations/Mikrofiltrations-verfahrens zur Vorbehandlung von Abwässer der Erdöl-/Erdgasindustrie - Die Erprobung der nachgeschalteten Verfahren Totaloxidation und Eindampfung - Die Entwicklung, die Erprobung und die Einbindung neuartiger Messtechnik zwecks Realisierung eines neuartigen in-line-Monitorings - Pilottests an realen Abwässern.

Hochleistungsbetrieb und rheologisches Verhalten einer thermischanaeroben Aufbereitung von Abwasserschlämmen und Fixierung des produzierten CO2 in Rohrphotobioreaktoren mithilfe der Mikroalgen Spirulina maxima und Chlorella spp

Das Projekt "Hochleistungsbetrieb und rheologisches Verhalten einer thermischanaeroben Aufbereitung von Abwasserschlämmen und Fixierung des produzierten CO2 in Rohrphotobioreaktoren mithilfe der Mikroalgen Spirulina maxima und Chlorella spp" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Department für Chemie- und Bioingenieurwesen, Lehrstuhl für Strömungsmechanik durchgeführt. Im Rahmen des vorgeschlagenen Projekts soll der anaerobe Abbau von Klärschlamm sowohl im Labor- als auch im Pilotmaßstab durch zu entwickelnde Anlagenkomponenten der thermischen Vorbehandlung als auch der biologischen Nachbehandlung durch Mikroalgen erweitert und vervollständigt werden. Dabei umfasst die vorgeschlagene Arbeitsplanung schwerpunktmäßig die folgenden Schritte:- Konstruktion und Fertigung einer Labor- und einer Pilotanlage für den thermisch-anaeroben Abbauprozess mit einem erweiternden und verbesserten Dualbetrieb zur CO2-Biofixierung unter Verwendung von Photobioreaktoren-Entwicklung der Adaptierungs- und Kultivierungstechniken für die Mikroalgen Chlorella sp. and Spirulina maxima-Analytische und rheologische Beobachtung der thermischen Vorbehandlung, des anaeroben Abbaus und der CO2-Biofixierung, um die Effizienz jeder einzelnen Prozessstufe und die Effizienz des Gesamtprozesses zu bestimmen-Mathematische Modellierung der thermischen Stufe, des anaeroben Abbaus und der CO2-Fixierung bezüglich Abbau und Produktion organischer Stoffe (Mikroalgen), um eine erweiterte Wissensbasis bezüglich der ablaufenden Prozesse zu gewinnen-Instrumentation and control of the different stages of the process to assure a stable and efficient plant.-Integration von geeigneter Mess- und Regelungstechnik in die Konzeption und Gestaltung der verschiedenen Prozessstufen, um eine stabile und effiziente Anlagenumsetzung zu gewährleisten.

Roadmaps towards Sustainability Energy Futures: A Model-Based Assessment of Scenarios for decarbonising the energy system in 21st century (RoSE)

Das Projekt "Roadmaps towards Sustainability Energy Futures: A Model-Based Assessment of Scenarios for decarbonising the energy system in 21st century (RoSE)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. durchgeführt. In cooperation with FEEM in Italy, JGCR Institute in the USA, ERI and the Tsinghua University in China PIK scientists set up a model-based analysis of the economy of climate policies targeting at carbon dioxid stabilization at 450 and 550 ppm. The aim of this project is to provide a portfolio of roadmaps for establishing sustainable energy systems that also shows options for ambitious aims in climate policy. PIK coordinates the project and takes part with the REMIND model. Overview: The Roadmaps towards Sustainable Energy futures (RoSE) project aims to provide a robust picture on energy sector transformation scenarios for reaching ambitious climate targets. A broad and systematic exploration of decarbonization scenarios for the energy system is indispensable for better understanding the prospects of achieving long-tern climate protection targets. RoSE is assessing the feasibility and costs of climate mitigation goals across different models, different policy regimes, and different reference assumptions relating to future population growth, economic development and fossil fuel availability, in order to provide vital insights into the overarching policy question: What are robust roadmaps for achieving a sustainable global energy future?

Weiterentwicklung flexibler Mechanismen und Ausgestaltung der internationalen methodologischen Regularien zur Erfassung von Treibhausgasen unter dem Kyoto-Protokoll und einem Klimaregime nach 2012 Die

Das Projekt "Weiterentwicklung flexibler Mechanismen und Ausgestaltung der internationalen methodologischen Regularien zur Erfassung von Treibhausgasen unter dem Kyoto-Protokoll und einem Klimaregime nach 2012 Die" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Öko-Institut. Institut für angewandte Ökologie e.V. durchgeführt. Die Fortentwicklung des internationalen Klimaschutzregimes für die Zeit nach 2012 steht national, auf EU-Ebene sowie international ganz oben auf der Tagesordnung. Die Verhandlungen müssen 2009 abgeschlossen sein, damit keine Lücke zwischen der 1. und 2. Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokoll (KP) entsteht. Die intelligente Weiterentwicklung der Flexiblen Mechanismen (Emissionshandel, CDM, JI) in einem Post2012-Regime kann Anreize für eine möglichst breite Partizipation (Schwellenländern, Nicht-Kyoto-Staaten) sowie für weltweite klimafreundliche Investitionen insbesondere in Energieinfrastruktur setzen. Frühzeitiges Handeln für eine möglichst schnelle Entkarbonisierung der Entwicklungstrends ist dringend erforderlich, um die Einhaltung des 2 Grad -Ziels zu gewährleisten.

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