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Erforschung und Konzeption von EnerKíte-Gesamtanlagen bis zur vorkommerziellen Reife und Systemintegration mittels daten-gesteuerter und automatisierter Prozesse, Teilvorhaben: Errichtung & Dauerbetrieb skalierbarer Höhenwindanlage: Integration in Planungstools & Genehmigungspraxis

Hochratenfähige und automatisierte Fertigungstechnologien für ultraleichte Hochleistungsflügel von Flugwindenergieanlagen, Teilvorhaben: Effiziente und wirtschaftliche Produktions- und Bearbeitungsprozesse für ultraleichte Hochleistungsflügel von Flugwindenergieanlagen

Flugwindkraftanlagen ergänzen klassische Windkraftanlagen und bieten eine dezentrale, grundlastfähige Stromerzeugung zu wettbewerbsfähigen Preisen. Sie sind schnell installierbar, rückbaubar und in windarmen Gebieten einsetzbar. Allein in Deutschland können Flugwindkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von bis zu 19 GW installiert werden. Im Besonderen sind die Anlagen in Unternehmen mit hohem Stromverbrauch oder als Insellösungen einsetzbar. Das Potential von Flugwindkraftanlagen ist hoch, sodass bereits vor Markteintritt monatlich 10 bis 20 Anfragen für Flugwindkraftanlagen bei Projektpartner EnerKite verzeichnet werden können. Hinsichtlich der Komplexität und Stückzahl ähneln die Anlagen von EnerKite Landmaschinen wie Traktoren, weshalb die industrielle Produktion in Ähnlicher Weise und Größenordnung angelegt werden kann. Durch den Wettbewerb mit klassischen Windkraftanlagen ist die zentrale Herausforderung die Produktion der ultraleichten CFK-Flügel mit langer Lebensdauer und geringen Kosten. Aktuelle manuelle Fertigungsverfahren sind nicht massentauglich, weshalb innovative, automatisierte Fertigungsmethoden nötig sind. Die INVENT GmbH strebt mit den Projektvorhaben die Erarbeitung wirtschaftlicher Fertigungsprozesse für starre Flugwindkraftanlagen in innovativer Gitterschalenbauweise an. Dazu werden die Projektergebnisse aus den Vorgängerprojekten EnerWing und TechnoHyb hinsichtlich möglicher Optimierungen analysiert. Darauf aufbauend werden durch INVENT die Fertigungsprozesse überarbeitet und zum Teil durch teilautomatisierte Fertigungsprozesse angepasst bzw. erweitert. Abschließend werden die erarbeiteten Fertigungstechnologien erprobt und wirtschaftlich bewertet.

Erforschung und Konzeption von EnerKíte-Gesamtanlagen bis zur vorkommerziellen Reife und Systemintegration mittels daten-gesteuerter und automatisierter Prozesse, Teilvorhaben: Flugwindkraft mit Fokus auf akzeptanzfördernden Indikatoren und rechtlichen Rahmenbedingungen

Hochratenfähige und automatisierte Fertigungstechnologien für ultraleichte Hochleistungsflügel von Flugwindenergieanlagen, Teilvorhaben: Methodische Entwicklungen und Technologieerprobungen automatisierter Fertigungsansätze

Das Fraunhofer IFAM trägt durch die Mitgestaltung von Verfahren zur hochratenfähigen, automatisierten Fertigung von in gitterschalenbauweise gestalteten Flügelstrukturen zur Ermöglichung einer kostengünstigen und attraktiven Stromgestehung aus Flugwindkraftanlagen maßgeblich bei. Für das Fraunhofer IFAM stellt das Projekt WingScale eine wichtige Möglichkeit zum Transfer von Produktionswissen aus der Luftfahrt und insbesondere der Fertigung von CFK-Großstrukturen in einen anderen Anwendungsfall in einer neuen Branche dar. Dieser Transferprozess ermöglicht es dem IFAM sich vielfältiger aufzustellen und steigert sogleich die Leistungsfähigkeit des Konsortiums. Das IFAM befasst sich dabei mit der Konzipierung und Erprobung von Fertigungslösungen für Hochleistungsflügel in Gitterschalenbauweise. Wesentliche Arbeitsziele bestehen in Beiträgen zur methodischen Konzipierung dieser Fertigungsprozesse. Dabei bringt sich das IFAM insbesondere mit Kenntnissen über automatisierte Füge- und Montageprozesse sowie der kosteneffizienten roboterbasierten Bearbeitung ein. Es werden kritische Teiltechnologien identifiziert und erprobt.

