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6 - Steine und Erden ( einschl. Baustoffe)

6 - Steine und Erden ( einschl. Baustoffe) 61 Sand, Kies, Bims, Ton, Schlacken Güter- nummer Güterart Ein- leitung in das Gewässer Abgabe an Annahmestellen zur Kanalisation Abgabe an Annahmestellen zur Sonderbehandlung Bemerkungen 611 Industriesand 6110 Formsand, Gießereisand, Glassand, Klebsand, Quarzsand, Quarzitsand, Industriesand, nicht spezifiziert A 612 Sonstiger natürlicher Sand und Kies 6120 Kies, auch gebrochen, Sand, sonstiger A 613 Bimsstein, -sand und -kies 6131 Bimsstein, Bimssteinmehl A 6132 Bimskies, -sand A 614 Lehm, Ton und tonhaltige Erden 6141 Betonit, Blähton, Tonschiefer, Kaolin, Lehm, Porzellanerde, Ton, Walkerde, roh und unverpackt, Dinasbrocken, Dinasbruch (Silikabrocken, -bruch) A 6142 Betonit, Blähton, Tonschiefer, Kaolin, Lehm, Porzellanerde, Ton, Walkerde, roh und verpackt, Schamotte, Schamottenmehl A 615 Schlacken und Aschen nicht zur Verhüttung 6151 Hochofenasche, Müllasche, Räumasche aus Zinköfen (Muffelrückstände), Aschen von Brennstoffen, Flugasche, Kesselasche, Rostasche, Bodenasche, nicht spezifiziert X X S 6152 Eisenschlacken, Hochofenschlacke, Kohlen-, Koksschlacken, Schlacken, eisenhaltig, manganhaltig, Schweißschlacke, Splitt von Hochofenschlacke, Schlacken von nicht spezifizierten Brennstoffen X A 18) 6153 Hüttenbims A 6154 Schlackensand (= Hüttensand) A 6155 Holzasche, Kohlen-, Koksasche (auch Flugasche oder Kesselasche davon) X A 18) 6156 Schlacken aus Blei- und Kupferöfen, Müllschlacken, Schlacken nicht spezifiziert X X S 62 Salz, Schwefelkies, Schwefel Güter- nummer Güterart Ein- leitung in das Gewässer Abgabe an Annahmestellen zur Kanalisation Abgabe an Annahmestellen zur Sonderbehandlung Bemerkungen 621 Stein- und Salinensalz 6210 Natriumchlorid (Chlornatrium), Auftausalz, Siedesalz, Speisesalz, Steinsalz, Viehsalz, Salz, auch vergällt, nicht spezifiziert A 622 Schwefelkies, nicht geröstet 6220 Schwefelkies, nicht geröstet A 623 Schwefel 6230 Schwefel, roh A 63 Sonstige Steine, Erden und verwandte Rohmaterialien Güter- nummer Güterart Ein- leitung in das Gewässer Abgabe an Annahmestellen zur Kanalisation Abgabe an Annahmestellen zur Sonderbehandlung Bemerkungen 631 Findlinge, Schotter und andere zerkleinerte Steine 6311 Feldsteine, Findlinge, Lavaschlacken, Schotter, Steine, Steinblöcke, roh, aus Steinbrüchen A 6312 Grubensteine, Schüttsteine, Steinabfälle, -grus, -mehl, -sand, Steinsplitt, bis 32 mm Durchmesser, Lavasplitt, Rohperlite A 6313 Lavakies A 632 Marmor, Granit und andere Naturwerksteine, Schiefer 6321 Basaltblöcke, -platten, Marmorblöcke, -platten, Phonolit, Schieferblöcke, -platten, Tuffsteinmaterial, Quadersteine und sonstige Steine, roh behauen A 6322 Phonolitgrus, -splitt, Schmelzbasalt, -bruch, -steine, Schiefer, gebrannt, gemahlen, zerkleinert, bis 32 mm Durchmesser A 633 Gips- und Kalkstein 6331 Dolomit (Calcium-Magnesiumcarbonat), Dunit, Kalkspat, Olivin A 6332 Dolomit (Calcium-Magnesiumcarbonat), Dunit, Kalkspat, Olivin, sämtlich zerkleinert, gemahlen, bis 32 mm Durchmesser A 6333 Gipssteine A 6334 Gipssteine, zerkleinert, gemahlen, bis 32 mm Durchmesser A 6335 Düngekalk, Düngemittel, kalkhaltig, (phosphatfrei), Kalkrückstände, Mergel A 634 Kreide 6341 Kreide, roh (Calciumcarbonat, natürlich) A 6342 Kreide, zum Düngen A 639 Sonstige Rohmineralien 6390 Asbest, roh (-erde, -gestein, -mehl, -fasern, -generat), Asbestabfälle X X S 6391 Asphalt (Asphaltite), Asphalterde, -steine, Asphalterzeugnisse, zum