Naturräumliche Gliederung (1:280.000)
Flächennutzung (1:280.000)
Potenzielle Natürliche Vegetation (1:280.000)
Gebiete mit besonderer avifaunistischer Bedeutung (1:280.000)
Gebiete mit besonderer Bedeutung für den Fledermausschutz (1:280.000)
Biotoppotenzial (1:280.000)
Natürliche Bodenfunktionen (1:280.000)
Archivfunktion (1:280.000)
Erosionsgefährdung (1:280.000)
Stoffliche Belastungen (1:280.000)
Rohstoffpotenzial (1:280.000)
Fließgewässernetz und Einzugsgebiete (1:280.000)
Zustandsbewertung Fischfauna und Querbauwerke (1:280.000)
Beurteilung der Zielerreichung von Oberflächenwasserkörpern (1:280.000)
Trinkwasser- und Heilwasserschutzgebiete (1:280.000)
Beurteilung der Zielerreichung von Grundwasserkörpern (1:280.000)
Grundwasserabhängige Biotope und Ökosysteme (1:280.000)
Mittlere jährliche Windgeschwindigkeit (1:280.000)
Erholungseignung (1:280.000)
Bodennahe Durchlüftungsverhältnisse (1:280.000)
Freiflächensicherungsbedarf (1:280.000)
Waldflächenentwicklung (1:280.000)
Ausgewählte kulturlandschaftlich bedeutsame Bereiche und Elemente (1:280.000)
Bereiche mit besonderer Sichtexposition (1:280.000)
Landschaftliche Erlebniswirksamkeit (1:280.000)
Unzerschnittene Räume (1:280.000)
Landschaftsbereiche mit besonderen Nutzungsanforderungen (1:200.000)
Sanierungsbedürftige Bereiche der Landschaft (1:200.000)
Freiraumsicherung (1:100.000)
Regionale Grünzüge - Begründung (1:200.000)
Schutzgebiete nach Naturschutzrecht (1:100.000)
Ökologischer Verbund und regionale Maßnahmenschwerpunkte (1:200.000)
Die Software ProBat zum fledermausfreundlicheren Betrieb von Windenergieanlagen (WEA) soll weiterentwickelt werden. Die Überführung in eine Online-Datenbank ermöglicht nutzergruppenspezifische Datenzugriffe. Neue Features werden integriert und die Rechenzeit optimiert. Ein umfassendes Weiterbildungsangebot soll etabliert und die laufende Beratung für Nutzer*innen fortgeführt werden. ProBat soll noch stärker als bisher als bundesweiter Standard zum Schutz von Fledermäusen an WEA verankert werden.
Das Ziel des Projekts Abendsegler besteht darin, das Konfliktpotenzial zwischen Windenergienutzung und Fledermausschutz beim Flächenausbau für die Windenergieproduktion am Beispiel des Großen Abendseglers, einer kollisionsgefährdeten Fledermausart, zu beschreiben. Dadurch sollen Flächen mit geringem Konflikt-, aber hohem Artenschutzpotenzial für diese Fledermausart identifiziert werden.
Fledermausschutz in Sachsen
Ehrenamtlicher Fledermausschutz in Theorie und Praxis in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz Baden-Württemberg (AGF) Projektideen (nur für Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Praxisteils)