Erforschung und Konzeption von EnerKíte-Gesamtanlagen bis zur vorkommerziellen Reife und Systemintegration mittels daten-gesteuerter und automatisierter Prozesse, Teilvorhaben: Aerodynamische Entwicklung und Optimierung von Flügelgeometrien von Flugwindkraftanlagen im Dauerbetrieb

Akzeptanzpotenzial für flächenextensive Erneuerbare Energien - APV, FPV, AWE im Vergleich mit etablierten Erneuerbaren Energie-Technologien, Teilvorhaben: Flächenextensive Erneuerbare Energien in der Entwicklung - Variantendesign AWE, Emissionen und Bilanzen

Im Vergleich zu fossilen Energien greifen erneuerbare Energien wesentlich geringer in geologische und biologische Strukturen an Land und auf See ein, beanspruchen aber dezentral viel bzw. spezifisch geeignete Fläche. Da die zur Energieproduktion verfügbare Fläche qualitativ und quantitativ begrenzt ist, gehören zum künftigen Energiemix auch flächenextensive Technologien, die besonders wenig - etwa zur Nahrungsproduktion geeignete - Fläche beanspruchen, Teil einer Mehrfachnutzung sind oder für klassische Bauformen ungeeignete Standorte nutzen können. Eine dieser flächenextensiven und standortflexiblen Technologien ist die Airborne Wind Energie (AWE) - Höhenwindenergieanlagen. Als bislang im Raum weitgehend unbekannte Technologie stellt sich trotz, möglicherweise aber auch gerade wegen ihrer besonders extensiven Rauminanspruchnahme Fragen zur künftigen gesellschaftlichen Akzeptanz dieser Technologie. Dabei spielen, neben vermitteltem Wissen und rationalen Argumenten auch visuelle und akustische Wahrnehmungen, ästhetische Empfindungen und Beurteilungen sowie soziale Diskurse und Narrative eine akzeptanzbeeinflussende Rolle. In diesem Vorhaben werden für verschiedene Designvarianten der AWE Systeme, unter Berücksichtigung der optimalen Energieausbeute, die audiovisuellen Emissionen in Abhängigkeit der vielfältigen Design- und Umwelteinflüsse identifiziert und modelliert. Durch die Erweiterung bestehender Simulationsumgebungen für AWE Systeme mit diesen Emissionsmodellen wird eine ganzheitliche Analyse und Bewertung der Technologie hinsichtlich des potentiellen Beitrags zur Energiewende und gleichzeitig der, durch die lokalen Topographie- und Wetterbedingungen bedingten, Emissionswirkungen ermöglicht. Diese physikalische Simulation dient als Grundlage für die räumliche und energetische Bilanzierung von AWE Systemen, sowie für die mediale Visualisierungssimulation, welche ein Kernelement des Gesamtvorhabens darstellt und für die empirische Befragung genutzt werden soll.

Forschungscampus OHLF: TechnoHyb, Teilprojekt: Entwicklung neuartiger Ansätze für Flugwindkraftanlagen

Forschungscampus OHLF: TechnoHyb, Teilprojekt: Entwicklung umwelt- und recyclinggerechter Lösungen/Produkte

KMU-innovativ: Ultra-Breitband Flugdrachenlokalisierung und Kollisionsvermeidung

KMU-innovativ: Ultra-Breitband Flugdrachenlokalisierung und Kollisionsvermeidung, KMU-innovativ: ULTRAFLUK - Ultra-Breitband Flugdrachenlokalisierung und Kollisionsvermeidung

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