Straßenbau X X S 6392 Baryt (Bariumsulfat), Schwerspat, Witherit A 6393 Borax, Bormineralien, Feldspat, Kristallspat X B 6394 Bittererde, -spat, Magnesit, auch gebrannt, gesinert, Talkerde (Magnesia) A 6395 Erden, unbelasteter Schlamm, z. B. Klärschlamm aus kommunalen Kläranlagen, Abraum, Brackwasser, Gartenerde, Humus, Infusorienerde, Kieselerde, Molererde, Schlick X A 18) 6396 Belasteter Schlamm, z. B. Klärschlamm aus industriellen Kläranlagen, Bauschutt, verunreinigte Aushubmaterialien, Hausmüll, Hüttenschutt, Müll X X S 6397 Waschberge A 6398 Kalirohsalze, nicht zum Düngen, z. B. Kainit, Karnallit, Kieserit, Sylvinit, Montanal A 6399 Sonstige Rohmineralien, z. B. Farberden, Glaubersalz (Natriumsulfat), Glimmer, Kernit, Kryolith, Quarz, Quarzit, Speckstein, Steatit, Talkstein, Trass, Ziegelbrocken, Ziegelbruch, Flussspat (Fluorit) A 64 Zement und Kalk Güter- nummer Güterart Ein- leitung in das Gewässer Abgabe an Annahmestellen zur Kanalisation Abgabe an Annahmestellen zur Sonderbehandlung Bemerkungen 641 Zement 6411 Zement B 6412 Zementklinker A 642 Kalk 6420 Kalk, in Brocken, auch gebrannt, Kalkhydrat, Löschkalk A 65 Gips Güter- nummer Güterart Ein- leitung in das Gewässer Abgabe an Annahmestellen zur Kanalisation Abgabe an Annahmestellen zur Sonderbehandlung Bemerkungen 650 Gips 6501 Gips, gebrannt A 6502 Gips, roh, zum Düngen A 6503 Gips aus Rauchgasentschwefelungsanlagen, sonstiger Industriegips A 69 Sonstige mineralische Baustoffe (ausgenommen Glas) Güter- nummer Güterart Ein- leitung in das Gewässer Abgabe an Annahmestellen zur Kanalisation Abgabe an Annahmestellen zur Sonderbehandlung Bemerkungen 691 Baustoffe und andere Waren aus Naturstein, Bims, Gips, Zement u. ä. Stoffen 6911 Faserzementwaren, z. B. Bausteine und -teile, Fliesen, Gefäße, Platten A 6912 Beton- und Zementwaren, Kunststeinerzeugnisse, z. B. Bausteine, Bauteile, Bordsteine, Fertigbauteile, Fliesen, Leichtbauplatten, Mauersteine, Platten, Schwellen, Stellwände, Werkstücke A 6913 Bimswaren, z. B. Bausteine, -teile A 6914 Gipswaren, z. B. Bauplatten, -steine, -teile A 6915 Mineralische und pflanzliche Isoliermittel, z. B. Bauteile aus Schaumstoffen, Dämmplatten, Formstücke, Glasvlies-Dachbahnen, Matten und Platten aus Mineralfasern, Glasseide, Glaswatte, Glaswolle, Perlite, Vermiculite, Wärmeschutzmasse A 6916 Natursteine (Werksteine), bearbeitet und Waren daraus, z. B. Bordsteine, Mosaiksteine, Pflasterplatten, -steine, Platten, Prellsteine, Verblendsteine, Werkstücke aus Stein A 6917 Asphalterzeugnisse X X S 6918 Steinholzerzeugnisse, Steinholzmasse B 6919 Waren aus anderen mineralischen Stoffen, Schlackenwolle A 692 Grobkeramische und feuerfeste Baustoffe 6921 Dach- und Mauerziegel aus gebranntem Ton, z. B. Backsteine, Bausteine, Dachziegel, Hohlziegel, Klinker, Verblendsteine, Ziegelsteine A 6922 Feuerfeste Bauteile und Steine, keramische Boden- und Wandplatten, z. B. Fliesen, Kacheln, Platten, Schammottekapseln, Schamotteplatten, -steine, -waren, Silikatsteine, Steinzeugwaren A 6923 Feuerfeste Mörtel und Massen, z. B. Ausstampfmasse, Gießereiformmasse, Gusshilfsstoffe, Mörtelmischungen A 6924 Brocken von feuerfesten keramischen Erzeugnissen, Schamottebrocken, -bruch A 6929 Sonstige Baukeramik aus gebranntem Ton, z. B. Drainröhren, Kabeldecksteine, Pflasterplatten, -steine A Bemerkungen: 18) Alternativ ist für den Fall, dass auf eine Reinigung in Verbindung mit dem geforderten Entladungsstandard verzichtet werden soll, auch ein Aufspritzen auf Lagerhaltung möglich. Stand: 28. Dezember 2022

EU-Kommission veröffentliche eine überarbeitete Liste kritischer Rohstoffe

Die EU-Kommission legte am 26. Mai 2014 eine überarbeitete Liste kritischer Rohstoffe vor. Die Liste von 2014 umfasst 13 der 14 Stoffe aus der vorherigen Liste aus dem Jahr 2011 (Tantal wurde aufgrund eines geringeren Versorgungsrisikos herausgenommen). Außerdem sind sechs neue Rohstoffe hinzugekommen, nämlich Borate, Chrom, Kokskohle, Magnesit, Phosphatgestein und Silicium. Die Zahl der von der Europäischen Kommission als kritisch eingestuften Rohstoffe liegt also nunmehr bei 20. Bei den anderen 14 Rohstoffen handelt es sich um: Antimon, Beryllium, Flussspat, Gallium, Germanium, Graphit, Indium, Kobalt, Magnesium, Niob, Metalle der Platingruppe, schwere seltene Erden, leichte seltene Erden und Wolfram. Die Liste soll dabei helfen, einen Anreiz für die Erzeugung kritischer Rohstoffe in Europa zu schaffen und die Aufnahme neuer Abbau- und Recyclingtätigkeiten zu fördern. Darüber hinaus wird die Liste von der Kommission dazu verwendet, den vorrangigen Bedarf und entsprechende Maßnahmen zu ermitteln.

Flussspat

Systemraum: Abbau Mineral bis Bereitstellung Geographischer Bezug: Weltmix Zeitlicher Bezug: 2000-2004 Weitere Informationen: Die Bereitstellung von Investionsgütern wird in dem Datensatz nicht berücksichtigt. Allgemeine Informationen zur Förderung: Art der Förderung: Untertagebau Rohstoff-Förderung: China 51,7% Mexiko 16,8% Mongolei 7% Südafrika 5,1% Russland 3,3% Fördermenge Deutschland: 35364 t verwertbare Menge Jahr 2005 Importmenge Deutschland: 340433 t im Jahr 2007 Abraum: k.A.t/t Fördermenge weltweit: 5200000t/a Reserven: 230000000t Statische Reichweite: 44,2a

Markt für Flussspat, 97%ige Reinheit

technologyComment of fluorspar production, 97% purity (GLO): Open cast mining of resource. Separation by crushing, grinding and flotation. technologyComment of scandium oxide production, from rare earth tailings (CN-NM): See general comment.

Schichtenverzeichnis_581_nicht_barrierefrei.pdf

COO Martinroda 1/1988 Meter unter Geländeoberkante 300,00 300,0 325,0 350,0 375,0 400,0 Unterer Buntsandstein, Calvörde-Formation, Feinsandstein, Mittelsandstein 425,0 450,0 475,0 500,0 525,0 529,20 Zechstein-Folge z7, Tonstein, Schluffstein 550,0 555,00 Oberer Leineton, Zechstein-Folge z4, Zechstein-Folge z5, Zechstein-Folge z6, Tonstein, Schluffstein 570,00 575,0 Leine-Karbonat, Kalkstein (dolomitisch) 594,00 Höhenmaßstab: 1:1000 Blatt 1 von 3 bei Blattgröße: DIN A3 Projekt:Ermittlung von Teilgebieten nach § 13 StandAG - entscheidungserhebliche Schichtenverzeichnisse Bohrung:COO Martinroda 1/1988 BGE (2020). Datenbericht Teil 3 von 4 Mindestanforderungen gemäß § 23 StandAG und geowissenschaftliche Abwägungskriterien gemäß § 24 StandAG. Untersetzende Unterlage zum Zwischenbericht Teilgebiete. Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH. Peine. - Tabelle: 19 Datenliefernde Behörde: Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz GZ: SG02101/36/4-2021#1 | Objekt-ID: 879797 COO Martinroda 1/1988 Meter unter Geländeoberkante 594,00 600,0 Staßfurt-Salzton, Unterer Leineton (Grauer Salzton), Tonstein, Schluffstein 625,0 624,40 630,00 639,00 650,0 646,80 Oberer Werra-Anhydrit, Tonstein Oberer Werra-Anhydrit, Tonstein Oberes Werra-Steinsalz, Steinsalz (Halit, grobkristallin) Miozän, Brekzie (Basalt, feinkörnig) 654,50 Oberes Werra-Steinsalz, Steinsalz (Halit, grobkörnig) 675,0 675,70 Oberes Werra-Steinsalz, Steinsalz (Halit, grobkörnig) 700,0 720,20 723,80 725,0 Kalisalzflöz Hessen, Steinsalz (Halit) Mittleres Werra-Steinsalz, Steinsalz (Halit) 750,0 758,70 761,90 Kalisalzflöz Thüringen, Hartsalz, Sylvinit, Carnallitit 775,0 800,0 Unteres Werra-Steinsalz, Steinsalz (Halit, grobkörnig) 825,0 850,0 867,40 875,0 Unterer Werra-Anhydrit, Anhydritstein 874,90Unteres Werra-Karbonat (Werra-Kalk), Kalkstein, Tonstein (bituminös, lagenweise, geschichtet (undeutlich)) 880,75 881,90Unterer Werra-Ton (Kupferschiefer-Sandflöz), Tonstein (bituminös, schwach klüftig) Zechsteinkonglomerat (Werra-Basalkonglomerat), (Sandstein, Konglomerat) (wechsellagernd, kalkhaltig, ungeschichtet) 892,00 Höhenmaßstab: 1:1000 Blatt 2 von 3 bei Blattgröße: DIN A3 Projekt:Ermittlung von Teilgebieten nach § 13 StandAG - entscheidungserhebliche Schichtenverzeichnisse Bohrung:COO Martinroda 1/1988 BGE (2020). Datenbericht Teil 3 von 4 Mindestanforderungen gemäß § 23 StandAG und geowissenschaftliche Abwägungskriterien gemäß § 24 StandAG. Untersetzende Unterlage zum Zwischenbericht Teilgebiete. Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH. Peine. - Tabelle: 19 Datenliefernde Behörde: Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz GZ: SG02101/36/4-2021#1 | Objekt-ID: 879797 COO Martinroda 1/1988 Meter unter Geländeoberkante 892,00 900,0 Rotliegend, Tonstein (klüftig), Mineral, Mineralschicht (Trümmer, Anhydrit, Karbonate, Fluorit (selten vorhanden), Baryt (selten vorhanden)) 924,00 Höhenmaßstab: 1:1000 Blatt 3 von 3 bei Blattgröße: DIN A3 Projekt:Ermittlung von Teilgebieten nach § 13 StandAG - entscheidungserhebliche Schichtenverzeichnisse Bohrung:COO Martinroda 1/1988 BGE (2020). Datenbericht Teil 3 von 4 Mindestanforderungen gemäß § 23 StandAG und geowissenschaftliche Abwägungskriterien gemäß § 24 StandAG. Untersetzende Unterlage zum Zwischenbericht Teilgebiete. Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH. Peine. - Tabelle: 19 Datenliefernde Behörde: Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz GZ: SG02101/36/4-2021#1 | Objekt-ID: 879797

Schichtenverzeichnis_571_nicht_barrierefrei.pdf

COO Dermbach 2/1986 Meter unter Geländeoberkante 300,00 300,0 325,0 350,0 Calvörde-Formation, Feinsandstein bis Mittelsandstein, Tonstein 375,0 400,0 425,0 431,50 Untere Zechstein-Folge z7, Obere Zechstein-Folge z7, Tonstein, Schluffstein 450,0 455,50 Oberer Leineton, Zechstein-Folge z4, Zechstein-Folge z5, Zechstein-Folge z6, Tonstein, Schluffstein 466,50 475,0 Leine-Karbonat, Kalkstein (dolomitisch) 488,00 500,0 Staßfurt-Salzton, Unterer Leineton (Grauer Salzton), Tonstein, Schluffstein 513,60 519,00 525,0 Oberer Werra-Anhydrit, Anhydritstein Oberer Werra-Ton, Salzton, Tonstein 528,70 550,0 Werra-Steinsalz, Steinsalz 575,0 580,00 Höhenmaßstab: 1:1000 Blatt 1 von 2 bei Blattgröße: DIN A3 Projekt:Ermittlung von Teilgebieten nach § 13 StandAG - entscheidungserhebliche Schichtenverzeichnisse Bohrung:COO Dermbach 2/1986 BGE (2020). Datenbericht Teil 3 von 4 Mindestanforderungen gemäß § 23 StandAG und geowissenschaftliche Abwägungskriterien gemäß § 24 StandAG. Untersetzende Unterlage zum Zwischenbericht Teilgebiete. Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH. Peine. - Tabelle: 19 Datenliefernde Behörde: Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz GZ: SG02101/36/4-2021#1 | Objekt-ID: 879797 COO Dermbach 2/1986 Meter unter Geländeoberkante 580,00 600,0 625,0 650,0 Werra-Steinsalz, Steinsalz 675,0 700,0 725,0 734,90 738,35 742,55Werra-Anhydrit, Anhydritstein, Dolomitstein Werra-Anhydrit, (Anhydritstein, Dolomitstein) (streifig) 750,80 751,80 754,35 756,10Werra-Ton (Kupferschiefer), Tonstein (kalkhaltig, schwach bituminös) Zechsteinkonglomerat (Werra-Basalkonglomerat), Feinsandstein bis Mittelsandstein, Konglomerat (lagenweise, schwach bituminös) Zechsteinkonglomerat (Werra-Basalkonglomerat), Grobkonglomerat, (Mittelsandstein bis Grobsandstein) 750,0 770,20 774,60 777,60 779,60 782,10 775,0 Werra-Karbonat, Kalkstein (schwach dolomitisch, schwach tonig (oben)) Oberrotliegend, (Tonstein (schwach schluffig), Schluffstein (tonig)) (wechsellagernd) Oberrotliegend, Schluffstein (tonig, Kalzit, Anhydrit, Fluorit) Oberrotliegend, (Feinsandstein, Schluffstein (Glimmer)) (wechsellagernd) Oberrotliegend, Mittelkonglomerat bis Grobkonglomerat (sandig) Oberrotliegend, Tonstein (schluffig) Höhenmaßstab: 1:1000 Blatt 2 von 2 bei Blattgröße: DIN A3 Projekt:Ermittlung von Teilgebieten nach § 13 StandAG - entscheidungserhebliche Schichtenverzeichnisse Bohrung:COO Dermbach 2/1986 BGE (2020). Datenbericht Teil 3 von 4 Mindestanforderungen gemäß § 23 StandAG und geowissenschaftliche Abwägungskriterien gemäß § 24 StandAG. Untersetzende Unterlage zum Zwischenbericht Teilgebiete. Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH. Peine. - Tabelle: 19 Datenliefernde Behörde: Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz GZ: SG02101/36/4-2021#1 | Objekt-ID: 879797

Informationen zur chemischen Verbindung: Fluorit

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung Fluorit. Stoffart: Einzelinhaltsstoff.

Geologie/Rohstoffe und Geoenergien: Mineralische Rohstoffe in Hessen

Unter mineralischen Rohstoffen versteht man alle natürlichen Minerale und Gesteine von wirtschaftlichem Interesse. Diese Rohstoffe, dazu zählen zum Beispiel Sand, Kies, Gipsstein, Kalkstein oder Ton, nutzt der Mensch von jeher als Baustoff, Werkzeug oder Produktionsgrundstoff. Sie sind eine unverzichtbare materielle Grundlage unserer Gesellschaft. Jeder Hesse benötigt statistisch gesehen jährlich ca. 5,1 Tonnen mineralische Rohstoffe. Von weltwirtschaftlich herausragender Stellung ist zudem die seit Beginn der 1900er Jahre bestehende  Kalisalz-Förderung und -Produktion in Nordosthessen (Werke Werra und Neuhof). Erkundung und Untertageabbau der Salzlagerstätte im Werra- und Fulda-Kalirevier erfolgen durch die K+S Aktiengesellschaft. Von den in Hessen vorkommenden Industriemineralen wie Schwerspat, Flussspat und Gangquarz werden nur geringe Mengen qualitativ hochwertiger Gangquarze abgebaut und europaweit nachgefragt. In der Vergangenheit wurden Erze wie z.B. Blei-Zink, Eisen, Mangan, Kupfer sowie geringe Mengen an Gold in verschiedenen Regionen Hessen, so z.B. im Rheinischen Schiefergebirge (Lahn-Dill-Eisenerze, bis in die 1970er Jahre) oder im Richelsdorfer Gebirge bei Nentershausen (Kupferschiefer) im Untertagebau gewonnen. Viele dieser überwiegend kleinräumigen Lagerstätten sind bereits ausgebeutet oder nicht zuletzt auf Grund der geologischen Komplexität derzeit im globalen Wettbewerb nicht wirtschaftlich abbaubar, könnten aber in der Zukunft wieder eine Rolle spielen. pro Jahr und in 80 Lebensjahren Bausand und Baukies 2,78 222 Naturstein 2,76 221 Braunkohle 2,16 172 Erdöl 1,28 103 Steinkohle 0,76 61 Kalkstein, Dolomit und Mergel 0,60 48 Eisenerz 0,47 38 Naturwerkstein 0,18 15 Tone 0,13 10 Gips 0,11 9* Quarzkiese und Quarzsande 0,10 8* Steinsalz 0,11 8* * Rundungseffekte Quelle: Mineralische Rohstoffe … weil Substanz entscheidet: Zahlen - Daten -Fakten zur deutschen Gesteinsindustrie Auf Grund seiner vielgestaltigen Geologie verfügt das Land Hessen über ein großes Spektrum und Potenzial an mineralischen Rohstoffen. Für ihre Gewinnung werden rund 384 Abbaustellen betrieben, die etwa 32 Millionen Tonnen Rohmaterial jährlich fördern. Rund 90 Prozent der abgebauten Rohstoffe finden im Bauwesen Verwendung. Der Rest verteilt sich hauptsächlich auf die keramische, chemische und Metall verarbeitende Industrie sowie die Land- und Forstwirtschaft. Kalke und Dolomite werden neben der Verwendung als gebrochenes Material vor allem als Zementrohstoff für die chemische Industrie und als Düngekalk in der Land- und Forstwirtschaft sowie zur Rauchgasentschwefelung eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie hier. Rohstoffe aus Festgesteinen werden unter dem Begriff " Natursteine" zusammengefasst. So genannte Hartgesteine, wie beispielsweise Basalt oder Grauwacke, mit großer Härte, Verwitterungsbeständigkeit und Abriebfestigkeit werden überwiegend in Brechanlagen zu Schotter, Splitt und anderen Lockermaterialien aufbereitet und vorwiegend von der Bauindustrie abgenommen. Als Naturwerksteine werden Festgesteine bezeichnet, die durch Bearbeitung (z.B. Spalten, Behauen, Sägen, Fräsen, Schleifen) in maßgerechte Form gebracht und überwiegend als Bodenbeläge und Fassadenverkleidungen verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie hier . Sie sind vor allem zur Beton- und Mörtelherstellung und als Frost- und Tragschichten im Verkehrswegebau gefragte Rohstoffe. Sie lagerten sich in der jüngeren geologischen Vergangenheit in den Flusstälern von Rhein und Main, aber auch in den Talauen mittelgroßer Flüsse wie Lahn, Fulda, Eder, Werra und Kinzig sowie einiger Nebenflüsse ab. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier . Sulfatgesteine werden als Gips- und Anhydritstein in Nord- und Nordosthessen abgebaut. Sie werden vorwiegend zur Verarbeitung zu Baustoffen auf Gipsbasis verwendet. Sie entstanden als Abscheidungen aus Meerwasser während der Perm- und Triaszeit. Weitere Informationen finden Sie hier . Tone verschiedener Art und aus unterschiedlichen geologischen Zeiträumen kommen in Hessen verbreitet vor. Sie haben ein weites Einsatzspektrum. So zum Beispiel in der Papier-, Keramik- und Feuerfest-Industrie und bei Füll- Dicht- und Adsorptionsstoffen. Am bedeutendsten sind die Vorkommen im Westerwald und bei Großalmerode aus dem Tertiär in Osthessen. Qualitativ hochwertige hessische Tone werden als Keramikrohstoffe zum Beispiel bis nach Italien und China exportiert. Bei der Fördermenge von hochwertigen Tonen nimmt Hessen in der Bundesrepublik Deutschland die dritte Position ein. Lösslehme, die ebenfalls in Hessen verbreitet vorkommen, spielen eine wichtige Rolle als Ziegeleirohstoff. Weitere Informationen finden Sie hier . Dr. Sven Rumohr Tel.: 0611-6939 727 Dr. Wolfgang Liedmann Tel.: 0611-6939 914 Dr. Charlotte Redler Tel.: 0611-6939 930 Dr. Karen Porr Tel.: 0611-6939 901

Teilprojekt 1: Konzeption, versuchstechnische Realisierung und Evaluierung der Prozess- und Anlagentechnologie

Das Projekt "Teilprojekt 1: Konzeption, versuchstechnische Realisierung und Evaluierung der Prozess- und Anlagentechnologie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von plasma technology GmbH durchgeführt. Plasmagestützte Ätzprozesse repräsentieren heute wichtige Fertigungsschritte in der Leiterplattenherstellung und Halbleiterfertigung. Hierin werden jedoch häufig Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) als Prozessgase eingesetzt und mit der Abluft emittiert, die aufgrund ihrer hohen Treibhauspotenziale als besonders klimaschädlich einzustufen sind. Um dies zukünftig zu vermeiden, verfolgt das Projekt 'PlasmaKlient' einen völlig neuen technologischen Ansatz. Danach werden in einem gekapselten Kreislauf mehrere Plasmastufen kombiniert, in denen Fluor zunächst aus Flussspat gewonnen, dann in das Ätzplasma eingebracht und unter Plasmaeinwirkung wieder chemisch gebunden wird. Die Recyclate werden dem Prozess direkt wieder als Fluorquelle zugeführt. Ziel zum Ende des Vorhabens ist es, die drei erarbeiteten Prozessstufen erstmals in einem labortechnischen Anlagendemonstrator zusammenzuführen, mit dem am Beispiel von Referenzanwendungen aus der Leiterplattenherstellung sowohl der Nachweis über die Realisierbarkeit eines effizienten, FKW-emissionsfreien Plasmaätzprozesses als auch die Funktionsfähigkeit einer entsprechenden integrierten Anlagenlösung erbracht werden kann. Auf dieser Basis bietet sich die Chance, den Prozess des Plasmaätzens erstmals umwelt- bzw. klimafreundlich zu gestalten. Gleichzeitig wird der Anwender in die Lage versetzt, auf den Einsatz teurer Prozessgase zu verzichten und stattdessen günstig verfügbare Primär- und selbstproduzierte Sekundärfluorquellen nutzen zu können.

Teilprojekt 2: Prozess-/Messtechnische Grundlagen und Steueralgorithmik für die spektrenbasierte Prozessregelung

Das Projekt "Teilprojekt 2: Prozess-/Messtechnische Grundlagen und Steueralgorithmik für die spektrenbasierte Prozessregelung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Furtwangen, Institut für Angewandte Forschung (IAF) durchgeführt. Plasmagestützte Ätzprozesse repräsentieren heute wichtige Fertigungsschritte in der Leiterplattenherstellung und Halbleiterfertigung. Hierin werden jedoch häufig Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) als Prozessgase eingesetzt und mit der Abluft emittiert, die aufgrund ihrer hohen Treibhauspotenziale als besonders klimaschädlich einzustufen sind. Um dies zukünftig zu vermeiden, verfolgt das Projekt 'PlasmaKlient' einen völlig neuen technologischen Ansatz. Danach werden in einem gekapselten Kreislauf mehrere Plasmastufen kombiniert, in denen Fluor zunächst aus Flussspat gewonnen, dann in das Ätzplasma eingebracht und unter Plasmaeinwirkung wieder chemisch gebunden wird. Die Recyclate werden dem Prozess direkt wieder als Fluorquelle zugeführt. Ziel zum Ende des Vorhabens ist es, die drei erarbeiteten Prozessstufen erstmals in einem labortechnischen Anlagendemonstrator zusammenzuführen, mit dem am Beispiel von Referenzanwendungen aus der Leiterplattenherstellung sowohl der Nachweis über die Realisierbarkeit eines effizienten, FKW-emissionsfreien Plasmaätzprozesses als auch die Funktionsfähigkeit einer entsprechenden integrierten Anlagenlösung erbracht werden kann. Auf dieser Basis bietet sich die Chance, den Prozess des Plasmaätzens erstmals umwelt- bzw. klimafreundlich zu gestalten. Gleichzeitig wird der Anwender in die Lage versetzt, auf den Einsatz teurer Prozessgase zu verzichten und stattdessen günstig verfügbare Primär- und selbstproduzierte Sekundärfluorquellen nutzen zu können.

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